Die Größe bietet eine angenehme Anonymität
Der Satz des Tages!
Die Größe bietet eine angenehme Anonymität
Der Satz des Tages!
Wir haben kleinere, mittlere und große Schiffe ausprobiert: 500 - 6500 Passagiere. Gelandet sind wir letztendlich wieder dort, wo wir angefangen haben: in der Mitte, mit 2500 bis 3000 Passagieren bei TC. Wir mögen sehr gerne die unterschiedlichen Restaurants, die für uns bezahlbaren Balkonkabinen und das Premium-inkl.-Konzept. Bordsprache deutsch ist angenehm und es gibt in Wohnortnähe den einen und anderen Abfahrtshafen. Wir sind dankbar, dass wir in den vergangenen Jahren etliche Kreuzfahrten machen und auf unterschiedlichen Schiffen fahren konnten.
Ich kann komplett das unterschreiben, was Mig geschrieben hat.
Mein kleinstes Schiff war für mich bisher die Amera mit 800 Passagieren und das größte die Cosma mit 6.500. Und dazwischen ganz viele Touren mit Schiffen in der Mitte. Dabei habe ich gemerkt, dass für mich nicht so sehr die Schiffsgrösse, sondern die Reederei mit ihrem jeweiligen Konzept zählt, ob ich mich auf dem Schiff wohl fühle.
Und auch der von Elbflorentina angesprochenen Anonymität kann ich einiges abgewinnen ![]()
Dabei habe ich gemerkt, dass für mich nicht so sehr die Schiffsgrösse, sondern die Reederei mit ihrem jeweiligen Konzept zählt, ob ich mich auf dem Schiff wohl fühle.
Und auch der von Elbflorentina angesprochenen Anonymität kann ich einiges abgewinnen
Ich kann mich Camper nur anschließen und auch die hier nun angesprochene Anonymität gefällt mir. Wir fühlen uns auf der Mein Schiff 1-7 sehr wohl, groß genug für etwas Anonymität aber doch nicht so groß dass es total unpersönlich wird. Kennen sonst nur noch etwas größere Schiff wie die MSC Meraviglia, AIDAnova und AIDAcosma, das war uns dann aber doch wieder zu groß.
Wir trauern immer noch den kleinen Aidas hinterher, Cara, Aura und Vita. Unsere erste kreuzfahrt mit der Cara nach Petersburg war ein Traum. Gelegen haben wir mitten in der Stadt, nicht irgendwo draußen in Industriehäfen. Keine Schlangen an den Restaurants, bei Ein und Ausschiffung, bei den Ausflügen usw. Und solch ein Buffet wie damals - muss ca 2003 gewesen sein - haben wir nie wieder gesehen. Und teurer als jetzt die Riesenschiffe waren sie auch nicht. Das waren einfach noch Kreuzfahrten und keine Holidayparks.
Wir für uns haben das Thema Kreuzfahrt im Prinzip abgeschlossen und bevorzugen jetzt die Flussschiffe, obwohl die im Verhältnis wirklich teuer sind.
Hinzu kommt noch die Größe beim anlegen. Z.B. Stockholm, wo wir wegen Wind nicht anlegen konnte weil die Einfahrt zu schmal war und dann die Menschenmassen in den Häfen. Da wundert es uns nicht dass die Einwohner zunehmend gegen Kreuzfahrer sind.
Kleine Schiffe wie z.B. die Azamara-Schiffe oder Hurtigruten Expeditions mit ihren rund 700 Passagieren haben schon viele Vorteile, was lange Liegezeiten und Übernacht-Aufenthalte, Liegeplätze mitten in der Stadt, wie z.B. in Kopenhagen oder Malaga oder Barcelona und oft auch viel freundliches Personal, das Dich umsorgt und schon nach einem Tag weiß, wie Du Deinen Kaffee gern trinkst.
Die höheren Preise kann man manchmal ein bisschen kappen, indem man kurzfristig oder zu einem Sonderpreis bucht.
Ansonsten hat uns die Größe der Schiffe gar nicht so interessiert, sondern eher das Platzverhältnis pro Passagier, die Routen, der Service und durchaus auch das Ambiente. Die Queen Victoria gefällt uns dadurch schon besser als die AIDA xy, obwohl die Preise sich da gleichen.
Wir bevorzugen vor allem deshalb die internationalen, meist amerikanischen Reedereien, weil uns da das total internationale Publikum gefällt, wir gern auf englisch mit den verschiedensten Menschen aus ebenso verschiedenen Ländern ins Gespräch quatschen, der Service oft freundlicher und menschlicher ist vor allem wenn man ein gesundheitliches Handicap hat. usw. Da ist die Größe noch nicht mal so wichtig, oft sind auch die großen Schiffe gar nicht so riesig voll wie gedacht. Die alte Celebrity Infinity mit ihrem Umlaufdeck hat uns genauso gefallen wie die riesige Harmony of the Seas von RCL mit ihren erstaunlich großzügigen Freiflächen.
