Auch ich bin dabei ![]()
Liebe Grüße
Anette
Auch ich bin dabei ![]()
Liebe Grüße
Anette
andreaO da komme ich doch gerne mit, freu mich schon auf deine Erlebnisse. ![]()
Hoffe für uns geht es dieses Jahr auch noch aufs Meer. Am oder auf dem Meer ist halt doch ein Unterschied. ![]()
Sonntag 8.8.21 - Fast so wie beim ersten Mal
Wir hatten leider kein vernünftiges Hotel mehr in Bremerhaven bekommen. Es gab nur 2 Alternativen: das Sail City für fast 200,-- Euro die Nacht hätte sich nicht gelohnt, da wir erst gegen 22.00 Uhr ankommen sollten und eigentlich nur schlafen wollten. ![]()
Eine Ferienwohnung in der Nähe des Bahnhofs Lehe für 95,-- Euro.
OK, die haben wir mal gebucht. Da wir nach dem stundenlangen Sitzen im Zug noch etwas Bewegung gebrauchen konnten, sind wir dahin gelaufen. Die Gegend ist - sagen wir es mal nett - international und lebendig. Nach einem guten km kamen wir heil dort an, mussten erst mal telefonieren, wie wie überhaupt ins Haus kommen, mysteriöser Kasten bei den Garagen, dort einen Code eingeben und auf wundersame Weise tat sich ein Türchen mit dem Schlüssel auf. ![]()
Ich muss an dieser Stelle anmerken, dass ich noch nie
in einer Ferienwohnung übernachtet habe.
Dann Koffer in den 2. Stock geschleppt - nie wieder nehm ich so viel mit
- Tür aufgesperrt und als erstes einen Besen gesehen. Sollte das eine Andeutung sein, dass wir hier putzen sollen? ![]()
Naja, Bett und Bad waren sauber, das war alles was wir jetzt noch wollten. Nach einer ausgiebigen Dusche fielen wir auch ganz schnell in ersteres.
Am nächsten Morgen erwartete uns natürlich kein Frühstücksbuffet, sondern eine leere Küche mit 2 Klappstühlen.
Da aber ohne Kaffee bei uns gar nichts geht, habe ich mich nach draußen gewagt und nach eben diesem gefahndet. Ich musste keine 100m laufen und schon habe ich zwischen Dönerbude und Bordell einen offenen Laden mit frischem Kaffee to go gefunden. Die anderen Kunden kauften zwar vorwiegend Schnaps zum Frühstück, der Kaffee war aber heiß und sogar gut. ![]()
Koffer hatten wir erst gar nicht ausgepackt und so waren wir schon um 10.00 Uhr startklar.
Unser heimeliges Zuhause auf Zeit mussten wir eh um diese Uhrzeit verlassen. ![]()
Uns hätte aber auch gar nichts die Laune verderben können, denn jetzt war es ja endlich so weit. ![]()
![]()
Ein Taxi brachte uns zum Hafen, wo endlich wieder ein Schiff auf uns wartete
. Wir waren gegen halb 11 fast die ersten Passagiere, die eintrudelten. Kurze Zeit später konnten wir die Koffer abgeben und pünktlich um 11 öffnete sich die Tür zum Terminal und wir konnten dank early-checkin rein. Als erstes wurde Fieber gemessen, dann zum Schalter, Foto für den Schiffspass, Ausweis und Coronatests kontrolliert und keine 10 Minuten später waren wir schon an Bord. Ich glaube wir waren die Ersten. Hatten wir auch noch nie.
Mit einem Dauergrinsen im Gesicht sind wir erst mal übres Pooldeck geschlendert und haben in der Überschaubar mit einem Glas Sekt auf die Reise angestoßen.
Was für ein wunderschöner Moment. Ich war in diesem Augenblick einfach nur dankbar.
Da das Wetter noch nicht ganz auf Sommer geschaltet hatte und noch graue Wolken am Himmel waren, haben wir das Ritual dann noch einmal in der schönen und auch ganz leeren Himmel und Meer Lounge wiederholt.
