Sehr cool alles!
Schön, dass du berichtest ☺️
Sehr cool alles!
Schön, dass du berichtest ☺️
Wow, was für eine tolle Reise. Monira
Vielen Dank für die vielen Infos.
Die Bilder von der Drohnenshow sind echt toll
Monira
Vielen Dank. Es war die erste Drohnenshow meines Lebens. Ich hatte noch Videos gemacht, da ist die Qualität eigentlich besser. Es gibt glücklicherweise überall auf Social Media Videos davon zu sehen. Die meisten natürlich von ausserhalb des Schiffs. Da sieht es noch ein bisschen schöner aus, weil das Schiff mit drauf ist ...🤩
Ich bin auch ganz geflasht von den Eindrücken die du uns zeigst Monira ![]()
Diese Fahrt war wohl einmalig, ich verbinde die Reise ein bisschen mit dem Jetset
wer sich für Formel Eins und Kreuzfahrt interessiert da war da wohl goldrichtig![]()
Ich habe gerade in einem Rutsch alles nachgelesen und bin gespannt wie es weitergeht!
Ein tolles Erlebnis
und danke, dass Du es mit uns teilst.
Ganz toller Bericht Monira und das Beste: Wir durch deine ausführlichen Schilderungen und aussagekräftigen Bilder mittendrin rund um das Rennen der Formel 1 in Monaco. Die Drohnenshow echt sensationell.
Wir waren mal 2014 zwei /drei Tage vor dem Rennen in Melbourne. Aber das war längst nicht alles so spektakulär wie ihr es erleben durftet. Wir waren allerdings auch nicht so hautnah dran wie ihr.
Hello again,
ich mach mal ein bisschen weiter mit dem Freitag. Das würde für uns der erste Tag mit Zugang zur Tribüne T2 und sozusagen Start des offiziellen Renn-Wochenendes. Morgens gab es wieder das Angebot eines "Sunrise Run On the F1 Circuit". Treffpunkt 5:45 Uhr an der Lobby Bar. Aber eben: Mein Mann bedauerte wieder, dass er seine Sportsachen und vor allem -schuhe nicht mitgenommen hatte und liess das aus und ich bin sowieso nicht besonders sportlich. Aber das Angebot per se in dem Zusammenhang ist schon wirklich eine tolle Idee und sicher für sportliche Menschen sehr cool.
Unser Programm bestand erst mal aus Frühstück im Buffet-Restaurant, in dem es wirklich eine reichhaltige Auswahl gibt. Wir sassen meistens draussen auf den Aussenplätzen, also hinten auf Deck 11. Da ist der Weg zum Buffet zwar ein bisschen länger, aber bei dem tollen Wetter das wir immer hatten, war es draussen angenehmer als innen, wo es immer stark heruntergekühlt wurde. Getränke, auch Orangensaft, haben sowieso die Kellner auch trotz Selbstbedienung gebracht.
Beim Blick aufs Meer stellten wir fest, dass draussen auf dem Meer, ausserhalb des Hafens nun die Royal Clipper den Anker geworfen hatte. Es sollten sich noch einige andere grössere Schiffe dazugesellen. Von Deck 11 und der Terrasse des Buffetrestaurants sieht man auch jeweils schön auf den Atoll-Pool auf Deck 10 runter. Aber da war meistens nicht allzu viel los. Obwohl er vom Sonnenschutz m.E. besser ausgestattet war als der Astern-Pool auf Deck 5, wo immer viel mehr lief.
Nach dem Frühstück gingen wir zur Veranstaltung im Theater: "Meet the Legend Damon Hill". Dieser wurde vom Formel-1-Fotografen Kym Illman interviewed.
Wir fanden Damon Hill sehr nahbar und sehr normal. Er erzählte auch einiges von den Unterschieden, wie es früher als Formel-1-Fahrer im Vergleich zu heute war. Insbesondere im Bezug auf Performance Training und die ganze Unterstützung, die Fahrer heute zur Persönlichkeitsentwicklung, Ernährungsberatung uvm bekommen. Die Veranstaltung dauerte eine Stunde, von 10:30 bis 11:30. Im Rausgehen unterschrieb Damon Hill für einige gekommene Megafans auch noch Autogramme.
