Beiträge von Elbflorentina

    Hier füge ich noch die Ausflugsbeschreibung ein.




    Für den Ausflug (2 Busse, 2 Gruppen) durften wir 8 Uhr tendern.

    8.30 Uhr war Treffpunkt im Hafen.

    Mit dem Bus ging es ca. 1 1/4 Stunde durch den Dschungel zur Bootsanlegestelle Ayinha.

    Wir hatten vier Guides an Bord, die abwechselnd in großartigem Englisch über Belize und die Maya erzählen. Tim von der Landausflugsabteilung dolmetschte richtig, richtig gut.


    In Ayinha wurden wir alle in ein Boot geladen, dass in Superspeed über die Lagune zur Mayastätte raste.






    Dort angekommen, gingen die Gruppen getrennt übers Gelände und jeder Guide kam zu Wort.




    Toll, dass man die Maskenpyramide auch besteigen konnte.




    Zurück in Ayinha gab es leckeres Mittagessen und einen Fruchtpunsch.


    Danach ging es per Bus zurück und wir waren gegen 16 Uhr am Hafen.


    Ein Top-Ausflug !!!

    MS1 am 2. Dezember 2022 - Cucimare


    Es wurde uns sofort mitgeteilt, dass "Blubber" nicht inkludiert sei.

    Bekommen haben wir ohne Diskussion Aperetivo, offenen Wein und Grappa aus der Pipette.


    Zum Nachtisch bestellten wir Elbstrand und Altes Land.

    Zuerst hieß es, Cocktails gäbe es nicht.

    Nach Vorzeigen der Paketbeschreibung haben wir sie bekommen.

    Beim Verlassen des Restaurants dann die Erklärung des Managers, es seien nur Cocktails von der Karte des jeweiligen Restaurants inclusive.



    Blöd, wenn auf der Karte keine Cocktails stehen ;( .

    Teil 2 - die Lagune der sieben Farben


    Von Chacchoben fuhren wir etwa eine halbe Stunde zum Ziel.

    Die Lagune ist eigentlich ein See, ganz nett gelegen mit einem AI-Beachclub.

    Wir hatten zwei Stunden Zeit für Essen und Baden. Auch Kajak fahren war möglich.

    Leider goss es zwischenzeitlich zwei Mal heftig.






    Das Essen vom Buffet war okay, die Getränke von schwankender Qualität.



    Fazit zum Ausflug:


    Chacchoben ist toll, man sollte es auch mit Führung besuchen.

    Die Kombi Paola+Doc war sicher nicht das Optimum.

    Die Lagune wäre auch bei besserem Wetter nicht nötig gewesen. Da ist ein Strandbesuch in Costa Maya sicher netter.

    Heute Abend starten wir ins Gourmetpaket Plus im Cucimare


    Essen war richtig gut. Es kam nur fast etwas zu flott.



    Spannend wurde es bei den Getränken.

    Aperitif (Ramazotti Aperetivo Rosato Aura) und auch der Grappa aus der Pipette waren kein Problem.

    Bei den Signature Cocktails gab es dann eine hefige Diskussion. Wir haben sie bekommen, aber es hieß dann, es wären nur die Cocktails des jeweiligen Restaurants inclusive. Schlecht, wenn da keine Cocktails auf der Karte stehen. ;(


    Es war ein toller Tag.


    Wir waren Tenderland Albanien und durften gleich 8 Uhr mit Japan vom Schiff.


    Gebucht hatten wir den Ausflug "Kulturelles Lamanai mit Bootsfahrt".

    Den Ausflug werde ich wieder getrennt beschreiben und hier verlinken.



    Danach haben wir uns noch etwas im Hafen umgeschaut, bevor wir mit dem Tender zurück sind.

    Wir hatten echt Glück, dass uns die kurzen heftigen Regengüsse immer trafen, wenn wir ein Dach über dem Kopf hatten.


    Auf der 1 hatten wir Suitenempfang am ersten Seetag nach Jamaika. Er war gänzlich ohne nautisches Personal in der proppevollen X-Lounge. Gab Henri Favre in allen Ausführungen sowie Häppchen aus den Zuzahlrestaurants und die anwesenden Streifenträger aus dem Hotel- und Entertainment-Bereich verdückten sich recht flott.

    Update zu Adriano Moingiorno Napoli:


    Der Gute sieht hübsch aus, aber seine Performance ist dürftig. Sowohl beim Suitenempfang als auch bei den Poolpartys hat er sich sofort nach seinen Ansagen verdrückt, getreu seinem Satz "Ich leg mich dann mal wieder hin."


    Da war der Hüni doch deutlich präsenter.

    Ob er seine Texte selbst schreibt, wage ich zu bezweifeln.

