Ich habe auch schon mal gegoogelt. ![]()
Silvesterreise ins Winterwunderland nach Schwedisch Lappland 2021
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Soooo schön

Ich habe schon mit dem Anbieter telefoniert. Für uns wird es wohl in diesem Jahr über Silvester dorthin gehen
Buchen kann man aber erst ab Anfang Juni….Liebe Grüße
Anette
Welcher Anbieter ist es? Ich habe versucht den Anbieter hier zu finden… ohne Erfolg.
Bin dankbar für Tipps.
Allerdings kommt es für uns Silvester dieses Jahr nicht infrage, da wir, wenn alles gut läuft, im Januar in die Antarktis reisen.
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Traumhaft schöne Bilder die du uns hier zeigst



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Hallo Bremerin
was für eine schöne und aussergewöhnliche Reise Ihr da gemacht habt, toll

und das auch noch mit meinen Hunde-Geschwistern

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Der Anbieter heißt flycar: im Internet fly-car.de
Dort wird, wenn Ihr Silvester anklickt, unsere Reise noch angezeigt.
VG Verena
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Einfach WOW

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Ich habe gestern auch gegoogelt
Hammer-Reise! Ganz lieben Dank für den Bericht und die Inspiration!LG
Nicole
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Der letzte Urlaubstag, 2.1.
Heute Morgen zeigt mir erstmalig meine Aurora-Hinweisapp an: „wenn der Himmel klar ist, können Sie in der nächsten Stunde möglicherweise das Nordlicht sehen“. So schnell war ich auf der ganzen Reise noch nicht aus dem Bett!! Ein Blick aus dem Fenster macht alle Hoffnung dann jäh zunichte: es schneit
. Und ein weiterer Blick auf‘s Handy
sagt, dass diese Nachricht von heute Nacht 2:21 ist. Nordlichter
haben nämlich die Tendenz mitten in der Nacht zu leuchten. Aber auch
heute Nacht war es hier schon bedeckt. Also nichts verpasst.Heute haben wir keinen Ausflug gebucht, sondern wir haben uns vorgenommen, noch einmal einen Spaziergang in die schöne Umgebung zu machen. Und wieder einmal machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung: es schneite ohne Unterlass, und zwar ziemlich viel. Nichtsdestotrotz machten wir uns nach dem wie immer leckeren Frühstück auf den Weg. Unser erster Weg führte uns in diesen netten Souvenirladen, wo wir an Silvester vor verschlossener Tür standen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Hier auf dem Foto ist die Gründerin des Ladens, deren Tochter heute das Geschäft weiterführt. Mit viel Liebe hat sie typische Souvenirs der Region (von Moltebeermarmelade über Rentierfelle bis hin zu Mützen und Handschuhen mit traditionellen Motiven) gesammelt und bietet sie zum Kauf an. Der Laden ist nicht allzu groß, aber das Stöbern macht viel Spaß, und natürlich werden wir auch fündig.
Es ist schon merkwürdig: irgendwann landen wir immer an dem zugefrorenen See und drehen dann noch eine Runde
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Wir absolvieren den obligatorischen Coronatest (Forderung der Airline), danach geht es ein letztes Mal in die Sauna. Diese besteht aus der eigentlichen Saunakabine und einem Umkleidebereich sowie Duschen und WC. Wer sich ausruhen möchte vor einem zweiten Saunagang, sitzt entweder auf unbequemen Bänken in der Umkleide oder auf wenigen Sitzmöbeln in der Schwimmhalle. Heute ist hier sogar mal ein Platz frei, vorher waren hier häufig Familien, die den Platz besetzten.
Für heute Abend hatten wir das Büffet ‚Taste of Lapland’ mit Spezialitäten aus der Region , das eigentlich den Halbpensionsgästen vorbehalten war, gebucht. Preis pro Person 50 €. Es startete mit einer Fackelwanderung rund um den See.
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.Danach wurden wir im Restaurant zu unseren Plätzen begleitet, konnten Getränke bestellen und uns am Büffet bedienen.
Als Vorspeisen gab es kleine Brotscheiben, belegt mit Lachstatar und Fischkaviar, Knäckebrot belegt mit Heringssalat in Majonnaise, Rentiertarteletts sowie eine köstliche Steinpilzsuppe
