huhu,
springe auch mit auf ,![]()
Dankeschön fürs mitnehmen ![]()
schöne Ostertage liebe grüße Beatrice ![]()
huhu,
springe auch mit auf ,![]()
Dankeschön fürs mitnehmen ![]()
schöne Ostertage liebe grüße Beatrice ![]()
Ich lese auch interessiert und gespannt mit ![]()
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Hallöchen, ich bin ebenfalls mit großem Interesse dabei! Der Anfang ist schon mal sehr vielversprechend, gefällt mir sehr gut! Und ich bin gespannt, wie es weiter geht! ![]()
Hallihallo,
da bin ich auch gerne mit dabei!
Hallo!
Ich möchte auch noch aufspringen!
Da bin ich dabei! Schöner Schreibstil. Freu mich, wenn's weitergeht.
Das wird eine sehr spannende Geschichte. Ich freue mich darauf.
17 Seetage am Stück! Bin gespannt wie Ihr das gemeistert habt!
Super, ich bin auch dabei ... die beste Gelegenheit das Fernweh zu überstehen.
Frohe Ostern und bleibt gesund.
Gerne begleite ich Dich auf Eurer Reise.
1988 habe ich mehrere Monate in San Francisco im Mission District gewohnt. Es war schön heute Morgen von Dir an diese tolle Zeit erinnert zu werden.
Sonnige Ostergrüße
Verena
gerne bin ich bei dem Bericht dabei. War auch schon zweimal in SF, tolle Stadt. Die Tour war bestimmt toll, waren Ecken dabei die ich noch nicht kannte.
San Francisco und Einschiffung (01.03), sonnig, später bewölkter, 16 Grad
Heute sollte es also auf die Amadea gehen. Wir hatten bereits bei der Anreise erfahren, dass die Transferbusse zum Schiff um 12.00 Uhr ab Hotel fahren sollten; die Koffer würden um 10.00 Uhr aus den Zimmern in die Lobby gebracht; die Zimmer selbst stünden uns bis 12.00 Uhr zur Verfügung.
So machten wir uns nach dem Frühstück zunächst auf, um Chinatown zu erkunden. Vom Hotel aus waren es etwa 10 – 15 Minuten bis zum Chinatown Gate (oder auch Dragon Gate), welches den südlichen Eingang zum chinesischen Viertel bildet. Wir bummelten eine Weile durch die Gassen; auch hier waren einige schöne Wandmalereien zu sehen.
Auf dem Rückweg konnte ich noch eines der typisch amerikanischen Feuerwehrfahrzeuge ablichten.
Weil wir noch etwas Zeit hatten, statteten wir den in der Nähe unseres Hotels gelegenen „Yerba Buena Gardens“ noch einen Besuch ab. Es handelt sich dabei um eine gepflegte Parkanlage, die seit 1970 öffentlich genutzt wird. Dort finden im Sommer Konzerte und Freiluftveranstaltungen statt. Für eine Besichtigung des kompletten Parks fehlte dann doch die Zeit.
Um 11.30 Uhr waren wir wieder im Hotel und nahmen mit unserem Handgepäck in der Lobby Platz, wo inzwischen auch die großen Koffer aufgereiht standen. Pünktlich um 12.00 Uhr waren die Transferbusse da; vor dem Einladen der Koffer mussten die Gäste ihr Gepäck noch einmal identifizieren.
Im Bus verteilte eine Phoenix Mitarbeiterin einen Gesundheitsfragebogen der amerikanischen Behörden, den wir ausfüllen und im Kreuzfahrtterminal abgeben sollten.
Die Fahrt zur Amadea dauerte höchstens 10 Minuten und schon sahen wir sie vor uns, unser Hotel für die nächsten knapp vier Wochen (dass daraus fünf werden sollten, wussten wir da ja noch nicht!).
Wir gaben den Gesundheitsfragebogen bei einer Mitarbeiterin des Bord-Hospitals ab, bekamen daraufhin auf Anordnung einer amerikanischen Beamtin einen roten Punkt auf den Pass geklebt und mussten anschließend noch die Security durchlaufen, bevor wir endlich an Bord waren.
Am Eingang zu Harry`s Bar wurden uns ein Glas Sekt sowie die Schlüsselkarten für die Kabine in die Hand gedrückt, weiter führte der Weg in die Atlantik Lounge zum Einchecken. Unsere Reisepässe bekamen wir dabei zurück, weil man diese beim Landgang mitführen sollte. Danach führte uns ein freundlicher Mitarbeiter zu unserer Kabine. Leider ließ sich diese nicht öffnen, weil etwas mit den Schlüsselkarten nicht stimmte. Also ging ich noch einmal runter zur Rezeption und ließ den Fehler beheben.
