Danke Nelly, dass Du uns "Ungeduldige" jetzt mit der Fortsetzung deines Berichts beglückst. Ich wünsche für Dich, dass sich bei dir nun wieder alles zum Positiven wenden wird.
LG Brigitte
Danke Nelly, dass Du uns "Ungeduldige" jetzt mit der Fortsetzung deines Berichts beglückst. Ich wünsche für Dich, dass sich bei dir nun wieder alles zum Positiven wenden wird.
LG Brigitte
24. Mai – Der zweite Tag in St. Petersburg – Eine Flussfahrt die ist lustig
Am zweiten Tag ging die Einreise nach Russland schon wesentlich schneller und einen weiteren Stempel gab es auch nicht. Heute hatten wir uns für einen Halbtagesausflug entschieden, der uns eine Bootsfahrt auf der Newa, sowie den Besuch der Peter- und Paulkathedrale und der Blutskirche versprach.
Unsere Reiseleiterin Julija erzählte wie schon Olga einen Tag zuvor spannend und kurzweilig. Vieles kam uns schon bekannt vor, es ging um die Geschichte St. Petersburgs und die Zarenzeit. Leider fehlte mir auch in diesem Vortrag ein wenig zum Leben in Russland: Was arbeiteten die Menschen, wie waren sie politisch interessiert, warum verließen so viele ihr Land? Eine interessante Information an dieser Stelle war übrigens: Die Russen sind sehr erbost über die Tatsache, dass sich viele Illegale, oftmals Sinti und Roma, dort einnisten und auch nach Jahren noch kein russisch sprechen und sich nicht integrieren. Das war mir neu, dass viele auch nach Russland auswanderten.
Auf dem Ausflugsboot entschieden wir vier uns für Plätze im Freien, immerhin gab es Decken. Boah, war das kalt! Mit unseren mobilen Empfängern konnten wir trotzdem gut hören, was Julija erzählte.
Als wir unter der ersten Brücke hindurchfuhren, winkte uns ein Teenager freudig zu, der freundliche Tourist, also wir, winkte zurück. Ein paar Minuten später fuhren wir unter der nächsten Brücke hindurch und stutzen: Das war doch derselbe junge Mann wie eben? Spätestens an der dritten war uns klar: Den erleben wir jetzt die ganze Fahrt. Tatsächlich joggte der Teenager die ganze Zeit neben uns her und stand dann auf jeder Brücke, um uns zu winken. Papa reagierte als einziger jedes Mal. Mir schwante schon, dass da wohl ein Trinkgeld erwartet wurde und tatsächlich erzählte man uns folgendes: Es ist eine richtige kleine Mafia (nicht meine Worte!), die sich um die Rechte streiten, den Booten zu winken und die Jungs werden immer jünger. Die schwänzen die Schule, um sich ein Zubrot zu verdienen. Allerdings erfolgreich, denn trotz der Aufforderung, das nicht zu fördern, gaben doch einige aus unserer Gruppe ein paar Münzen.
Die vielen schönen Bauten, die wir zu Gesicht bekamen, sind übrigens zum großen Teil nur von außen schön, dahinter verbergen sich Sozialbauten. Das waren starke Kontraste. Häuser aus der Zarenzeit und aus der Sowjetzeit.
In der Peter- und Paulfestung werden wir, Punkt 12, erst einmal mit einem Kanonenschlag begrüßt. Boah, da standen wir aber Gewehr bei Fuß, so sehr haben wir uns alle erschrocken, das hatte Julija uns verschwiegen, die Kanone am Mittag. In der Kathedrale liegt gefühlt die halbe Zarenfamilie begraben. Übrigens drei Meter unter der Erde, die Marmorsärge oberhalb sind leer. Tatsächlich fand ich das eher faszinierend und nicht beängstigend. Skurril war, dass da Menschen Selfies vor den Grabstätten machten. Also ich bin wirklich die letzte, die Selfies verurteilt, aber in diesem besonderen Fall machte ich dann doch eine Ausnahme.
Das höchste Gebäude Russlands...
Extra für Steffi: Das Stadion von Zenit St. Petersburg (sie ist großer Fußballfan...)