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Als Hauptgang dann Elchfleisch sowie arktischen Saibling mit Kartoffelpüree, dem ein wenig Käse zugefügt war.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und zum Nachtisch wurden wir mit Apfelcrumble mit Vanillesauce verwöhnt. Dazu gab es Kaffee und Tee.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Alles hat sehr gut geschmeckt, wenngleich ich nicht verstehen kann, warum weder zum Fisch noch zum Fleisch eine Sauce gereicht wurde. So war beides, da es ja in Warmhaltebehältnissen aufbewahrt wurde, etwas zu trocken.Als ich die Gerichte an den vorangegangenen Tagen à la Carte bestellt hatte, gab es eine sehr leckere Sauce dazu.
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Montag, 3.1. Abreise
Pünktlich um 12.00 waren die Busse da, die uns zum Flughafen, der ca. 20 min entfernt ist, bringen sollen. Perfekte Organisation wie während der gesamten Reise. Der Flughafen ist sehr klein, außer uns gibt es heute Nachmittag noch zwei Inlandsflüge. Das Flugzeug ist bis auf den letzten Platz ausgebucht. Nachdem alle Passagiere an Bord sind und das Gepäck verstaut ist, muss das Flugzeug noch enteist werden. So starten wir dann mit gut 1/2 Stunde Verspätung. Es ist schon dunkel, aber als wir die Reiseflughöhe erreicht haben, kann man den ganzen Flug über einen roten Streifen am Horizont sehen, wo die Sonne gerade untergeht bzw. untergegangen ist. Ein schönes Bild!
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Fazit
Hotel. Das Hotel Laponia ist ein 3-Sterne-Hotel im skandinavisch-rustikalen Stil. Mit rund 200 Zimmern ist es das größte am Ort. Es bietet 2 Restaurants, von denen eins im Winter geschlossen ist sowie ein Pub, das abends ein paar Stunden geöffnet ist. Zur Ausstattung gehören noch ein kleiner Swimmingpool, 2 Saunen: eine für Männer und eine für Frauen sowie ein kleiner Fitnessraum. Überall im Haus verteilt sind gemütliche Sitzecken.
Das Publikum ist sehr gemischt: von Jung bis Alt waren alle Altersgruppen vertreten, die meisten Gäste derzeit sprachen deutsch. Durch das große Angebot an Wintersportaktivitäten waren viele jüngere Leute hier. Jetzt über Silvester war das Haus wohl ausgebucht. Was z.B. dazu führte, dass die öffentlichen Sitzplätze so gut wie immer von größeren Gruppen okkupiert waren und auch die Sauna häufig mit 6 Frauen voll besetzt war. Aber wir waren viel unterwegs, und so haben wir uns nach dem Abendessen dann überwiegend in unserem Zimmer aufgehalten, da das Bistro um 21.00 schloss.
Überall in den Sitzecken und auch auf allen Tischen im Restaurant brannten noch echte Kerzen. Das hat mir sehr gut gefallen.
Unser Zimmer wirkte neu möbliert mit einem gemütlichen Doppelbett, zwei kleinen Sesseln und einem Tisch sowie einem Schreibtisch mit Stuhl und Wasserkocher sowie zwei Gläsern und zwei Tassen. Der Kleiderschrank war leider sehr klein, und 4 Kleiderbügel waren auch eher knapp bemessen. Am meisten aber haben uns Haken gefehlt, an denen wir unsere nassen Klamotten nach der Rückkehr aufhängen können. Sowohl im Zimmer als auch im Bad gab es keine Möglichkeit dafür. Ein Flachbildfernseher bot auch deutsche Programme, allerdings war der Empfang häufig so schlecht, dass ich lieber über das kostenlose WLAN gestreamt habe. Was wohl andere auch so machten, und so brach ab 18.00 häufig die Verbindung ab. Dennoch kann ich für mich sagen, dass für 6 Nächte der Standard völlig ausreicht und ich dieses Hotel auch jederzeit wieder buchen würde.
Ach ja, zum Arrangement gehörten übrigens noch ein dicker Schnee-Overall sowie ein paar gefütterte Boots. Wer vor der Anreise brav seine Kleider- und Schuhgröße angegeben hatte, erhielt bei der Anreise eine Tüte mit diesen Kleidungsstücken leihweise bis zum Ende der Reise.
Einem Bademantel haben wir für 15 € pro Person vor Ort ausgeliehen.
Das Restaurant
Wir hatten lediglich das Frühstück gebucht, obwohl wir ein paar Wochen vor der Abreise ein Schreiben des Veranstalters erhielten, in welchem man uns nahelegte die Halbpension hinzu zu buchen, da nicht sicher sei, ob im Ort noch andere Restaurants geöffnet seien. Der Preis von fast 50 € pro Person pro Abend mag zwar angemessen sein für skandinavische Verhältnisse, machte uns die Entscheidung dagegen jedoch leichter. Ausschlaggebend war allerdings, dass wir gerne auch mal in einheimischen Restaurants essen gehen und häufig abends gar nicht mehr so hungrig sind. Im Nachhinein stellte sich diese Entscheidung als genau richtig heraus. Es gab nämlich die Möglichkeit nach Voranmeldung im Restaurant auch à la Carte zu essen und außerdem waren einige Restaurants im Ort geöffnet, manche allerdings nur mittags.
