Queentchen vielen lieben Dank für diese tollen Fotos ![]()
Irgendwann ist Saariselkä-City erreicht. Wir hatten nichts erwartet und unsere Erwartung wurde auch nicht wirklich übertroffen.
You made my day ![]()
Queentchen vielen lieben Dank für diese tollen Fotos ![]()
Irgendwann ist Saariselkä-City erreicht. Wir hatten nichts erwartet und unsere Erwartung wurde auch nicht wirklich übertroffen.
You made my day ![]()
Sooooo schön Queentchen ![]()
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Soooo schön! ![]()
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Queentchen das sind ja wunderschöne Aufnahmen, wie schön muss es erst live vor Ort gewesen sein ![]()
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Kiitos - Merci Queentchen , dass du mich auf diese besondere Reise mitnimmst.
"Dem Himmel so nah" ... denke ich immer wenn ich -ohne Lichtverschmutzung- in einen Sternenhimmel schauen darf. Einfach immer wieder faszinierend! Egal, ob in der Wüste, im afrikanischen Busch, auf einem Berg oder im einsamen Norden.
Tolle Erlebnisse mit Polarlichtern habt ihr ja GsD doch noch gehabt. Mich hat auch das Komplämentärfoto Rot-Grün/Ruhe und Energie
sehr angesprochen, auch wenn die violette Aurora vielleicht noch spektakulärer war. ![]()
Ich habe mich auch schon mal bei den Highländern umgeschaut. Welche Woche mit Programm bzw. Hotel hattet ihr dort gebucht? Danke ![]()
LG Kay
Da wir erst spät im Bett waren, gibt’s den ersten Kaffee
erst um 9:00 Uhr. Mit dem Klempner und seiner Frau hätten wir uns mit wenigen Schritten in der Mitte treffen können, die hatten die zweite Hütte von links auf dem Bild.
Beim Frühstück überlegen wir, ob eir wohl nachher runter zu den Huskies kommen und uns offenbart wird: „Nee, Schlittenfahren geht nicht mehr. Ihr könnt aber ein Baby-Huskie in den Schlitten setzten und den im Kreis drehen.“ in unseren Köpfen laufen Huskie-Kinderkarussell-Filme und aus unseren Augen Lachtränen ….
Wir spazieren vor dem Lunch nochmal auf den Kaunispää und auch dieser Himmel hat irgendwie was mystisches
Außerdem sieht man, wie der Schnee sich langsam und viel zu früh vom Acker macht.
Außerdem wird da oben trianguliert and das auch erklärt
Nach dem Lunch unterhalten wir uns noch mit dem netten niederländischen Paar, mit denen wir öfters ein Schwätzchen gehalten haben. Die waren gerade von den Huskies zurück und berichteten schon, dass wir noch werden fahren können, aber wohl auch die letzten sein werden. Oha! Da haben wir doch Glück!
Wir verpassen aber um ein Haar die Abfahrt, weil wir die falsche Zeit im Kopf hatten. So schnell wie an diesem Tag haben wir uns noch nie umgezogen.
Im Camp angekommen erhalten wir eine Einweisung, wie man solch einen Schlitten fährt. Hort sich einfach an …. Spoiler: ist es aber nicht! Frau Guide erklärt, dass die Huskies erst nach der Fahrt gestreichelt werden dürfen, weil sie jetzt viel zu aufgeregt sind und einfach nur los wollen. Und da merkt man ihnen an
Die sind raderdoll und bellen was das Zeug hält!
Nachdem wir auf die Schlitten aufgeteilt wurden und die Hunde los gemacht wurden, ging es auch direkt ab. Und wie! Fünf kleine (weil sibirische) Huskies entwickeln eine unglaubliche Kraft
die auf den Bildern gar nicht so rüber kommt. Ihr könnt es mir aber glauben 😀
Der Fotograf hat sich gegen einen Fahrerwechsel beim Stop entschieden und lässt sich weiter von den Huskies und mir durch die Landschaft kutschieren. Zurück im Camp meinte er, dass wäre besser für mich gewesen …. Hmmm, ob das an meinen Reaktion beim Schneemobil fahren lag 🤔
Ich kann Euch versichern, dass es richtig Arbeit ist, den Schlitten zu steuern und die Huskies im Zaum zu halten und dabei auf schmalen Kufen zu stehen und richtig um die Kurve, knapp an den Kiefern vorbei schrammend, zu bremsen. Als wir nach knapp 5 km wieder im Camp sind, ist mein Overall von außen nass geschneeregnet und von innen nass geschwitzt!
