Man glaubt es kaum, @Bremerin : Es wird immer noch schöner und exotischer
LG Susanne
Reisebericht: Iranrundreise vom 21.10. bis 4.11.2017
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Am Spätnachmittag brechen wir dann in bewährter Fünferkonstellation zu einem langen Spaziergang auf. Unser erstes Ziel ist die Khaju-Brücke, die im Licht der tiefstehenden Sonne besonders intensiv leuchtet
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Am ausgetrockneten Flussbett entlang, begleitet von der untergehenden Sonne
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.und dem hochsteigenden Mond
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.vorbei an einer kleineren Brücke
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.erreichen wir langsam die 33-Bogen-Brücke
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dort sind wir nach rechts abgebogen, an Geschäften und einer Baustelle (evtl. die U-Bahn?) entlang gegangen. Wie immer waren so kurz nach Sonnenuntergang die Straßen voller Menschen, die flanierten oder einkauften. Später sind wir dann noch einmal abgebogen, und dann standen wir vor dem Abbasi Hotel, das wir ja am Vortag schon von außen bewundert hatten. Um es besichtigen zu können, muss man ca. 5 € Eintritt bezahlen. Der Coupon giltgleichzeitig als Verzehrgutschein. Und dieses Hotel ist wieder so ein Traum aus 1001 Nacht: von Farah Diba geschmackvoll eingerichtet, ist die ehemalige Karawanserei sicherlich eines der schönsten Hotels im Iran.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ein Restaurant erinnert an den Musiksaal im Ali-Qapu-Palast,
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.ein anderes ist eher schlicht. Vielleicht handelt es sich aber auch um das Teezimmer
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.An den Wänden hängen Fotos, die Isfahan in vergangenen Zeiten zeigen
Danach sind wir in den Garten gegangen, wo wir bei einer Suppe und einem Tee die Atmosphäre genossen haben
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und dann tut sich ganz unerwartet ein weiteres Highlight auf: auf einer Länge von ca. 1 km ist ein Fußgängerweg von einem Gitternetz überspannt und daran hängen unzählige kleine Lämpchen und glitzernde Metallplättchen, sodass wir durch ein Lichtermeer zum Imam Platz gingen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Hier hieß es Abschied nehmen von dieser wunderschönen Stadt, die mich so in ihren Bann gezogen hat.
Lange sind wir einfach auf dem Imam Platz gesessen und haben die Schönheit der vom Mond beschienenen Imam Moschee und all der anderen Gebäude und der Wasser-Spiegelungen auf uns wirken lassen.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Wow, was für tolle Fotos. Der Imam-Platz sieht schon auf den Bildern sehr beeindruckend aus, ich vermute in echt fehlen einem die Worte.
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Das ist ja wirklich wie 1000 und eine Nacht . Unglaublich schön . Ich bin begeistert
Katja -
@Sunrise* und @Wuchtbrumme
Ja, Isfahan ist wirklich traumhaft. Der Imam-Platz ist leider so riesig, dass ich ihn nie als ganzes fotografieren konnte. Aber vielleicht gibt es ja im Netz ein Foto von oben.VG VerenaPS. Fortsetzung folgt am Montag. Es fehlen noch zwei Tage.
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@Bremerin
Ich kannte ja bisher nur Aufnahmen aus den Schahzeiten - mein Mann ist Mitte / Ende der 1950ger Jahre dort gewesen - und schon da sah es orientalisch schön aus.Deine aktuellen Aufnahmen toppen alles.
Danke Verena. -
Jedes Mal denke ich mir, es kann nicht noch märchenhafter werden - aber es geht

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Liebe @Bremerin,
zuerst einmal, danke für deine Ausführungen auf meine Fragen!
Klärt einiges auf und wirft, nachdem ich den Rest deines RB gelesen, und die tollen Bilder gesehen habe, neue Fragen auf.
Ich denke, dieses Land wird mir ein Rätsel bleiben...
