Die Einreise
war einfach, nachdem man das Formular zwingend online ausfüllen musste, wurde nachdem das Flughafengebäude betreten wurde , das Gesicht in vorbei gehen gescannt, und man wurde dann schon auf einem Bildschirm mit Namen begrüßt. Schnell noch den „Coco de Mer Stempel“ in den Pass drücken lassen, fertig. Für das online Formular, braucht es lückenlos, die Buchungsbestätigung aller (offiziell zertifizierten) Unterkünfte, Pass, ein Selfie und gültige Kreditkarte. Zudem braucht man eine Auslandskrankenversicherung.
ist tropisch heiß-feucht und wechselhaft! Eben noch scheint die Sonne, dann kommt ein tropischer warmer (manchmal gewaltiger) Guss ! Wir hatten in den 16 Tagen vor Ort nur einen kompletten Regentag, auf Praslin, da waren wir im Vallee de Mai, dafür war es perfekt. Bis auf einen Abend gab es auf Praslin jeden Tag Regen, meist am Abend, und zwar so stark, das sich die Krebse auf unsere Terrasse retten mussten. In Victoria zum Beispiel kann es häufig heftig regnen, weil sich da die Wolken an den Bergen stauen, während am nur 4 km entfernten Beau Vallon die Sonne scheint. Also unbedingt Regenschirme einpacken. Das Wetter ist zwar unberechenbar aber tropische Stürme gibt es selten, der letzte traf vor über 150 Jahren die junge britische Colonie. Der Tsunami von 2004 hat nur einige Sachschäden verursacht (keine Todesopfer). Wetterapps funktionieren schlecht (es goss wie aus Eimern aber Wetteronline zeigte nicht mal ein Wölkchen)! Am besten hat die „Windy“ App funktioniert!
Die Wassertemperatur
lag in der Anse Soleil 32-33 Grad, in der Source d’Argent noch höher! Zum Schluss in der Beau Vallon haben wir bei 30 Grad im Wasser gefröstelt! Bei den Temperaturen „schrumpeln“ Hände u Füße, wie in der Badewanne!
Äquatorsonne
Die Inseln liegen quasi auf dem Äquator, das bedeutet tropisches feuchtheißes Klima mit Monsunregenzeiten (zum Beispiel sehr stark im Januar). Die Sonne steht immer im Zenit und sticht ordentlich, ohne ausreichenden Sonnenschutz hält man es nicht aus. An Stränden ist natürlicher Schatten gefragt.
Kleidung
Locker u luftig (Sommerkleidchen, Bermudashorts ) aus natürlichen Matreialien, Jacken nur fürs Flugzeug und lange Hosen für Herren braucht es nicht, vielleicht im 5* Hotel im Restaurant dort. UV Shirts oder luftige Langarmbluse für Schnorcheln u Strandspaziergänge!
Sonstiges mitnehmen
Steckerdapter (der Englische)
Badeschuhe
Schnorchelmaske u kurze Flossen (zu leihen gibt’s nur diese ellenlangen Dinger)
Wasserdichte Hülle Handy (hilft auch gegen den feinen Sand)
Regenschirme (Umhänge sind aufgrund der Luftfeuchtigkeit unerträglich!)
Mückenspray das man verträgt
Sonnencreme (für Riffe zugelassen) 50+
Hut/Caps
Reiseapotheke
Leichte Strandtücher Microfaser z. B.
Ggf. Kopflampe (falls man Abends mit dem Fahrrad fahren will)
Vegetation u Tiere
An den steilen Hängen wächst üppiger grüner Tropenwald (ich habe oft gesagt so stelle ich mir Hawai vor), es gibt viele Vögel, auch Flughunde (fressen Früchte) sieht man oft. Sonst gibt es keine größeren wilden Säugetiere. Die größten Tiere sind die Landschildkröten. Es gibt viele kleine Reptilien wie Geckos und auch große Spinnen (meist im Wald) die aber harmlos sind.
Auch Schlangen oder Scorpione gibt es nicht, nur die 1000füssler (selten) sollte man in Ruhe lassen. Auf den Straßen und am Strand begegnet man immer wieder „wilden“ Hunden. Die sind allerdings untereinander und auch Menschen gegenüber sehr friedlich. Auf La Digue gab es viele streunende Katzen und auch Hühner (sogar auf dem Friedhof)! Das Meer ist voller exotischer Fische. Auf Stachelrochen achten, die in Strandnähe „Sonnenbaden“, nicht drauftreten, das ist wohl sehr schmerzhaft!
Seegras
kommt vor, schaut nicht schön aus (und riecht fies wenn es länger liegt, die üblen Sandfliegen nisten darin) , wird aber regelmäßig beseitigt.
