Beiträge von Gisi

    Ich rede zwar in englisch, aber tue mich sehr schwer.

    Wer Deutsch als Muttersprache hat, und eine Fremdsprache nicht wirklich richtig beherrscht, wird sich damit immer etwas schwer tun. Das geht aber anderen Menschen umgekehrt genauso. Um eine fremde Sprache perfekt zu beherrschen, muss man sie nicht nur richtig gelernt haben (z. B. zweisprachig aufgewachsen), sondern man muss sie auch regelmäßig anwenden. Es gibt ja Menschen, das sind ausgesprochene Sprachtalente. Zu denen gehöre ich auch nicht. Mein Stiefvater war Dolmetscher, beherrschte sieben Sprachen in Wort und Schrift. Er hat sich alle Mühe gegeben, mir da etwas Näher zu bringen - vergeblich. Ich habe es später oft bereut, da nicht etwas lernwilliger gewesen zu sein. Obwohl die eine Hälfte von mir britischer Abstammung ist.

    Ähm ja, da kann ich dir sagen, so was funktioniert so lange, bis du mal auf einer Kreuzfahrt ins Krankenhaus oder zum Arzt musst. Selbst beim Arzt auf Santorini wurde 0 Deutsch gesprochen. Danach ein Krankentransport nach Athen, im Anschluss durfte ich zusätzlich auch noch das Krankenhaus in Athen kennenlernen. Bei solchen Aktionen kommst du um Englisch nicht herum. Zum Glück waren wir zu zweit, jeder hat einen Teil verstanden ... aber da wäre ich allein aufgeschmissen gewesen, ich verstehe die Ärzte in Deutschland ja kaum, auf Englisch war es dann ungleich schwerer.

    Ich musste nach einem Unfall auf einem MSC-Schiff das Bordhospital aufsuchen. Da geht ohne englisch gar nichts. Obwohl ich mit meinem Englisch im Alltag ganz gut klar komme, stand ich da so unter Schock, dass ich die einfachsten Worte nicht fand. Zum Glück gab es eine deutschsprachige Gästebetreuerin, die dann geholfen hat.

    Früher war ich im Urlaub immer ganz froh, einmal englisch sprechen zu können, da ich es ja sonst nicht brauchte. Und was man nicht immer wieder nutzt verkümmert. Ich konnte dabei immer wieder auffrischen. So würde ich auch im englisch sprachigen Raum weder verhungern noch verdursten. Mit einer flüssigen Konversation wird es schwierig, speziell wenn dann noch andere Slangs dazu kommen. So ist man natürlich auf einem deutschsprachigem Schiff auf der sicheren Seite.

    Hallo, Zusammen,

    mir ist hier bei dem Frage- und Antwortspiel aufgefallen, dass aquariaa oft mit "ich glaube..." antwortet. Nun ist "glauben" nicht "wissen". Das ist in keinem Fall negativ gemeint, denn auch ein Crewmitglied ist nicht über alle Details unterrichtet.

    Wer über die Arbeitsbedingungen an Bord genaueres wissen möchte, findet im "www" ausreichend Informationen. Einfach Tante Goo... fragen nach "Jobs auf dem Schiff" oder "Gehälter an Bord". Da gibt es bei Seachef und auch bei den Reederein Auskunft.

    Das Gehälter je nach Position unterschiedlich sind, ist nicht nur auf Schiffen ganz normal.

    bei diesem Bericht habe ich den Eindruck das du alles mies machen möchtest.

    Ich will keinem etwas vermiesen, sondern nur mal ein wenig die rosarote Brille abnehmen. Ich höre die Songs von Michael Holm z. B. sehr gerne, bin mir aber im Klaren darüber, das der Mann selbst nicht mehr live ein ganzen Programm durchstehen kann. Das bringt das Alter nun mal mit sich. So ist es mit vielen anderen auch. Das ist nicht negativ, das ist nun mal so. Ich muss da auch nicht dabei gewesen sein, ich habe genug Insiderwissen.

    Aktuelle Künstler am deutschen Schlagerhimmel gibt es nicht viel gute. Sonst würden in den Medien nicht immer wieder die alten Schlager hervorgeholt. Manche davon füllen noch heute die Tanzflächen, wenn man z. B. an Marianne Rosenberg denkt.

    Einspruch: Auch die beiden Senioren haben selbstverständlich live gesungen!

    Wer sagt das? Jemand der zum technischen Team gehört?

    Schade auch, dass die einzelnen Künstler nicht dazu fähig waren, ihre Auftritte unterschiedlich zu gestalten …

    Das machen nicht die Künstler, das macht das Management in Absprache mit der künstlerischen Leitung auf dem Schiff.

    Thomas Anders legte den Fokus auf die Modern Talking Remix-Lieder

    Was soll der auch anderes bringen, viele (neue) Solonummern hat der nicht.