LG Zwergnase
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@Bremerin
tausend Dank für diese Traumbilder und die vielen detaillierten Informationen. Die Bilder von Isfahan sind einfach unglaublich - bin total geflasht. -
Jedes Mal denke ich mir, es kann nicht noch märchenhafter werden - aber es geht
Die Fotos wirken märchenhaft, sie sind sehe schön, die Lebensumstände in diesem Land
sind es nicht, schon gar nicht für Frauen. -
Hallo @Bremerin
toller Bericht. Wir sind Ende Mai mit SKR auch unterwegs: "Zentrum der Seidenstrasse: Uzbekistan, Turkmenistan und Iran". Im Iran sind wir 8 Tage (Mashhad, Shiraz,Persepolis,Yazd, Nain und Isfahan)
Bei den tollen Fotos kommt jetzt schon große Vorfreude auf.
LG Bernd -
@uschisiggi Ich glaube, Du musst wirklich mal hinfahren. Und anschließend Deinem Mann berichten.
@Tina28 Ja, besonders Isfahan und Shiraz sind märchenhaft. Soooo schön.
@Zwergnase Danke für Deine Rückmeldung. Ich habe mich auch selten vor einer Reise so intensiv vorbereitet, auch politisch. Und je mehr ich hier schreibe und nochmal erneut recherchiere, desto mehr Fragen tun sich mir auch auf, desto mehr erkenne ich, wie wenig ich eigentlich über den Islam z.B. weiß. Und ich habe Lust weiter zu lesen und mich zu informieren.
@Gabi46 So ging und geht es mir auch.
@Gisi Ich denke mal, dass ich in meinen Ausführungen immer mal wieder auf für mich schwierige Punkte eingegangen bin. Und wir sind nun mal unterschiedlicher Auffassung, aber das kann ja auch so stehen bleiben.
@BerMon Da habt Ihr ja eine traumhafte Reise gebucht. Usbekistan und Turkmenistan stehen bei mir auch noch auf der Agenda. In Mashhad waren wir nicht, aber alle anderen Ort haben wir ja auch besucht. Und sie sind wie ein Wirklichkeit gewordener Traum.
VG Verena -
2.11. Über Abyaneh nach Kashan
Ehe ich mit meinem Reisebericht fortfahre, möchte ich noch zwei TV-Tipps ins Netz stellen, die u.a. auch den Iran behandeln. Der eine ist noch in der ARTE-Mediathek zu sehen. Hier geht es um eine wirklich sehenswerte Reisereihe: Abenteuer Seidenstraße. Der Autor, ein Franzose, führt uns in ca. 15 Teilen von Venedig über Istanbul, Anatonlien in den Iran. Einige der Orte, die ich auch in diesem Bericht vorgestellt habe, sind in dem Teil: 'Yazd: das heilige Feuer' dargestellt. Es geht dann in den nächsten Teilen noch weiter über Samarkand, Kirgisistan, Kashgar in China bis zum Endpunkt Xi'an. Die einzelnen Teile dauern jeweils ca. 30 Minuten.
Und dann habe ich von einem Mitreisenden heute den Tipp bekommen: ebenfalls auf ARTE: der Film 'Unter dem Teppich'. Ich habe ihn noch nicht gesehen, aber er soll am 18.2. erneut ausgestrahlt werden.Nicht nur beim Berichtschreiben sondern auch vor 2 Monaten fiel mir der Abschied von Isfahan schwer, zumal nun plötzlich deutlich wurde, dass diese Reise nun bald zu Ende gehen sollte.
Wir fuhren wieder durch Geröllwüste. Die Berge waren in diesem Abschnitt ganz nah, und sie leuchteten in einem schönen Rot. Nach gut 100 km verließen wir die Autobahn und fuhren auf einer kurvigen Straße weiter hinauf in die Berge. Nach ca. 35 km Fahrt kamen wir in Abyaneh an, einem inzwischen von etlichen Touristen besuchten Bergdorf mit schönen roten Lehmhäusern.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die Einwohner schien es nicht weiter zu stören, dass hier nun plötzlich die Touristen einfallen: wir trafen besonders auf ältere Menschen, die wie eh und je mit anderen Dorfbewohnern ihren Plausch hielten oder ihren Rundgang durch das Dorf machten.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die Attraktivität des Dorfes bietet den ansonsten armen Bewohnern die Möglichkeit sich etwas dazu zu verdienen, und so saßen vor vielen Häusern alte Frauen mit ihren für diese Gegend sehr typischen weißen Kopftüchern mit Rosen drauf und verkauften getrocknete Früchte und Nüsse.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wir sind einmal durch das Dorf gelaufen und haben uns die hübsche kleine Moschee angeschaut, von der ich leider kein Foto habe.