Diesen schönen Ort hatten wir auch noch nie für uns alleine. Schon um 20 nach 12 kam die SMS, dass unsere Kabine fertig ist.
Besser kann der erste Tag doch gar nicht starten.
Eine Ferienwohnung in der Nähe des Bahnhofs Lehe für 95,-- Euro.
OK, die haben wir mal gebucht. Da wir nach dem stundenlangen Sitzen im Zug noch etwas Bewegung gebrauchen konnten, sind wir dahin gelaufen. Die Gegend ist - sagen wir es mal nett - international und lebendig.
Wenn ich Deine nette Umschreibung richtig deute, dann sind sogar 95 € für 12 Stunden Aufententhalt recht happig. Die nehmen es vom Lebendigen! Aber ok, abgehakt.
Der perfekte Start auf dem Schiff hat da sicherlich alles wett gemacht.
PS
Wir waren bisher zwei mal im SailCity und haben uns rundherum wohl gefühlt. Die Zimmerate war etwas günstiger als 200 € (genau weiß ich es aber nicht mehr) und beinhaltete ein geniales Frühstück, was mir persönlich immer absolut wichtig ist.
Bin auch so was von mit dabei andreaO !
Es gab wirklich an diesem Samstag noch ganze 2 Zimmer in Bremerhaven. Wir waren froh überhaupt noch etwas gefundenen zu haben. Da wir so spät ankamen und wirklich nur etwas zum Schlafen gebraucht haben, war uns das Sail City zu teuer, bei einer Städtetour wäre das etwas anderes gewesen.
Und zum Frühstück hatten wir andere Pläne.
Ich sage nur Backstube. ![]()
LG Andrea
Liebe andreaO, bei deinem Schreibstil fiebert man förmlich nach dem nächsten Bericht
ich fühle mich sowas von mitgenommen und bleib dabei
LG Bine
Mannomann, eine FeWo im erweiterten Bahnhofsviertel, Kaffee to go zwischen Döner und Bordell… und dann krasses Kontrastprogramm mit frühem Check-in, Sekt mit Poolblick und chillen in der Lounge… auch eine Art Abenteuerurlaub ![]()
Dein Schreibstil ist klasse, Andrea andreaO, freu mich auf mehr!
LG
Jutta
Was waren wir so happy den early-checkin gebucht zu haben, zumal bei unserem Buchungszeitpunkt nur noch der Eincheckslot 16.00 Uhr zur Verfügung stand!
Bremerhaven kennen wir von anderen Reisen sehr gut und mit 2 Koffern im Schlepp kann man ja auch nicht wirklich so viel machen. Die 5 zusätzlichen Stunden auf dem Schiff genossen wir nun in vollen Zügen.
Ich wollte dann endlich mal frühstücken, Peter wollte lieber gleich Mittagessen. So beschlossen wir in der Backstube zu brunchen. ![]()
Und an dieser Stelle muss ich zum ersten mal den Satz aussprechen, den wir wohl am häufigsten an Bord gesagt haben: Oh, ist das schön leer hier ![]()
Der Ankelmannsplatz ist normalerweise nicht unsere bevorzugte Location, schon wegen dem Tischesuchen, der Geräuschkulisse und dem ständigen Gewusel. Nicht so bei dieser Reise. Da ja auch die meisten Passagiere noch gar nicht an Bord waren, waren noch fast alle Tische frei, in der Backstube, wo die Wege dann ja auch etwas länger sind,
waren wir fast allein.
Ach wie schön, ich muss nicht kochen, alle Wünsche werden erfüllt, dazu noch herrliche Ruhe, das fühlt sich doch sehr nach Urlaub an.
Danach erkundeten wir noch ein wenig das Schiff, auf der 3 waren wir noch nicht. Einmal drumherum auf Deck 5
Dann wollten ja auch noch die Koffer ausgepackt werden. Mache ich aber auf dem Schiff viel lieber als zu hause.