Kaum hatten wir unsere Kabine betreten, wurde auch schon der erste Koffer gebracht, dem kurz darauf der zweite folgte. Das Auspacken musste jedoch noch warten; wir wollten lieber noch weitere Ecken der Stadt erkunden. Also gingen wir bald nachdem wir das Schiff betreten hatten schon wieder von Bord.
Erstes Ziel war der Coilt-Tower, ein 64 m hoher Aussichtsturm auf dem Telegraph Hill, der sich quasi in Sichtweite der Amadea befand. Nach einigem Hin und Her war der Aufstieg gefunden und alsbald auch geschafft, so dass wir die schöne Aussicht von hier oben genießen konnten.
Nach dem mitgeführten Stadtplan, verlief in der Nähe auch die Lombard Street, deren bekanntem, kurvenreichen Teil wir natürlich auch einen Besuch abstatten wollten. Nun war ich schon in grauer Vorzeit bei der Bundeswehr nicht wirklich der perfekte Kartenleser; ich habe bei Orientierungsmärschen lieber andere diesen Job machen lassen. So kam es, dass wir uns immer mehr von unserem Ziel entfernten, statt ihm näher zu kommen.
Irgendwann hatten wir dann keine Lust mehr, uns ständig im Kreis zu bewegen und wir beschlossen, zurück Richtung Schiff zu gehen und die Lombard Street auf morgen zu verschieben. Als ich dann eins der berühmten Cable Cars fotografierte, entdeckte ich gleichzeitig das Schild „Lombard“. Ein weiterer Blick nach links und da sahen wir das Objekt der Begierde in der Ferne, den kurvenreichen Straßenteil auf dem Russian Hill mit einem Gefälle von 27 %. Jetzt war unser Ehrgeiz natürlich geweckt und mit einigen Verschnaufpausen gelangten wir über die neben der Straße befindliche Treppe an den Beginn des kurvigen Abschnitts.
Damit war unser Pensum für heute erfüllt und wir konnten zur Amadea zurückkehren. Nach einem Drink in Harry`s Bar wurden die Koffer ausgepackt. Das Abendessen nahmen wir im Amadea Restaurant ein; es gab u.a. Sauerbraten vom Hirsch. Ein Cocktail des Tages (S. on the Beach) in der Vista Lounge rundete den Tag ab.
San Francisco (02.03.; bis 23.00 Uhr) sonnig, 18 Grad
Die erste Nacht an Bord haben wir gut geschlafen.
Heute sollte es zu unserem Highlight gehen, der Golden Gate Bridge. Vorgestern hatte Frank nach Befragung seines Smartphones gemeint, dass es vom Liegeplatz der Amadea bis Fishermans Wharf etwa 10 – 15 Minuten und von dort bis zur Golden Gate Bridge weitere 60 Minuten Fußmarsch seien. Also machten wir uns nach dem ersten Frühstück im Amadea-Restaurant frohgemut auf den Weg. Die frühere Gefängnisinsel Alcatraz zog zunächst unsere Blicke auf sich.
Fishermans Wharf war in der Tat nach der von Frank ermittelten Zeit erreicht. Die nachfolgende Zeitangabe stimmte allerdings überhaupt nach. Nach einer Stunde hatten wir das Gefühl, dass wir der Brücke kein Stück näher gekommen waren. Trotzdem kam Aufgeben nicht in Frage und wir wanderten unverdrossen weiter.
Als wir dann nach fast zwei Stunden Crissy Field, einen ehemaligen Flugplatz der United States Armed Forces, der heute ein Naherholungsgebiet ist, erreichten, wussten wir, dass wir es bald geschafft hatten. Bald darauf konnten wir endlich die Brücke unserer Träume betreten; in Gabys Fall mit einer Verspätung von 15 Jahren. In dem Augenblick waren alle Strapazen vergessen.
Aber der Rückweg lag ja auch noch vor uns. Doch mit ein paar eingestreuten Pausen haben wir auch das gut überstanden.
In Fishermanns Wharf, einem der wichtigsten Touristenmagneten der Stadt mit unzähligen Souvenirgeschäften und Straßenständen, kauften wir uns im Hard Rock Cafe jeder ein T-Shirt. Für uns beide war es das jeweils erste; aber die Aufschrift „San Francisco“ hat bestimmt nicht jeder. Bezahlt haben wir mit Kreditkarte. Auch der Seelöwenkolonie am Pier 39 statteten wir noch einen Besuch ab.
Für den Abend hatten wir noch einen Phoenix-Ausflug „Abendliche Panoramafahrt“ gebucht, dessen Beginn mit 18.45 Uhr terminiert war. Damit die Ausflugsteilnehmer noch in Ruhe zu Abend essen konnten, öffnete das Restaurant Vier Jahreszeiten bereits um 17.30 Uhr. Wir ließen uns es dort schmecken; es gab Geschnetzeltes mit Nudeln und fanden uns dann zur angegebenen Zeit in der Atlantik Lounge ein. Dort ist immer der Treffpunkt für die Ausflüge. Lt. Tagesprogramm sollte der Ausflug mit Audio-Guides durchgeführt werden; gebraucht haben wir sie aber nicht, weil der Guide darauf verzichtete.