Insgesamt hat uns das Essen gut geschmeckt. Das Frühstücksbüffet war reichlich, mit frisch gebackenem Brot und diversen Käse- und Wurstsorten, Eierspeisen und warmen Speisen zur Auswahl. Lediglich Obst war nur spärlich im Angebot und manchmal war es kurz nach 9.00 auch schon nicht mehr da. Alle anderen Speisen wurden mehr oder weniger schnell nachgelegt. Aber die Qualität war gut, und uns hat’s geschmeckt.
Insgesamt viermal haben wir im Restaurant zu Abend gegessen: zweimal à la Carte (u.a. Rentiergulasch und arktischen Saibling), und jedes Mal waren wir sehr zufrieden. Das Essen war wirklich schmackhaft und die Portionen absolut sättigend. An Silvester gab es das schon beschriebene Menü, insgesamt war dieses Essen auch qualitativ enttäuschend. Bis auf die leckere Vorspeise waren wir eher enttäuscht.
Der Veranstalter flycar war die positivste Überraschung überhaupt. Von der Abholung am Flughafen mit überaus freundlicher Begrüßung bis zur Abreise hat dieses junge Team so viel gute Laune versprüht, ist geduldig und freundlich auf die diversen Wünsche der Gäste eingegangen, dass ich restlos begeistert bin. Auch die Ausflugsguides, von denen einige erst seit kurzem hier sind, z.B. im Rahmen eines Studienpraktikums, haben ihre Sache richtig gut gemacht. Fehlende Professionalität wurde durch Engagement und Begeisterung ausgeglichen - mir hat es richtig gut gefallen. Bereits während des Bustransfers erhielten wir Unterlagen mit dem Programm für die einzelnen Tage. Da gab es dann Leute, die sich beschwerten, dass ihre Schneeschuhwanderung oder Schneemobilfahrt erst bei Dunkelheit ende - ja haben diese Leute sich nicht informiert, dass jetzt, wo die Tage am kürzesten sind, nur drei Stunden zwischen Sonnenaufgang- und -Untergang liegen. Wie gesagt, ich habe die Geduld der jungen Leute bewundert.
Die Fluggesellschaft Alba Star ist eine kleine auf Mallorca beheimatete Fluggesellschaft. Die Boeing 737 war nicht mehr die jüngste, aber für einen Flug von knapp über 2 Stunden völlig ausreichend. Das Tragen einer FFP-2-Maske während des Flugs sowie ein Coronatest vor dem Abflug waren obligatorisch. Es gab ein leckeres belegtes Brötchen sowie alkoholfreie warme und kalte Getränke.
Das Wetter
Ende Dezember/Anfang Januar liegen gut 3 Stunden zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Hinzu kommt noch jeweils 1 Stunde Dämmerung. D.h. gegen 15.00 ist es schon wieder dunkel. Wenn der Himmel dann den ganzen Tag bedeckt ist oder es schneit, ist die Welt in Weiß- und Grautöne getaucht. Kommt die Sonne durch, sind die Farben umso leuchtender. Das alles fand ich schon sehr beeindruckend. Und erst die tiefstehende Sonne hat dieses faszinierende intensive Leuchtkraft ermöglicht. Das spricht für eine Reise im Dezember/Januar.
Die Temperaturen lagen die ganze Zeit über deutlich unter null: an warmen Tagen stieg das Thermometer auch mal kurzfristig auf -6 Grad, meist aber zeigte es -12 bis -15 Grad an. In sternenklaren Nächten konnten es durchaus auch -25 Grad sein. Während wir in Arvidsjaur waren, änderte sich sowohl das Wetter als auch die Temperaturen häufig. Der Schnee ist anders als in Bremen sehr trocken und fein, und wenn es schneit und windig ist, kommt es leicht zu Schneeverwehungen.
Polarlichter haben wir nicht gesehen, ein Grund noch mal im Winter in den Norden Skandinaviens zu fahren.
Schwedische Kronen haben wir dieses Mal nicht mehr eingewechselt: hier bezahlt jede auch den kleinsten Betrag mit EC- oder Kreditkarte.
Alles in allem eine Reise, die uns sehr gut gefallen hat. Vielleicht würde ich beim nächsten Mal eher im Februar/März reisen, wenn die Tage länger sind. Eine Schwedin, die hier lebt, erzählte mir, dass manchmal noch bis in den Mai hinein hier Schnee liegt. Und noch wahrscheinlicher ist, dass ich Ende diesen Jahres wieder in den Süden und in die Sonne fahren werde. Kälte und ich, das passt nicht so gut zusammen. Wenngleich die Schönheit Skandinaviens wie auch Grönlands, Islands sowie Spitzbergens mich dann doch immer wieder verleiten eine Reise in den hohen Norden zu buchen. Und ich habe es noch nie bereut und ich werde bestimmt wiederkommen.
So, das war's. Ich bedanke mich für Eure lieben Kommentare und freue mich, wenn die eine oder andere Lust bekommen hat auch mal im Winter nach Lappland zu fahren. Ich kann Euch versprechen: es lohnt sich


