Beiträge von MichaB

    Wir fahren jetzt schon ein paar Jahre von Kelsterbach zum Flughafen Frankfurt und immer mit Platzhirsch Transfer. Fast immer mit Vorübernachtung in Living Platzhirsch Hotel. Der Transfer war immer pünktlich, der Fahrer super freundlich und die anderen Reisenden immer höflich. Ich denke bisher haben wir es um die 7 Mal genutzt und jedesmal war alles top.

    Das klingt ja prima — dann probieren wir es vllt. auch mal wieder irgendwann. Unsere Erfahrungen sind schon lang her. Da gab es auch noch kein Hotel. Wir parken eigentlich immer direkt am Flughafen (gibt immer Rabattaktionen und man kann kurzfristig stornieren). Bei längeren Standzeiten nutzen wir den Zug.

    Vorab haben wir das 3er Speciality Dining Paket gebucht und heute Abend für 19:30 Uhr einen Tisch im Sushi & Robotayaki reserviert. Vorab geht es aber erst mal zum Aperitif in die Top Sail Lounge auf einen Passion Fruit Martini und ein paar Canapés.

    So ganz toll finde ich das Restaurant nicht, da alle Tische auf der Galerie sind und doch viele Leute da vorbeilaufen.

    Man kann sich innerhalb des Paketes verschieden Vorspeisen, ein Hauptgericht und ein Dessert aussuchen. Wir haben zwei Gänge ausgelassen und es war immer noch viel zu viel essen… Aber alles wirklich sehr lecker und mal was anderes.

    Pappsatt machen wir uns gegen 21 Uhr auf zur Carousel Lounge in der jeden Abend eine Big Band spielt. Um dorthin zu gelangen geht es durchs Casino in dem interessanterweise geraucht werden darf. Allerdings nur, wenn man sitzt und spielt. Hat auch gar nicht mal zu sehr nach Rauch gerochen und ich bin da echt empfindlich.

    Das Foto ist „bereinigt“ und sieht daher bisschen komisch aus, ich wollte aber gern mal einen kleinen Eindruck geben.

    Heute war das Motto ‚Disco‘ und es traten eine super Sängerin und später auch noch ein Sänger auf. Er hatte so einen Vibe wie ein Hochzeitssänger aus einem Adam Sandler Film, war aber auch echt gut. Die ganze Vorstellung war schon toll und hat uns gut gefallen.

    Gegen 22:20 ist die Show vorbei (gibt noch eine um 23 Uhr) und wir machen uns auf Richtung Kabine. Vorbei an der "Interactive Wine Bar"

    und süßen Verführungen bei Jean-Philippe Chocolate & Café

    kommen wir am Theater an wo gleich die 22:30 Uhr Show startet und denken uns, ach komm das nehmen wir auch noch mit. Dank YC reservierten Plätzen ja auch kein Problem und wir können einfach reingehen. Wir treffen Navdeep und der wundert sich mal wieder, wo wir herkommen :D; er hätte uns doch gerne ins Theater begleitet. Wir versprechen ihm, dass wir uns nächstes Mal auf alle Fälle melden und gerne seine Begleitung in Anspruch nehmen.

    Der Abstecher ins Theater hat sich mehr als gelohnt. Wir sehen die Show „Illuminicity“ – WOW:love::love:, das war ganz großes Kino mit einer wahnsinns Choreografie, abgestimmt mit der riesigen Videoleinwand im Hintergrund und Lichteffekten der Tänzer. Wir waren richtig begeistert und fallen dann müde und happy ins Bett. Der Wecker wird früh klingeln morgen.

    Den restlichen Nachmittag verbringen wir lesend auf dem YC Sonnendeck. Dort gibt es bis 15:00 Uhr Mittagessen und ab 16:00 Uhr Snacks (Sandwiches, Kekse, Kuchen etc.) Hier mal ein paar Impressionen

    Raucherbereich (für einige ja auch interessant)

    Einen kleinen Pool und einen Whirlpool gibt es auch - hat es leider nicht aufs Foto geschafft.

    Irgendwann verzieht sich der Mann in die Sauna und ich bleibe noch bei einem Aperol Spritz sitzen. Sauna ist nicht textilfrei und auch für erfahrene Saunagänger wohl eher gewöhnungsbedürftig, da sich kaum einer an die Saunaregeln (vllt. nur typisch deutsche Besonderheit?) hält. Auch ist der Ruhebereich nicht wirklich ein solcher, da es laut ist auch durch ein Wasserbecken. Dies alles lt. meinem Mann – ich gehe nicht in die Sauna. Insgesamt ist das Spa sehr geschmackvoll eingerichtet mit einer guten Auswahl an Saunen, Dampfbädern, Eisbad etc.