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Eine der 'gewagteren' Interpretationen des Kopftuch-Gebotes sah so aus:
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Danach ging es weiter über die Autobahn. Diverse militärische Posten zeugen von der Nähe der Urananreicherungsanlage, und unser Führer machte uns darauf aufmerksam, dass Fotografieren hier streng verboten sei.
Nach weiteren 100 km kamen wir in Kashan an, einer sehr religiösen Stadt. Nach dem Mittagessen machten wir uns gleich auf zur Stadtbesichtigung. Kashan ist bekannt für seine Teppichindustrie, seine Textilverarbeitung und die glasierten Fliesen und war lange eine sehr wohlhabende Stadt. Viele prächtige Villen zeugen von dieser Zeit.Zunächst fuhren wir zum Fin-Garten, einer großen Gartenanlage mit zentralen Wasserbassins, die von hohen Bäumen umgeben sind.
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Die Arkadengänge und der Pavillon sind nicht nur mit Blumenmustern, sondern auch mit Abbildungen von Tieren geschmückt, und an der Decke ist ein -wie so oft - wunderschön ausgearbeiteter Stern.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.In der Anlage gibt es auch ein Badehaus, in welchem 1852 der damalige Premier Amir Kabir nach einer Intrige auf Geheiß des damaligen Schahs ermordet wurde.
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Ein Beispiel für den Wohlstand ist das Wohnhaus der Familie Tabatabai, das wir besichtigten. Es wurde zu Beginn der 1880-er Jahre von der damals sehr wohlhabenden und einflussreichen Familie Tabatabai errichtet.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Es besticht durch schöne bunte Fenster, in denen sich das Licht bricht und viele Wandgemälde,
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Glasmosaiken und Stuckdekore
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.sowie aufwändig gestaltete Treppenhäuser und Bogengänge.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Leider konnten wir dieses wunderschöne Gebäude nicht sehr lange besichtigen, da das Haus für Filmaufnahmen gemietet war.
An der Moschee am Eingang des Basars vorbei
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.gingen wir dann noch zum Sultan Amir Ahmad Badehaus. Es handelt sich um ein typisches öffentliches Badehaus, erbaut im 16. Jh. Durch ein Erdbeben wurde es im 18. Jh. zerstört und anschließend in der jetzigen Form wieder aufgebaut. Heute ist es ein Museum.
Zunächst stiegen wir auf das Dach, auf dem man gut die Kuppeln mit den grünen Glaselementen sehen kann, durch die das Licht gedämpft ins Innere fällt.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Im nächsten Bild kann man gut die Kuppel erkennen, durch die das Licht ins Innere fällt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.sowie in den Kaltbereich, wo man sich an- und auskleiden konnte.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Im Inneren findet man gelbe und türkisfarbene Fliesen, Stuckarbeiten, Fresken sowie aus Steinen gelegte Muster.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Anschließend sind wir ins Hotel Mahinestan Raheb gefahren, das - ähnlich wie in Yazd - früher ein altes persisches Herrenhaus war und uns kleine Zimmer, dafür aber einen prächtigen Innenhof mit Sitzbänken und einem Bassin in der Mitte bot. Ich habe den Aufenthalt dort sehr genossen.
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3.11. Über Qom nach Teheran und Abreise am 4.11.
Das Hotel Mahinestan Raheb sieht auch bei Tageslicht sehr schön aus
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.und auch das Frühstück bot für jeden Geschmack eine gute Auswahl
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Aber danach hieß es Abschied nehmen.