Mit dem Bus fuhren wir zunächst über die Bay Bridge zur künstlich aufgeschütteten Treasure Island, von wo man einen besonders schönen Blick auf die Skyline von San Francisco hat. Anschließend ging es nach Chinatown. Dort machten wir einen Spaziergang durch diese größte chinesische Enklave außerhalb Asiens. Letzter Stopp war am Militärstützpunkt Presidio für einen weiteren, diesmal nächtlichen Blick auf die Golden Gate Bridge.
Zurück an Bord stand als nächstes die Rettungsübung um 22.15 Uhr an. Nach Ertönen des Notsignals begaben wir uns zu unserer Sammelstation auf dem Promenadendeck. Dort wurden alle Kabinen aufgerufen, danach die Rettungswesten angelegt. Nach den Sicherheitsinformationen schritt Kapitän Jarle Flatebo die Reihen ab und die Übung war beendet.
Zum Auslaufen um 23.00 Uhr versammelten sich die Passagiere auf den Außendecks und verabschiedeten sich bei einem Glas Sekt von San Francisco.
Fortsetzung folgt
Wo findet man den deutschsprachigen Tourguide...???
Kannst Du uns noch verraten wie man den Guide buchen könnte?
Hallo zusammen,
ich gebe euch gerne die Kontaktdaten unseres Guides, nur bin ich mir nicht sicher, ob das hier im Forum erlaubt ist. Ich meine mich zu erinnern, dass in einem ähnlichen Fall die Daten entfernt wurden. Evtl. geht das unter Konversation?
LG
Peter
Blu51 hat er vielleicht eine Internetseite? Dann könntest Du die Adresse (ohne Link) hinterlassen. Also z.B. max-mustermann punkt com das ist kein Problem, hab ich auch schon öfter gemacht, es darf nur kein Link sein.
Bin gespannt wie es weiter geht, Du schreibst so schön ausführlich ![]()
Ich bin sehr gespannt auf den Bericht, vor allem von welchen Städten Du uns noch berichtest, bevor die 17 Seetage
losgehen. Die Bilder aus San Francisco machen Lust auf mehr.
Monterey, USA (03.03.; 08.00 – 18.00 Uhr), sonnig, 15 Grad
Monterey ist eine Küstenstadt mit rund 30.000 Einwohnern; sie liegt direkt am Highway No. 1 zwischen San Francisco (185 km nördlich) und Los Angeles (560 km südlich) auf einer Halbinsel am südlichen Ende der gleichnamigen Bucht. Die Stadt war Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts ein wichtiger Fischerei- und Walfanghafen. Besondere Bedeutung kam dem Fang von Sardinen zu, deren Verarbeitungsbetriebe hauptsächlich entlang der Cannery Row anzutreffen waren. Heute ist die wichtigste Einnahmequelle Montereys der Tourismus.
Die Amadea lag hier auf Reede, d.h. die Passagiere wurden mit Tenderbooten an Land gebracht. Im Tagesprogramm hieß es, dass aufgrund der vorhergesagten Wettersituation (Wellengang von ca. 2 Metern) eine Entscheidung über ein sicheres Tendern erst bei Ankunft getroffen werden könne. Glücklicherweise stellte sich die Situation vor Ort nicht so problematisch dar, so dass dem Tendern nichts im Wege stand.
Weil hier keine Ausflüge angeboten wurden, ließen wir es langsam angehen. Nach dem Frühstück machten wir uns fertig und gingen dann in die Atlantik Lounge, um uns unsere Tenderkarten abzuholen. Wenig später konnten wir auch schon auf das Boot und um ca. 11.00 Uhr waren wir nach 10-minütiger Fahrt an Land.
Auch Monterey hat seinen Fishermans Wharf, direkt an der Pier gelegen und von kleinen Läden und Restaurants gesäumt. Danach wechselten wir auf den parallel zur Küste verlaufenden Rad- und Gehweg. Ein kurzer Abstecher zur Cannery Row zeigte uns auf einem Gebäude eine interessante Wandmalerei, die an das Zeitalter der Sardinenverarbeitung erinnerte.
Eine Querstraße ins Innere des Städtchens führte uns zur Touristeninformation, wo wir freies W-Lan fanden und den Lieben in der Heimat Grüße schicken konnten.
Zurück am Wasser wanderten wir den Küstenweg noch eine größere Strecke weiter; immer wieder von herrlichen Ausblicken belohnt. Dass man sich hier in einem Erdbebengefährdeten Gebiet befand, machte ein Warnschild eindringlich deutlich.