    Auch Thomas Anders und Niki P. haben die 60 schon überschritten.

    Was den Wolfgang Trepper betrifft, nicht mein Humor.

    Mal was grundsätzliches zu diesen Schlagerreisen: Die Reedereien haben gar nicht die finanziellen Möglichkeiten, wirklich gute, aktuelle Künstler zu bezahlen. Wenn es hochkommt, ist mal einer dabei, der Rest sind entweder ausgediente "Stars", die sicher einmal gut waren, wie Michael Holm. Es ist doch völlig normal, dass die Stimme mit 80 nicht mehr die Kraft haben kann, wie vor 50 Jahren Sein Song "Mendocino" stammt aus dem Jahr 1970. Oder es sind irgendwelche Nachwuchssternchen, die noch kein Mensch kennt und die nicht so teuer sind.

    Ich habe letztens gelesen, dass auf einem der MS Ross Anthony als Künstler drauf war, das ist natürlich eine Zugnummer.

    Was anderes ist der "Jeckliner". Da sind oft die bekannten Kölner Bands dabei. Meist aber nur bekannt beim Insider-Publikum. Allerdings sind diese Bands mit ihren neuen Besetzungen auch nicht mehr das, was sie mal waren. z. B. die "Höhner".

    Das sind Gründe, warum ich für solche Touren kein Geld ausgeben würde. Aber wer Spaß daran hat ;)

    Heute Maastricht. Kannte ich bisher nicht hat mich sehr positiv überrascht.

    Maastricht, die Stadt, in der 1992 die Gründung der Europäischen Union besiegelt wurde, mit der "Vertrag von Maastricht". Ich war im Juli d. J. dort und war begeistert. Unser Highlight war aber das große Open-Air Konzert von Andre Rieu auf dem Vrijhof. Begeistert hat uns auch die riesige Kathedrale und der große Marktplatz mit dem hübschen Rathaus.

    Hätte ich nie gedacht, dass die beiden hier die top Acts sind.

    Das sind die bekannten Namen und die bekannten Songs, die jeder Schlagerliebhaber mitsingen kann. Live singen tun die beide nicht mehr, da läuft die Technik. Man muss einmal bedenken, das Michael Holm in der Zwischenzeit 83 Jahre alt ist. Auch der "Flippermann" ist 80 Jahre alt. Schon bewundernswert, dass die noch immer auf der Bühne stehen. Aber diese "alten" Künstler haben tolle Musik gemacht, die noch nach Jahrzehnten das Publikum von den Stühlen holt. So etwas gibt es heute kaum noch. Schön, dass ihr Spaß hattet.

    Wahnsinn wie das die asiatische Crew so lange erträgt….chapeau!

    Wir sehen das immer aus unserer Perspektive, legen unsere Maßstäbe zugrunde. Ich habe vor einigen Jahren einmal ein Seminar über ausländisches Arbeitsrecht absolviert. Wenn man da ein wenig Einblick gewinnt, begreift man, dass wir mit unserem Arbeitsrecht in einem Schlaraffenland leben. Selbst auf den Schiffen haben die Mitarbeiter geregelte Freizeit, was in ihren Heimatländern nicht selbstverständlich ist. Wenn sie denn überhaupt Arbeit haben.

    Was das Thema "nur Männer" im Service betrifft, kann ich auch etwas beitragen. In den Kulturen, aus denen diese Menschen kommen, ist es oft nicht schicklich, dass junge Frauen alleine von zu Hause weggehen. Verheiratete Frauen haben mit ihren Kindern und der Versorgung der "Alten" genug zu tun. Die Rollenverteilungen sind dort noch klar festgelegt.

    Und die Beeinträchtigen werden mehr.

    Und irgendwann muss man begreifen, dass gar nichts mehr geht 🙁Ich habe jetzt gerade mein 80stes Lebensjahr vollendet. Bin zwar noch halbwegs fit, kleine Unternehmungen sind noch möglich, solange mich z. B. auf Reisen jemand begleitet. Ich kann aber nicht mehr lange durch irgendwelche Städte spazieren, schon gar nicht über Kopfsteinpflaster oder viele Treppen Die Arthrose! Bei meinem Mann geht schon lange gar nichts mehr. Da ist noch nicht mal mehr ein Kinobesuch möglich. Er verlässt das Haus nur noch wenn es zwingend notwendig ist, z. B. Arztbesuche. Aber wir haben viele schöne Erinnerungen. Wobei - ganz ehrlich - es tut schon manches Mal weh, diese Situation akzeptieren zu müssen. Ich nehme mir zwar ab und an eine kleine Auszeit in Begleitung meiner Tochter oder der Enkelkinder, aber ich kann meinen Mann auch nicht länger als ein Paar Tage alleine lassen.