    Wir fahren weiter zur Freiluftskulptur East-West/West-East von Richard Serra. Die Stahlplatten sind 14 bis 17m hoch und gehen ca. 8m in die Tiefe. Sie sind bewusst so gestaltet, dass sie mit der Zeit rostige Farbtöne entwickeln. Die Platten stehen in einer Linie von Ost nach West – dadurch wandern die Schatten über den Tag im Uhrzeigersinn entlang der Achse. Schatten ist mir keiner aufgefallen, aber war schon irgendwie imposant anzusehen und macht die Weite der Wüstenlandschaft auch noch mal deutlicher.

    Ein paar Kamele standen auch rum und ein kleines Zelt, wo man (glaube ich) Mitbringsel & Kaffee kaufen konnte. Hat uns aber nicht interessiert und wir sind weitergefahren.

    Wir fahren weiter für einen kurzen Stopp an einem Strand

    und dann zum nächsten Fotostopp.

    Von hier fahren wir wieder zurück zum Hafen in Doha wo wir gegen 14:00 Uhr wieder ankommen und laufen Richtung Schiff.

    Der Ausflug hat richtig Spaß gemacht und wir haben uns mit Waris sehr sicher und wohl gefühlt. Absolute Empfehlung.

    Sonntag, 23. November

    Wir haben sehr gut geschlafen und da heute Nacht die Zeit umgestellt wurde haben wir sogar wieder eine Stunde gut gemacht.

    Die Euribia hat um 8:00 Uhr in Doha angelegt und gegen 8:30 Uhr gehen wir zum Frühstück hoch in den Yachtclub Grill, wo wir schön im Freien sitzen. Es gibt hier ein Buffet mit allem, was das Frühstücksherz begehrt und wo man sich selbst bedienen kann. Alle möglichen Eierspeisen (Omelett, Rühr- und Spiegelei, Egg Benedict usw.), Pancakes, Waffeln etc. etc. werden serviert. Auch frisch gepresster O-Saft ist Standard.

    Ich habe nur dieses eine Foto gemacht komischerweise – waren bestimmt immer Leute ansonsten drum rum.

    Für 10:00 Uhr haben wir den Ausflug „Katars Westküste: Felsformationen und Skulpturen" über Meine Landausflüge gebucht. Der Fahrer Waris hatte sich gestern schon per WhatsApp gemeldet zur Bestätigung des Ausflugs.

    Gegen 9:30 Uhr meldete er sich, dass er bereits da sei, aber leider nicht auf den Parkplatz am Hafen fahren darf. Ist aber kein Problem – wir sind schon bereit und laufen ihm entgegen. Um 9:50 Uhr sitzen wir schon bei ihm im Auto und es geht los. Außer uns hat niemand gebucht und so sind wir mit ihm allein unterwegs. Waris spricht super Englisch und ist auch sehr sympathisch. Er erzählt uns einiges über Land und Leute.

    Unser erster Stopp ist eine Tankstelle – oookay, auch mal interessant. Aber war praktisch, da wir dort noch Geld abheben konnten und so auch Trinkgeld in Landeswährung für ihn bereit hatten.

    Dann geht die Fahrt weiter über die Autobahn Richtung Zekreet vorbei an vielen Kamelfarmen und immer mal großen Zelten, in denen die Einheimischen gerne die Wochenenden außerhalb der Stadt verbringen – 'back to the roots' sozusagen.

    Waris bringt uns zu den schönsten Fotostopps und wir sind tatsächlich immer allein – kein Auto weit und breit.


    Er ist sehr darauf bedacht, die schönsten Fotos von uns zu machen und es gibt eine große Männerverbrüderung für Selfies wie man hier sehen kann.

    Okay, ist halt so –mach ich halt meine Selfies mit mir allein :P

    Ob ich je Yachtclub buchen werde? keine Ahnung, aber die Euribia haben wir letztes Jahr auch getestet und für gut befunden, von daher lese ich hier gerne weiter mit.

