Ich habe mir auch den Bericht angesehen... wir wären normal am 18.3. in Manaus zugestiegen...
der Kapitän und seine Crew haben das alles gut hingekriegt...
Irgendwie ein Wechselbad der Gefühle....
Ich habe mir auch den Bericht angesehen... wir wären normal am 18.3. in Manaus zugestiegen...
der Kapitän und seine Crew haben das alles gut hingekriegt...
Irgendwie ein Wechselbad der Gefühle....
Wir haben die Reportage jetzt auch grad gesehen. Da wird einem schon etwas anders...
Aber sehr gut und sachlich gezeigt.
Auch wir haben es uns eben angeschaut. Es war sehr bewegend. Zumal wir auch schon im September 2019 die Amera kennen lernen durften.
Sowohl der Kapitän als auch die ganze Crew haben gute Arbeit gemacht. Ich bin immer noch ganz hingerissen![]()
Sehr interessant und bewegend, die ein oder andere Träne gabs. ![]()
Ich war noch nie mit Phoenix unterwegs, aber durch Verrückt nach Meer waren einem viele Gesichter sehr vertraut.
wir wären normal am 18.3. in Manaus zugestiegen
das habe ich zu Wolfgang nicht nur ein Mal gesagt bei der Reportage.
Eine sehr bewegende und informative Reportage.![]()
Im Fernsehenen kam heute ein Bericht über Manaus, bei dem das Ausheben von Massengräbern gezeigt wurde.![]()
Wir haben großes Glück in Deutschland zu leben.
Den Bericht über die Kreuzfahrt werde ich mir auch gleich anschauen, bin schon sehr gespannt.
Wie bitter. Es ist ein riesengroßer Unterschied, ob man eine Schlagzeile im Netz liest oder in der Zeitung, oder so einen Bericht sieht, und plötzlich Gesichter mit Tränen in den Augen den Geschehnissen zuordnen kann.
1.000.000 Arbeitslose, 350 stillgelegte Schiffe, eine ungewisse Zukunft. Und das ist nur ein Industriezweig von vielen.
Nachdenkliche Grüße.
Hatte mir ja nicht viel versprochen von diesem Bericht, eher so Werbung für Kreuzfahrten und Brasilien etc.,
aber, und das hat mich am Meisten von der öffentlichen Presse (hier: ARD) überrascht:
das war für mich ein ziemlich objektiver und den (durch welche Kanäle auch immer empfangenen) erlebten Ereignissen entsprechender schlüssig nachvollziehbarer Bericht. Meiner Meinung nach wurde hier so objektiv berichtet, dass Jeder, der diesen Bericht konsumiert, sich ein eigenes, subjektives Bild von der Situation machen kann.
Respekt: So einen Bericht habe ich schon lange nicht mehr in der Presse erlebt.
P.S. Wir hätten nix dagegen gehabt, mit der AMERA von Manaus bis Bremerhaven zu schippern.
PP.SS @Isuledda99 hats kapiert.
Moin, habe mir den Beitrag eben auch mal angesehen, da sieht man auch wie teilweise paradox die Auflagen usw. sind.
Es ist schon schlimm für die Besatzung das Sie nicht einmal weiß ob und wie sie nach Hause kommt und wann sie wieder arbeiten kann.
Auf dem Schiff waren sie sicher aber an Land???
Habe es Gestern nicht geschafft - werde es in der Mediathek anschauen - scheint sich zu lohnen!
Ich habe selten so eine echte und ergreifende Doko gesehen,
Wir werden so schnell wie möglich wieder fahren.
Mich hat auch das Schicksal der vielen Mitarbeiter*innen, die von heute auf morgen - ohne Perspektive wann es weitergeht - arbeitslos geworden sind, sehr berührt. Von der Artania hat man ja gelesen, dass sie zumindest auf dem Rückweg von Australien in Indonesien und auf den Philippinen anlegen wollte, um dort Besatzungsmitglieder aus diesen Ländern von Bord gehen zu lassen. Ich hoffe sehr, dass es auch geklappt hat und dass es innerhalb der Länder auch Reisemöglichkeiten gibt, damit die Leute nach Hause kommen.
Ich würde es schön finden, wenn Reederein wie Tui, Aida oder Phoenix mal berichten würden, wie die Crew, die in Deutschland (Bremerhaven z.B.) von Bord gegangen ist, nach Hause kommen kann. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass die diplomatischen Vertretungen z.B. von den Philippinen Rettungsflüge organisieren sowie die deutschen Botschaften das für deutsche Staatsbürger gemacht haben.