Jetzt ist Foto und Streichel-Timem
Ahoi Queentchen
Die sehen aber so geschafft aus, wie du dich wahrscheinlich gefühlt hast.
Streicheleinheiten reichen als Goodie nach der Anstrengung für die Hunde?
Nö, denen ist eher langweilig Greenhorn.ch . Die sind Langstreckenläufer und nach 5 km wahrscheinlich nicht mal warm gelaufen, im Gegensatz zu mir 😉 Wer von denen wollte, konnte trinken - Goodies gibt es für sie nicht, es sind keine Haustiere. Es ist ihr „Job“ und dafür werden sie sie mit sehr guter Haltung und Behandlung „bezahlt“. Die Welpen werden beispielsweise auch nicht zur Schau gestellt, was ich sehr gut finde.
Zurück im Hotel trinken wir das letzte „Ziel erreicht“ (Husky-Schlitten fahren) Bier
und den letzten Haken (dieses Urlaubes) setzen wir damit auch auf der Bucket-List. Wirklich schon? Leider ja!
Ich konnte den Fotografen nämlich leider in dieser Woche nicht zum rodeln animieren, auch wenn die Rodel demonstrativ am Eingang standen
Schade! Aber vielleicht auch ein Grund zum Wiederkommen?
Das letzte Abendessen ist wieder erstklassig
und, entgegen einer hier geäußerten Befürchtung, machen die drei Gänge und das lecker warme Brot immer ordentlich satt 😀
Den Himmel können wir an diesem Abend auch nicht mehr im Auge behalten, weil Frau Holle alles gibt
Unsere abendlichen Spuren im Schnee, sind trotzdem am nächsten Morgen noch da und dient als „Guten-Morgen-Bild“ für die lieben daheim
Vor dem Frühstück bringen wir Overalls, Stiefel, Handschuhe und Socken zurück und danach packen wir ganz in Ruhe. Checkout ist um 12:00 Uhr, unser Rückflug geht um 19:20 Uhr - wir haben also noch alle Zeit der Welt.
Die nutzen wir zum lesen am Kamin in der Bar, der Fotograf macht noch mal Fotografen-Sachen
und nach dem Lunch zeigt sich dann auch direkt vor der Tür das Tauwetter
Nicht gut, für die, die dann erst anreisen …. Wer mag scoot an der Stelle mal zum Anfang zurück und vergleicht ….
Hallo Queentchen , vielen Dank für deinen Bericht und die schönen Fotos 😍🥰 Habe sehr gerne mitgelesen... 👍️
Die Zeit bis zum Transfer geht richtig schnell rum, die Sofas und Sessel sind einfach gemütlich. Das Servicepersonal verabschiedet uns total herzlich, das war richtig schön! Bereits da war klar, dass der Flug 50 Minuten Verspätung hat. Für uns ist das kein Aufreger, wir haben schließlich Urlaub. Blöd wäre nur, wenn er sich weiter verspäten würde, wir irgendwann nach Köln/Bonn umgeleitet würden, um dann nach Düsseldorf kutschiert zu werden und dort das Auto aus dem Parkhaus zu holen. Schließlich hätten wir es von CGN nur 20 Minuten bis nach Hause. Aber so weit kommt es zum Glück gar nicht.
Die Sicherheitskontrolle in Ivalo sucht übrigens ihres gleichen! Nichts, was die nicht auseinander nehmen. Die denken sich wohl, wir sind zwar ganz klein, aber im Kontrollieren sind wir die größten. Aber auch da kommen wir irgendwann durch.
Den Fotografen lüstet es nach einem Hotdog
und ich schließe mich naiv an. Was soll ich sagen? Die kann man nur essen indem man sich komplett einsaut 😀, aber lecker!
Bald wird dann auch unser Flug
mit einem Jahr und 50 Minuten Verspätung aufgerufen. Hier erwarte ich dann aber keinen Champagner und Konfetti-Regen 😉
Ein letztes Bild von finnischem Boden aus
und dann holt der Pilot von den 50 Minuten gut 20 wieder auf. Im Flieger gibt es, weil dieser im Anschluss schlafen geht, alle frischen Snacks zum halben Preis. Der Fotograf „gönnt“ sich eine Portion Pommes über den Wolken und …. hatte keinen Spass damit.
