Beiträge von Cobupu

    Testifly arbeitet aber "nur" in der Zeit von 8 - 20 Uhr. Deutscher Zeit!

    Wenn wir in New York erst mittags den Test gemacht hätten, wäre es in Deutschland ja schon abends gewesen und wir hätten erst in der Nacht zum nächsten Tag (8 Uhr deutsche Zeit = 3 Uhr (nachts) New Yorker Zeit) das Ergebnis bekommen. Dann hätte eine Einschiffung am späten Nachmittag des Testtages nicht mehr geklappt, da wir kein Zertifikat von Testifly bis dahin erhalten hätten.

    Hallo Nicole nickel


    schau mal in den Rollcalls zu den Reisen ab New York diesen Herbst.

    Da haben wir und auch etliche andere Testifly genutzt. Es klappt wirklich gut.

    Am besten nicht kurz vor knapp machen, da du von Asien aus die deutschen Arbeits-/Öffnungszeiten berücksichtigen musst.

    Es war auch von Vorteil vorher für alle einen Testlauf hier zu machen. So spart man sich die doch länger dauernde Verifizierung vor Ort. Und bei meiner Freundin hat sich dabei alles aufgehangen. Und wir mussten morgens nochmal von vorne anfangen.


    LG Conny

    Genau so sehe ich es auch.

    Am interessantesten sind haarsträubende Bewertungen von Leuten, die zur gleichen Zeit in dem Hotel waren.


    Und hier würde es nur wieder in eine ausufernde Diskussion ausarten.

    Vielen lieben Dank für die vielen sehr netten Kommentare

    Anette Nordfriesin , Siegrid uschisiggi , Verena Bremerin , Ruhrpottkind , Susanne Susi66 , Hanna Cabindiva , bluekat Jutta Emmalotta , Anja Maulwurf , markus , Sonja Seefahrer6168 , Gudrun Cree , Katrin Kaline , Gabi46 und Silke Muesi



    Ruhrpottkind unfreundliche Bedienung kann man so direkt nicht sagen. Aber halt nicht so freundlich und herzlich wie die ein paar Wochen zuvor auf der Mein Schiff ;) . Und ich denke nicht, dass ich auf dieser Reise unfreundlicher zum Personal war als vor ein paar Wochen.


    Schade, dass die Platzverhältnisse so unbefriedigend waren. Deine Bilder der Inneneinrichtung sahen eigentlich sehr ansprechend aus. Wenn dann mit Vollauslastung gefahren wird, dürfte es sehr unangenehm werden.

    Da waren wir auch geteilter Meinung. Andere fanden das gar nicht schlimm oder störend. Vielleicht hätte es mich auch nicht so gestört, wenn ich nicht den Vergleich MS 1 - Alina innerhalb von nur ein paar Wochen gehabt hätte. - Obwohl mich die Situation beim Frühstück auch ohne das gestört hätte. ;)

    Bei Vollauslastung wird bestimmt der untere Teil des Restaurants auch eingedeckt. Aber das ändert ja an der Bestuhlung im oberen Teil nichts.


    Vor Allem war es keine Seltenheit das es zwischen einem Gang und dem Nächsten bis zu einer Stunde dauerte und folgedessen die Mahlzeit so manches Mal lauwarm auf den Tisch kam.

    Das kann ich überhaupt nicht bemängeln. Bei uns waren wir fast immer in gut einer Stunde mit allen Gängen durch. Aber wir waren ja auch deutlich weniger Gäste.

    AmaKristina 156 Paxe

    Thomas Hardy 176 Paxe

    Alina 220 Paxe

    Wie bereits schon mehrfach geschrieben sind wir mit knapp 50 % Auslastung gefahren. Um die Zahlen wirklich vergleichen zu können, müsstest du dann auch die Größe dagegen stellen.


    Liebe Sonja Seefahrer6168 , Euch ganz viel Spaß auf der Adventsreise mit einem großen Phoenixschiff!


    Liebe Katrin Kaline und liebe Silke Muesi , ja, so eine kombinierte Fluss-Rad-Reise hätte schon was. Ein bisschen habe ich mich darüber auch schon informiert. ^^


    LG Conny

    Ganz schlimm ist eine Innenkabine auf dem untersten Deck, das möglich ist, in der man nachts lauteste Motorengeräusche hört. Hatte ich mal als Einzelkabine auf der Herz. Und die war sogar Pro gebucht.

    Da kannst du die Herz aber nicht mit den Neubauten vergleichen.