Da ich mir nicht sicher bin, ob man denn von Promis Fotos hochladen dürfte, lasse ich es sein und belasse das jeweils bei den Bildschirmankündigungen. Auf den Bildern sieht man noch das Theater der Explora I sehr schön. Ich finde es eine sehr angenehme Location. Während der Abendshows wird man hier z.B. auch mit Getränken bedient. Aber hier ist der kälteste Ort auf dem ganzen Schiff. Hier läuft die Aircondition auf gefühlten 16 Grad. Die vielen Amerikaner sassen in kurzen Hosen da und wir mit Jacke ...;-)
Es wurde übrigens auf der Explora als Rahmenprogramm auch F1-Modellbau in der Explora-Lounge und ein F1-Fahrsimulator angeboten. Das haben wir uns aber nicht angesehen und waren zeitlich auch meist nicht da. Die Formel-1-Trainings, Qualifying und Rennen gab es natürlich auch jeweils als Übertragung auf dem grossen Bildschirm am Conservatory Pool (dem mit Schiebedach oben in der Mitte des Schiffs). Aber wir gingen jeweils raus auf die Rennstrecke und haben das nie erlebt.
Der Zubringerverkehr von den entfernter liegenden Yachten und dem Port de Fontvieille in Richtung Rennstrecke auf dem Wasser wurde immer mehr. Wir können das von der Explora aus natürlich super sehen. Gestern haben unsere Nachbarn auf dem Ponant-Schiffchen angefangen, ihre Tagheuer-Werbung aufzubringen. Erst mühten sich ein paar Angestellte ewig ab, vorne einen folierten Schriftzug ans Schiff zu pappen und dann haben sie das aufgeblasene rote Logo irgendwann aufgestellt. Wir waren auf unserem Balkon live dabei. Manchmal macht es richtig Spass, anderen bei der Arbeit zuzusehen. Fotografiert und gefilmt haben wir allerdings nur das fertige Ergebnis ...![]()
Ich muss ja ein wenig schmunzeln, ihr habt ja für die Reise ein paar Cent ausgegeben, aber dass dein Mann sich ein paar neue Sportklamotten kauft daran habt ihr dann gespart![]()
darauf wäre es doch auch nicht mehr angekommen oder? Schließlich kann man sie zu Hause ja weiter tragen![]()
Das erste freie Training am Freitag sollte um 13:30 Uhr sein. Wir haben uns daher zum ersten Mal, ausgerüstet mit unseren Freitags-Tickets (wie schon mal geschrieben: laut Ticket 160 Euro für Freitag. Wir hatten die aber bei der Buchung der Reise pauschal mit gebucht) auf den Weg zur Rennstrecke bzw. unserer Tribüne T2 gemacht. Da kam ich zum ersten Mal kurz ins Zweifeln, ob Paddock-Zugang doch sinnvoll gewesen wäre. Vom Schiff aus ist man nämlich zu Fuss ebenerdig nach etwa 150 Metern am Paddock-Eingang ...;-)
Dort durften wir aber natürlich gar nicht hin.
Wir, mit den "billigen" (aber doch schon ziemlich teuren) Plätzen, mussten da etwas weiter laufen. Eigentlich hiess es ja, es stünden überall Explora-Angestellte, um den Weg zu weisen. Na ja, das war nix. Nach dem Hafengebäude musste man sich selbst zurechtfinden. Man lief einfach immer mal wieder an Ordner ran, die einem sagten, dass man hier nicht durch dürfe und musste dann schauen, wo sonst. Wir haben beim ersten Mal den idealen Weg nicht ganz gefunden und machten einen Umweg über die Restaurants an der Hafenzeile, mussten dann in einem Gebäude mit dem Media Center etwa 4 Stockwerke zu Fuss hoch, weil der Lift seit Wochen nicht ging (wie dort von der Hausverwaltung angeschrieben stand) und waren dann endlich auf dem richtigen Pfad.
