Dann herzlich willkommen daheim! Lass es langsam angehen. Die Erholung soll ja eine Weile anhalten. Ein schönes Wochenende und wohlige Erinnerungswellen beim Sichten der Fotos.
Seychellen Juli 2021 - Live RB ab Seite 4 - RB ab Seite 8
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Kommt erstmal gut zu Hause im Alltag an und lasst das Urlaubsfeeling Nachwirkungen.
Danach kannst du ja gerne mehr von eurer genialen Reise berichten. Vielleicht hast du ja auch noch ein paar Fotos für uns

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Herzlich Willkommen zuhause Elbflorentina
Danke , dass du uns schon live immer wieder so schöne Eindrücke zeigtest. Jetzt heißt es erstmal Ankommen im Alltag.
Nach dir keinen Stress wegen dem Reisebericht
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Herzlich willkommen zurück in der Heimat. Ich wünsche Euch ein gutes Ankommen und freue mich schon sehr auf den Bericht.
VG Verena
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Ankommen ist auf dem Hinweg deutlich schöner als auf dem Rückweg
,trotzdem willkommen daheim.LG Susanne
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schon vorbei liebe Elbflorentina ?!
Kaum zu fassen wie die Zeit verrennt. Vielen Dank für die ersten Eindrücke und ich bin gespannt auf Deinen endgültigen RB. Wenn es Dir recht ist gerne auch mit ein paar Zahlen versehen. Die Sey. stehen auch auf meiner Fernreiseliste mit Kids ; noch hab ich nicht das rechte Feeling was der Spaß kosten könnte.
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Lieben Dank für die tollen Bilder und deine Beschreibung
wir warten nur auf die Absage unserer Asien Tour im Januar 22. Dann brauchen wir Plan B. Dein Bericht hat mich so begeistert , dass wir überlegen zu den Seychellen zu fliegen. War die Planung und Buchung der Transfers, Mietwagen usw sehr aufwändig, hat alles gut geklappt?LG
Sabine
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mcgee , heute bei CITTI in KI
Das ist tatsächlich noch der "alte" und wie erwähnt mit 38 %.
Der alte stand teilweise auch noch im Duty free.
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Herzlich Willkommen zuhause! Es war sehr schön, mit euch mitreisen zu dürfen.
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Es ist kaum zu glauben, dass seit unserem Urlaub schon wieder drei Wochen Alltag vergangen sind.
Die Bilder sind ausgewählt (ich habe versucht, nicht mit dem Live-Bericht zu doppeln – ganz ist es nicht gelungen) und komprimiert. Es kann losgehen.
Mein Bericht wird keine literarische Meisterleistung (Aufsätze waren noch nie „meins“) und ich werde euch auch keine 2000 Bilder zeigen. Auch eine lückenlose Fotoreportage unserer Essen muss ich eich schuldig bleiben.
Prolog:
Fangen wir also an. Die Vorgeschichte kennt ihr ja.
Flugpreise haben wir seit März beobachtet, mein Mann hat den Reiseführer intensivstens studiert und wir haben angefangen zu planen. Als das Flugangebot von Emirates mit der Super-Versicherung kam, haben wir gebucht.
Inselhüpfen in der von uns erhofften Qualität hätten wir nur bei Seyvillas bekommen. Die € 2000 Aufpreis war es uns nicht Wert.
Nach unserem wunderschönen Aufenthalt auf Mauritius vor zwei Jahren hatten wir bestimmte Forderungen an die Unterkünfte:
- Sie sollten direkt am Strand liegen.
- Es sollte Frühstück geben.
Geplant war die Reihenfolge Praslin – La Digue – Mahé.
Da der Fährplan zum Buchungszeitpunkt noch nicht stand uns wir auch nicht abschätzen konnten, wie lange die Immigration dauern würde, entschieden wir uns, am Anfang zwei Nächte in Victoria zu bleiben und von da auch den Norden zu erkunden. Dort buchten wir ein einfaches Stadthotel.
