Guten Flug und eine wunderbare Reise liebe Sabine und Frank....
kommt gesund wieder..... ![]()
Guten Flug und eine wunderbare Reise liebe Sabine und Frank....
kommt gesund wieder..... ![]()
Auch von mir einen guten Flug und viele schöne und tolle Erlebnisse in Costa Rica bina.63
Elbflorentina, Bodenseesonne und Hundefreundin ganz lieben Dank auch euch.
Die MMaschinedes A320 war nahezu ausgebucht, das Bording ging super schnell und pünktlich starteten wir um 7.30 Uhr in Düsseldorf. Die Temperaturen lagen hier übrigens bei +1 Grad und leichtem Nieselregen.
Unsere Maschine war übrigens der Zubringerflug für Anschlussmaschinen z.B. nach Mexiko und Costa Rica. Wir hatten damit ein vorgezogenes Bording.
Wir entschlossen uns erneut mit der FFP2 Maske zu fliegen. Auffallend war, dass sich im Vergleich zum Madeira Flug doch mehrere Passagiere ebenfalls dazu entschieden hatten.
Es gab während des Fluges einen schönen Blick auf dem Vollmond. Er war es wohl auch der mich in der eh schon sehr kurzen Nacht nicht schlafen ließ. Ich hoffe ja nachher auf ein Nickerchen auf den langen Flug.
Wir landeten überpünktlich 30 Minuten vor der geplanten Zeit, um 10 Uhr in Madrid bei 8 Grad.
Das Gepäck wurde ja weitergeleitet und erreicht uns dann hoffentlich in San Jose. Bis zum nächsten Flug blieben uns nun gut 2 Stunden Zeit. Die Bording Pässe hatten wir ja bereits und machten uns auf den Weg zum Gate S2. Zeitangabe 24 Minuten zum TS.
Es ging zu Fuß, per Motorway und Bahn. Jetzt sitzen wir am Gate und warten das die angenommenen Passagiere alle raus sind und unser Bording startet.
Wir lesen uns wieder in Costa Rica ![]()
Scotty beam mich rüber ![]()
Guten Weiterflug bina.63
Prima, dass der Zubringerflug schon mal gut war.
Wettermäßig versäumst Du hier zuhause gar nichts. Es erwarten Euch in Costa Rica sicherlich wunderbare Temperaturen
Es erwarten Euch in Costa Rica sicherlich wunderbare Temperaturen
genauso ist das, liebe Gabi ![]()
Die Frau ist soviel in der Welt unterwegs
das ich einfach nicht mehr hinterher komme ![]()
Liebe Sabine bina.63, ich wünsche euch allen eine ganz wunderbare Zeit in Costa Rica. Schön, das auch ihr mit lieben Freunden zum Jahresende noch einmal unterwegs sein könnt. Um eins jedoch beneide ich euch jetzt schon, die Sonne und die dazugehörigen warmen Temperaturen
dafür gibts bei uns hoffentlich viel glitzerndes, und die Temperaturen eben der Jahreszeit entsprechend ![]()
Wir Glühwein ihr Rumpunsch
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Winke, winke
Sonja
Seefahrer6168 liebe Sonja ich bin mir sicher, dass ihr trotzdem eine schöne gemeinsame Zeit haben werdet.
Beim Check in wurden unsere Freunde zur Seite genommen und wir durften rein? Hmmm?
Warum, das sahen wir als wir in unserer Reihe 46 waren.
Gebucht hatte ich 46 A/C bei einer 2-4-2 Sitzanordnung. Der A-350 hat allerdings 3-3-3 Sitzanordnung. Somit saßen wir eigentlich zu zweit an der linken Fensterseite.
Wir nahmen dann zwar A/B aber dafür hätte ich nicht die 50 Euro bezahlt. Unsere Freunde hatten 56 gebucht, die Reihe gab es hier erst gar nicht, deswegen nahm man einige Passagiere an die Seite und setzte sie komplett um. Allerdings waren die Beiden mit der Reihe direkt an der Toilette auch nicht ganz so glücklich.