Deswegen sind wir jetzt auch riesig gespannt auf unsere erste Reise mit der MS2!
Wir sind bereits mit ganz kleinen Booten (dem eigenen Sportmotorboot ohne Kabine
), kleinen Schiffen (Flusskreuzfahrt), sowie der kleinen Phoenix Amadea, verschiedenen mittleren Schiffen von TUI Cruises sowie der etwas größeren MSC Splendida und der ganz großen MSC World Europa unterwegs gewesen. Ich finde alle haben was besonderes, wenn man sich darauf einlässt. Die großen bieten halt doch sehr viel an verschiedenster Unterhaltung, Restaurants und Bars. Wobei ich den Trubel schon mag, aber dann immer froh war, dass wir uns in den Yachtclub zurückziehen konnte und auch den Vorteil beim von Bord und an Bord gehen genießen konnte. Auch hier war es zwischen den beiden MSC Schiffen sehr unterschiedlich, aber noch immer sehr familiär.
alle haben was besonderes, wenn man sich darauf einlässt.
Wir waren auch schon mit kleinen Schiffen, Amadea, Amera, Oceania Insignia, Azamara Journey, mit mittleren Schiffen Mein Schiff-Flotte, Aida Sol, Mar usw. und den größeren Schiffen AIDA Cosma, Nova unterwegs.
Den Satz von Tina kann ich unterschreiben. Wir können mit allen Größen und Konzepten was anfangen. Wir mögen die kleineren Schiffe schon sehr, aber die gewisse Anonymität und die Auswahl an Restaurants und Unterhaltung ist auf den größeren Schiffen schon anders. Daher buchen wir möglichst abwechslungsreich. So, wie wir auch bei den Reedereien hin und her switchen.
Wir kennen bisher auch alle Größen. Von AIDAcara bis AIDAcosma. Norwegian Gem bis Norwegian Escape. Ausgenommen die Icon-Klasse von Royal Carribean.
Bei TUI kennen wir allerdings nur die MS2 und die MS6 und bei MSC Preziosa und Splendida.
Ich muss sagen, mir hat die MS6 bisher am besten gefallen. Bei AIDA mag ich am liebsten die Perla obwohl die Cosma beim Bedienrestaurantangebot am Besten ist. Natürlich hat die Cosma auch für Kinder einiges an Bord. Aber unsere Tochter hatte bisher auf der 2 und 6 auch unendlich viel Spaß. Es muss keine Rutsche sein.
Auch bei MSC gefällt uns die Fantasia-Klasse außerordentlich gut. Die ganzen World und Seaside-Schiffe kennen wir noch gar nicht. Locken mich aber ehrlich gesagt nicht wirklich.
Mit der Cara waren wir 2005 in der Ostsee. 2 Tage St. Petersburg. Liegeplatz direkt in der Stadt mit Blick auf die Eremitage! Das war einfach sensationell. Eine wirklich tolle Reise mit vielen schönen Erinnerungen. Noch mit Captain Hess und Ernie. Nostalgie pur gerade. 
Soooo viele Erfahrungen auf soooo vielen Schiffen habe ich nicht. Bisher. Aber ein paar Vorlieben haben sich schon herausgebildet.
Ich komme von ganz, ganz kleinen Schiffen (erste Atlantiküberquerung auf 10m eigenem Kiel), und dabei habe ich die Seefahrt kennen- und lieben gelernt. Ich kann stundenlang und völlig entertainmentfrei aufs Meer schauen, mag die Bewegung spüren, die Salzluft atmen und mich selbst beschäftigen.
Daher bevorzuge ich die kleineren Schiffe, die noch wie ein Schiff aussehen und sich auch so verhalten. Ein schwimmendes Einkaufszentrum mit Funpark brauche ich nicht. Auch die Anonymität suche ich nicht. Auch mag ich, dass die kleineren Schiffe oft direkt „vor der Dorfkirche parken“, so dass man einfach losgehen kann, ohne Schlangestehen, Gedrängel und Gänsemarsch.
Ok, das ist teuer, das Publikum nicht immer meins, aber bisher hat es mir immer Spaß gemacht.
Ich reise manchmal allein, manchmal zu zweit, manchmal mit Freunden, die eher große Schiffe mögen. Aber da hat sich immer eine gute Lösung gefunden. Bisher bei Vasco da Gama und bei TUI Cruises, die sich im Konzept ziemlich ähneln.
So bin ich „Team klein bis mittel“.
Auf einem Segelschiff brauche ich das auch alles nicht. ![]()
Eine Segelreise (und davon habe ich einige gemacht) zeigt einem vor allem, was man alles nicht braucht. Da aber brauchen und mögen zwei verschiedene Paar Schuhe sind, weiß ich heute nicht nur den aufrechten Gang und einen gewissen Hygienestandard sehr zu schätzen.