Da die Mehrheit der Gruppe am Abend nicht mehr für ein paar Stunden ins Hotel in Teheran wollte, konnten wir statt dessen einen alternativen Ausflug wählen, und wir hatten uns mehrheitlich entschieden, einen Zwischenstopp in Qom zu machen. Qom ist die heilige Stadt der Schiiten und ein Pilgerziel für Gläubige aus ganz Asien. Und zum Freitagsgebet ist hier immer besonders viel los. Außerdem beherbergt Qom eine größere Anzahl an theologischen Hochschulen. So gut wie alle wichtigen geistlichen Führer kommen von hier. Um die große Zahl an Pilgern handeln zu können, dürfen Reisebusse
nicht in die Stadt fahren. So stiegen wir dann um in einen öffentlichen Bus, der uns in wenigen Minuten zur wichtigsten Einrichtung der Stadt, dem Heiligtum der Fatemeh Masumeh, brachte. Dort hieß es eine Weile warten, weil wir Frauen einen Chador anziehen mussten und außerdem eine englischsprachige Führerin uns durch das Heiligtum begleiten sollte. Das Betreten des Inneren der mit einer goldenen Kuppel versehenen Moschee ist Nichtmuslimen nicht erlaubt. Aber auch von außen konnte man einen guten Eindruck über die Höfe und Vorhallen gewinnen. Fatemeh ist die Schwester des 8. und die Tochter des 7. Immams. Als sie mit 28 Jahren auf einer Reise zu ihrem Bruder schwer erkrankte, ließ sie sich nach Qom bringen, um hier zu sterben. Hier wurde sie beigesetzt, und ein Grabmal wurde errichtet, das im Laufe der Jahrhunderte immer prächtige wurde. Für die Schiiten hat sie ungefähr die Bedeutung, die Maria für die Christen hat.
Nachdem wir die recht strengen Eingangskontrollen (gerade Frauen können unter ihren weiten Umhängen ja gut Waffen und Sprengstoff verstecken) passiert hatten, führte uns unsere in den ersten Innenhof und erzählte uns die oben beschriebene Geschichte des Heiligtums.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Über Fatemehs Grab befindet sich ein großer Raum mit einer goldenen Kuppel. Dies ist der Gebetsraum für die Männer.
Auf dem Gelände befinden sich zwei weitere Moscheen. Als wir den zweiten Hof betraten, hörten wir Trommeln und eine sehr laute Stimme per Megafon. Das ist für mich überraschend gewesen, denn bislang war der Ruf des Muezzin eher leise und melodisch. Wahrscheinlich war dies der Größe des Geländes geschuldet, aber trotzdem war die Wirkung auf mich auch so, dass ich eine ungewohnte und unangenehme Form von Intensität empfand.
Sowohl der Hof mit dem Eingang für die Männer als auch der nächste mit dem Eingang für die Frauen waren sehr groß. Vor dem Imam stand eine eher überschaubare Zahl von Männern, die ihm zuhörten; die meisten anderen gingen umher, schauten und fotografierten (uns), boten uns eine Kleinigkeit zu essen an oder begrüßten einzelne Gruppenteilnehmer sehr freundlich, z.T. mit Küsschen auf die Wange. Es war sehr voll hier am freien Tag, aber nicht zu voll.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nachdem unsere Führerin uns alles erklärt und wir uns noch ein wenig umgeschaut haben, sind wir rausgegangen und zurück zum Bus, der uns zu unserem Reisebus brachte.
