Oha
Muesi gut, dass Dir nicht mehr passiert ist.
Danke für's mitnehmen ![]()
Oha
Muesi gut, dass Dir nicht mehr passiert ist.
Danke für's mitnehmen ![]()
Oha
Muesi gut, dass Dir nicht mehr passiert ist.
Danke für's mitnehmen
Das ist gut, dass es bei kleinen Blessuren blieb
Gute Besserung Muesi!
Sehr tapfer, nach einer Rippenprellung weiterzuradeln!
Da muss die Begeisterung groß sein!
Schön, dass es Euch so gut gefallen hat und wir teilhaben durften!
Dankeschön und liebe Grüße aus der Steiermark!
Gina
Glück im Unglück gehabt Muesi
Schöne Bilder die wirklich Lust zum Nach-Radeln machen …
Danke dafür!
LG Marina
Muesi das ist ja nochmal relativ gut ausgegangen. Aber eine Rippenprellung ist schon auch schmerzhaft.
Alles noch relativ gut ausgegangen - es gibt schlimmere Fahrrad-Verletzungen ![]()
So schöne Bilder und Text liebe Silke Muesi . Live habe ich es nicht geschafft, aber jetzt lese ich in aller Ruhe mit.
Hoffe deine Rippen schmerzen schon etwas weniger ![]()
LG Gudrun
Vielen Dank für euer Mitgefühl! Ich habe einfach jeden Radtag eine Ibu genommen und dann konnte ich ohne Probleme weiterradeln. Jetzt ist auch alles wieder gut und ich bin fast wieder schmerzfrei!
Liebe Silke Muesi,was machst du denn für Sachen?! Ich war so geflasht von deinen tollen Fotos und wieder mal begeistert von unserem Leuchtturm
und dem leckeren Essen, dass mir der Teil mit deiner schmerzhaften Kehrtwende völlig durchgegangen war. AUA!! Da hat das Weiterfahren erstmal bestimmt keinen Spaß mehr gemacht....
LG Petra
Liebe Muesi , jetzt bin ich wieder auf dem Laufenden in Deinem tollen Bericht, hatte wegen Urlaub ein wenig "den Faden verloren". Wir bereits mehrfach an verschiedenen Stellen erwähnt, war ich noch nie in Holland und diese Kombination aus Schiff und Rad hat mich schon bei Deinem letzten Bericht gereizt. Mal sehen, ob wir das auch mal angehen können. Ich bin für weitere Inspirationen in Form von weiteren Bildern bereit!
Gruß Joni
Ich war so geflasht von deinen tollen Fotos und wieder mal begeistert von unserem Leuchtturm
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und dem leckeren Essen, dass mir der Teil mit deiner schmerzhaften Kehrtwende völlig durchgegangen war. AUA!!
Die schmerzhafte Kehrtwende ist zum Glück Geschichte, aber noch nicht vergessen. Wenn ich jetzt mit dem E-Bike unterwegs bin, wende ich in einem großen Bogen
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Liebe Muesi , jetzt bin ich wieder auf dem Laufenden in Deinem tollen Bericht, hatte wegen Urlaub ein wenig "den Faden verloren".
Super, dass du dabei bist. Damit ich den Faden nicht verliere, werde ich jetzt endlich mal weiterschreiben
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Südwest-Friesland am 05.06.2024
Bereits um 6.00 Uhr legte unser Kapitän ab und wir verließen den Hafen von Oudeschild. Ich schaffte es gerade noch pünktlich auf das Außendeck um mich von der wunderschönen Insel Texel zu verabschieden.
Eine halbe Stunde lang habe ich auf dem leeren Deck bei der Fahrt durch die Nordsee die ersten Sonnenstrahlen und die Ruhe auf dem Schiff genossen. Aber dann wurde es mir doch ein bisschen kalt und ich bin nochmal kurz in der Kabine unter meine warme Bettdecke gekrochen. Pünktlich zum Frühstück erreichten wir gegen 7.30 Uhr die Schleuse von Den Oever und setzten unsere Fahrt durch das IJsselmeer fort. An diesem Morgen kam dann wenigstens mal ein bisschen Hochsee-Kreuzfahrt-Feeling auf.