Das Bording verlief ziemlich schleppend da die Plätze von vorne nach hinten gefüllt wurden und die Passagiere sehr viel Bordgepäck dabei hatten was verstaut werden musste.
Die Einteilung nach Group 1/2/3/4 war dort leider nicht von Vorteil. Aber o.k letzendlich saßen wir in unserer ausgewählten Reihe und der Gangplatz neben uns blieb leer und der Start verzögerte sich nur um 30 Minuten.
Vor uns lagen jetzt 8496 km und ca. 10 Flugstunden.
Wer von uns möchte eigentlich immer sooo weit weg ??
Nach einer ganzen Weile bekamen wir ein warmes Essen mit der Wahl zwischen Pasta mit Tomaten-Käsesoße oder Hackbällchen mit Pilzssoße. Dazu gab es Couscous Salat und Getränke wie Weiß, Rot oder Roséwein, Wasser und ein Stück Zitronenkuchen mit anschließendem Kaffee. Das war soweit alles in Ordnung und ziemlich gut. Nachdem Abräumen drehte ich mal eine Runde zu unseren Freunden versuchte dann etwas zu schlafen. Vor uns lagen noch 7,5 Std und 6261 km.
Wir befanden uns in der Höhe von Ponte del Garda. Zum Glück wurde es in der Maschine merklich leiser, sogar die 5 Spanierinnen die sich seit dem Start, ziemlich lautstark quer über 2 Sitzreihen unterhielten lehnte sich zurück und schliefen ein. Was für eine Wohltat für alle Passagiere in den angrenzenden Sitzen und Reihen.
Pünktlich auf halber Strecke gab es Snacks (eingelegte Oliven und kleine Kräcker mit Käsedip) und erneut Getränke. Es war aber auch überhaupt kein Problem zwischendurch Getränke zu holen.
Die Filmauswahl war recht umfangreich, es gab sogar einige Filme in deutscher Sprache. Allerdings bin ich trotzdem nicht eingeschlafen.
Ich muss gestehen, dass sich die letzten 3-4 Stunden sehr gezogen haben. Nach langem Blick immer wieder auf das Wasser, sah ich dann die Dominikanische Republik unter uns. Westlich ließen wir Kuba liegen und nahmen Kurs auf den Airport Juan Santamarian in San Jose.
45 Minuten vor der Landung bekamen wir nochmal einen Snack mit Serano Schinken oder Käse und dazu einen Schokoriegel und ein Getränk.
Über den Flug und die Verpflegung können wir uns auf keinen Fall beschweren. Es waren 4 oder 5 wirklich noch kleine Kinder an Bord, die haben den doch langen Flug super gemeistert
Bei der Landung in Costa Rica war es ja schon 23 Uhr unserer Zeit und ich hatte schon sehr lange nicht mehr geschlafen. Aber egal wie, nach der Landung liefen wir zum Kofferband und suchten anschließend unseren Reiseveranstalter. Es blieb ja auch alles sehr spannend und aufregend. Die Koffer kamen sehr schnell, dafür hatte zuvor das Einparken des großen Vogels doch lange gedauert. Draußen wartete Erika, die costaricanische Reiseleiterin. Sie hat lange in Deutschland gelebt und spricht perfekt deutsch. Sie schickte uns zum Sammelpunkt vor das Terminal. Kurze Zeit später waren 14 abenteuerlustige Reisepartner dort. Mit einem recht modernen Kleinbus kam Alfredo vorgefallen und brachte uns in nur 10 Minuten entfernte Wyndham Hotel. Erika erledigte den Check in, gab uns die Zimmerkarten und einige Infos zum Ablauf.
Frühstück morgen früh ab 6 Uhr und Abfahrt mit Gepäck um 8 Uhr ab Bus. Wir gingen erstmal hoch, machten uns kurz frisch und trafen uns zu viert unten im Restaurant Pirat.
Das Zimmer war großzügig mit 2 Betten
Und einem geräumigen Bad, Badewannen-Duschkombi ist ja immer noch nicht meins...
Dazu gab es Wasser und sogar einen Kühlschrank
Wir bestellten uns unten 4 x 0,4 Bier und 1 Pizza und
Diese Teigtaschen pikant mit Huhn zum Teilen.