Der Ausflug gefiel uns sehr, es war von allem etwas dabei, und wir hatten wegen der Länge noch genug Zeit den Tag Revue passieren zu lassen. Das passierte übrigens am Pool. Man stelle sich vor, nach einem gemeinsamen Mittagessen im Anckelmannsplatz (Papa und Bonny waren begeistert von der Auswahl) schlenderten wir Mädels über das Deck, setzten Papa für eine Zigarette an der Überschaubar ab und machten es uns mit Decken in den Stühlen am Pool bequem. Tatsächlich saßen wir fast vier Stunden am Pool, bei einer Außentemperatur von etwa 5 Grad. Was für ein großartiger Nachmittag! Manchmal tanzten wir uns unter der Decke warm, machten Witze und wir kamen sogar einmal zu Gesprächen, zu denen man sonst nie kommt, weil man sich so selten sieht. So eine Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung ist echt unsexy, aber wichtig, gerade in der Eltern-Kind-Beziehung sollte man mal darüber gesprochen haben.
Später am Abend saßen wir zusammen in der Schaubar, sahen uns ein wenig den Shanty Chor an der Treppe der Lumas Bar an und gingen dann tatsächlich alle zusammen in die Abtanzbar! Weil Papa und ich gar nicht mehr runterkamen von der Tanzfläche und mein Alter Herr mich sogar zu einem Disco-Fox aufforderte, konnte ich mir folgenden Spaß nicht verkneifen:
„Guter Mann, Sie könnten mein Vater sein!“ Die Gesichter der anderen, die nahe genug dran standen um es zu hören, waren einfach herrlich.
Papa ganz cool: „Ich fühle mich aber gar nicht so alt!“
Ach, ich gerade ins Schwärmen… Nach einem „Moskau, Moskau, schmeißt die Gläser an die Wand…“ und wildem Gehopse im selben Rhythmus wie alle anderen, waren wir dann aber nicht mehr lange da und verzogen uns müde auf unsere Kabine. Kaputt, aber glücklich. Ach wie schön, dass meine Bonny zum Zeitpunkt der Buchung nicht fliegen durfte…
Dank für die schönen Fotos und vor allem für die interessanten dazugehörigen Infos. Ich war zwar schon 3x in St. Petersburg , aber manch deiner Infos ist mir neu. Das liegt sicher daran, dass ich bei diesen Reisen keinen Reiseleiter "direkt im Ohr" hatte und zwecks guten Fotos immer vor oder nach der Gruppe herlaufe
.
lg Christine
25. Mai – Helsinki / Finnland – Hoch hinaus bei Sonnenschein
Da wir die letzten Tage immer recht früh von Bord gegangen sind, ob mit oder ohne Ausflug, entschieden wir uns jetzt für einen etwas späteren Landgang, nämlich 10:00 Uhr. Noch hatten wir nichts verpasst, es regnete nämlich und so standen wir pünktlich kurz vor 10 im Rezeptionsbereich und ließen den Familienrat tagen. Für 30 Euro den Hop-On-Hop-Off-Bus? Für 9 Euro den Tui-Shuttle-Service direkt zur Markhalle oder doch lieber per Pedes? Alle drei Möglichkeiten hatten so ihren Charme und so entschieden wir uns schließlich für „wir haben vier gesunde Paar Beine, wir laufen.“
Wie gut, dass der Rat ein paar Minuten brauchte, es klarte nämlich tatsächlich etwas auf und die Chance einigermaßen trocken in die Stadt zu kommen, bestand durchaus. Natürlich meinte man an den roten Bussen, es fängt ganz bestimmt wieder an zu regnen, aber wir ließen uns nicht beirren und behielten Recht!
Die Alte Markthalle ist ziemlich schön anzusehen, im Inneren gibt es jede Menge Möglichkeiten die leckersten Fresschen zu bekommen, und so schön angerichtet! Tja, Pech, wer auf dem Schiff frühstückt und dann keinen Hunger mehr hat.
Weiter ging es danach zum Riesenrad, für 12 Euro gab es tolle 15 Minuten Fahrt mit sehr schönen Ausblicken über Helsinki. Wir sahen, wo wir noch hinlaufen konnten und vor allem das Freibad direkt am Hafen gefiel uns. Leider sind die Scheiben getönt, was aber erst auf den sehr blaulastigen Fotos so richtig auffiel. Egal, war trotzdem ein Riesenspaß!
