Ich komme auch mit und wünsche Euch "Dreien" (ist das wohl korrekt?
) viiiiiieeeeeel Spaß. Gipsy
[RB] Aus Transsuez wird Transatlantik - In 35 Tagen von Bremerhaven in die Karibik und wieder zurück mit MS3 vom 12.1.25 bis 16.2.25
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Sehr schön zum lesen. Da komm ich gerne mit und euch dreien viel Spaß

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Ich komme auch mit. Schon die Vorbereitungen waren sehr unterhaltsam.
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Ich wünsche euch eine ganz tolle Reise

Das Dream-Team ist endlich wieder on Tour

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Euch eine wunderschöne Reise. Ich wünsche dir sehr, dass nach so vielen Jahren der Vorfreude es dieses Mal endlich klappt und es einfach fantastisch wird.
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Gerade euren Reisebericht erspäht Gipsy ! Da muss ich mit! Bin gespannt wie es bei euch weiter geht!
Liebe Grüsse, Marion
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Habe auch gerade deinen Reisebericht entdeckt und springe noch schnell mit auf. Dem Winter entfliehen und der Sonne entgegen
. Diesem Angebot kann ich nicht widerstehen
.Euch eine wunderschöne Cruise und vielen lieben Dank fürs Mitnehmen!
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Der Tag vor der langen Schifffahrt in Bremerhaven
Heute beim Aufstehen:
Irre: Ich stehe heute nicht auf. Ich glaube, ich bin eingerostet. Meine Oberschenkel wollen nicht so, wie ich will und mein linker Arm tut weh, wenn ich ihn zu sehr bewege.
Finanzministerin: Du hast gestern die Beine und den linken Arm ziemlich stark belastet. Erinnerst du dich nicht mehr daran, dass die Abfahrt erst einmal ziemlich fies angefangen hat? Wir standen doch 2 Minuten vor dem Lift, ohne irgend welche Fahrgeräusche zu hören und haben dann beschlossen, den kleinen Koffer mit geschätzt 1 Tonne Technik die 6 Stockwerke nach unten zu tragen, damit wir unseren Bus für den allerersten Abschnitt der Anreise noch erwischen. Da musstest du den Koffer die ganze Zeit mit dem angewinkelten linken Arm halten und dich außerdem auch noch ziemlich beeilen. Du hast also keine schlimme Krankheit. Also steh schon auf. Den linken Arm darfst du heute ganz schonen; es gibt nichts Schweres zum tragen. Und den Beinen tut ein langsamer Spaziergang sicher gut. Schau mal raus: Der Himmel ist blau und die Sonne scheint. Da können wir bestimmt ein paar Stunden üben, Sonne zu tanken.Dann beim Frühstück.
Finanzministerin: Das ist ja super gelöst hier. Der Frühstücksraum vom Hotel hat eine direkte Verbindung zum Bäcker nebenan, der sich nicht nur um das Frühstück in seinem Café sondern auch um die Hotelgäste kümmert.
Irre: Ich habe aber noch gar keinen Hunger. Nur Kaffee kann ich gut gebrauchen. Und die geschnittenen Melonen und Ananas sehen auch ganz lecker aus.
Finanzministerin: Du hättest ja gestern Abend das letzte Käselaugen-Salami-Brötchen von unserer Reiseverpflegung nicht als Vor-Mitternachtsimbiss verschlingen müssen. Dann hättest du jetzt Hunger.
Als die erste Tasse Kaffee und der Teller mit Melone, Ananas und Trauben leer waren:
Finanzministerin: Jetzt holen wir uns noch eine Tasse Kaffee und schauen mal, was in den Warmhaltebehältern ist. Ich tippe ja auf Rührei und Würstchen. Wenn wir davon noch etwas auf Vorrat essen, müssen wir nicht gleich nach einem Mittagessen suchen. Das Obst und das Spät-Abendessen gestern halten nicht bis zum Abend.
Und so gab es noch Rührei mit Bacon und Pilzen sowie ein kleines Croissant zur zweiten Tasse Kaffee.Dann zog ich bei strahlend blauem Himmel, Sonnenschein, aber kaltem Wind los in Richtung Weser-Strandbad. Von dort ausgehend wollte ich dem Deich so lange nach Norden folgen bis es entweder nicht mehr weiter geht oder ich keine Lust mehr hatte. Die Finanzministerin maulte, dass es ihr zu langsam voran ging. Die Irre war der Meinung, sie hätte so viel gefuttert, dass sie eigentlich zwei Stunden Verdauungsschläfchen machen oder gerollt werden müsste.
So schlenderten wir immer auf dem Deich fast bis zum Überseehafen. Aber kurz davor hatte ich einfach genug von dem kalten Wind, der ständig von vorne kam und drehte einfach wieder um. Unterwegs gab es natürlich ein paar Fotomotive.
Und dann konnten wir noch beobachten, wie der Weg über Schleusentore gesperrt wurde, damit ein Schiff vom Hafen durch die Schleuse auf die Weser konnte:
Natürlich musste auch ein kurzer Halt bei den Auswanderern sein:
Dann fing die Irre an zu murren:
Irre: Wir sind jetzt schon mindestens 3 Stunden unterwegs in diesem kalten Wind. Ich mag jetzt keinen Wind mehr. Außerdem ist es auch langsam Zeit für meinen Nachmittagskaffee.
Im nahen Shopping-Center bei den Havenwelten fand ich einen Bäcker, bei dem ich einen Kaffee trinken wollte. Beim Anstehen schweifte mein Blick über die Auslage, was dann zu einem kleinen Problem für die Finanzministerin wurde.
Irre: Hier gibt es ja Mohnkuchen. Davon brauche ich ganz dringend ein großes Stück. Ich habe schon soo lange keinen Mohnkuchen bekommen. Ich kann bestimmt keinen Schritt weiter gehen, wenn ich keinen Mohnkuchen bekomme.
Finanzministerin zähneknirschend: Na gut. Der Mohnkuchen sieht wirklich lecker aus. Und es gab bestimmt schon ein paar Jahre keinen Mohnkuchen mehr.
Und der Mohnkuchen war wirklich sehr lecker. Auch die kleine Pause in einem Gebäude tat wirklich gut.Von dort ging es nur noch über eine Glasbrücke zum Columbus Shopping Center und durch die Fußgängerzone zurück zum Hotel. Ich hatte erst einmal genug Sonne und Wind getankt und keine Lust, noch in irgend eine Ausstellung oder Museum zu gehen.
Zum Abendessen muss ich noch mal raus in irgend ein Lokal in der Nähe. Es kommt auf den Hunger an, ob es ein großes Essen oder ein Imbiss werden wird. Genug Auswahl habe ich schon entdeckt in der näheren Umgebung. -
Aber liebe Gypsi , du musst doch trotz Wind und Kälte diesen herrlichen Sonnenschein anerkennen, den der Norden dir heute extra geboten hat, nachdem wir hier gefühlte 2 Monate nur Wolkendecke, Nebel und Nieselregen hatten! Ich wünsche euch für morgen ebenso tolles Wetter und ein wunderschönes Auslaufen!
Liebe Grüße Regina
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Gipsy Herrlich Ihr drei. Ich wünsche Euch eine tolle Reise und freue mich auf weitere Reiseabenteuer von Euch!