Nach dem Mittagessen in einem Einkaufszentrum
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.sind wir auf der Autobahn weiter in Richtung Teheran gefahren, vorbei am Khomeini-Mausoleum
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.und hinein in das Verkehrschaos der größten Stadt des Iran. Geschickt lenkte uns unser Fahrer durch dieses unglaubliche Gewühl, in dem die Autofahrer aus drei Spuren fünf machen, indem sie jede freie Lücke sofort füllen. Wenn sich dann auch noch die Mopedfahrer zwischendurch drängeln, bleibt einem oft das Herz vor Schreck stehen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Am Straßenrand sieht man häufig diese Sammelboxen, in denen Geldspenden für Bedürftige gesammelt werden. Diese Geldspenden werden für Hilfsprojekte verwendet.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Unser letztes Ziel war der ehemalige Schah-Palast, die Saad Abad-Palastanlage im Norden Teherans an einem Hügel gelegen, wo die Luft schon deutlich klarer ist. Es gibt 18 Paläste, einige von ihnen werden heute noch amtlich genutzt, andere sind in Museen umgewandelt worden. Wir besichtigten den sog. weißen Palast, den größten im Gelände. Hier hat der Schah gewohnt und Besucher empfangen. Der weiße Palast umfasst 54 Räume und hat eine Wohnfläche von mehr als 5000 Quadratmetern.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Riesige Reiterstiefel vor dem Eingang sind die Überreste einer überlebensgroßen Statue des Vaters des letzten Schahs
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Beeindruckend sind die Böden im Treppenhaus aus Marmor sowie die Teppiche in den großen Sälen. Das Mobiliar sowie Geschirr, Besteck und Vorhänge kommen überwiegend aus den entsprechenden Luxusfabriken in Europa.
Danach ging es weiter durch die Parkanlagen, wo interessante Skulpturen aufgestellt waren. Diese stellt eine Mutter mit ihrem kranken Kind dar
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Andere Skulpturen sind Gastgeschenke von Staatsbesuchen
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Una auch hier im Park wieder Papageien
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Diese Statue scheint mir doch sehr widersprüchlich zu sein, in einem Land, wo sich Frauen verhüllen müssen. Mal sehen, was die Zukunft bringt.
LG Susanne -
Da der grüne Palast derzeit wegen Renovierung geschlossen ist, sind wir in ein Miniaturmalerei-Museum gegangen, in welchem Bilder des betagten Malers Mahmoud Farshchian ausgestellt sind, die ein beeindruckendes Zeugnis dafür abgeben, dass diese Form der Malerei bis heute lebt. Wen's interessiert: bitteu nter seinem Namen im Internet googeln, dort sind Bilder zu sehen.
Da um 18.00 alle Museen in der Palastanlage schließen, war das Autogewühl in den kleinen Seitenstraßen entsprechend groß, und unser Bus brauchte einige Zeit, bis er uns abholte und zu dem nahe gelegenen Tajrish Basar brachte. Hier war es sehr voll, da alle noch den freien Tag nutzen, um Einkäufe zu erledigen
Wir deckten uns noch mit letzten Mitbringseln ein, z. B. Gewürze (Safran),
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.getrocknete Rosenblüten
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.unbekannte Blätter
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.sowie getrocknete Orangenblüten.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Auch sauer eingelegte Pickles sowie ein fertiges Essen mit Kichererbsen fanden noch den Weg auf's Foto (wenn auch nicht ins Reisegepäck).
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ein letztes Mal bestaunen wir die Fülle an Menschen und Waren und die Sauberkeit. Wieder treffen uns viele interessierte Blicke und ein freundliches Lächeln.
Um 19.30 fuhren wir dann noch ein wenig weiter bergan in ein Gebiet, wo sich Essslokal an Esslokal reiht. Hier ist alles vertreten: vom einfachen Stand, wo man gegrillte Maiskolben essen kann bis hin zum Nobelrestaurant mit Springbrunnen und Feuer im Garten. In einem solchen sind wir dann für das letzte Abendessen eingekehrt. Zuvor ging es noch knapp 1 km zu Fuß einen dunklen, engen Weg hinauf zum Lokal. Das Essen war sehr gut. Neben den üblichen Fleischspeisen gab es auch eine köstliche kross gebratene Forelle zur Auswahl. Und dank einiger Decken und einem kleinen Gasbrenner zu unseren Füßen blieb es draußen auch angenehm warm.