Wir besichtigen noch eine architektonisch sehr schöne Kathedrale, die aber sowohl in Steffi, als auch in mir ein sehr bedrückendes Gefühl auslöste, keine Ahnung warum. Vielleicht war der Dom von Helsinki am Senatsplatz ja mehr unser Ding? Wir erfuhren es nicht, denn wegen einer bevorstehenden Hochzeit durfte man leider nicht ins Innere. Aber die Hochzeitsgesellschaft war schon da und das war auch nett anzuschauen. Die Sonne hatte ein Einsehen mit uns und es wurde richtig schön Draußen!
Also genossen wir einfach ein wenig den tollen Blick von ganz oben der Treppe auf den Platz und amüsierten uns über die vielen Möwen. Vor allem eine war witzig anzuschauen, ihr gefiel das nämlich ganz offenbar gar nicht, dass wir sie genau fixierten. Sie schrie uns an und machte den Großen. Ganz ehrlich: Von dem Selbstbewusstsein hätte ich manchmal gerne was.
Schließlich luden wir Papa und Bonny auf einen Kaffee ein, beobachteten die anderen Gäste, und daddelten alle ein paar Minuten im Internet. Meinem Pony ging es super und meine Reitfreundin war am Vortag mit ihr spazieren gewesen, dafür liebte ich mein Smartphone, das Pony vermisste ich doch immer sehr.
Den Heimweg fanden wir dank Navi TomTom wieder ohne uns zu verlaufen, wir drei Mädels verließen uns voll und ganz auf Papa und so sahen wir zwar noch schöne Ecken von Helsinki, eierten aber nicht völlig planlos hin und her.
In einem Supermarkt deckte ich mich noch mit jeder Menge Lakritz ein und sorgte für ein kleines Kopfschütteln bei Steffi. Komische Souvenirs, aber lecker waren sie dann doch!
Den Nachmittag verbrachten wir am Pooldeck, genossen das letzte Auslaufen in der Champagnerbar und bei einem Cocktail am Abend trauten wir uns dann auch mal die Frage aller Fragen zu stellen.
Vanessa: „Und, wie gefällt euch die Kreuzfahrt?“
Papa: „Ganz gut, aber beim nächsten Mal…“
Steffi und Vanessa: (freuen sich, dass es ein nächstes Mal gibt, warten dennoch auf das „aber“)
Papa. „…fahren wir wohl lieber mit der AIDA.“
Steffi und Vanessa: „Waaaaaas?“ (nichts gegen AIDA, aber uns gefiel die Mein Schiff als solches so gut, dass wir uns gar nicht vorstellen konnten, dass man jetzt noch wechselte. War es ihnen zu langweilig? Der Altersdurchschnitt zu hoch? (Der lag in der Tat bei eher „älter“). Wollten sie nur alles einmal erkunden, was der Markt zu bieten hatte?
Papa: „Naja, da sind die ganzen leckeren Cocktails nicht inklusive, das ist bestimmt figurfreundlicher.“
Bonny (tätschelt sich den Bauch): „Die 5 Kilo extra pro Kabine haben wir wohl geknackt.“
Puh. Noch mal Glück gehabt. Und mit ein paar kleinen Tricks hat Familie Nelly das ganze übrigens wieder ohne Übergepäck geschafft.
Nelly was habe ich jetzt herzhaft lachen müssen![]()
mein Mann schaut mich an und sagt was denn jetzt wieder los
....habe ihm dann von deinem Papa erzählt das er nur noch AIDA fahren will.....
es war so Schöneck z( begleiten und hoffe es gibt nochmal eine Reise mit deinem Papa Vanessa und Steffi
hab ich wenn vergessen?wenn ja sorry mir stehen immer noch die Tränen in den Augen ![]()
Herrlich, Nelly mit dir und deiner Steffi und nun auch mit deinem Papa und Bonny zu verreisen
.
Wir nehmen ja im Januar unsere Mütter erstmalig mit auf Mein Schiff, und ich freue mich schon jetzt auf diese wunderbaren Momente des Staunens und der Freude... auch deswegen hat mir dein Bericht so gut gefallen![]()
Ich hoffe, die nicht so schöne Zeit der letzten Wochen hast du nun hinter dir
und kannst dich nun frohen Mutes und vollen Herzens auf die nächste Reise freuen... sind ja nur nur 80 Tage, die schnell vergehen werden.