In DUS parken wir dort, wo man eigentlich nicht geparkt werden möchte. Mir schwant Böses für die Wartezeit auf das Gepäck. Aber! DUS enttäuscht meine Erwartungen! Wir kommen tatsächlich zeitgleich mit dem ersten Koffer an. Respekt! Der zweite lässt dafür etwas auf sich warten, aber geschenkt!
Unser Auto finden wir auf Anhieb wieder und Schlag Mitternacht schließen wir die Haustür auf.
Würde nicht ein Fazit fehlen, wäre der Reisebericht an dieser Stelle zu Ende. Da das Fazit aber noch fehlt, ist er das noch nicht …… 😀
Ahoi Queentchen,
dieser Hotdog dürfte aber 2x gebrannt haben ![]()
Was für eine schöne Woche Queentchen, es sah alles so gemütlich aus. Ich glaube, man kann sich da richtig gut erholen, abgesehen von den Nächten, an denen man in den Himmel schaut. Aber das hat sich ja auch gelohnt, es sind tolle Fotos entstanden.
Ganz lieben Dank für deinen unterhaltsamen Reisebericht, das lesen hat richtig Spaß gemacht ![]()
Bin auf dein Fazit gespannt.
LG Andrea ![]()
So, dann will ich, mit ein paar Outtakes, die es nicht in den Reisebericht geschafft haben, mal fazitieren:
Die Flüge:
Abgesehen von der Verspätung von einem Jahr, alles prima! Nette Crews, angenehme XXl-Seats, an deren Kosten ich nie sparen würde und beide Flüge, bis auf wenige Minuten so 30 Minuten nach den Starts, sehr ruhig. Lustigerweise wurden jeweils nach ein paar Minuten rappeln, die Anschnallzeichen eingeschaltet und die Durchquerung eines Gebiets mit Turbulenzen angekündigt. Und genau von den beiden Momenten an …. Nix mehr
Star Arctic Hotel & Restaurant Kaunis
Essen Top! Suite Top! Service Top!
Unsere Suite war gepflegt und richtig schön gemütlich, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit. Zum Zeitpunkt unsere ersten Buchung gab es drei verschiedene Arten: Suite, Suite mit beheiztem Glasdach und Suite mit Sauna. Nun gibt es sie auch mit Sauna und Glasdach. Bei der Neubuchung sind wir bei „nur“ Sauna geblieben. Für die, die gerne saunieren, den Aufpreis für die eigene Sauna jedoch scheuen: man kann eine private Sauna zum Stundenpreis von 60 € buchen. Da muss man sich ausrechnen, was sich für einen selber lohnt. Für uns hat sich die eigene Sauna ausgezahlt!
Die Hütten liegen rund um das Hauptgebäude und man sollte schon sicher auf beiden Beinen unterwegs sein. Geräumt wird, gestreut nicht, nur ein bisschen geschottert und die Wege werden schon mal zur Schlittschuhbahn.
Das 3-Gänge-Menü war immer wahnsinnig lecker und abwechslungsreich! Bei Vor- und Hauptgang konnte jeweils zwischen einem fischigen bzw. fleischigen Gang wählen, dabei war der Fisch in der Überzahl. Eins kann die Küche besonders excellence: Soßen zaubern!
Das Publikum war sehr international. Für uns erstaunlich, wie viele Asiaten und US-Amerikaner sich dort hin „verirren“!
Wilderness-Restaurant
Tolle und gemütliche Atmosphäre, egal ob am Abend beim Chef-Dinner oder beim Lunch, den man, je nach zeitlicher Lage der Ausflüge, dort ebenfalls inklusive hat.
Ausflugs-Team & Organisation
Perfekt! Alle Guides waren herzlich und freundlich, hatten Ahnung von dem was sie taten und viel Spaß bei der Arbeit. Für die Einweisungen wurde sich ausreichend Zeit genommen - „schnell, schnell“ gab es da nicht. Was gerade bei den „Speed“-Ausflügen auch richtig wichtig war. Trotzdem wollte das mit dem Abstand einigen weder bei der Husky- noch bei der Schneemobil-Tour einleuchten. Die Guides mussten dann noch mal ein paar ernste Worte loswerden, Sicherheit geht unbedingt vor.
