Das mit den Chips ist doch eine gute Idee. ![]()
Der Zauber Portugals - 30.08.-15.09.2024 - Reisebericht
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Da erkenne ich doch sehr viel von unserem wunderbarem Tag in Porto wieder. Toller Start Silke Muesi
Schön, dass noch ein ausführlicher Bericht kommt.
LG Conny
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Also mich hat der Beginn deines Reiseberichts Muesi schon gleich 2x überrascht :
Zum einen, weil ich finde, dass die KellerKabine wirklich nett und großzügig aussieht und auch das Fenster eine ordentliche Größe hat !
Genau so ging es mir auch

Wir haben ja letztes Jahr die Viva Two besichtigt und da waren im Unterdeck nur so schmale Fenster aus denen man nur im Stehen raus sehen konnte und auch nur wenn man etwas größer war. Die Kabine jetzt bei euch gefällt mir schon richtig gut.
Muesi liebe Silke, dein Bericht startet so schön und ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung

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Das sind ja tolle Fotos von Porto
im nächsten Jahr sind wir auch einen Tag auf unserer Kreuzfahrt Westeuropa dort.Ich freue mich schon auf deinen ausführlichen Bericht von der Douro-Kreuzfahrt und dem anschließenden Aufenthalt in Lissabon und Lagos!!!
Liebe Grüße

Andrea
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Porto - immer wieder super schön. Und im kommenden Frühjahr auch wieder auf unserer Kreuzfahrtroute enthalten.

Da könnt ihr euch wirklich drauf freuen. Wir kommen dann hoffentlich nächstes Jahr im Herbst mit der Artania erneut nach Porto
und ich habe schon einen Plan für diesen Tag
!Auch von mir danke dafür. Macht wieder viel Freude zu folgen und erst die Fotos

Vielen Dank! Es freut mich, dass du weiterhin dabei bist und dir meine Fotos gefallen.
Also mich hat der Beginn deines Reiseberichts Muesi schon gleich 2x überrascht :
Zum einen, weil ich finde, dass die KellerKabine wirklich nett und großzügig aussieht und auch das Fenster eine ordentliche Größe hat !
Wir konnten uns über die Kellerkabine auch nicht beschweren. Lediglich das Bad war ein bisschen klein und die Dusche hatte leider nur einen Vorhang. Gegenüber den Boat-Bike-Touren und unserer Reise mit der Amadea gab es in der Kabine wenigstens ein Doppelbett
. Durch das große Fenster war die Kabine immer schön hell. Einen Balkon bzw. französischen Balkon hätten wir auf dieser Reise nicht benötigt. Der Kleiderschrank war zwar ein bisschen klein, jedoch passten unsere Koffer gut unter das Bett und konnten somit für die Kleidung weiter mit genutzt werden.Das mit den Chips ist doch eine gute Idee.