Die Sonne hatte jetzt am Nachmittag auch ein Einsehen und bemerkt, dass es August ist und ließ sich endlich blicken und so konnte man sehr gut in Badehose und T-Shirt gemütlich mit einem Buch am Pool in der Sonne liegen.
(Da man ja keine Gesichter mehr posten darf, müsst ihr mit unseren Füßen Vorlieb nehmen.
)
Welcher Satz kam am Pool? Na klar: oh, ist das schön leer hier ![]()
Immer 2 Liegen, dann 2 m Abstand, auf einigen Liegen sogar Menschen drauf, einsame Handtücher wurden heute noch keine gesichtet. ![]()
Zurück auf der Kabine betrat ich dann auch zum ersten Mal unseren Balkon (wer meine RB kennt, weiß ja, dass wir den nicht unbedingt brauchen).
Naja, ziemlich hoch und durchsichtig, Freunde waren wir noch nicht!
Abends gingen wir dann ins Atlantik-Klassik. Auch hier viel Platz, wir wurden gefragt, wo wir gerne sitzen wollten, Fenster, Couch, Mitte - überall was frei.
Da wo Tische eng zusammenstehen, bleiben auch immer welche unbesetzt wegen der Abstände. Ach ja, am Eingang muss man erst Hände waschen, dann desinfizieren, das wird auch kontrolliert, wir fanden das sehr gut und es hat sich auch jeder daran gehalten.
Zum Auslaufen waren wir wieder an Deck. Und als der Graf sang (was mir normalerweise so gar nicht gefällt)
und beim ersten Sonnenuntergang an Bord mit, einem Cocktail in der Hand, hatte ich Tränen in den Augen und Gänsehaut auf den Armen.
Wie gut, dass ich gebucht hatte. ![]()
Ahoi Andrea
Da lese ich auch gerne mit. Kann deine Gänsehaut so gut nachvollziehen. Wird mir in 18 Tagen nach 19 Monaten Abstinenz vom Schiff sicher auch so gehen.
Und du schreibst so klasse, das macht Lust auf mehr ![]()
Liebe Grüße
Daggi
Montag, 9.8.2021 - Seetag - endlich mehr Meer
Meine Mama kann ja nie verstehen, dass wir keine Balkonkabinen brauchen, wo sie ja ohne diesen niemals!!! eine Schiffsreise buchen würde, allein schon wegen der frischen Seeluft des nachts und dem Rauschen der Wellen. Bei dieser Reise haben ja nun alle - also sogar wir - einen und was soll ich dazu sagen? Nachts konnte ich nicht schlafen bei dem
Krach = Rauschen der Wellen und gezogen hat es auch = frische Seeluft.
Also aufstehen und erst mal Tür zu.
Beim Telefonieren mit den Daheimgebliebenen habe ich micht fast gar nicht getraut zu antworten, denn die Frage kam mit ablosuter Sicherheit. Na, ein Balkon ist toll oder? Weiß noch nicht genau! ![]()
Obwohl am frühen Morgen war schon auch schön, als die Sonne reinschien und da bin ich auch schon mal vorsichtig mit meinem Bademantel und den schönen zierlichen Frotteepuschen rausgeschlappt. Ihr schwärmt doch hier alle immer so davon.
Zum Kaffeekochen hatte ich aber keine Lust und so sind wir erstmal ganz gemütlich ins Atlantik-Mediterran zum Frühstück, selbstverständlich ganz ohne Frottee. ![]()
Danach bin ich alleine zum Pooldeck und erst mal schön lange geschwommen.
Herrlich! Und da ich ja alleine war, war er nur in meinem Kopf, der Satz:
Ach, wie schön leer hier ![]()
Danach wollten wir dann noch ganz schnell zum Fiebermessen in die Abtanzbar. Nunja schnell war nicht, eine riesige Menschenschlange stand schon da. Heute hat es länger gedauert, weil auch noch alle Impfpässe der Passagiere eingescant wurden. Dies ist notwendig, um an den Hafentagen keinen Coronatest für die Einreise in die einzelnen Ländern machen zu müssen.