    Auf den Neubauten waren wir schon mehrfach auf Deck 3. Da hat man nichts von den Motorengeräuschen gehört. Selbst im hinteren Bereich nicht.

    Auf der Herz würde ich aus dem Grund auch nie eine Innen- oder Außenkabine im Pur oder Plustarif buchen.

    Und wie war sie nun die erste Reise auf dem Fluss? Und die erste Reise mit Phoenix?



    Das Schiff gefiel mir von der Optik innen wie außen sehr gut. Die Ausstattung war wertig und es war sehr gut gepflegt. Die Kabine empfand ich gefühlt deutlich kleiner als die angegebenen 13 qm. Auch hätte mir bei einer längeren Reise hier der Stauraum sehr gefehlt. Selbst bei diesen 2 Nächten wo wir nur aus unseren Kabinentrolleys lebten, konnten wir diese nicht irgendwo lagern wo sie nicht total im Weg gelegen hätten. Auch das Bett empfand ich als schmal. Positiv sind die schönen großen bodentiefen Fenster aufgefallen.

    Das Personal war generell aufmerksam. Leider war die oft hervorgehobene Freundlichkeit des Personals bei Phoenix hier nicht zu spüren. Da waren die Kellner vor 4 Wochen auf der Mein Schiff 1 durch die Bank herzlicher und freundlicher.

    Was mich aber am meisten gestört hat, dass es besonders in den Restaurants so eng war. Abends etwas problematisch, da dadurch die Teller zum Teil quer über den Tisch gereicht wurden. Morgens fast schon eine Zumutung! An einem 6-er Tisch müssen alle aufstehen, wenn derjenige der am Fenster sitzt nochmal zum Buffet möchte!!! Und das lag nicht an der Menge der Passagiere. Das Mobiliar steht einfach schrecklich eng. Und auf unserer Reise war das Schiff nur zu 50 % ausgelastet.

    Mit dem Schiff auf dem Fluss gefiel es mir gut. Man sieht viel und liegt oft sehr zentrumsnah. Die Liegezeiten bei dieser Tour waren für die jeweiligen Orte großzügig bemessen. Die angelaufenen Ziele waren sehr ansprechend - wenn man zum Ende der Adventszeit fährt und in Koblenz der Christmas Garden statt des Weihnachtsmarktes besucht werden kann.

    Im Endeffekt war es mit der Anreise schon viel Aufwand für 2 Nächte.

    Sehr positiv war ich vom Essen auf der Alina überrascht. Das Frühstück war etwas übersichtlicher als erwartet und fiel etwas ab. Mit den Abendessen hat Phoenix das aber wieder wett gemacht. Die waren an beiden Abenden wirklich ausgezeichnet. Das eine Mittagessen haben wir leider verpasst. Kaffee und Kuchen sowie der Late-Night-Snack waren auch an beiden Tagen top.

    Unter dem Strich war das eine schöne Tour um mal "Fluss" zu testen. Generell wird Hochsee aber mein Favorit bleiben. :) Und das ging nicht nur mir auf unserer Reise so sondern auch meiner mitgereisten Freundin, mit der ich schon 2016 in Norwegen war. Da wir beide entscheidungsfreudig sind, haben wir 3 Tage nach der Flussfahrt bei Pooldeck eine Tour mit Mein Schiff 1 im nächsten Jahr gebucht. :love:


    Lg Conny

    Das waren Fahrten während Corona Tibby

    Aber wir waren jeweils quasi an der Grenze der zu dem Zeitpunkt möglichen Auslastung. Deswegen möchte ich nicht unbedingt noch von der Corona-Flaute sprechen.

    Auch hat man von Land aus gesehen, dass die Kabinen auf Deck 6 gut belegt waren.

    Da gehöre ich wohl bisher zu den restlichen 1%.

    Da bist Du nicht alleine. Die restlichen 1% werden wir damit wohl ausgereizt haben.

    Und andere Alleinreisende haben auf den gleichen Touren auch sehr schöne Kabinen gehabt.

    Ich war 1 x auf Deck 7 und 1 x auf Deck 8. Was ist daran schlecht?


    Andere Alleinreisende sogar auf 9. Eine andere hatten eine schöne Heckkabine.


    Aber nichts lebt bekanntlich solange wie das Vorurteil. ;)

    Während wir noch in Koblenz lagen, parkte MS Anesha im Paket neben uns ein. Wir sahen aber keine Gäste auf dem Schiff und es war auch innen kaum erleuchtet.