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Der Check-in dauerte trotz etlicher offener Schalter eine Weile. Er war aber wie alles weitere völlig problemlos. Nachts um 2.30 (also Mitternacht deutscher Zeit) starteten wir pünktlich, und kurz vor 5.00 landeten wir ziemlich übermüdet in Frankfurt. Eine Stunde später dann der Weiterflug nach Bremen, wo wir von Freundinnen mit einer Rose empfangen und nach Hause gebracht wurden. -
Fazit
Es war eine wunderschöne Reise, die mich nachhaltig beeindruckt hat.
Wetter:
Wir hatten zwei Wochen lang Sonnenschein, kaum mal eine Wolke war am Himmel zu sehen. Die Temperaturen betrugen tagsüber 22 bis 30 Grad. Nachts kühlte es ab auf 12 bis 18 Grad ab. Durch die Trockenheit waren auch die 30 Grad gut auszuhalten. Ein negativer Effekt der geringen Luftfeuchtigkeit war die Tatsache, dass die Haut insgesamt und insbesondere die Nasenschleimhäute ständig ausgetrocknet waren und unangenehm juckten bzw. weh taten. Da hätte ich gerne eine salzhaltige Nasensalbe zum Befeuchten dabei gehabt.Hotels: Die Hotels, 3 bis 4 Sterne Landeskategorie, waren durchweg gut bis sehr gut. Man darf allerdings keine deutschen Maßstäbe anlegen. Es gibt immer mal wieder etwas, das nicht so richtig funktioniert wie z.B. ein Heizkörper, der sich nicht abstellen lässt, ein Zimmer mit Fenstern zum Innenhof, die sich nicht öffnen lassen. Oder das Zimmer geht zum Innenhof, und dort sitzen andere Gäste, die sich laut unterhalten, während man selbst schon gerne schlafen möchte. Das alles wird aber wett gemacht durch die Freundlichkeit der Menschen in der Rezeption und die zum Teil wunderschönen kleinen Hotels.
Essen:
Das Essen im Iran ist vielseitig und sehr schmackhaft. Zum Frühstück gibt es in der Regel ein bis zwei Sorten Fladenbrot, Toastbrot, schwarzen Tee und Kaffee (manchmal Nescafe), Tomaten, Gurke, Obst (Melone, Kaki, Apfel), Datteln, Yoghurt, Marmeladen. Hinzu kommen Spiegelei, verschiedene Sorten Rührei, weitere lokale warme Speisen sowie Tahinsauce, Rosenwasser, Honig.
Das Mittag- bzw. Abendessen hat immer Reis als Beilage, der oftmals einen Anteil Safranreis obendrauf enthält und traditionell am Boden angebraten ist.
Das Essen ist fleischlastig: Lamm- und Rindfleisch werden fast immer mit verarbeitet. Entweder in Reinform als Kebabspieße oder verkocht in Eintöpfen mit Gemüse oder Kichererbsen oder Linsen. Es gibt aberauch sehr leckere Gemüsegerichte wie z.B. Auberginen mit Tomatensauce.
Nachtisch zu essen ist nicht üblich im Restaurant. Man geht nach dem Essen in ein Teehaus, um dort einen Tee zu trinken, der meist mit einigen Keksen oder Datteln serviert wird. Häufig gibt es inzwischen auch Cafés, die Kaffee, Espresso und Kuchen in guter Qualität servieren.Eine Rundreise, auch in der von uns gewählten Light-Form ist auch anstrengend. Da sind zum einen die langen Busfahrten. Die Straßen sind in rel. gutem Zustand, aber Hitze im Sommer und Frost im Winter sowie die unzähligen LKWs auf den Autobahnen setzen dem Belag zu. Entsprechend sind die Busse härter gefedert, um mit diesen Straßenverhältnissen klar zu kommen. Unser Bus war sehr geräumig, so dass auf den Überlandstrecken fast jedeR von uns die Möglichkeit hatte, sich alleine auf einem Doppelsitz auszubreiten.