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Endlich auf dem Schiff
Gestern Abend gab es noch einen großen Burger und Süßkartoffelpommes in einer Burgerbar. Als Folge dieser Völlerei bestand das Frühstück nur aus 2 Tassen Kaffee und einem Teller mit Melonen, Ananas und Trauben. Und heute bestand die Finanzministerin auch nicht darauf, auf Vorrat zu essen.
Nach dem Auschecken im Hotel ging es mit dem Bus wieder zurück zum Bahnhof, um dort den Shuttle zum Schiff zu nutzen.
Und dann stand die Irre endlich staunend vor dem Schiff. Das ist ja riesig! Ich bin gespannt, wie oft ich mich da verlaufen werde.
Langsam macht sich auch das kleine Frühstück bemerkbar. Die Irre quengelt schon, dass ich endlich auf die Suche nach Essen gehen soll statt nur faul in einer Bar herum zu sitzen und meinen Wasserhaushalt aufzufüllen.
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Ich wünsche euch dreien eine wunderbare Reise, das wird toll... auch für uns hier im Forum

LG Regina
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Es war ziemlich einfach, genug leckeres Essen für die Irre zu besorgen. Zuerst durfte sie sich am Buffet im Gosch eine kleine Auswahl an Fisch mit Beilagen holen. Weil sie sich nicht entscheiden konnte, lagen am Ende eben 5 verschiedene Sorten Fisch auf dem Teller und sie weiß natürlich nicht mehr, welche Fische sie gegessen hat.
Als Nachtisch durfte sie sich noch beim Obstbuffet nebenan bedienen. Die große Frage war da nur, ob Ananas Eis auch zum Obst gezählt werden kann. Diese Meinungsverschiedenheit hat die Irre gewonnen und sich eine Kugel Ananaseis zum Obst legen lassen.
Jetzt ist sie erst einmal satt. Glücklicherweise muss ich nachher noch die Koffer auspacken, so dass die Irre vielleicht übersieht, dass sie sich am Nachmittag auch noch Kaffee und Kuchen holen kann.
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Ich wünsche euch eine traumhafte Reise und bin gespannt, wie es euch Dreien so ergeht. Ganz tolle Schreibweise
LG
Ute
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Eine ganz ganz tolle Reise und ich bin echt gespannt was die Irre noch so erlebt

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Danke Gipsy für die schönen Fotos von Bremerhaven und unserem Lieblingsprecruisehotel am Wasser! Schöne Cruise, wir haben sie vor 2 Jahren gemacht und sehr genossen!
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Eine ganz ganz tolle Reise und ich bin echt gespannt was die Irre noch so erlebt

...und die Finanzministerin nicht zu vergessen

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Na, jetzt kann die Finanzministerin sich ja entspannen. Auf dem Schiff ist ja „eigentlich“ kein Bedarf mehr, Geld auszugeben.
Let us entertainend. -
Na, jetzt kann die Finanzministerin sich ja entspannen. Auf dem Schiff ist ja „eigentlich“ kein Bedarf mehr, Geld auszugeben.
Let us entertainend.Aber in den Häfen.....
....mit dem ganzen Touristenkram..... oh oh..... -
Na, jetzt kann die Finanzministerin sich ja entspannen. Auf dem Schiff ist ja „eigentlich“ kein Bedarf mehr, Geld auszugeben.
Das hat die Finanzministerin heute auch schon festgestellt. Sie musste weder für den Shuttle noch den Early Check-in noch einmal Geld herausrücken (diese Diskussion hatte sie schon bei der Buchung verloren) und auch das Essen und Trinken bisher haben sie nichts zusätzlich gekostet.
Und jetzt wollen tatsächlich die Irre und die Finanzministerin noch Kaffee und Kuchen, bevor sie bereit sind, die inzwischen angekommenen Koffer auszupacken.
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