    Nachts um 3 war es mit dem erholsamen Schlaf erstmal vorbei. Das Ablegen fühlte sich wie ein Erdbeben an. =O Und dabei hatten wir eine Kabine oben in der Mitte.

    Während des Frühstücks, dass es nur von 7.00 bis 9.00 Uhr gab, fuhren wir die letzten Kilometer nach Köln. Gegen 8.00 Uhr machten wir wieder am Anleger 5 direkt an der Hohenzollernbrücke fest.




    Die Kabine konnte man bis 9.00 Uhr nutzen. Danach konnte man sich noch bis 10.00 Uhr in der Lounge aufhalten.

    Service oder ähnliches gibt es aber nicht mehr. Auch waren die letzten Tische vom Vorabend noch nicht abgeräumt.


    Da in der Innenstadt vor 10 Uhr kaum etwas öffnet, wollten wir eigentlich geschmeidig frühstücken und nicht etwas Zeit an Bord vertrödeln. Nun ja, da hatten wir die Überlegungen leider ohne Phoenix gemacht. Somit verließen wir das Schiff doch schon kurz nach 9 und begaben uns wieder zur Gepäckaufbewahrung am Hauptbahnhof. So schnell wollten wir dann doch nicht nach Hause. ;)


    Vorbei am Dom ging es durch Schildergasse und Hohe Straße Richtung Neumarkt.



    Anschließend besuchten wir den sehr schönen Weihnachtsmarkt auf dem Heumarkt.




    Auch eine sehr schöne Eislaufbahn gibt es hier.




    Der sehr stimmungsvolle Markt zieht sich weiter Richtung Alter Markt.




    Und danach am Rhein entlang zum Schokoladenmuseum. Auch hier ist ein kleiner Weihnachtsmarkt aufgebaut.



    Aber hier stoppten wir nur kurz für einen kleinen Snack. Hatten wir doch zur Mittagszeit eine Führung im Schokoladenmuseum gebucht. Interessant und kurzweilig wurden uns die verschiedenen Schritte von der Kakaobohne bis zur Tafel Schokolade inkl der Geschichte dazu näher gebracht.

    Im Anschluss ein kurzer Spaziergang entlang des Rheins zum Hauptbahnhof, das Gepäck wieder abgeholt und dann saßen wir auch schon wieder im Zug Richtung Münsterland.


    Insgesamt eine schöne Kurzreise.

    Der Weihnachtsmarkt am Heumarkt in Köln hat mir von allen besuchten am besten gefallen. Die Märkte in Koblenz haben mir gar nicht gefallen.

    Und Rüdesheim war die Überraschung dieser Fahrt.


    Ein kurzes Fazit zum Schiff und meiner ersten Flusskreuzfahrt kommt noch.


    LG Conny

    Ganz ehrlich Franz Texel Was soll so ein Beitrag?

    Vielleicht schwimmt nicht jeder Cruiser hier so im Geld, dass er/sie froh ist, mit der Einzelkabine eine kostengünstigere Möglichkeit zu haben alleine zu reisen.

    Gebe ich hier zu der - in meinen Augen - Dekadenz einiger Foris auch ständig meinen Senf dazu?

    Nein! Einfach mal leben und leben lassen.


    Danke!

    18.30 Uhr haben wir unser Schiff am Anleger in Koblenz verlassen.

    Dieses Mal hatten wir einen Steiger dicht an der Stadt.




    Als erstes erreichten wir den Sternenmarkt.




    Leider sprach uns der Markt nicht wirklich an. Außerdem waren wir quasi alleine dort. Das Internet hatte aber noch von diversen anderen Weihnachtsmärkten in der Stadt berichtet.

    Wir arbeiteten uns somit quer durch die Stadt. Leider waren aber alle von uns gefundenen Märkte sehr klein und auch der Funke wollte nicht überspringen.

    Größer und ansprechender war der Markt auf dem Münzplatz. Leider mundete der Glühwein hier gar nicht.

    Also wieder zurück zum so schön beleuchteten Schaengelmarkt.




    Hier mundeten die Getränke auch ganz ausgezeichnet.





    Punkt 21 Uhr wurden die Lichter gedimmt und die Zapfhähne hochgedreht.

    Für uns der Startschuss um zum Schiff zurückzukehren.

    Die Liegezeit war zwar bis 3.00 Uhr, aber was nützt es, wenn die Verkaufsstände um 20.00 Uhr schließen und die Getränkebuden um 21.00 Uhr.

    Von den Weihnachtsmärkten in Koblenz waren wir alle sehr enttäuscht.


    Da wir noch auf unser morgiges Geburtstagskind warten "mussten", plünderten wir noch die Vorräte des Schiffs.