VG Verena
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Liebe Verena Bremerin,
ich bedanke mich herzlich, dass Du uns an dieser für mich ganz außergewöhnlichen Reise hast teilnehmen lassen. Durch Deine wunderbaren Bilder und authentischen Schilderungen fühlte es sich für mich wirklich wie „dabei gewesen“an, und das war ganz toll!
PS. Auch ich hab nach dem Veranstalter gegoogelt…
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Vielen Dank Verena Bremerin für den tollen Bericht und die wunderschönen Fotos über eine ganz besondere Winterreise
!LG Silke
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Einmalig schön
.Vielen Dank, dass wir die tollen Bilder zu sehen bekommen haben
.Ich bin gespannt, ob es dort nächstes Jahr ein Forentreffen gibt

LG Susanne
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Eine wahnsinnig interessante Tour, auf die ich Euch gerne begleitet habe liebe Verena Bremerin . Besonders der Eisbrecherausflug hat mich begeistert, die Fotos dazu genial.
Vielen Dank auch für Dein aussagefähiges Fazit.
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Das ist so ein toller Reisebericht, den Du hier abgeliefert hast.
Danke dafür. Ich bin restlos begeistert.Ich mag Schnee und Kälte auch nicht sonderlich, aber irgendwie zieht mich das Ganze doch auch an. Dank Deines Berichts und der tollen Fotos hast Du mir Mut gemacht, mich auch mal dorthin zu wagen.

Allerdings bräuchte ich dann noch einige wertvolle Tipps für entsprechende Kleidung uns so. Ich bin eine echte Frostbeule

VG Simone
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Die Reise mit dir Verena Bremerin hat mir gut gefallen.. aber so dunkel und kalt? Irgendwie (noch?) nichts für mich..
Danke fürs mitnehmen und LG, Kathrin
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Liebe Verena Bremerin
Danke fürs Mitnehmen ins Winter Wunderland mit so genialen Erlebnissen. Der Hundeschlitten- und Eisbrecher-Ausflug wird bestimmt immer in euren Gedanken sein.
Bis bald - bin schon gespannt wo es hingeht.
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lichen Dank fürs mitnehmen - irgendwann werde ich auch im Winter dort hinfahren - aber August 2022 fahre ich mit Motorrad wieder durch schwedisch Lappland ( weiter westlich) in Richtung Lofoten 
Dann gibt es wieder Sommerbilder fürs Forum

LG,
Takis
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Danke Verena Bremerin für diesen tollen Bericht und die Fotos. Auch ich habe gegoo... und für Wolfgang ausgedruckt; aber der hat Feuer gefangen und mag in die Sonne über Weihnachten; Winter und Schnee hatte er lange genug
hat er gemeint. -
Liebe Bremerin
ich habe euch so gerne nach „Schwedisch Lappland“ begleitet und war tief beeindruckt!
Ich bin normalerweise jemand, der Winter nicht so gerne mag bzw. keinen Schnee mag
seitdem ich aber selbst einmal auf Winter Kreuzfahrt war, total angefixt
den Winter Erlebnisse sind etwas ganz besonderes! Und wie schon von meinen Vorrednern angesprochen, Erlebnisse die einen tief berühren und in unseren
tief verankert sind!Danke liebe Verena, das ich euch begleiten durfte! Das ist das schöne an Reiseberichten, man erinnert sich dann an eigene wunderbare Erlebnisse zurück

Herzliche Grüße
Sonja
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