LG, Daniela
Nelly was für ein wunderbarer Bericht und ein klasse Schreibstil ![]()
Ich habe den Bericht ganz interessiert in einem Rutsch gelesen, da wir im Juni die Ostseetour machen und auch Tallin und Helsinki dabei haben.
Super Bericht und tolle Fotos ![]()
LG
Bina
26. Mai – Seetag
Der letzte Tag auf der Mein Schiff 1 und der letzte Tag unserer Kreuzfahrt nach dem Ausschlussprinzip. Ach, was war das schön…
Papa und ich gingen in die Nautisch-Technische-Fragestunde und unsere Frauen tigerten auf dem Schiff auf und ab. Ich gebe zu, ich bin kein großer Fan von unserem Kapitän gewesen, (war ich auf der Kanarentour schon nicht), aber Papa freute sich: Jens Troier war eine zeit lang auf einem U-Boot gefahren und weil die Welt so klein ist: Papa erkannte ihn. Sie waren tatsächlich mal eine Weile gleichzeitig unterwegs. (Wenn ich mich manchmal so erzählen höre über meinen Vater, glaube ich es mir selbst nicht, aber der Mann kann nicht still sitzen und er hat wirklich alles das gemacht, was ich so erzähle…)
Nach der Stunde machten Steffi und ich Nägel mit Köpfen und buchten erneut eine Westeuropakreuzfahrt, vielleicht konnten wir sie ja dieses Mal antreten. September 2020, vorsichtshalber informierten wir Papa und Bonny schon mal, sie sollten anfangen zu sparen und Urlaub einreichen.
Den Rest des Tages verbrachten wir mal hier, mal dort, gemeinsam beim Abendessen im Mediterran und schließlich ließen wir den Abend in der Hohe Luft Bar ausklingen. Es regnete Bindfäden, es war kalt, aber im überdachten Bereich hatten wir noch jede Menge Spaß, bequatschten den Urlaub von vorne bis hinten, zurück von hinten nach vorne, über unsere Angst, dass es nicht klappen konnte, unsere Freude, dass es so toll war, ach, eigentlich über alles. Jaaaa, wir konnten uns alle sofort vorstellen, wieder in genau dieser Kombination noch einmal zu verreisen.
Was sollen wir sagen: Ein perfekter Urlaub!
Danke liebe Nelly fürs Weiterschreiben.... und die nächste Kreuzfahrt habt Ihr auch schon wieder gebucht. Da fällt der Abschied vom Schiff nicht so schwer![]()
Ach schön, wenn so eine Kombi dann auch so passt ![]()
Hat Spaß gemacht euch zu begleiten, gerne wieder ![]()
Liebe Grüße
Anette
27. Mai – Abreise und Fazit
Wir hatten uns zum Frühstück verabredet und wer kam nicht? Papa und Bonny. In meinem Kopf ging plötzlich das Horrorkino an, aber Steffi beruhigt mich: Die haben nur verschlafen. Ja nee, ist klar… mein Papa und… Tja, da kam er, wirre Haare, genervter Blick: Die beiden hatten verschlafen. Über Nacht hatten wir eine Stunde Zeitverschiebung, die Handys hatten sich nicht automatisch umgestellt und entsprechend zu spät geklingelt… Ach, wie ist das Leben lustig… Also, wenn man nicht verschlafen hat, jedenfalls.
Zwischen Kabine verlassen und Schiffsfreigabe füllten wir den Gästefragebogen aus, brachten die Trinkgeldumschläge zur Rezeption und waren uns einig: Tallin war unser Highlight.
Die Rückfahrt verlief ohne größere Abenteuer und so konnten wir nach nur 2 Stunden Fahrt wieder in unsere Wohnung: Auch mal schön, so eine Reise fast ohne Anfahrt und mit Chauffeur.
Fazit zur Reise: Ich glaube, das ist selbsterklärend: Jederzeit wieder! Auch, wenn wir diese Reise gar nicht unbedingt gebucht hätten, es wäre sooooo schade gewesen!