Unser Ausflugspaket:
Mein persönlicher Aktivitäten Favorit: Schneemobil fahren! Also ab dem Moment, wo ich die Kontrolle erlangt habe 😀 Strecke und Landschaft wunderschön, mit ein paar Stops und ausreichend Pause dazwischen. Das geht nämlich ganz schön in die Arme und ist bei weitem nicht so mühelos, wie es in Filmen aussieht.
Knapp mein persönlicher zweiter Favorit: Husky-Schlitten fahren! Tierisch anstrengend, also für mich 😉, aber ganz besonders
Etwas abgeschlagen: Rentier-Schlittenfahrt mit einem Rentier spazieren gehen
Ein gelungener Ausflug war es natürlich trotzdem, Rentiere sind schon was herziges!
Aurora Jagden: Leben von der Spannung, ob es denn welche zu sehen gibt. Mit ist natürlich schöner, ohne macht es mit dem richtigen Guide und seinen Geschichten auch viel Spaß. Im Mini-Bus ist es bequem und warm, im offenen Schlitten romantisch altmodisch (wäre das Schneemobil vorne weg nicht,) und ziemlich frostig.
Polarlicht-Feeling:
Die wenigsten Polarlichter sieht man mit dem bloßen Augen, dass sollte einem klar sein. Drum hatte ich persönlich mehr Sternenhimmel-Wow-Gefühl als Polarlichter-Wow-Gefühl durch das Kamera-Display oder gar erst auf dem gemachten Foto. Selbstverständlich hat es trotzdem was! Und wenn man sie mit bloßem Auge sehen kann, haut es einen ganz sicher aus den Schuhen!
Was macht man, wenn man gerade keinen Ausflug macht?
Da bietet sich in Saariselkä doch einiges an, was man zusätzlich noch machen kann. Das Skigebiet ist nicht klein, ambitionierte Langläufer kommen auf ihre Kosten, manche radeln tatsächlich mit extra dicken Reifen Schneeberge hoch und runter oder man genießt einfach die Ruhe und die Landschaft und die Sauna ….
Was so viel Kamera-Equipment nötig? Nein! Aber: lieber (dabei) haben als brauchen. Die Aurora-Fotos sind alle mit unseren IPhones gemacht und auf 34.irgendwas Fotos hat es der Fotograf auch nicht gebracht, aber dafür auf soooo viele Tierbilder wie in seinem gesamten Leben bis dahin nicht.
Muss man viele warme Klamotten mitnehmen? Auch das nicht! Die Ausrüstung vom Hotel ist spitze! Dazu eine Skihose, ein wenig Skiunterwäsche, Jeans und Pulli, dicke Jacke & Schuhe, fertig. Wir hatten echt wenig mit und selbst das war noch zu viel
War es eine „Once in a lifetime“-Reise?
Ein klares JEIN!
Ja, es war selbstverständlich eine und nein, da eine Wiederholung nicht ausgeschlossen ist
Ein zweites Mal würden wir jedoch eher im Januar bis Mitte Februar fahren und kein vorgefertigtes Ausflugspaket buchen. Über das Hotel ist es Problem möglich im Vorfeld nur einzelne Aktivitäten zu buchen, auf die man richtig Lust hat.
Unser ganz persönliches Gesamt-Fazit: wir sind froh, dankbar und glücklich diese Reise gemacht zu haben, haben einzigartige Erinnerungen gesammelt und uns dazu noch gut erholt.
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Euch allen herzlichen Dank fürs mitreisen![]()
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Ich schau mal, ob ich noch zwischendurch gestellte Fragen nicht beantwortet habe und werde diese, wie auch Neue gerne noch beantworten!
Vielen Dank Queentchen dass wir euch nach Finnland begleiten durften.
Eine schon spezielle aber wunderschöne Reise habt ihr dort gemacht. Schade, dass es schon so warm war, dass manche Aktivitäten schon nicht mehr möglich waren.
Gerne bin ich auch beim nächsten Queentchen auf Tour wieder mit dabei.
LG Conny
Herrliche Impressionen, tolle Reise!
Vielen Dank, dass wir dabei sein durften. Hat mir großen Spaß gemacht.
LG Regina