Das fanden wir auch. Es hat immer super geklappt. Die Hotelmanagerin Anabela kam zu Beginn des Mittag-/Abendessens an den Tisch und hat sich die Farben der Chips notiert und dann landeten auch immer die richtigen Hauptgerichte am Tisch.
Da erkenne ich doch sehr viel von unserem wunderbarem Tag in Porto wieder.
Vielen Dank nochmal für die tollen Tipps in deinen Reiseberichten
. Da konnte ich bei dieser und auch bei unserer nächsten Reise im Frühjahr wieder von profitieren. Die Planung für Mittelamerika war dadurch ganz einfach und ist schon erledigt
.Wir haben ja letztes Jahr die Viva Two besichtigt und da waren im Unterdeck nur so schmale Fenster aus denen man nur im Stehen raus sehen konnte und auch nur wenn man etwas größer war. Die Kabine jetzt bei euch gefällt mir schon richtig gut.
Mit den Viva-Reisen liebäugele ich auch schon länger und es überrascht mich jetzt doch, dass unsere Kabine dann im Vergleich wohl gar nicht so schlecht war. Für uns ist die Kabine immer nur Nebensache, außer bei einer Trans-Reise mit vielen Seetagen auf einem größerem Schiff. Dann muss es schon nach Möglichkeit eine Balkonkabine sein.
Das sind ja tolle Fotos von Porto
im nächsten Jahr sind wir auch einen Tag auf unserer Kreuzfahrt Westeuropa dort.Auf den Tag in Porto könnt ihr euch wirklich freuen. Vor allem muss man keinen Ausflug buchen und kann sich den ganzen Tag durch die wunderschöne Stadt treiben lassen
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Porto am 31.08.2024
„Guten Morgen Porto! Wie sieht denn wohl das Wetter aus?“
Wie ihr seht, konnten wir an diesem Morgen durch unser Kabinenfenster keinen Blick auf den Himmel werfen. Stattdessen wurde aus unserer Außenkabine eine Innenkabine mit Fenster
. Gut, dass die Kabine im neben uns liegenden Schiff anscheinend nicht bewohnt war. Da ging bei mir gleich das Kopfkino an, was wir sonst vielleicht gesehen hätten
.Die Flasche Sekt, die auf der Lüftung am Fenster stand, haben wir übrigens von Phoenix zusammen mit einem Ausflugsgutschein über 200,00 € erhalten, weil wir Ende Januar diesen Jahres aufgrund eines Streiks des Sicherheitspersonals an einigen deutschen Flughäfen die Amadea erst einen Tag später erreicht haben. Herzlichen Dank an Phoenix für diese schöne Überraschung
. Der Sekt hat unserer Restaurant-Tischrunde sehr gut geschmeckt. Wir hatten ihn im Restaurant zum Kühlen abgegeben und er wurde uns dann am nächsten Morgen zum Frühstück gekühlt in Sektgläsern serviert. Der Ausflugsgutschein war bereits auf unserer Ausflugsrechnung gutgeschrieben. Die Phoenix-Ausflüge hatten wir vor Reisebeginn online im Reiseportal gebucht. Insgesamt wurden während der gesamten Reise sechs Ausflüge angeboten, d.h. in jedem Hafen eine Tour. Die Auswahl bestand somit nur zwischen Teilnahme oder Nichtteilnahme
. Die Einteilung der Gäste auf die zwei Ausflugsbusse erfolgte nach den Tischeinteilungen im Restaurant. Wir haben also immer mit unserer netten Restaurant-Tisch-Gruppe im selben Bus gesessen.Für den ersten Tag in Porto hätten wir eine 3 ½-stündige Tour durch Porto mit Besichtigung des Börsenpalastes und der Kirche São Francisco und den Besuch einer Portweinkellerei mit Weinprobe buchen können. Dieses war der einzige Ausflug, den wir nicht reserviert hatten. Er startete auch erst um 14.30 Uhr, damit alle Ausflügler noch das Mittagessen an Bord wahrnehmen konnten
. Wir haben uns stattdessen vom Mittagessen abgemeldet und wollten zu Fuß in Eigenregie durch die Stadt.Nach dem Frühstück checkten wir erst einmal die Wetterlage auf dem Sonnendeck. Es war noch sehr nebelig. Deshalb beschlossen wir, nicht sofort von Bord zu gehen, sondern nahmen zunächst um 9.15 Uhr im Salon an der Präsentation der Ausflüge durch den Kreuzfahrtleiter Christian Wunderer teil. Den anschließenden Willkommenscocktail ließen wir uns bei der offiziellen Begrüßung des Kapitäns, der Hotelmanagerin, des Küchenchefs und des Kreuzfahrtleiters auch noch schmecken. Nach der Veranstaltung gegen 10.15 Uhr sah das Wetter dann schon besser aus.
Da unser Liegeplatz ein bisschen außerhalb von Porto war, bestellte uns Anabela an der Rezeption ein Taxi, das uns in ca. 15 Minuten zur Kathedrale (Sé do Porto) fuhr, die auf einem Hügel (Pena Ventos) in der Altstadt liegt. In Portugal kann man übrigens noch sehr preiswert mit dem Taxi fahren.