Fazit zur Innenkabine: Man ist ja nur zum schlafen auf der Kabine. Das können wir so bestätigen. Ob das jetzt aber ist, weil wir nur zum schlafen auf der Kabine sind, oder weil die Kabine so komisch ist, dass wir nur zum schlafen da sein wollen, ließ sich an dieser Stelle nicht klären.
Nein, so schrecklich war es nicht, weder hatten wir Platzangst, noch war die Luft ganz furchtbar oder die Kabine ungemütlich. Wir haben unglaublich gut geschlafen, aber unser Zeitgefühl hat uns in der kompletten Zeit nicht wieder eingeholt. Es war weg. Schlicht und ergreifend weg.
Würden wir wieder eine Innenkabine buchen? So lange unser Budget es zulässt, es zu können, aber nicht zu müssen, nein. Alle weiteren Kreuzfahrten haben wir auch mit Balkon gebucht. Papa und Bonny würden bei der nächsten Tour übrigens auch den Balkon bevorzugen, obwohl sie mit ihrer Außenkabine auch sehr glücklich waren. Würden wir lieber drei Jahre auf eine Balkonkabine sparen, oder lieber einmal im Jahr eine Tour in einer Innenkabine buchen, sollte das Geld knapp werden? Dann doch die Innenkabine. Ich wollte eigentlich eine Lanze für sie brechen, ich weiß nicht, ob mir das gelingt. Es war schon okay so, wie es war. Wir wissen jetzt, dass es nicht unser ist. Aber, das müssen wir an dieser Stelle wirklich sagen: Wir waren mit der Familie unterwegs und brauchten wirklich nicht den Rückzug, also war es für diese Tour doch die wirklich richtige Entscheidung.
So, jetzt bin ich auch endlich fertig mit dem Reisebericht, es tut mir leid, dass ihr immer so lange warten müsst.
Erwähnte ich eigentlich schon, dass es nur noch 30 Tage bis zur nächsten Tour sind?
Viele Grüße, eure Vanessa mit Steffi, Bonny und Papa alias TomTom
Liebe Vanessa Nelly ...schön, dass du deinen Bericht noch zu Ende geschrieben hast. Er war...wie immer
...sehr unterhaltsam. Und ich freue mich schon, wenn du (hoffentlich) erneut von der nächsten Reise für uns hier berichtest ![]()
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(Habe erst vorhin mir nochmal deine Erlebnisse von der Trans-Suez-Reise wieder angeschaut
)
Danke Nelly für's weiter- und fertigschreiben. Wie immer ist es sehr unterhaltsam mit Euch zu verreisen und wenn es in 30 Tagen wieder los geht - um so besser für Euch (und für uns???
)
Danke Nelly für's weiter- und fertigschreiben. Wie immer ist es sehr unterhaltsam mit Euch zu verreisen und wenn es in 30 Tagen wieder los geht - um so besser für Euch (und für uns???
)
Na klar, ich werde bestimmt wieder einen Reisebericht schreiben, ohne ist doch doof, oder?
Herzerfrischend, sehr unterhaltsam und absolut Kurzweilig war dieser Reisebericht.![]()
Wie wir es von dir gewohnt sind Nelly
Gerne begleite ich euch wieder.
LG Kaline
Liebe Vanessa Nelly ,
vielen Dank für deine tollen Erzählungen über eure gelungene Familien-Cruise
. Ich freue mich auf deinen nächsten Bericht über eure Asien-Kreuzfahrt. Da wir im März mit der Mein Schiff 6 von Singapur bis Dubai fahren, bin ich schon ganz gespannt auf eure Ausflüge und Erlebnisse!
LG Silke
Vielen Dank für diesen amüsante Familientour. Es hat viel Spaß gemacht euch zu begleiten.
Und nun noch eine schöne Vorfreudezeit. Die vergeht jetzt auch ganz schnell ![]()
LG Susanne
Liebe Vanessa Nelly auch von mir lieben Dank für den erfrischenden Bericht..
Erwähnte ich eigentlich schon, dass es nur noch 30 Tage bis zur nächsten Tour sind?
Das freut mich sehr.. ![]()
LG Kathrin
Auch ich bedanke mich herzlich für Deinen toll geschriebenen Bericht
. Fahre auch das nächste Mal wieder mit ![]()
LG![]()