Beiträge von Cree

    Danke für die Porto Bilder Siegrid uschisiggi

    Ich finde es auch sehr entspannend wenn man wiederholt an schöne Orte kommt.


    Und die Windprognosen für die Azoren bessern sich, auch wenn derzeit noch ein kleiner Wirbel westlich davon unterwegs ist. Ihr habt dann in zwei Tagen wohl windtechnisch brauchbares Wetter. Die Amera hat sich in St John‘s auf Neufundland vor Fiona versteckt, da hat es einiges programmtechnisch durcheinander gewirbelt.


    Also eine schöne Weiterreise mit zwei entspannten Seetagen. :thumbup:

    LG Gudrun

    seenixe Hallo Heidi,

    Ja die Abba Show ist eine der wenigen, welche ich auch gerne mal besuchen würde. Bisher war ich an diesen Tagen immer zu müde vom Tagesprogramm. Aber das kann ja noch was werden ^^ in Zukunft.

    Und die Aus- und Einfahrt von Stockholm müssen auch umbedingt auf die Liste.

    LG Gudrun

    Auch ich sage ein herzliches Dankeschön Angela Isuledda99

    Schön war es und auch sehr interessant.

    Ich kenne die Auvergne, das Burgund und liebe die Bretagne und die Il de Re vor etwa 35 Jahren || ( wer hat an der Uhr gedreht).

    Meine Schwester sitzt gerade im Bus nach Ars-en-Re, auf der Il de Re, ich hoffe du hast noch ein bischen von dem guten Wetter übrig gelassen. :)

    Noch einen schönen familiären Ausklang und eine gute Heimreise.

    LG Gudrun

    Danke euch für eure Kommentare und es freut mich das euch der Reisebericht gefallen hat. andreaO  bluekat  Seefahrer6168  uschisiggi


    Und ja Siegrid, wir haben noch 4 Seereisen vor uns, für zwei gibt es hier ja schon einen Rollcall. Im November starten wir nach unendlich langen 3 Jahren endlich wieder mit der Hochsee. Es geht mit der MS Amera auf die Kanarenreise, im März mit Hurtigruten ab Hamburg bis zum Nordkap, und dann noch die zwei bereits eingestellten Reisen mit der Artania ab Triest bis Bremerhaven und unsere gemeinsame Grönlandreise mit der Amadea :love: :love: :love:

    Nachdem ich während der C Viruserkrankung schon Zweifel bekommen hatte, meinte eine Freundin, genau richtig, das ich schon so viel gebucht habe, so gerne wie ich auf Schiffen bin sollte ich mir das nicht verderben lassen.

    Also die Vorfreude auf die nächste Reise steigt.

    LG Gudrun

    Fazit

    Die Asara hat uns sehr gut gefallen. Interessant für mich war, wie stark die Stimmung unter der Crew doch das Gesamtbild mit beeinflusst.

    Die Serviceleute haben alle ineinandergegriffen, und wenn es mal bei einem eng wurde, haben andere unterstützt. Es gab viele neue Mitarbeiter, gerade im Restaurantbereich, diese wurden von den alten Hasen sehr gut angelernt. Nur bei den Einschiffungs- und Gala - Abendessen brauchten sie 1,5 Stunden. Ansonsten haben sie es immer in einer Stunde geschafft. Nachdem uns die Nudeln immer zu weich waren, haben wir mittags das Light Lunch nur zweimal genutzt. Die Gerichte waren immer gut und sehr schön präsentiert. Ein sehr gut gab es nur einmal. Im Gegensatz zum Koch der Aurelia gab es hier wieder die gewohnten Portionsgrößen, und meine Waage war heute Morgen richtig beleidigt, mir nicht ein dickes Plus an Kilos anzeigen zu können.

    Das Restaurant hat mir optisch gut gefallen, aber es gibt Tischanordnungen, welche schon sehr beengt sind. Wir waren bis auf die ersten drei Tage immer alleine an unserem 6 er Tisch gesessen.

    Die Kabinen sind sehr gut durchdacht und mit ausreichend Stauraum versehen. Die Koffer passten ohne Probleme unter das Bett. Unser Kabinensteward war supernett und gründlich.

    Ich bin keinem einzigen schlecht gelaunten Mitarbeiter über den Weg gelaufen.

    Nachdem doch sehr viel von der Schiffsführung abhängt, kann man Phoenix Flussschiffe nicht automatisch alle gleich beurteilen.

    Die Asara buchen wir gerne wieder für eine nächste Reise.


    Die Route hat mir sehr gut gefallen, trotz der durch das Niedrigwasser verursachten Änderungen. Die Mosel ist wirklich etwas für Weinliebhaber.

    Die Donau bleibt trotzdem mein Favorit, ich finde die Flusslandschaften auf der Donau auch abwechslungsreicher. Aber vielleicht hat das auch etwas mit „Erster Liebe“ oder so zu tun und ich bin da nicht mehr so objektiv.