    Ich freue mich für jeden, der trotz Einschränkungen noch einigermaßen am Leben teilnehmen kann, nutzt es solange es geht!

    Ich staune dass bei der Hohen Arbeitslast an Board und man muss sich auch noch um die eigene Kabine und Uniform kümmern, überhaupt genug Energie ist um was zu unternehmen.

    Da braucht man sich nur mal mit der Mentalität der Asiaten zu beschäftigen. Sicher ist das auf dem Schiff viel Arbeit und vor allem eine lange Arbeitszeit - aber - die Asiaten haben ein ganz anderes Verständnis in Bezug auf Dienstleistung. Außerdem verdienen diese Mitarbeiter im Verhältnis zu ihren Heimatländern viel Geld. Wie man immer wieder hört und liest, machen das viele schon eine sehr lange Zeit, also muss dieser Job ja auch Vorteile haben. Freundlich sind die dienstbaren Geister meist immer, schließlich gehört das zu ihrem Job und das Trinkgeld hat ja auch etwas damit zu tun.


    Da wurde der Edeka gezeigt in Warnemünde. Ein Ansturm wie früher beim Schlussverkauf

    Das haben wir in Warnemünde vor ein paar Jahren einmal live erlebt. Einkaufstüten voller Schokolade jeder Art wurden da weggeschleppt. Mein Gedanke dazu? Da kann der Geldbeutel ja sooo klein nicht sein.

    Noch was zu den ganzen gut gemeinten Mitbringseln für die Crew, ich habe erfahren, dass da viel in den Müll wandert. Sicher wird kein Servicemitarbeiter dem Gast gegenüber nein sagen oder unfreundlich reagieren. Was später mit dem Mitbringsel passiert ist eine andere Sache. Ob das stimmt, weiß ich nicht, aber bei dem Gästeaufkommen könnte ich mir das vorstellen. Der eine bringt ein Kuscheltier, der andere Nudeln, der nächste Schokis, oder was sich die Leute sonst noch so an Krimskrans einfallen lassen. Das mag alles lieb gemeint sein, aber klingende Münze ist wohl der beste Ausdruck, Danke zu sagen.

    Was aber auch gesagt werden muss ist, dass wir ja schon sehr viele, sehr strenge Regeln haben.

    An jedem Platz, wo viele Menschen zusammenkommen, gibt es Regeln. Je nach Arbeitsplatz, Verein oder sonstige Zusammenkünfte sind diese mehr oder weniger eng gefasst. Ohne diese wäre ein geordneter Ablauf von unterschiedlichen Tätigkeiten nicht möglich. Videoüberwachung gibt es heute fast in jedem Supermarkt, und solange alle Mitarbeiter davon Kenntnis haben, ist dass auch in Ordnung. Nur in privaten Bereichen ist das nicht zulässig. Das hat ja aquariaa auch so bestätigt. Ich krame jetzt mal mein ganzes Wissen zusammen, was ich durch Gespräche auf Kreuzfahrten, Dokumentationen, Stellenausschreibungen für Schiffspersonal (mein Enkelsohn hat sich einmal dafür interessiert), und Ausbildung in Sachen Arbeitsrecht weiß.

    Alkohol am Arbeitsplatz ist in vielen Bereichen/Arbeitsplätzen verboten, bzw. erheblich eingeschränkt. Auf einem Schiff muss das besonders gelten, da hier die Sicherheit oberste Priorität hat. Die Nautik - Crew hat wohl generelles Alkoholverbot, auch in der Freizeit. Wie das bei dem Servicepersonal genau aussieht, weiß ich nicht, könnte mir aber vorstellen, dass das zumindest stark eingeschränkt ist. Dokumentationen berichten, Das ALLE Crew-Mitglieder, vor ihrem ersten Einsatz ein Sicherheitstraining durchlaufen müssen, das auch ständig erneuert wird. Das bedeutet, alle müssen im Ernstfall sofort Einsatzbereit sein. Ein angetrunkener Mitarbeiter ist eben kein sicherer Mitarbeiter mehr. Abgesehen davon, würde es wohl einen sehr schlechten Eindruck machen, wenn ein Crew-Mitglied da betrunken über das Schiff wankt.

    Ich zitiere hier mal Thomas Gleis von Phoenix: "In dem Augenblick, wo du deine Kabine verlässt, bist du im Dienst!"

    Was die Sanktionen bei Fehlverhalten betrifft, wird das Schlimmste sein, dass du im nächsten Hafen ausgemustert wirst. Sonst kann es sich hier nur um "ein ernsthaftes Gespräch" bei Vorgesetzten handeln bzw. beim Kapitän, im Sinne von Abmahnung. Sonst kann ich mir nur noch Vorstellen, dass ein Ausschluss von Veranstaltungen (z. B. der Crew-Show) in Frage kommt. Alles andere wäre arbeitsrechtlich fraglich. Es müssen Arbeits- und Freistunden eingehalten werden, und zwar von beiden Seiten. wegsprerren (Ausgangsverbot) geht nur im ernsthaften Straffall, und das auch nur, bis die Polizei zum Einsatz kommen kann.