Eine unerwartete Herausforderung, besonders für meine Knie, stellten die z.T. sehr hohen Stufen in den alten Wohnhäusern und öffentlichen Gebäuden dar. Für große Menschen weniger ein Problem, mussten wir Kleinen und die Leute mit Knieproblemen sorgsam Stufe für Stufe hinabsteigen. Aber auch daran habe ich mich schnell gewöhnt.Der Verkehr ist als extra Punkt erwähnenswert. Wer andere asiatische Großstädte kennt, kann sich vorstellen, was es bedeutet, wenn auf einer vierspurigen Straße sechs Autos nebeneinander ihren Platz behaupten. Da wird jede freie Lücke erbarmungslos ausgenutzt und manchmal, wenn auch das noch zu langsam erscheint, einfach auf die Gegenfahrbahn ausgewichen. Für - europäische - Fußgänger bedeutet das Überqueren einer solchen Straße Adrenalinschübe ohne Ende. Zumal unser Führer uns noch darauf hinwies, nur ja nicht zu laufen. Wenn er dabei war, stellte er sich einfach mitten auf die Straße, strecke seine Arme aus, um uns so ein gefahrloses Überqueren der Straße zu ermöglichen. Aber wenn wir alleine waren, ...... Hilfreich war es anfangs, wenn Einheimische in der Nähe waren, dann sind wir einfach mit denen gegangen. Und so klappte es nach kurzer Zeit auch alleine immer besser. Autos, die es eilig hatten, hupten kurz. Da hieß es warten. Alle anderen haben entweder abgebremst, wenn wir auf der Straße waren oder sie sind um uns herum gefahren.
Ich habe ein Land der Widersprüche erlebt, wo im Privaten, hinter hohen Mauern, all das gelebt wird, was in der Öffentlichkeit nicht erlaubt ist. Wo einige der schönsten Gebäude stehen, die ich jemals gesehen habe. Wo die Menschen so offen und gastfreundlich sind, wie ich es lange nicht mehr erlebt habe. Wo vieles, was ich gesehen und gehört habe, mich zum Nachdenken gebracht hat und zu dem ich eine kritische Meinung habe. Wo Fragen, die ich vor der Reise hatte, beantwortet wurden und viele neue aufgetaucht sind. Ein Land, das in den letzten 60 Jahren immer wieder -politische und reale - Erdbeben erlebt hat und heute wieder so stark und mächtig ist, dass es gegen Saudi-Arabien um die Vorherrschaft im Nahen Osten kämpft. Ein Land, in dem gefallene Soldaten als Märtyrer und Helden verehrt werden und die Menschen, mit denen wir gesprochen haben, sich nichts sehnlicher wünschen als Frieden, private Freiheiten und Wohlstand. Ein Land, in dem die Frauen Kopftuch und den Körper verhüllende Kleidung tragen müssen und - besonders in den Großstädten - die Grenzen dieser Vorschrift immer mehr austesten und erweitern. Und die modernen Kommunikationswege wie Facebook,Telegram und Instagram sowie spezielle Apps nutzen, sich kennenzulernen, zu verabreden oder vor Sittenwächtern an speziellen Orten zu warnen. Und trotzdem immer mehr oder weniger Angst vor Bestrafung haben müssen, wenn sie gegen bestehende Gesetze verstoßen.
Ich habe mich als Frau sehr sicher in diesem Land gefühlt. Weder am Tag noch bei Nacht hatte ich Angst vor Belästigungen oder Überfällen. Ich konnte alleine durch den Basar gehen ohne von Händlern aggressiv angesprochen zu werden oder beschimpft zu werden, wenn ich nichts kaufe.So, das war's. Ich hoffe, dass ich alle wichtigen Punkte angesprochen habe und danke Euch allen, die Ihr diesen Bericht gelesen habt, für Euer Interesse.
Verena
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Einfach nur genial! Ich sage einfach schlicht DANKESCHÖN liebe Verena @Bremerin .
So wunderschön hätte ich mir den Iran niemals vorgestellt. Dank Deines wunderbaren Reiseberichtes schweben jetzt Bilder in meinem Kopf, denn ich habe eine klitzekleine Vorstellung von Land und Leuten sowie Bauwerken bekommen.
Und ganz vielleicht habe ich ja auch einmal die Chance, den Iran kennenzulernen. Das wäre schön. -