    Uns hat die Euribia auch gut gefallen. Yachtclub muss natürlich nicht sein, wir waren aber sehr froh, dass wir uns dafür entschieden haben in diesem Fahrgebiet, denn das Publikum war besonders…. Gehe ich noch in meinem Fazit drauf ein

    Wie lange dauert da der Transfer, wo wird man am Flughafen abgeholt und wie oft kommen die. Wir hatten den Wagen zuletzt bei (jetzt MyParken) in Sindlingen, da hat die Abholung über 1 Std. gedauert, da waren wir nicht besonders Happy mit !!

    Genau der Grund warum wir nicht mehr bei Platzhirsch parken. Auch das (Vor-)drängeln, wenn endlich der Transport kam war einfach ätzend.
    Aber das scheint sich wohl mittlerweile verbessert zu haben :)

    Gut erholt machten wir uns gegen 18:45 Uhr auf in die Top Sail Lounge wo wir auch unseren Butler Navdeep kennenlernen. Er ist sehr sympathisch und wird sich die ganze Zeit sehr gut um uns kümmern, wobei wir ihm glaube ich fast ein bisschen zu unabhängig waren, denn er hat sich immer gewundert uns so wenig zu sehen und gefragt wo wir denn den ganzen Tag waren.

    Wir trinken einen Passion Fruit Martini mit Ausblick auf Dubai

    und um 19:20 Uhr bringt uns Navdeep dann ins Theater. Vorbei geht’s an den Schlangen zu den für Yachtclub Gäste reservierten Plätzen. Wir sehen die Ed Sheeran Show und es hat uns sehr gut gefallen. Die Künstler, die wir bei MSC erlebt haben, sind alle super professionell und talentiert. Ich wollte eigentlich nicht vergleichen, aber dagegen wirken die Shows von MeinSchiff schon wie Vorführungen in der Schulaula. Auch dass es mehrere Spielzeiten am Abend gibt, sagt uns sehr zu. Wir sind echt begeistert.

    Nach der 35-minütigen Show machen wir uns auf den Weg ins Yachtclub Restaurant über die fancy Treppe

    zum Dinner, was uns auch wieder ausgezeichnet schmeckt. Ich beschränke mich auf 2 Vorspeisen und den Nachtisch teilen wir uns. Haben ja kaum was gegessen den ganzen Tag :P^^

    Das Schiff hat während wir im Theater waren abgelegt – ist bei MSC ja immer eher unspektakulär – und wir sind auf dem Weg nach Qatar.

    Wir trinken noch einen Absacker in der Topsail Lounge und gehen dann zur Kabine, die unsere Junior Butlerin Daisy (sie ist entzückend – immer gut gelaunt und für einen netten Plausch zu haben) für die Nacht gerichtet hat. Es gibt jeden Abend ein Wasser und eine köstliche Venchi Schokolade auf dem Nachttisch.

    Wir fühlen uns richtig wohl in unserer Yachtclub Bubble.

    Das war der erste Tag allein und es gab schon so viel zu schreiben…

    Die nächsten Tage folgen nach und nach, also habt bitte bisschen Geduld mit mir

    Es ist mittlerweile 13:30 Uhr; der Mann ist zurück und vermeldet schon wieder ein leichtes Hüngerchen also machen wir uns auf ins Yachtclub Restaurant auf Deck 18.

    Wir werden freundlich begrüßt und lassen uns ein sehr leckeres Mittagessen schmecken. Ich lasse Bilder sprechen, denn ich habe mir nicht alles gemerkt, was wir da hatten.

    Jetzt kommt doch die Müdigkeit durch die anstrengende Anreise und wir halten erst mal ein ausgiebiges Mittagsschläfchen was sehr guttat. Wir waren wie bereits geschrieben schon öfter in Dubai und hatten so auch nicht das Gefühl etwas zu verpassen.

    Die Kabine gefällt uns sehr gut, ist sehr geräumig und bietet sehr viel Stauraum

    Hier verstecken sich die inkludierte Mini-Bar und Schubladen mit Geschirr & Gläsern. Links daneben gibt es noch einen zweitürigen Kleiderschrank, der es irgendwie nicht mehr aufs Foto geschafft hat. Wie gesagt, ich war echt müde :D

    Der Blick in den kleinen Flur Richtung Bad - auf beiden Seiten befinden sich Schränke. Links mit Regalfächern und Safe, rechts ein zweitüriger Schrank mit Stange.

    Das Bad ist auch ausreichend groß mit guter Ablagefläche, aber irgendwie auch nichts Spezielles - ein Doppelwaschbecken wäre da schon schöner. Unterm Waschecken zusätzlich Regalböden. Die Dusche ist groß und hat zusätzlich zur Handbrause auch eine „Rain Shower“ und glücklicherweise gibt es Duschhauben, so dass ich diese auch an Tagen, wo ich keine Haare wasche, nutzen kann.