    Hier kommt später mal die offizielle Ausflugsbeschreibung hin.




    Treffpunkt war heute 10.20 Uhr am Ende des Piers. Dass es kurz vor der Treffzeit schüttete wie aus Eimern, war sehr unglücklich.

    Für den Ausflug gab es zwei Busse a ca. 60 Passagiere.

    Die Gruppen waren schnell zusammengestellt und in die Busse gebracht. Dann musste für die Behörden eine Passagierliste ausgefüllt werden. Nachdem das erledigt war, durften wir noch den Haftungsausschluss unterschreiben. Warum das nicht parallel gemacht wurde, weiß kein Mensch.

    10.50 Uhr fuhren wir dann endlich los. Jeder Bus hatte einen Guide und einen Betreuer von der Landausflugsabteilung.

    In unserem Fall war es der Schiffsarzt.


    Guide Paola erzählte ihm etwas auf englisch und er gab ca. 1/3 an uns weiter. Im anderen Bus war der übersetzte Teil ähnlich klein, aber der Guide sprach auf englisch zu allen übers Mikrofon.


    Nach einer guten Stunde waren wir in Chacchoben. Dort musste pro Gruppe noch ein zweiter Guide mit laufen, der aber völlig funktionslos war. Wir blieben zusammen und Paola sprach jetzt zu allen, bevor der Doc übersetzte.


    Das Gelände ist total beeindruckend.

    Viele Strukturen sind noch nicht erschlossen.

    Schön ist es auch, dass weniger Menschen da sind und Händler nur am Ein-/Ausgang ihre Waren verkaufen.






    Da es bei unserer Ankunft geschüttet hatte, war der Boden ziemlich rutschig.

    Insektenschtz ist ebenfalls empfehlenswert. Wasser wurde verteilt.


    Nach der Führung ging es dann weiter zur Lagune. Fortsetzung folgt.

    Hier kommt noch die offizielle Landausflugsbeschreibung hin. Bilder trage ich auch noch nach.


    Treffpunkt war 6.30 Uhr in der Schaubar. Die Menschen wurden in fünf kleine Kreise aufgeteilt und erhielten eine Buskarte.

    Es wurde noch mal darauf hingewiesen, dass kein Essen mit an Land darf.

    An der Fähre schnüffelte tatsächlich ein Hund an jedem Rucksack.


    In Playa del Carmen angekommen, wurden wir von den Guides in Empfang genommen und zu den Bussen ( groß, klimatisiert, mit WC) gebracht. Dort gab es gleich das erste Fresspaket (0,5 L Wasser, Brötchen, Chips, 1Keks) und der Bus setzte sich in Bewegung.


    Unser Guide war Maurizio, studierter Archäologe aus Mexiko City, der sehr ordentlich deutsch sprach.


    Bis Chichén Iztá fuhren wir gut 2,5 Stunden.


    Dann ging es gemeinsam aufs Gelände. Zugelassen sind nur Wasser und Fotoapparate. Maurizio erklärte uns im Schatten ganz viel, dann durften wir allein los. Leider sind 45 Minuten etwas knapp und wir haben nicht alles geschafft, was Maurizio vorher erklärt hatte. Etwas nervig auf dem Gelände sind hunderte Souvenirverkäufer.


    Die Gruppe war pünktlich am Bus. Es gab noch ein Snack-Paket: Banane, Haferriegel, kleines Wasser (0,25 l).


    Weiter ging es zur Cenote XCajun (derzeit kann IkKil nicht genutzt werden. Das wurde uns vorab mitgeteilt).

    In der Cenote bekamen wir ein pinkes Armband für Baden und Buffett sowie eine Getränkemarke.

    Und wir hatten gute 2 Stunden Zeit.


    Die meisten gingen zuerst ins Wasser. Man bekommt seine obligatorische Schwimmweste, kleidet sich um, duscht und steigt durch einen Tunnel zum Wasser hinunter. Seine Sachen kann man oben einschließen ( Schlüssel kostet 3$ ) oder man nimmt sie mit runter.


    Nach dem Schwimmen ging es zum Buffet. Das war richtig gut, landestypisch, vielfältig. Es gab aber auch Burger und Spaghetti. Als Getränk gab es Wasser oder Agua de Jamaica (Eistee).


    Dann blieb noch genug Zeit, um noch mal in der Cenote zu fotografieren und im Shop nach Souvenirs zu schauen.


    Pünktlich startete der Bus zurück nach Playa del Carmen, wo die letzte Fähre wartete. Sie Fähre war dann fast pünktlich zum Allemannanbord am Schiff.


    Fazit: Ein Ausflug, der sich lohnt. Wenn man sehr viel Wert auf "alte Steine" legt, wird einem definitiv Zeit fehlen.