Auf unserer Mein-Schiff-Kreuzfahrt vor sieben Jahren hatten wir uns die Kathedrale nur von außen angesehen und von dort den Blick auf die Stadt genossen. Mit der Außenbesichtigung begannen wir auch an diesem Tag unsere Tour. Die Sé do Porto wirkt mit dem Palast des Bischofs und der Festungsanlage wie eine Burganlage. Dieses kann man gut auf dem Foto sehen, das ich vom Torre dos Clérigos von oben gemacht habe.
Aber dieses Mal statteten wir der Bischofskirche des Bistums Porto, die zusammen mit der Altstadt Weltkulturerbe ist, einen Innenbesuch ab. Vor dem Eingang hatte sich bereits eine längere Schlange gebildet. Es ging jedoch zügig voran und nach Zahlung des Eintrittspreises von 3,00 € pro Person konnten wir unseren Rundgang starten. Leider darf ich euch keine Fotos von innen zeigen. Außerdem fand gerade eine Messe statt. Besonders gefallen hat uns der gotische Kreuzgang mit seinen schönen blau-weißen Azulejos (Fliesen).
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Ich bin natürlich die Treppen im Turm der Kathedrale hinauf gestiegen, um den beeindruckenden Blick über die Altstadt von Porto und den Fluss Douro zu genießen
. Der Aufstieg war übrigens wesentlich einfacher als im Torre dos Clérigos. Da für die Turmbesteigung kein separater Eintritt zu zahlen ist, kann ich jedem nur empfehlen, es auszuprobieren, auf den Turm zu kommen. -
Von der Kathedrale aus sind wir dann durch den Stadtteil Barredo spaziert. Das Viertel zwischen der Sé und dem Flussufer ist ein Labyrinth aus steilen Gassen mit balkonverzierten Häusern. Hier gönnten wir uns draußen vor einer kleinen Bar eine kurze Getränkepause.
Wir passierten die Börse (Palácio da Bolsa) und die Igreja de São Francisco. Allerdings besichtigten wir die Gebäude nicht von innen. Einige Mitreisende, die den Phoenix-Ausflug mitgemacht hatten, erzählten uns von der prächtigen Igreja de São Francisco und waren von der Besichtigung sehr begeistert. Das merke ich mir auf jeden Fall als Programmpunkt für einen erneuten Besuch von Porto.
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Von der Igreja de São Francisco spazierten wir hinunter zum Flussufer und befanden uns jetzt im wunderschönen Stadtteil Ribeira. Am Ufer und in den Nebenstraßen befinden sich viele Lokale und Restaurants. Wir liefen weiter am Fluss entlang und hatten hierbei schöne Blicke auf die Ponte de Dom Luis I und die auf der anderen Flussseite liegende Stadt Vila Nova de Gaia.
Hierzu fällt mir gerade noch ein, was wir vor sieben Jahren an dieser Stelle erlebt haben. Auf unserer Reise mit der alten Mein Schiff 1 von Palma de Mallorca nach Hamburg war ich von Porto so beeindruckt und habe am Ribeira-Ufer so viel fotografiert, dass ich dabei meinen GöGa verloren habe
. Ich habe halt fotografiert und er ist weitergelaufen. Als ich ihn nicht mehr sah, habe ich blöderweise den falschen Weg durch eine Nebenstraße genommen und so sind wir ca. eine halbe Stunde dauerhaft aneinander vorbeigelaufen
. Irgendwann bin ich einfach am Ufer sitzen geblieben und dann sind wir uns auch wieder begegnet. Ihr könnt euch bestimmt vorstellen, wie die Stimmung die nächste Stunde war
: Mein GöGa war sauer, weil ich einfach mal wieder zum Fotografieren stehen geblieben bin und nicht Bescheid gesagt habe und ich war angefressen, weil er mal wieder sein Handy nicht dabei hatte. Diese Story kommt in der Regel jeden Urlaub wieder auf den Tisch
und dieses Mal standen wir dann noch genau an der Stelle, wo es passiert ist. Die letzten sieben Jahre ist uns das nicht noch einmal passiert. Ich achte darauf, dass jeder sein Handy in der Tasche hat und gebe mir Mühe, rechtzeitig zu rufen, wenn ich ein zeitintensives Fotomotiv entdecke
.Unser Ziel war dann die andere Seite des Douros. Wir überquerten den Fluss auf der unteren Ebene der Ponte de Dom Luis I. Die Brücke wurde 1886 von Théophile Sayrig, einem Geschäftspartner von Gustave Eiffel, entworfen und gebaut und war früher mit einer Spannweite von 172 Metern die längste Metallbogenbrücke der Welt.