    Und der Balkon... tja, der ist eher klein und schmal und die Möbel haben jetzt auch nicht unbedingt den Wunsch in mir geweckt, da Stunden verbringen zu wollen :S Allerdings gibt es ja das wunderbare Yachtclub Pooldeck wo man immer eine Liege bekommt und es auch nicht überfüllt ist und so muss man eher nicht auf den eigenen Balkon "flüchten". War also vollkommen okay für uns

    Die Koffer kamen mittlerweile auch an und ich habe sie direkt ausgepackt. Bin immer froh, wenn das erledigt ist, denn dann kann der Urlaub richtig starten und man ist angekommen.

    Samstag, 22. November 2025

    Wir landen pünktlich um 6:40 Uhr in Dubai und sind Dank schnellem Ausstieg aus dem Oberdeck mit die ersten, die an der Passkontrolle ankommen. Glücklicherweise gibt es mittlerweile elektronische Passkontrolle und die ging sehr flott (bei unserer letzten Reise haben wir bestimmt 1.5h in der Schlange gestanden).

    Unsere Koffer kommen auch schnell am Gepäckband an und wir gehen raus und halten nach MSC Schildern Ausschau. Die sind schnell gefunden und man zeigt uns den Weg Richtung Bus – an wirklich jeder noch so kleinen Abbiegung steht jemand mit einem MSC Schild und so kamen wir ohne Verlaufen bei den Bussen an.

    Dort gab es das übliche Geschiebe und Gedränge, aber auch das wurde von den Mitarbeitern vor Ort sehr gut gesteuert, so dass wir nach recht kurzer Zeit im Bus Richtung Hafen sitzen.

    Dort angekommen können wir unsere Koffer im Bus zurücklassen und begeben uns nur mit unserem Handgepäck zum Yachtclub Check-in.

    Wir sind die ersten und werden freundlich mit einem Getränk begrüßt – in unserem Fall aufgrund der Tageszeit war’s Wasser. Es gab aber auch Säfte und Prosecco/Champagner. Wir werden eingecheckt, erhalten unser Yachtclub-Armband und einen Bestellzettel für die Spirituose, die wir gern auf der Kabine möchten.

    Danach führt uns eine sehr nette Butlerin gemeinsam mit drei weiteren Paaren, die zwischenzeitlich eingetroffen sind aufs Schiff und direkt zu unserer Muster Station. Hier werden unsere Karten gescannt und wir wurden gebeten später noch in der App oder am Fernseher das Sicherheits-Video anzusehen und zu bestätigen. Anschließend ging es hoch in die Top Sail Lounge wo wir dann bei einem Cappuccino – leider gibt es keine Hafermilch, was die nette Engländerin, die bei uns saß, skandalös fand :D (ich konnte mit leben) - auf unsere Kabinenfreigabe warten.

    Nach ca. 30 Minuten kommt ein Butler und führt uns zu unserer Kabine, die schon fertig ist. Er zeigt uns ein bisschen was und empfiehlt uns erst mal zum Frühstück auf Deck 19 in den Yachtclub Grill zu gehen. Den für uns zuständigen Butler und die Junior Butlerin lernen wir erst später am Nachmittag kennen.

    Es ist gerade mal 9:45 Uhr und wir sitzen im November bei 28 Grad im Freien und genießen ein Omelette, frisch gepressten Orangensaft und English Breakfast Tea. Das Leben ist echt eines der schönsten.

    (nicht gerade das schönste Foto, aber ich war echt müde ;))

    Wir bleiben eine ganze Weile sitzen und gehen dann zum Concierge um unsere Termine für Mani/Pedi, Massagen und Speciality Dining zu vereinbaren – im Gegensatz zu MeinSchiff kann man diese Termine bei MSC erst an Bord buchen.

    Der Mann kann direkt zu seinem ersten Termin ins Aurea Spa marschieren und ich gehe zur Kabine und mache mal ein paar Fotos, bevor zu viel rumliegt.

    Bei Phönix gab es den Filekey (Buchungscode) auch erst kurz vorher....