Der Fussweg bis zum Eingang zu den Tribünen (der war in der Rue Saige bei der Academie de Musique) betrug um die 900 Meter. Dann kam man am Eingang an diverse Einlass-Kräfte, die das Ticket abscannten, dann durch eine Schleuse mit Metalldetektoren (oder so) und dann musste man erst mal einige Treppen hoch und dann wieder runter und wieder hoch. Faktisch läuft man nämlich in lauter Tunneln unter der Rennstrecke durch.
Dann kamen wir unter den Tribünen T1 und T2 raus. Man steht da zwischen den Metallgestängen, auf denen die ganzen Tribünen oben stufenartig drauf sitzen. In diesem Unterbereich gibt es WCs und Ess- und Getränkestände. Auf einer Seite kommt man zum Bootssteg, an dem die ganzen Zubringerboote alle VIPs anliefern. Die gehen dann aber ausserhalb an einem Ponton Richtung Paddock. Der Bereich unter unseren Tribünen war ansonsten rundherum komplett umzäunt, so dass es wirklich nur den Weg durch den Tunnel oder übers Wasser gibt, um von dort weg zu kommen.
Unsere von Explora besorgten Plätze lagen in der Reihe Z. Das war die zweite Reihe von oben. Ganz hinten lag ZA. Die hintersten ca. 4 Reihen profitieren vom Dach der Tribüne. Wenn es geregnet hätte, wären wir wohl ziemlich safe gewesen. Auch vor Sonne hat das Dach geschützt.
Wir bekamen erst ca. um 15:30 - 16:00 Uhr mal Sonne. Es stellte sich im Verlauf des Wochenendes heraus, dass das einerseits sehr vorteilhaft war. Manchmal hat man sich aber fast Sonnenstrahlen gewünscht. Allerdings mehr am Rücken. Nach hinten war die Tribüne offen (ausser Metallstangen) zum Hafen hin. Und da hat es tatsächlich alle 3 Tage lang sehr stark gezogen. Also wirklich eiskalt. Eine Jacke zum Umbinden war höchst empfehlenswert. Man muss aber echt sagen, dass die Explora-Gäste ziemlich übereinstimmend fanden, dass wir ziemlich die besten Plätze hätten. Schatten bei der wirklich unbarmherzigen Sonne, super Blick auf die Boxengasse. Das war schon sehr cool.
Wir haben erst mal das erste freie Training um 13:30 geschaut, gingen dann aus dem Tribünenbereich raus in das Stadtviertel mit der Fanzone und kamen zum 2. Training um 17:00 Uhr wieder auf die Tribüne.
Auch in der Fanzone und den ganzen Strassen der Stadt war extrem viel los. Es gab mega viele Stände mit F1-Merchandise, offizielle von der Formel 1, aber auch viele der Souvenirshops hatten welche. Es gab überall bei den Restaurants Food und Getränke und in den Einkaufsstrassen waren alle Läden gut frequentiert. Vor allem der Puma-Shop, der auch F1-Merch hatte, war pumpvoll. Also insgesamt eine Super-Stimmung. Wir fühlten uns auch recht sicher. Die Stimmung war sehr friedlich und man passte einfach auf seine Wertsachen auf, wie in jeder Menschenmenge.
Liebe Monira ,
ein Reisebericht gepaart mit Formel 1, was für eine Überaschung
. Wenn Formel 1, dann muss es schon Monaco sein. Alles in der Stadt auf engstem Raum und mit einem Großaufgebot der Prominenz an allen Ecken. Dieses Flair ist wohl einmalig, denn hier ist man mittendrin
und nicht nur dabei. Großartig
!