Gut, dass wir die Handys mithatten, man sollte schon immer im Tagesprogramm lesen, was so alles ansteht.
Letztendlich ging es dann aber doch flott voran, so dass wir noch pünktlich zu dem - natürlich in der App vorgebuchten - Vortrag des Lektors Prof. Horst Müller kamen. Der Vortrag war sehr informativ und unterhaltsam, so dass wir schnell einen Plan für unseren Tag in Warnemünde im Kopf hatten.
Mittags sind wir dann spontan ins Gosch, wo wir bei Garnelen und Weißwein schön im Freien sitzen konnten mit Blick aufs Schraubenwasser. Den Rest des Nachmittags haben wir am Pooldeck verbracht, wo immer noch jede Menge Platz war.
Am Abend noch eine Kleinigkeit von der Wokstation, bei dieser Reise ganz ohne Anstehen,
und dann hatten wir für den Abend noch "Theaterkarten".![]()
Ein Gesangsduo war so glücklich endlich wieder auftreten zu dürfen, dass man allei davon ganz gerührt war. Die Musik war bunt gemischt, für jeden etwas, wenn auch etwas schlagerlastig. Danach noch ein Cocktail in der Schaubar und der erste Tag an Bord war schon vorbei.
Morgen sind wir in Warnemünde
bis dann
Andrea
Ich springe auch noch schnell auf und erhöhe so die Vorfreude auf unsere KF, die übermorgen startet. Dein Schreibstil macht Spaß zu lesen und ich bin neugierig, was Du von Schweden berichtest.
VG Verena
Ich bin auch noch auf den Balkon gehopst, damit du da nicht so alleine drauf stehst.
Du schreibst super! ![]()
Dienstag, 10.8.201 - Warnemünde, Rostocks schöne Tochter
Vor einigen Jahren haben wir schon einmal eine Ostseekreuzfahrt gemacht, deshalb kennen wir alle Häfen dieser Reise und jeder Besichtigungsstress fällt weg. Somit ist diese Reise herrlich entspannt. Außerdem liegen wir hier bis 22.00 Uhr, also keinerlei Eile. ![]()
Wir bestaunen in aller Ruhe das Einlaufen.
Als die ersten Ausflugsbusse weg sind, gehen wir ins Ankelmanns, um das Buffetfrühstück zu versuchen. Weit hinten beim Gosch sind fast alle Tische leer und die Kaffeemaschinen ums Eck haben auch noch die wenigsten entdeckt, so dass hier nur selten jemand ansteht. So macht das Frühstück
Und entgegen der Wettervorhersage scheint sogar die Sonne und wir bleiben erst mal bis Mittag faul am Pool. Ach wie herrlich leer es hier ist ![]()
Das Fiebermessen geht heute ganz fix, kaum einer da.
Als die ersten Passagiere zum Mittagessen wieder an Bord kommen, verlassen wir das Schiff und starten zu unserem Bummel durch das hübsche Städtchen.
Direkt hinter dem Terminal kommen wir an der Sandwelt vorbei. Beeindruckend, dass das hält. ![]()
Auf den Rat des Lektors hin fahren wir zuerst mit der Fähre rüber, von wo man tolle Fotos von "Unserem Schiff" machen kann.
Da aber immer mehr dunkle Wolken aufziehen verwerfen wir unseren Plan auf dieser Seite noch zum Strand zu spazieren und fahren gleich wieder zurück und laufen in Richtung Stadt.
(geht gleich weiter)
Die kleinen Straßen in Warnemünde sind richtig malerisch, mit vielen Bäumen, Blumen und schmucken kleinen Häuschen. Für Gehfaule fährt eine weiße Bimmelbahn durch.
Wir ließen uns treiben, kamen am Heimatmuseum der Pfarrkirche und dem Kurhaus vorbei.