Die Fährtickets haben wir dann einige Wochen vor Start im Internet direkt bei den Fährgesellschaften Cat Cocos und Cat Rose gebucht.
Den ersten Transfer (Flughafen - Hotel) haben wir beim im Reiseführer empfohlenen Mahe Cab Services (Brandon) gebucht. Dank bester Erfahrungen haben wir Brandon dann für alle Fahrten auf Mahé genutzt.
Für Praslin und Mahé haben wir Leihwagen mit Hotel-Anlieferung bei Maki-Car gebucht.
Auf Praslin mussten wir einen kleinen Abstrich machen. Das anvisierte Hotel war zu unserem Reisezeitpunkt nicht zum anvisierten Preis verfügbar (tauschen hätte auch nichts gebracht) so entschieden wir uns für eine Selbstversorgerunterkunft.
Ein paar Worte zu den Corona-Bedingungen:
Einreise auf die Seychellen war nur mit negativem PCR-Test möglich, der bei Absflug maximal 72 Stunden alt sein durfte. Diesen Test, alle Buchungsbestätigungen (für Hotels) und die persönlichen Daten (Pässe, Fotos) musste man einen Tag vor Einreise hochladen und erhielt die Einreiseerlaubnis, ohne die Emirates uns nicht mitgenommen hätte.
Das war dann aber schon das erste Problem. PCR-Tests bieten in Kiel nur zwei Testzentren an. Welcher Teufel hatte uns geritten, einen Montags-Flug zu buchen? Das günstigere Zentrum (€ 99) sicherte das Ergebnis am Sonntag zu, wenn man am Freitag testet. Also einen späten Termin ausgemacht, alle notwendigen daten zu Hause eingefüttert, um dann vor Ort festzustellen, das bei Test nach 17 Uhr das Ergebnis frühestens am Sonntagabend kommt. Das war uns zu heiß!!
Also ab zu „Labor Krause“. Dort mussten die Daten erneut eingegeben werden, ins WLAN des Test-Busses im Stehen übers Handy. Gekostet hat der Spaß dann € 129, dafür war das Ergebnis schon am Samstagmorgen da, nicht ohne (Tipp)Fehler, deren Korrektur einige Anrufe und einen Besuch direkt im Labor erforderten.
Am Nachmittag wurden alle Dateien hochgeladen und am Sonntag hatten wir unsere Einreiseerlaubnis. Wir konnten los!!
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Montag 12. Juli 2021 - Abreise
Den Parkplatz in HAM hatten wir in Parkhaus 1 vorgebucht. Sogar die automatische Kennzeichenerkennung funktionierte. Nach dem Check-in machten wir noch mal „Maskenpause“/Mittagessen bei McDonalds. Dann ging es durch die Security und 15.30 Uhr startete unsere Boeing 777 nach Dubai. Dort landeten wir kurz vor Mitternacht.
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Dienstag 13. Juli 2021 - Mahé
Die Zeit bis zum Check-In verbrachten wir im Hard Rock Café. 2.10 Uhr ging es weiter und 6.45 Uhr kam Mahé in Sicht.
Die Immigration dauerte eeeewig. Zuerst wurden nur die PCR-Tests und die Einreiseerlaubnis kontrolliert, an der Passkontrolle mussten alle Buchungsbestätigungen dann noch einmal physisch vorgewiesen werden. Und das zog sich natürlich.
Der Fahrer von Brandon erwartete uns und brauchte uns in unser Hotel „Bel Air“ im Stadtteil Bel Air, ein Stück über der Stadt gelegen.
Dort durften wir tatsächlich sofort in unsere Zimmer, haben uns frisch gemacht und das Hotel besichtigt und sind dann runter in die Stadt gelaufen.
Corona-Bedingungen vor Ort: Maskenpflicht auf allen öffentlichen Plätzen und Fiebermessung (am Handgelenk) und Listen-Eintrag in jedem Restaurant, Museum etc.