    Die Kreuzfahrtleiterin hat einen sehr guten Job gemacht. Sie erzählt definitiv auch mal die Story von toten Gaul, aber immer im Bemühen, dass es den Passagieren gut dabei geht. Also die Steigerung von flüssigem Sonnenschein…….


    Und nach dem Heimkommen gab es noch ein unschönes Reisesouvenier. Beide Coronapositiv, mein GöGa war nach einer Woche wieder fit ich brauchte 2 1/2 Wochen dafür. Auf dem Schiff waren von Anfang an viele erkältete Mitreisende ohne Maske unterwegs.


    Danke an 73Simone , hatte ich Wiesbaden geografisch doch mal kurz textlich an den Main gelegt ^^ :saint:


    Und danke an euch alle für die vielen Likes, hat wirklich Spaß gemacht :!: :love:

    LG Gudrun

    Tag der Abreise


    Ich bin durch das Anlegermanöver in Koblenz wach geworden. Ein letztes Frühstück und pünktlich startete unser Bus zum Hauptbahnhof von Frankfurt.

    Es gab insgesamt drei Busse, einer hat sogar in Mainz gehalten und dort Mitreisende rausgelassen. Dieser fuhr dann zum Hafen in Frankfurt, wo die Autofahrer ihre Wägen übergeben bekommen haben. Zwei Reisegruppen wurden direkt in Koblenz von ihren Reiseveranstaltern abgeholt. Phoenix und die Kreuzfahrtleiterin haben es wirklich gut organisiert.

    Wir hatten noch eine Stunde Wartezeit am Bahnhof, bis unser Zug ging.

    Es war eine ruhige, entspannte Fahrt und wir haben uns sehr gefreut, pünktlich anzukommen.

    Nun ist diese Reise zuende.

    Der letzte Blick auf Koblenz, vor dem Verlassen der Kabine



    Fazit folgt

    Andernach war ja der Ausweichliegeplatz für uns, bis in Koblenz ein Steiger freigeworden ist.

    Am Vormittag schlenderten wir durch die Altstadt, von einem Stadtmauertor zum nächsten und kreuz und quer, heute war Müllabfuhrtag. Hat mir gut gefallen.


    Der Mariendom passte gar nicht ganz auf das Bild, er hat mir von innen auch sehr gut gefallen


    Zurück an‘s Rheinufer ging es wieder durch eines der Stadttore.

    Auf dem Schiff, gähnende Leere auf dem Sonnendeck, es war schon richtig heiß und der Nachmittag hat noch gar nicht begonnen.

    Heute sind so einige gar nicht vom Schiff runter, und die Koblenzausflügler kamen sehr erschöpft zurück.


    Morgen heißt es sehr früh aufstehen, ab 05:30 gibt es Frühstück.

    Rüdesheim ohne Drosselgasse!


    Das Foto der Drosselgasse fehlt nicht nur aufgrund der ganzen Menschen, für mich war ein Blick ausreichend. Und ich zeige euch lieber die Bilder eines netten Ortes, wo mehr als Overtourismus Platz hat.

    Los geht es mit einem Bild von unserem Essplatz im Restaurant



    Nach unserer Rückkehr auf die Asara bin ich an der Rezeption auf den Kapitän gestoßen.

    Ich hatte gerade vor dem betreten des Schiffes ein Foto von der Wasserlinie der Asara gemacht. Normalerweise, liegen die unteren Fenster auf Höhe der Wasserlinie und es ist vom braunen Anstrich nichts zu sehen.

    Darauf angesprochen erzählte uns der Kapitän ein paar Beispiele, was sie derzeit alles weniger an Bord haben. 30 Tonnen Wasser statt den sonst üblichen 150 Tonnen. Augenzwinkernd meinte er, er würde nicht mehr duschen. Weniger Sprit und Schmieröle usw..

    Darauf noch meine Frage ob er hier überhaupt wenden könne. Nein, er fährt ein Stück rückwärts und dann mal sehen, wenn es dort nicht klappt, würde er sich mit der Strömung bis zu einer geeigneten Stelle treiben lassen.

    Ich konnte heute beobachten, wie ein kleines Tankschiff an uns festmachte, es wird also immer mal wieder nachgetankt.



    Vor dem heutigen Galaabendessen gab es aktuelle Informationen


    Wir fahren nach Andernach, dort bleiben wir bis zum Donnerstag 02:00 Uhr Morgens.

    Dann geht es nach Koblenz zur Ausschiffung. Der Transferbus nach Frankfurt startet um 07:30 und braucht ca. 1 1/2 bis 2 Stunden. Unser Zug geht kurz vor 11:00 Uhr.


    Morgen in Andernach gibt es Vormittags einen Ausflug zum kalten Geysir und ab 14:00 Uhr starten die Ausflüge nach Koblenz. Wer individuell nach Koblenz will, kann die gleichen Busse ohne Anmeldung nutzen, es gäbe genug Platz.


    Nachdem es heute schon sehr heiß war in Rüdesheim und wir sowieso zukünftig nochmal an Koblenz vorbeikommen werden, belassen wir es morgen bei einer Stadterkundung von Andernach und am Nachmittag werden dann in aller Ruhe die Koffer gepackt.