Und jetzt dürft ihr mich mal auslachen. Ich habe ein neues Handy und dieses hat auch eine ganz gute Kamere mit vielen neuen Funktionen, die ich Techniklegastheniker (vor allem unterwegs ohne Brille)
leider noch nicht alle beherrsche. Z.B. gibt es die supertolle
Funktion "Fun".
Mit der kann ich herzallerliebste Täubchen in meine Fotos setzen, oder auch meinen Kopf als Comic
und Sternenregen!!! Und zack mal mit dem Finger auf dem falschen Knopf und schon habe ich auf fast allen Warnemündefotos Sternchen drauf. Past doch zur Jahreszeit. ![]()
Die ohne sind dann von Peters Kamera. ![]()
Hübsch, oder?
Zum Baden wars zu kalt, aber wir sind barfuß am herrlichen breiten Sandstrand entlanggelaufen und haben in einer der Strandbars sehr leckere knusprige Pommes frittes gegessen und ein kaltes Bier getrunken.
Zurück sind wir dann über die Strandpromenade, vorbei am hässlichen Hotel Neptun und hübschen Pensionen im Bäderhausstil bis zum 100 jahre alten Leuchtturm.
Von oben hat man einen herrlichen Ausblick über Stadt und Meer. ![]()
Unser Bummel ging weiter am Alten Strom, vorbei an Souvenirläden, urigen Kneipen, kleinen Fischerhäuschen und vielen Fischkuttern. Hier war es unglaublich voll. Die Menschen saßen dicht an dicht, als wäre nie was gewesen. Einkehren wollten wir so lieber nicht.
Aber ein Krabbenbrötchen auf einer leeren Parkbank geht natürlich immer und muss am Meer auch sein.
Gerne wären wir noch einmal mit dem Riesenrad gefahren, aber auch hier waren wieder Menschenmassen und der Himmel sah mittlerweile auch bedrohlich schwarz aus.
Also schnell noch ein letztes Foto vom Schiff und nix wie auf die Kabine, wo uns diese Gesellen erwarteten.
Kaum waren wir an Bord fing es wie aus Eimern an zu regnen. Da half nur heißer Kaffee und ein Eis. ![]()
Noch etwas Faulenzen auf der Kabine, Aufhübschen für den Abend und schon war der Spuk wieder vorbei, so dass wir nach dem Essen im Atlantik Klassik noch einen Drink in der Außenalsterbar genießen konnten mit Blick auf das abendliche Warnemünde.
Für den späteren Abend hatte ich wieder Plätze im Theater reserviert.
Es gab eine Travestieshow mit Gina de l´Amore.
Wir fanden die Show super lustig und haben Tränen gelacht.
Das Paar neben uns sah allerdings manchmal recht pikiert aus. ![]()
Mit einem Glas Sekt beendeten wir den schönen Tag in der TUI-Bar.
Bis morgen am Seetag
Andrea
Eine Freundin war mit euch auf dem Schiff, liebe Andrea andreaO und hat deinen Satz auch ständig gedacht und gesagt
. Wir waren ja zeitgleich auf der 6, wo es mit 1.829 Paxen deutlich voller war, auch wenn es sich gut verlaufen hat.
Ich freue mich auf die Fortsetzung, so schippern wir doch ein ganz klein wenig zusammen
.
Liebe Grüße, Daniela
Liebe Daniela, Dagl67
Es war wirklich wunderbar leer. Wir waren 1200 Passagiere, was ich gar nicht gedacht hätte.
Für mich Mufflon könnte es gerne immer so sein. Warum hast du mir denn nicht gewunken? Ich stand ganz oben an der Reling. ![]()
1829 ist das denn noch unter den 60 %?
LG Andrea
…ist das denn noch unter den 60 %?
Hat TC vor ein paar Wochen geändert…es heißt jetzt
„Reduzierte Gästezahl (maximale Auslastung: 60 – 80 %)“
Da hatten wir wohl gerade noch Glück gehabt mit der Anzahl der Passagiere. ![]()