Ich habe leider vergessen wie sie heißen. Es war aber lecker.
Dazu nochmal 2 x Runden Bier für die Männer und jetzt gehen wir schlafen. Gute Nacht aus Costa Rica
Liebe Grüße Sabine
Diese Teigtaschen pikant mit Huhn zum Teilen.
Ich habe leider vergessen wie sie heißen.
Empanadas vielleicht?
Wie schön, dass die Anreise schonmal so gut geklappt hat. Habt einen guten Start in den Urlaub
Liebe bina.63 ,
wie schön, dass die Anreise gut geklappt hat.
Ich bin gespannt wie es weitergeht und wünsche Euch eine wundervolle Reise.
LG annchristin
Empanadas vielleicht?
Das tippe ich auch.
Huhu,
interessiert lese ich hier mit und freue mich besonders auf die Bilder!
Schönen Urlaub!
- ich sage es sind Enchiladas. Empanadas kenne ich nur mit einem festeren Teig und sind geschlossen.
Ich bin noch nach gereist - tolle Reise von Euch! Diewäre auch noch auf meiner ToDo Liste
Viel Spaß Euch allen!
Freue mich auf viele schöne Bilder.
Empanadas vielleicht?
Nicht so ganz Susanne, irgendwas mit Que vorn ![]()
Nicht so ganz Susanne, irgendwas mit Que vorn
quesadilla
goli, annchristin, Elbflorentina, Biene1977 und Tanfrei guten Morgen und euch auch vielen Dank.
Wir haben ausgesprochen gut geschlafen und waren nur kurz gegen 2 Uhr wach. Um 5.50 Uhr dann 10 Minuten vor dem Wecker, also alles gut.
Dieser Blick erwartete uns aus dem Fenster. Erstmal duschen und dann fanden wir uns zum Frühstück ein. Das war wirklich überraschend gut. Es gab Rührei, Kartoffeln mit leckerem Fleisch mit Soße, dunklen Reis mit Bohnen. Eher Mexikanische deftige Küche, kommen wir aber gut mit zurecht. Sehr leckeres Brot, dazu gesalzene Butter, Butter, Cerialien, Säfte und guten Kaffee, das war schon mal ein guter Start in den Tag.
Der Himmel ist allerdings ziemlich zugezogen, Treffpunkt ist 8 Uhr am Ausgang und dann geht es nach Dominical zur Wanderung in den. Carara N.P.
Von zu Hause erreichte uns übrigens das 1. Winterbild mit leichtem Schneefall ![]()
dunklen Reis mit Bohnen. Eher Mexikanische deftige Küche
Nicht ganz, das ist Gallo Pinto. Das Nationalgericht Costa Ricas, das vielfach auch zum Frühstück gegessen wird.
Und für viele das einzige Essen, das bezahlbar ist - leider. Costa Rica ist ein sehr teures Pflaster und Reis und Bohnen werden vom Staat subventioniert.
Cobupu danke dir liebe Conny.
Überpünktlich fuhren wir komplett um 8 Uhr los. Direkt ab der Hauptstraße standen wir im Stau. Es ist übrigens die Nummer 1, die berühmte Panamericana.
Es ging durch ein besseres Wohngebiet mit schönen Häusern allerdings gesichert mit hohen Zäunen und Strom.
Costa Rica heißt die reiche Küste. Angeblich hat Columbus mit seinem Schiff vor der Küste gelegen an einer kleinen Insel. Als er die Küste sah, sagte er was für eine schöne Küste. Daher der Name des Landes. Mitte der 70ziger Jahre ging es mit der Gründung der Nationalparks los, da stoppte die Abholzung des Landes. Es gibt private und staatliche Nationalparks zum Schutz der Tiere und Pflanzen. 5 % der Welt der Biodiversität findet sich in diesem Land mit vielen verschiedenen Lebenszonen und Bergen mit bis zu 4000 m Höhe.
Alleine 1200 Vogelartenlebenauf Costa Rica.
Costa Rica hat 7 Provinzen die vergleichbar sind wie die Landkreise bei uns. 5 Mio Einwohner insgesamt, davon leben 1 Mio in San José.
Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass es aufgrund des vulkanischen Ursprungs nahezu täglich kleinere Erdbeben gibt.
Es ging vorbei am Flughafen durch Alajuela, die nächste Provinz. Hier ging es zügig voran mit vielen sehr kompetent rüber gebrachten Informationen unserer Erika. Alfredo gab uns den Zugang zum WLAN für den Bus.
Zur Zeit ist die Übergangszeit zwischen Regen und Trockenzeit gesteuert durch die Passatwinde von der Karibikseite.
Vorbei an einem typischen Friedhof, hier wird der 1. Leichnam unterirdisch begraben und die nächsten oberirdisch drauf gesetzt.
Seit 1991 wurde nach einem starken Erdbeben der komplette Bahnverkehr eingestellt. Es gibt noch alte Brücken und Bahnstrecken die in der Landschaft zu sehen sind.
Einzelne Strecken wurden als Ausflugsstrecken reaktiviert, es scheint aber wieder eingestellt zu sein.
Weiter fuhren wir über die 27, die seit gut 15 Jahren besteht um schnell an die Küste zu kommen. Es wurde grüner und bergiger. San José liegt auf 1000 m und jetzt ging es runter. An einer Deponie sahen wir Krähengeier in der Luft darüber kreisen.
Wir fuhren über eine der höchsten Brücken der 27. Es wurden unglaubliche Einschnitte in die Landschaft nötig, die allerdings nicht gut durchgeführt wurden. Was immer wieder Erdrutsche und weitere Bauarbeiten zur Folge hat. Unser Ziel war der N.P. Carara an der Pazifikküste.
Wir hielten vor der Crocodile Bridge, stiegen aus und machten Fotos von den amerikanischen Krokodilen oder auch Spitzmaulkrokodilen. Wir sahen auch Störche und Reiher. Später auf der anderen Brückenseite sahen wir die ersten beiden Tukane, die aber nicht fotografiert werden wollten.
Das waren schon ziemlich stolze Exemplare aber auch kleinere Echsen waren zu finden
Als nächstes fuhren wir zum N.P. Carara und liefen zwei Runde als eine Art 8. Hierbei sahen wir verschiedene Lianen und Luftwurzeln sowie Würgefeige die große Bäume erdrückend. Es ging mitten durch den Regenwald über Brücken und über Steine und matschige Bereiche.
Wir sahen Schmetterlinge, einen Eisvogel der allerdings nur sehr schnell, zu schnell, an uns vorbei flog.
Dazu Leguane, Nasenbären, Affen hoch oben in den Bäumen, Blattschneidearmeisen bei denen es schien, dass sie den halben Wald bearbeiteten. Natürlich auch verschiedene Blumen, Pflanzen und schöne Blüten.
Der beeindruckende Feigenficus als Vorzeigeobjekt des Parks. Wir hatten in Erika eine sehr freundliche Reiseleiterin, mit viel Wissen, die sich Zeit nahm und die Gruppe zusammen hielt. Andererseits durften wir vor laufen bis zur nächsten Kreuzung.
Nach 2,5 Stunden waren wir wieder am Bus.
Anschließend fuhren wir ein kurzes Stück zum Restaurant Vista Mar, hier hatten wir einen schönen Tisch auf der Terrasse. Wir bestellten Bier, Reis mit Scampi und Reis mit Hühnchen. Es waren auch noch Pommes dabei und etwas Salat.
Erika und unser Fahrer Alfredo saßen mit uns am Tisch. Bei den Gesprächen erfuhren wir, dass es auch schon Wiederholungstäter die mit dem RV bereits in Laos und Kambodscha waren oder auch in Jordanien und Namibia. Das kann ja kein schlechtes Zeichen sein.
Nach einer ganzen Weile bezahlten wir jeder selbst die Rechnung. Überwiegend ist es während der Reise mit Frühstück aber manchmal auch mit Mittagessen und Abendessen, das richtet sich nach dem Tagesprogramm.
Für das Essen bezahlte Frank für uns vier, dann 3 Gerichte und 6 Getränke mit 55 Euro.