    Auf der Alina sind Softdrinks, Wasser, Hauswein und Bier bis 24 Uhr inklusive. Cocktails z.b. können für moderate 5,90 bzw 6,90 erworben werden.

    Der MaiTai war auch sehr lecker...



    LG Conny

    Nicht nur draußen ging es Schlag auf Schlag, auch beim Bordprogramm jagte ein Punkt ähh Essen das nächste.

    Bereits um 17 Uhr wurde zum Abendessen gebeten. Puh...

    Aber da wir ja noch etwas von den Weihnachtsmärkten in Koblenz haben wollten, folgten wir dem Ruf so 17.20 Uhr.


    Hier das heutige Menü



    Und es hielt was es versprach!








    Ich sage nur Wow!

    Mein Essen war wirklich vorzüglich! Und auch die anderen schwärmten von den ihren Hauptgängen. Hier hat Phoenix wirklich volle Punktzahl verdient!


    Nach dem Essen packten wir uns wieder warm ein. Auf der Kabine waren unsere Pyjamas wieder zur Bettdeko verwandelt worden.



    Ich kenne nun ja Handtuch- und Bettdeckentierchen. Aber dass mein Schlafanzug dazu "verbaut" wird, finde ich schon etwas schräg. Eigentlich lege ich ihn bewusst zusammengefaltet aufs Bett und bin jetzt nicht vollauf begeistert, dass da jemand Tierchen draus gebaut hat.

    Memo für die ggf nächste Flussfahrt: Schlafanzug sicher verstauen. ;)

    Da wir auch komplett im Schatten fuhren, war es echt kalt auf dem Sonnendeck.

    Einige andere Passagiere hatten sich in Decken eingemummelt. Wenn man aber rechts und links fotografieren wollte, war das auch nicht die optimale Lösung.


    Das hier müsste Lorch sein.




    Dieses kann ich leider nicht mehr zuordnen, sorry...



    Dann folgte in der Mitte auf einer Insel die Burg Pfalzgrafenstein.




    Zwischendurch kam ein Kellner hoch aufs Außendeck und verteilte kleine Gläser Glühwein an die Gäste. Eine Wohltat für die an der Kamera festgefrorenen Hände.


    Linksseitig folgte Oberwesel mit der Burg Schönburg.






    Und dann kam das Highlight des Nachmittags. Die Loreley




    Erst der Felsen und später auch die kleine Statue am rechten Rheinufer.



    St. Goar und St. Goarshausen wurden noch auf die Speicherkarte gebannt.




    Dann kapitulierte auch ich vor der Kälte.

    Also ab in die Lounge und noch die Hoffnung auf ein Stückchen Kuchen haben. Sandwiches gab es heute leider nicht.


    Die ganze Passage durch das Mittelrheintal wurde vom Kreuzfahrtdirektor kommentiert. :thumbup:


    Ich habe mich sehr gefreut, dass wir zumindest die Passage der Loreley noch bei etwas Tageslicht geschafft haben. :)

    14.45 Uhr war alle Mann an Bord und das Schiff legte auch pünktlich ab.

    Morgens hatte der Kreuzfahrtdirektor angekündigt, dass man auch früher ablegen würde, wenn alle Gäste früher an Bord seien. Nach den Brettern mit den Landgangskarten hätte ich gesagt, dass alle früher wieder da gewesen sind. Aber gut, ich kann mich auch getäuscht haben.


    Wir verabschiedeten uns von Rüdesheim, dass zumindest mich sehr positiv überrascht hatte.






    Wie bereits erwähnt, wurde das Schiff zwischen Bingen und Rüdesheim wieder gedreht um mit dem Bug voran Richtung Köln zu fahren.



    Ohne Schraubenwasser geht es nicht. ;)



    Vorbei am Hotel Papa Rhein, dass whiterose13 hier ja auch schon vorgestellt hat.

    Und schon ist man im so interessanten Mittelrheintal. Direkt zu Beginn der Mäuseturm.



    Nun geht es Schlag auf Schlag.

    Auf Backbord die Ruine Ehrenfels.



    Und Steuerbord Burg Rheinstein.



    Es folgt Burg Reichenstein.



    Leider stand die Sonne schon so tief, dass die Burgen auf der linken Seite komplett im Schatten lagen.

    Für bessere Fotos hätte ich mir schöne weiße Schlösser auf der Seite gewünscht. :D


    Es folgt Burg Sooneck.




    Und vorbei an Niederheimbach mit der Heimburg.