    20 Tage vorher ist ja auch recht spät. Bei TC hatten wir ihn 10 oder 11 Tage vorher

    Ich hatte das mit dem Filekey bei TUI anders in Erinnerung - war eine sehr lange Nummer. Jetzt haben wir den Buchstaben/Zahlencode bekommen. Bin aber auch kein Experte der Bezeichnungen und ist auch schon länger her :D Wir konnten unsere Wunschplätze drei Wochen vorher buchen, war aber auch keine Hauptsaison.

    Ich drücke allen die Daumen, dass sie ihre Wunschplätze buchen können

    Nachdem jetzt der zweite Bürotag erledigt ist, die Wäsche gewaschen (aber noch lange nicht gebügelt) und die Adventsdeko steht, komme ich dazu mal den RB zu starten

    Es geht los am


    Freitag, 21. November 2025

    Unsere Koffer haben wir bereits gestern Abend vorbereitet und heute in der Mittagspause den Rest eingepackt. Glücklicherweise waren wir beide im Home Office und so entfiel schon mal der Pendlerstress für heute.

    Gebucht sind wir über MSC auf den 21:00 Uhr Flug mit Emirates ab Frankfurt und so machen wir uns gegen 17:00 Uhr auf Richtung Frankfurt. Wir fahren auf die A5 und nach knapp 5km stehen wir erst einmal… lt. Hessenschau hat ein Wagen gebrannt und der Verkehr wird über die Standspur umgeleitet. Der Mann sucht schon hektisch Ausweichrouten im Navi - auf die Straße schauen wird ja vollkommen überwertet :/ (Spoiler: die sind natürlich auch alle dicht) und ich bin komischerweise ganz entspannt und denke mir, wenn es schon mal online ist, dann wird es sich sicher bald auflösen.

    Nach ca. 15 Minuten geht’s tatsächlich weiter und wir kommen langsam an der Engstelle vorbei und danach läuft es rund und wir sind gegen 18:15 Uhr am Flughafen. Eingecheckt sind wir online und so können wir uns an der kurzen Gepäckabgabeschlange anstellen – waren nur 6 Leute vor uns. Weiter geht es zur Passkontrolle, die auch schnell erledigt ist und dann Richtung Gate. Da das Mittagessen ausgefallen ist, kehren wir bei MoschMosch ein und essen eine Kleinigkeit (hat ewig gedauert) und begeben uns dann Richtung Sicherheitskontrolle, die in diesem Abflugbereich direkt am Gate ist. Dort sitzen wir dann doch noch mal eine ganze Stunde rum, bis das Boarding endlich beginnt.

    Wir haben für uns im Oberdeck eine Zweier-Reihe vorab reserviert (EUR 70 pP), was eine sehr gute Entscheidung war. Man hat doch mehr Ablagefläche - an der Seite am Fenster ist ein Fach - und bei so einem Nachtflug fand ich das einfach angenehmer, dass wir eine Reihe für uns allein haben.

    Bequem ist aber auch anders – ich fand die Sitze sehr hart und mein Rücken hat sich ganz schön beschwert. Am Platz gab es eine Decke, ein Kissen und Kopfhörer.

    Menükarten wurden verteilt

    und bald darauf das Abendessen serviert, was ganz okay war.

    Das war es dann auch mit Service.… wenn man sonst noch was wollte, musste man die Flugbegleiter rufen oder sich selbst was in der Galley holen.

    Die Film/Serienauswahl fand ich nicht so dolle und habe nichts für mich passendes gefunden. Also Kopfhörer auf und Podcast gehört. Ein bisschen konnte ich sogar schlafen.

    Rechner ist runtergefahren, Out of Office aktiv und jetzt sitzen wir frierend auf gepackten Koffern, aber bald geht’s los ins Warme

    Heute Abend fliegen wir mit Emirates nach Dubai und fahren dann ab morgen die folgende Tour mit der Euribia

    Dubai / Doha / Bahrain / Seetag / Abu Dhabi / Sir Bani Yas / Dubai overnight

    Es ist unsere mittlerweile 4. Orient Kreuzfahrt und wir haben alle Ziele schon vorher besucht (auch Landurlaub) von daher werden wir es eher ruhig angehen lassen und die Annehmlichkeiten im Yachtclub ausgiebig testen.

    Für Abu Dhabi haben wir eine Tour zur großen al Zayed Moschee vorab gebucht in der Hoffnung, dass mein Mann nicht wie bei den letzten zwei Reisen wieder krank (Männerschnupfen) wird und absagen muss… Drückt ihm also gern die Daumen :D


    Eine Live Berichterstattung werde ich wohl eher nicht schaffen, habe aber die besten Absichten hinterher ausführlich zu berichten