Puerto de la Cruz
Geparkt haben wir in der Nähe des Playa Jardín, nicht weit vom Loro-Park entfernt.
Große Wandmalereien entstanden im Rahmen des "Puerto Street Art" Festivals. Mittlerweile sind diese Riesen-Graffitis im ganzen Altstadtgebiet zu finden und gehören definitiv zu den Sehenswürdigkeiten Puertos.
In den 1960er Jahren begann ein regelrechter Tourismus- und Bau-Boom in Puerto de la Cruz. Ganze Stadtteile entstanden auf den Flächen ehemaliger Bananenplantagen neu, darunter auch die zahlreichen Hochhäuser Damals wurde platz- und kostensparend in die Höhe gebaut, um Touristen einen einigermaßen erschwinglichen Urlaub ermöglichen zu können und für die Einheimischen notwendigen Wohnraum zu schaffen.
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Der kanarische Künstler César Manrique gestaltete diese künstliche Badelandschaft, die direkt in den Atlantik hinein gebaut wurde. In mehreren großen Pools, darunter auch ein riesiger See mit einer Insel in der Mitte, kann man in Salzwasser baden, das aus dem angrenzenden Atlantik in die Anlage gepumpt wird.
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Beim Spaziergang über die Promenade kommen wir an einem Café vorbei. Bei dem Kuchenangebot konnten wir nicht widerstehen.
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Puerto de la Cruz ist eine der ältesten Touristen-Destinationen der Insel Teneriffa. Bereits um 1880 herum wurden hier die ersten Hotels eröffnet, zum Beispiel das Monopol an der Calle Quintana. Es gehört noch heute zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
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Gegenüber befindet sich die Kirche Iglesia de Nuestra Señora de la Peña de Francia, umgeben von der Plaza de la Iglesia.
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Uns hat es im Norden von Teneriffa wieder gut gefallen. Nach 7 Urlauben in
Puerto de la Cruz im Hotel Botanico & Spa haben wir uns, nach dem
Urlaub 2016, gesagt: „Jetzt muss mal etwas anderes her“. Jetzt
überlege ich, doch noch mal dort Urlaub zu machen. ![]()
Geht noch weiter....