Vielen Dank, dass du uns mitnimmst auf die besondere Reise
. Sehr interessante Einblicke, die wir da erhalten. Ich bin gespannt wie es weitergeht
.
Ich muss ja ein wenig schmunzeln, ihr habt ja für die Reise ein paar Cent ausgegeben, aber dass dein Mann sich ein paar neue Sportklamotten kauft daran habt ihr dann gespart
darauf wäre es doch auch nicht mehr angekommen oder? Schließlich kann man sie zu Hause ja weiter tragen
Ja, da hast Du irgendwie recht. Aber mein Mann findet, dass Laufschuhe schon eine Wissenschaft für sich sind. Da kann man nicht einfach welche kaufen und dann sofort ein paar Kilometer damit laufen. Zudem: Da hätte man jetzt echt erst mal einen Laden finden müssen und auch dafür wieder erst mal 2 Kilometer gehen und hoffen, dass sie das richtige haben. Auf dem Schiff gibt es leider nur so eigenartige Läden. Also Rolex, Cartier, einen weiteren Schmuckladen und einen mit ein bisschen Explora-Merch. Turnschuhe hätte man da nicht gefunden.
Für das nächste Mal wisst ihr Bescheid![]()
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Für das nächste Mal wisst ihr Bescheid
Das hat mein Mann auch gerade gesagt. Wobei das bis dato überhaupt nie ein Thema war. 😬
Aber ernsthaft: Die Ankündigung dieses Events haben wir am Vorabend gegen 22 Uhr vernommen. Da war kein Einkaufen für 5:45 am Folgetag mehr möglich. Es war dann als einmaliger Run angekündigt und am nächsten Abend hiess es: „machen wir morgen noch einmal“.
Das sind genau solche Infos, die wir vorher super gerne gehabt hätten.
Aber ja: ich würde die Reise immer wieder machen. Wir haben heute aber gerade noch einmal darüber gesprochen, wie wahnsinnig wichtig das tolle Wetter für unser Gesamterlebnis war. Es wäre vermutlich nicht halb so toll gewesen wenn es ein paar Tage geregnet hätte.
Ich teile mit Dir die Einschätzung, dass das Wetter eine große Rolle bei solch einem Event spielt. Ihr habt eine super tolle Woche mit einmaligen Erlebnissen gehabt und die sollte man in Erinnerung behalten.
Das nächste Mal stürmt oder schneit es
und ihr würdet womöglich dann dem jetzigen Event hinterher trauern.
Also, keine neuen Sportsachen für den Mann
.
Auf dem Heimweg von der Rennstrecke nach den Trainings am Freitag haben wir gesehen, dass ausserhalb des Hafens noch das nächste sehr interessante Schiff zur "Royal Clipper" (Passagierzahl 224) hinzugestossen war:
Die Orient Express "Corinthian" (Passagierzahl max. 110), das grösste je gebaute Segelschiff, wurde eben erst im Sommer 2026 in Dienst gestellt und da es innen von LVMH ausgestattet ist und Louis Vuitton Hauptsponsor der Formel 1 ist, war ein Erscheinen in Monaco sicher Pflicht.
Den Freitag Abend liessen wir ziemlich unspektakulär ausklingen. Wie üblich schauten wir vom Balkon in der Abendsonne den Booten im Hafen zu, gingen ins Buffet-Restaurant, danach zu Music-Trivia mit Emil und schauten für einige Minuten in der Skybar vorbei, wo eine DJane auflegte.
Die Royal Clipper liegt draussen schön beleuchtet.
Guten Morgen am Samstag, 06.06.26: Beim Frühstück von der Terrasse des Emporium Marketplace sehen wir die nächsten Neuankömmlinge hinter uns im Meer: Die "Silver Ray" von Silversea Cruises (max. Passagierzahl 728) und die Ritz Carlton "Evrima" (Passagierzahl max. 298). Ich finde ja, dass die "Silver Ray" ziemlich unmodern wirkt. Aber sie wurde erst 2024 in Dienst gestellt.