VG Verena
Update: Ich habe gerade im Internet gelesen, dass Phoenix wohl die Rückflüge der Crew per Charterflug organisiert.
Ich habe mir gerade den Bericht angesehen und fand ihn wirklich bewegend. Es wurde m.M.n. ein sehr ehrlicher Einblick in die Sorgen und Nöte der Crew gegeben. Wir schlimm muss es sein, nicht zu wissen wie es der Familie geht und/oder wie man nach Hause kommen kann. Dazu die Unsicherheit ohne Geld von Bord gehen zu müssen und keinen Zeitraum zu kennen, wann es wieder einen Job gibt.
Ich hätte in dieser Situation auch nicht als Passagier an Bord sein wollen. Schön war es aber zu hören, dass die Crew und die Passagiere von diesem Schiff gesund von Bord gegangen sind.
Von der Artania hat man ja gelesen, dass sie zumindest auf dem Rückweg von Australien in Indonesien und auf den Philippinen anlegen wollte, um dort Besatzungsmitglieder aus diesen Ländern von Bord gehen zu lassen. Ich hoffe sehr, dass es auch geklappt hat
lt. "aktueller Position MS Artania" ist sie auf dem Weg zu den Philippinen (Manila) Letzter Hafen lt. dieser Info war Indonesien (Jakarta) Heute:Seetag(e) Nächster Hafen: Manila.
So gelesen unter "Hier befindet sich die MS Artania"
Ja....für die Crewmitglieder hoffe ich auch das Allerbeste.![]()
Ein sehr interessanter und emotionaler Bericht darüber, wie rasend schnell dieser Virus die ganze Welt in Besitz genommen hat ![]()
Wir haben soviele bekannte Gesichter in der Crew wiedergesehen, mit denen wir schon viele schöne Erinnerungen verbinden
und es schmerzt durchaus sehr, zu sehen, in welcher Ungewissheit all diese Menschen nun entlassen worden sind ....sind sie zwischenzeitlich alle gesund bei ihren Familien angekommen, wie und wann wird es für sie weiter gehen ![]()
Ich hoffe sehr, wir treffen diese Menschen, irgendwann zu gegebener Zeit, gesund wieder!
Puuuh
... hab es mir gerade angeschaut. Was eine Reise, aber mir hat der Kapitän gut gefallen.
Eine tolle Aktion von den Passagieren der Amera, sie haben für die Crew über 41.000 Euro gespendet.
Goo...t Crew Phönix.
LG Marita
So, jetzt habe ich mir auch die Aufzeichung dieser Sendung angesehen. Dieser Blick auf die Karte des Kapitäns wo er überall nicht mehr anlegen kann - grausam . Es ist etwas anderes, solche Berichte in den Zeitungen zu lesen, als hier mitten in der Situation, mit zum Teil seit Jahren bekannten Gesichtern zu sein. Für mich seltsam, der Passagier mit der Aussage "nur wütend" zu sein, aber ein paar Tage später recht entspannt die ruhige Zeit geniesst und meint er fühlt sich an Bord sicherer als zu Hause. Verständlich - aber dort waren 3 Kinder in Obhut der Großeltern . Ich hätte keine ruhige Minuten trotz Telefongespräche und würde auch nie ( wieder) ohne meine Kinder verreisen. Abschliessend bin ich sehr froh, diesen Bericht ohne meinen Mann gesehen zu haben - er würde vermutlich nie wieder eine Kreuzfahrt buchen. Ich hingegen freue mich schon auf die nächste Reise - allerdings nur mit Impfung und in Länder, wo der Weg nach Hause nicht so weit ist.
lg Christine
Das waren ja - glaube ich- keine kleinen Kinder. Die Reise war ja an sich eh schon länger
Alles anzeigenSicher gibt es schönere Themen, aber interessante Einblicke könnte es schon geben.
Am 27.04.'20 um 22:45 im Ersten
"Kreuzfahrt und Corona"
Berichtet wird von der Reise der MS Amera ab dem 24. Februar ab Argentinien. Am Ende heißt es dann für 568 Passagiere & 423 Crewmitglieder 18 Tage ohne Landgang, ohne Warenaufnahme und Müllabgabe...
Die ganze Beschreibung hier:
wwwpunktdaserstepunktde/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/kreuzfahrt-und-corona-100.html
LG Michi
Danke für den Hinweis! Sehr interessanter Bericht.