Die Provinz Friesland besteht aus 11 kleinen Ortschaften mit historischen Stadtrecht. Unsere heutige Rad-Rundtour führte uns durch drei dieser Städte. Wir starteten in Stavoren. Der Ort liegt am Ostufer des IJsselmeeres. Wir verließen zunächst Stavoren und radelten entlang des Deiches am IJsselmeer bis zum „Rode Klif“, mit ca. 10 Metern das höchste Kliff in Friesland. Wir passierten in Mirns den Friedhof mit einem markanten Glockenturm, durchfuhren das Naturgebiet Gaasterland und den südlichen Teil der friesischen Seenplatte und trafen unterwegs immer mal wieder auf prächtige Friesenpferde.
Nach 37 km erreichten wir die friesische Stadt Workum. Workum hat hübsche Staffelgiebelhäuser und die St. Gertrudiskerk mit ihrem frei stehenden Turm ist ebenfalls sehenswert. Uns hat das Städtchen sehr gut gefallen und wir haben es uns erst einmal draußen auf dem Marktplatz in einem Café gemütlich gemacht. Als Mittagssnack gab es leckere Bitterballen.
Nach einer ausgiebigen Mittagspause radelten wir weiter bis nach Hindeloopen. Das schöne Städtchen am IJsselmeer liegt wenige Kilometer südwestlich von Workum und ist heute ein bekanntes Wassersportzentrum. Auch hier lohnte es sich, eine längere Pause einzulegen, um sich das Städtchen mit seinen hübschen Häusern und Brücken anzusehen. Friesland ist übrigens bekannt für seinen Eislauf-Marathon (Elfstedentocht), bei dem an einem Tag 200 km bewältigt werden müssen. Er führt über Kanäle und kleine Seen durch die elf friesischen Ortschaften. Leider ist die Durchführung des jährlichen Eislaufrennens durch den Klimawandel gefährdet. Das letzte Rennen fand 1997 statt.
Liebe Silke Muesi ,
mal ein kurzes Dankeschön für die vielen schönen Fotos, mit denen Du mir den heutigen Abend versüßt hast. Nun träume ich von einer erneuten Fahrradtour entlang der Kanäle und durch all die hübschen Ortschaften in den Niederlanden.
Liebe Grüße
Verena
Ab Hindeloopen radelten wir immer am Deich entlang zurück nach Stavoren. Die gesamte Rad-Rundtour hatte eine Länge von 57 km. Alternativ wäre an diesem Tag eine Runde mit 42 km möglich gewesen. Aber dann hätten wir den tollen Ort Workum verpasst.
Wir brachten unsere Fahrräder zum Schiff und spazierten anschließend eine kleine Runde durch Stavoren.
Ansonsten standen noch die Tourbesprechung für den nächsten Tag und das Abendessen auf dem Programm.
Ein Thema bei Flusskreuzfahrten ist immer wieder der Alleinunterhalter an Bord und wie man diesem am besten aus dem Weg gehen kann
. Auch auf dieser Reise gab es einen Alleinunterhalter, aber zum Glück nur an einem Abend in der Woche. Werner aus Belgien wurde uns bereits am Vortag an der Infotafel der Tourguides angekündigt und er stand pünktlich zum Dessert mit seinem Akkordeon im Restaurant mit einem ersten Song parat
. Er versuchte uns so - fast wie der Rattenfänger von Hameln - in die Lounge zu locken
. Man konnte dem ganzen nur auf dem Außendeck oder in der Kabine ausweichen. Das ist uns dann auch ganz gut gelungen.
Ich bin zu späterer Stunde nochmal mit dem Fotoapparat losgezogen, um den Sonnenuntergang einzufangen. Das war gar nicht so einfach, weil immer wieder Deiche die Sicht einschränkten. Ich bin dann einfach an der Hafeneinfahrt in einem Leuchtfeuer die Leiter ein paar Stufen hinauf gekrabbelt und so konnte ich doch noch sehen, wie die Sonne im Meer versank
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Liebe Silke Muesi ,
mal ein kurzes Dankeschön für die vielen schönen Fotos, mit denen Du mir den heutigen Abend versüßt hast. Nun träume ich von einer erneuten Fahrradtour entlang der Kanäle und durch all die hübschen Ortschaften in den Niederlanden.
Liebe Grüße
Verena
Liebe Verena,
das freut mich sehr, dass dir meine Fotos gefallen. Auch ich träume schon wieder von einer neuen Radtour durch die Niederlande. Aber unsere restlichen Urlaubstage in diesem Jahr sind schon für eine andere Reise verplant. Da muss ich mich wohl noch ein bisschen gedulden, bis ich wieder durch die wunderschönen Orte radeln darf. Dabei hätte ich schon gute Ideen für neue Touren
.
Herzliche Grüße
Silke