Gegen 14.00 Uhr hatten wir die Pier mit den Tenderbooten wieder erreicht und setzten zur Amadea über.
Das Abendessen nahmen wir wieder im Amadea-Restaurant ein. Heute entschieden wir uns für ein Zanderfilet mit Reis.
Um 21.00 Uhr fanden wir uns zum „Cocktail zum Beginn der Reise“ in der Atlantik Lounge ein. Kapitän Jarle Flatebo, ein Norweger begrüßte die Passagiere und stellte seine leitenden Offiziere vor. Danach übergab er das Mikrophon an Kreuzfahrtdirektor Steffen Spiegel, der seinerseits seine Phoenix Kollegen um sich versammelt hatte. Wir erfuhren, dass die Amadea nicht ausgebucht ist; bei 600 möglichen Passagieren waren 472 auf diesem Reiseabschnitt dabei, davon, so ich das richtig in Erinnerung habe, etwa 50 Weltreisende.
Weil es heute Piri Piri Hackbällchen zum Late Night Snack gab, mussten wir später dort noch vorbei schauen (und auch zugreifen).
Santa Barbara, USA (04.03.; 12.00 – 22.00 Uhr), wolkig, später sonnig, 20 Grad
Santa Barbara liegt ca. 150 km von Los Angeles entfernt vor der Gebirgskulisse der Santa Ynes Mountains. Die Stadt mit ihren ca. 90.000 Einwohnern zählt zu den teuersten Wohngegenden Amerikas; außerdem rühmt sie sich, eine rauchfreie Stadt zu sein; das Rauchen in der Öffentlichkeit ist verboten.
Weil wir Santa Barbara erst gegen Mittag erreichen sollten, konnten wir uns Zeit lassen. Nach dem Frühstück (heute gab es als zusätzliche Empfehlung pochierte Eier Rockefeller) wollten wir uns in der Atlantik Lounge den Vortrag unseres Lektors Dr. Rainer Pelka mit dem Titel „Let the Sunshine in“ über Santa Barbara, Los Angeles und Kalifornien anhören. Auf dem Weg dorthin sprach mich eine Mitarbeiterin des Fernsehteams an und fragte, ob ich am morgigen Donnerstag in Los Angeles einen Ausflug gebucht hätte. Als ich das bejahte, meinte sie: Schade, ich hätte Sie als Double für Harald Schmidt gebrauchen können. Eine Ähnlichkeit mit diesem ist bei mir übrigens in keinster Weise vorhanden.
Heute gingen wir zum ersten Mal auch zum Mittagsessen, und zwar ins Restaurant Vier Jahreszeiten, weil man sich dort unter dem Motto „Burger Mania“ an einem Hamburger Buffet seinen eigenen Hamburger zusammen stellen konnte.
Entgegen der Angaben im Phoenix Reiseführer lagen wir vor Santa Barbara ebenfalls auf Reede. Ausflüge wurden hier, genau wie in Monterey, nicht angeboten.
Gegen 14.00 Uhr tenderten wir zum Hafen. Wo die Amadea hier hätte festmachen sollen, erschloss sich uns beiden nicht; Tendern war demnach alternativlos. Vom Hafen aus schlenderten wir in Richtung Downtown, Santa Barbaras quirligem Stadtzentrum. Lebhafte Hauptschlagader in Downtown ist die State Street. An deren unterem Ende liegt das Moxi, ein interaktives Wissenschaftsmuseum für Kinder. Hier gab es auch freies W-Lan. In den Seitenstraßen fanden wir einige nette Häuser mit schönen Vorgärten.
Weiter ging es zum „Superior Court of California County of Santa Barbara.“ Dieses Gebäude im Stil der spanischen Kolonialzeit verfügt auch über einen 26 m hohen Uhrenturm, von dem man eine gute Sicht über Santa Barbara und die Bucht haben soll. Weil wir aber beide nicht schwindelfrei sind, blieben wir lieber auf festem Boden.
Nicht weit entfernt entdeckten wir die katholische Kirche „Our Lady of Sorrows“, erbaut 1929.
Auf unserem Rückweg besuchten wir noch „Stearns Wharf“, einen der ältesten Piers an der Westküste, errichtet 1872. Liebhaber frischer Meeresfrüchte kommen hier auf ihre Kosten, schöne Ausblicke auf die Küste und das Hinterland inklusive.
Zurück an Bord wartete schon bald das Abendessen auf uns. Heute gab es Schweinefilet im Speckmantel für mich und ein gebratenes Seehechtfilet für Gaby.
Fortsetzung folgt
Dann könntest Du die Adresse (ohne Link) hinterlassen.
Hallo Maulwurf
die Internetadresse lautet: frankincisco punkt com
LG