Die Liebe zum Meer, einen gewissen Respekt und - klingt etwas altmodisch, trifft es aber - etwas Demut lernt man auch. Alles Eigenschaften, die auch bei einer Kreuzfahrt nützlich sind.
Hochsee-Segeln wäre auch mal ein Traum von mir. Bisher bin ich noch nicht weiter rausgekommen, als auf dem Bodensee. Da habe ich aber das Bodenseeschifferpatent.
Super - so etwas habe ich nicht. Ich bin aber schon auf dem Familien-Segelboot groß geworden und daher mit den meisten Umständen und Arbeiten vertraut. Unsere Reviere waren Nord- und Ostsee, später kam dann der Atlantik dazu. Wenn ihr Kinder habt, solltet ihr mal über eine solche Reise nachdenken, denn das macht gerade Kindern sehr viel Spaß.
Mich interessieren bei Kreuzfahrten immer die Brückenführungen sehr. Leider sind die oft ziemlich teuer - wenn es sie überhaupt gibt.
Wir haben letztes Jahr die Relax ausprobiert und die Größe hat uns nicht so gefallen. Ein paar Bereiche sind sehr schön, aber es war uns überall zu voll, man bekam oft keinen Platz. Die Aida Nova hat mir gar nicht zugesagt, auch zu voll. Bei der Flow hätte ich nächsten März mal den Suitenbereich ausprobiert, aber der Trump hat mir den Orient vermasselt und die anderen Routen sagen mir nicht zu.
Ehrlich gesagt, trauere ich immer noch der alten Mein Schiff 1 nach, das war unser Lieblingsschiff. Die Größe passte, wohl eher ein Schiff mittlerer Größe und es war einfach noch ein eleganteres Schiff, die alte MS2/Herz gefiel mir nicht so, war zwar in der selben Größe, aber da fehlte die Naschbar
, die Himmel & Meer Lounge und sie war irgendwie dunkler. Auch die kleinen Schiffe von Costa oder Holland American Line in den 90-er Jahren hatten uns begeistert.
Fazit: ich tendiere zu den kleineren Schiffen und mittleren Schiffen, so wie die MS3-MS6, die neue MS2 ist mir schon etwas zu groß, deshalb zögere ich noch bei der neuen MS1 und MS7.
Aber es stimmt, dass es auch auf die Reederei ankommt, denn die kleine Lirica von MSC finde ich furchtbar, liegt aber an MSC.
Die Anonymität war übrigens auch auf der alten MS1 gegeben, bei ca. 1900 Passagieren aber verständlich.
LG Tibby
Wir kennen alle Schiffsgrößen – von klein bis hin zu Megalinern. Bei kleineren Schiffen sind die Routen oft spezieller, da sie Häfen anlaufen können, die für die großen Schiffe unerreichbar bleiben. Dennoch bevorzugen wir mittlere bis größere Schiffe mit 2.500 bis maximal 4.000 Gästen. Hier schätzen wir vor allem die vielfältige Auswahl an Restaurants und Bars, das Unterhaltungsprogramm sowie die großzügigen öffentlichen Bereiche.
Besonders wichtig sind uns dabei das Crew-Gäste-Verhältnis und ein großzügiges Platzangebot pro Person. Wir sind bereits weltweit mit diversen Reedereien gereist und bevorzugen eine legere Atmosphäre. Ein helles, modernes Design gefällt mir persönlich am besten. Da die Route für uns jedoch immer oberste Priorität hat, arrangiere ich mich auch gerne mit älteren Schiffen. Deutschsprachige Reisen mit AIDA oder Mein Schiff finden wir zwar angenehm, dies ist für uns jedoch kein Ausschlusskriterium zum Buchen bei anderen Reedereien.
Mich interessieren bei Kreuzfahrten immer die Brückenführungen sehr. Leider sind die oft ziemlich teuer - wenn es sie überhaupt gibt.
Wenn du wieder auf der VdG bist: an der Rezeption kann man sich für die Brüclenführungen in eine Liste eintragen lassen und wenn ein paar Leute zusammengekommen sind, bekommst Du eine Benachrichtigung. Sonst einfach mal den netten Kapitän ansprechen. Die nehmen dafür auch kein Geld.
Wenn du wieder auf der VdG bist:
Wenn sie dann endlich wieder fährt! Aber dann werde ich deinen Tipp unbedingt ausprobieren.
Mich interessieren bei Kreuzfahrten immer die Brückenführungen sehr. Leider sind die oft ziemlich teuer - wenn es sie überhaupt gibt.
uns interessieren sämtliche Führungen hinter den Kulissen. haben da bei Mein Schiff schon einiges mitgemacht. Finde den technischen Aspekt und wie alles funktioniert auch spannend. auch eine nautische Fragestunde besuchen wir.
Bei den älteren NCL Schiffen gibt's den Bridge Viewing Room. Das ist toll. ![]()