    Auf solch einem Schiff, wo viele Nationen zusammenkommen, wo unterschiedliche Kulturen zusammen leben, muss natürlich mehr und strenger geregelt werden. Jeder gute Arbeitgeber ist bemüht, Konflikte zu vermeiden. Das ist sicher nicht immer einfach.

    Nun gibt es viele Bestimmungen die regeln was darf, und was nicht darf - und dann gibt es das, was wirklich getan wird - eine große Grauzone! Das betrifft sowohl Arbeitgeber wie auch Arbeitnehmer! Wo kein Kläger ist - ist auch kein Richter.

    Apropos Arbeitgeber, für alle, die es noch nicht wissen: TC, AIDA, Phoenix u.a. sind nicht "Arbeitgeber" der Mitarbeiter auf den Schiffen, jedenfalls nicht im vertraglichen Sinn.

    aquariaa

    Ich habe mal eine Frage bezüglich des "Mitfeierns" der Crewmitglieder. Nach meinen Informationen ist es den Crewmitgliedern untersagt, sich in den öffentlichen Gästebereichen aufzuhalten, sofern sie dort nicht auf Grund ihrer Stellung/beruflichen Tätigkeit anwesend sein müssen. Die zahlenden Gäste haben immer Vorrang. Und mal ganz ehrleich, ich würde es auch nicht so toll finden, wenn Mitglieder der Crew die Bar belagern und ich keinen Platz mehr bekomme. Ich habe auch noch keine Crewmitglieder irgendwo mitfeiern sehen, ausgenommen Offiziere oder externe Künstler.

    Hat sich da etwas geändert? Ist das je nach Reederei unterschiedlich? Gibt es Ausnahmen?

    Was die Belagerung der Rezeption am ersten Tag betrifft, so haben wir das nur einmal in Anspruch nehmen müssen. Der Sicherheitsfilm, den man sich ja verpflichtend ansehen muss, funktionierte auf der Kabine nicht. Da brauchten wir Hilfe.

    Wir haben bisher 13 Kreuzfahrten gemacht. Es müssten schon neue Destinationen oder ein neues Schiff sein um das noch interessant zu machen. Viele Seetage - spätestens nach dem dritten Tag würde ich einen Schiffskoller bekommen. Entertainment haben wir schon gesehen und gehört von miserabel bis sehr gut. Leider ist das meist sehr spät angesetzt.

    Die anderen Animationsangebote auf den Schiffen, interessieren uns weniger. Wir sind keine "Spieler", uns interessiert weder "Bingo" noch "Dart". Ich gehöre auch zu den Menschen, denen sehr schnell langweilig wird. Wir haben auch sehr selten einen Urlaub wiederholt.

    Aber die Fragen stellen sich für uns nicht mehr.

    Aber wie verteile ich das? Kann ja schlecht mit Bechern und Tüten über das Schiff toben.

    Wie wäre es denn, wenn ihr einen Sozialladen auf den Schiffen eröffnet, sozusagen eine "Außenstelle" der Tafel", für notleidende Crewmitglieder 😃. Alle Gäste können dann dort Spenden abgeben, die dann an interessierte Crewmitglieder verteilt werden. Vielleicht lässt sich TC u. a. darauf ein. ;)

    Das stimmt, leider. Aber die Schweizer verdienen auch gut und zahlen weniger Steuern.

    Das lässt so pauschal nicht sagen. Das Monatsgehalt hört sich zwar für unsere Verhältnisse sehr hoch an, aber! Die sozialen Leistungen sind viel enger gefasst, als bei uns. Es wird von dem einzelnen Bürger sehr viel mehr Eigenleistung verlangt., Die Mieten sind horrend und der Lebensstandard sehr hoch. Wenn man also alles zusammenfasst, relativiert sich das wieder.

    Sorry, Tizian, ich will Deinen schönen Reisebericht nicht sprengen, aber das konnte ich so nicht stehen lassen.

    Tizian

    Das sind sehr schöne Fotos von einer noch schöneren Gegend. Fotos können das immer nur unzureichend rüberbringen. Seid ihr die Isola Madre, die größte der Borromäischen Inseln nicht angefahren? In den Palästen ist überall Foto-Verbot. Ich habe auch nur ein einziges Foto von den unterirdischen Grotten aus dem Palast auf der Isola Bella. Wunderschön, die Ausstattung aus Marmor und Muscheln. Habt ihr auch die weißen Pfauen gesehen?

    Ich komme ins Schwärmen, wenn ich an diese schönen Erlebnisse zurück denke. Freue mich auf Deinen weiteren Bericht.