    Kapitänsabschied haben wir wieder geschwänzt und ich habe wieder keine Fotos vom Essen gemacht. 8|

    Kurze Routeninfo, welche am Morgen durchgesagt wurde.


    Wir fahren heute Abend von Rüdesheim nach Andernach, wo wir morgen dann liegen werden. Derzeit wird noch ein Steiger gesucht, bei dem wir Ausschiffen können. Busse für den Frankfurttransfer sind bereits von Phoenix gebucht.

    Hier gibt es viele Schiffe auf dem Rhein, welche gerade hohe Not haben Anlegestellen zu finden.

    Unser Pool ist auch schon wasserlos um den Tiefgang zu verringern.


    Der heutige Tag begann sehr früh, Frühstück ab 06:30, stand doch nach Aussage der Kreuzfahrtleiterin, die schönste Flusspassage dieser Reise auf dem Programm, welche wir ca. 08:00 Uhr morgens erreichen.

    Schön war sie, ob es die schönste dieser Reise war, bleibt jedem selbst überlassen.

    Los ging es mit der Loreley, da fehlt mir mal wieder das Empfinden für diesen so Besonderen Ort :D


    Treis-Karden


    Ich verzichte für diesen Tag auf die Vergangenheitsform und habe meine Aufzeichnungen kopiert, dass gibt den Ablauf dieses Tages besser wieder.


    Heute Morgen haben wir in Treis angelegt, gegenüber von Karden. Dies war also der Ersatz für Winningen.

    Wir erfuhren, dass der Ort im Krieg durch einen Bombenangriff stark zerstört wurde. Es wurde ein Ausflug mit Planwagenfahrt in die Weinberge mit Weinprobe angeboten.

    Vorgewarnt, dass es hier wohl kein zweites Bernkastel geben wird, haben wir eine kleine Runde durch den Ort gedreht.

    Die Kirche hat mir gut gefallen, es muss nicht immer der große Pomp sein.

    Während des Mittagessens haben wir abgelegt Richtung Koblenz.

    Der Himmel ist heute regengrau und gerade eben sind auch ein paar sparsame Tropfen gefallen.

    Die Kreuzfahrtleiterin, meinte heute sie würden so dringend auf Regen hoffen, denn die Flüsse hätten immer weniger Wasser und sie würde derzeit noch auf Informationen von der Reederei warten, was unsere Route betrifft. Ok, meinte sie jetzt das Ersatzprogramm für St. Goarshausen oder blüht uns da noch mehr? :/ 8|

    Mal abwarten ob wir es von Koblenz auf den Rhein schaffen.

    Aktuell haben wir jetzt 2 Stunden gebraucht um eine Schleuse zu passieren, wir kriechen gerade. Wird wohl mal endlich ein gemütlicher Kabinennachmittag.


    Kann man mal den Schiffsarchitekten beibringen, dass sie die Klimaanlage nicht immer direkt in Richtung Bett blasen lassen?

    Ich habe immer zwei Wäscheklammern im Reisegepäck, aber so habe ich sie noch nie eingesetzt.

    Meine Ersatzkissenhülle für‘s Reisekissen dient jetzt einem guten Zweck. Klappt super, jetzt ist nur noch das Fußende im Dauerzug :thumbup:


    Wie war das mit ruhigen Kabinennachmittag 8|

    Ab 15:30 war High Tea angesagt, ach nö ich liege gerade so gut.

    Dann kommt die Durchsage, dass es ab 16:00 Uhr die Info zur Ersatzroute gibt und man schnell Foto vom vorbereiteten Büffet machen soll.

    Oh Mann, den Turbo eingeschaltet und ab in die Lounge




    So jetzt ist die Katze aus dem Sack….


    Wir fahren heute an Koblenz vorbei und legen von 22:00 -06:00 Uhr in Boppard an. Ab 08:00 Uhr morgen früh beginnt dann die Passage mit der Loreley. Von 12:00 bis 18:00 Uhr liegen wir dann in Rüdesheim, von dort starten die Ausflüge „Loreley“ und „ Musik und Wein „


    Also folgende Varianten wurden erwähnt:

    Weiter nach Mainz und ggf. dort Ausschiffen

    Zurück nach Koblenz und dort Ausschiffen

    Frankfurt ist derzeit seeeeeehr unwahrscheinlich

    Wir würden dann mit Bussen zum Frankfurter Bahnhof gebracht, damit jeder seinen gebuchten Zug erreichen kann


    Lassen wir es auf uns zukommen, es braucht wohl mal wieder einen Grund für eine zweite Reise ggf. Mit Koblenz und Mainz 8)



    Heute Abend musste die Restaurantcrew auf uns warten. Wenn wir schon nicht in Koblenz anlegen, wollten sich die meisten Mitreisenden das „Deutsche Eck“ nicht entgehen lassen.


    Abendstimmung auf den Weg nach Boppard