Unser erstes „Spätstück“ gab es im News Cafè. Danach spazierten wir durch die Stadt (und fanden irgendwie das Wasser nicht).
Dafür besuchten wir St. Paul’s Cathedral, die Markthalle und das Historische Museum.
xxx Admin (Bitte keine Innenaufnahmen von Kirchen einstellen) xxx
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Im Museums-Café gab es noch einen Smoothie, bevor wir ins Hotel zurück liefen und auch unseren ersten Aldabra Landschildkröten begegneten.
Blick vom Hotel aufs Meer.
Nach einem Päuschen (die fehlende Nacht machte sich bemerkbar) spazierten wir ins Restaurant Marie Antoinette. Die Spezialität dort ist ein kreolische Tisch-Buffett und es gab das erste Seybrew. Danach gab es noch einen Maracuja-Mojito.
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Mittwoch 14. Juli 2021 – Mahé
Da Touristen keine öffentlichen Busse benutzen durften, haben wir kurzerhand im Hotel ein Auto für € 50 gemietet und sind zum Beau Vallon gefahren. Auf dem Hinweg nahmen wir den Weg über Victoria, im Osten „hoch“ an die Nordspitze, im Westen wieder „runter“. Die ersten Granitfelsen fanden wir an der Anse Glacis.
Dann ging es weiter zum Anse Beau Vallon, wo wir den Tag genossen und im "Boathouse" ganz lecker zu Mittag aßen.
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Nachdem wir das Gepäck abgegeben und die Voucher in Tickets umgetauscht hatten, gab es im Hafen Mittagessen.
Die Überfahrt war sehr „bewegt“. Die armen Stewards waren im wesentlichen damit beschäftigt, Beutel zu verteilen und einzusammeln. Wir blieben aber zum Glück verschont.
Im Hafen erwartete uns bereits der über die Unterkunft gebuchte Transfer. Er brachte uns ins „Heliconia Groves“ an der Cote D‘Or, wo wir zwei Häuschen gebucht hatten. Unsere Gastgeberin Hazel informierte uns ausführlich über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Insel und die Restaurants in der Nähe. Wir entschlossen uns, am Sonntag an den Anse Georgette zu fahren und Hazel buchte uns den Strandzugang. Dann waren wir im „Ort“ Lebensmittel kaufen (die Söhne waren das erste Mal an unserem Strand) und aßen in nächstgelegenen Restaurant „La Goulue“ zu Abend.
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Freitag 16. Juli 2021 – Praslin
Aus den am Vortag gekauften Zutaten zauberte ich das Frühstück. 10 Uhr wurde unser Auto angeliefert.
Hazel hate uns an Stelle des berühmten „Vallée de Mai“ das weniger bekannte Naturreservat des Fond Ferdinand ans Herz gelegt, weil es günstiger ist und nur mit einer Führung betreten werden kann.
Wir waren rechtzeitig vor der 11 Uhr-führung da. Nach Registrierung und Fiebermessung ging es los. Es war eine etwa 20köpfige Gruppe zusammengekommen, die die 700 Meter bis zum Ausblick gehen wollte. Allerdings regnete es immer wieder. Im Regenwald ist man zum Glück aber ziemlich gut geschützt. Führerin Julia informierte uns ausführlich über die Coco de Mer, die nur auf Praslin und Curieuse heimisch ist. Es gibt männliche Bäume
und weibliche Bäume.
Außerdem wächst im Nationalpark auch Vanille und viele andere Gewürze (z.B. Zimt, und der Vier-Gewürz-Baum.
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Außerdem gibt es auch noch Termiten.
Pünktlich, als wir am Aussichtspunkt waren, hörte der Regen auf und wir hatten einen herrlichen Ausblick über die Baie Ste Anne bis nach La Digue.
Am Abend entdeckten wir das Restaurant „Pirogue“ für uns. Es gab sehr kreatives Essen, für mich Braised Fish Filet with Passion Fruit Sauce, Sauted Spinach and Rice, als Nachtisch den Coconut Flan with Vanilla Ice Cream.
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