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Von der Brücke hat man tolle Blicke auf die beiden Städte und den Douro. So erreichten wir schnell Vila Nova de Gaia, die trotz der Nähe zu Porto eine eigenständige Stadt und mit ca. 50 Kellereien das Zentrum für Portwein ist. Wir spazierten am Ufer entlang und schließlich durch Nebenstraßen bis zum berühmten „Half Rabbit House“.
Unser Ziel für die Mittagspause war der Mercado Beira-Rio, ein Food-Court, in dem viele leckere Gerichte, Kleinigkeiten und Getränke angeboten werden. Wir legten hier erstmal eine längere Pause ein und ließen es uns schmecken.
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Zurück zur Brücke ging es dann nicht zu Fuß sondern mit dem Teleférico, der Seilbahn, die in der Nähe des Mercado Beira-Rio startet. Die einfache Fahrt kostete 7,00 € pro Person und ist wirklich toll
. Durch die Seilbahnfahrt blieb uns vor allem der steile Aufstieg zur oberen Etage der Ponte de Dom Luis I erspart. -
Oben angekommen haben wir erst einmal den Blick auf die Brücke genossen und sind dann eine kleine Runde durch den Jardim do Morro gelaufen. Ich wäre auch noch gern weiter hoch zum Mosteiro da Serra do Pilar, dem Kloster auf dem Hügel oberhalb der Brücke, gelaufen. Aber da hat mein lieber GöGa dann gestreikt. Man muss ja schließlich noch Programmpunkte für einen erneuten Besuch von Porto haben
. Unser Plan war dann, über die obere Etage der Brücke zurück nach Porto zu laufen und von dort ein Taxi zurück zum Schiff zu nehmen. Also spazierten wir über die Brücke und genossen noch einmal die sagenhaften Aussichten.Als wir schon fast das Ende der Ponte de Dom Luis I erreichten und auf den Fluss Richtung Kloster schauten, überlegten wir, dass unser Schiff von den nächsten erkennbaren Brücken doch gar nicht so weit entfernt war. Also drehten wir um und liefen zurück nach Vila Nova de Gaia und unterhalb des Klosters über die Straße hinunter zum Flussufer, wo wir immer am Fluss entlang bis zu unserem Schiff spazierten. Ich hatte unsere Sightseeing-Tour mit Komoot aufgezeichnet. Die gesamte Runde hatte eine Länge von 5,6 km und der letzte Abschnitt auf der Vila Nova de Gaia Seite ab der Brücke bis zum Schiff eine Länge von 1,3 km. So weit lag das Schiff dann also doch nicht außerhalb
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Für den Rest des Nachmittages bis zum Abend stand nur noch Entspannen auf dem Sonnendeck auf dem Programm
. Es war schön ruhig auf dem Schiff, da die Phoenix-Ausflügler erst gegen 18.30 Uhr zurückkamen. Eigentlich wäre ich an diesem Abend noch gerne der Empfehlung von Anke66 gefolgt und zur Igreja dos Clérios gefahren. Dort finden ab 18.00 Uhr zu unterschiedlichen Uhrzeiten 30 Minuten lange Spiritus Light Shows statt. Da unser Abendessen jedoch bereits um 19.30 Uhr startete, war es uns dann doch ein bisschen zu stressig. Jetzt ärgere ich mich jedoch ein bisschen
, dass wir uns die Veranstaltung entgehen lassen haben. Letztes Jahr durften wir in der Basilique Notre-Dame in Montréal eine Musik-, Licht- und Lasershow erleben und waren begeistert
. Aber dort lag die Amera so zentral in der Stadt, dass wir in 10 Minuten zu Fuß die Kathedrale erreichten. Na ja, jetzt ist es nicht mehr zu ändern. Dann müssen wir halt noch einmal Porto (mit Overnight) besuchen
.Unser zweiter Porto-Tag endete somit mit einem leckeren Abendessen und anschließenden Getränken im Salon. Eigentlich sollte noch die Panoramafahrt vom Vortag nachgeholt werden. Aber sie musste leider wieder wegen Nebel abgesagt werden. Dieser Nebel wurde auf der Reise übrigens zu einer „Never Ending Story“!
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Muesi daß sind wunderschöne Bilder von Porto, herzlichen Dank für die Erinnerungen an eine wunderschöne Städtetour im letzten Jahr nach Porto. Ich habe so vieles wiedererkannt

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Auch dein Bericht bina.63 war für unsere Reiseplanung sehr wertvoll! Nochmals herzlichen Dank
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Ich lese Deinen Bericht in Ruhe wenn ich wieder zu Hause bin.

Liebe Grüße von der MS1 aus Norfolk
Anke
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Euch weiterhin noch eine wunderschöne Reise Anke66
. Eure tolle Route steht auch ganz oben auf meiner Wunschliste
!LG Silke
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tolle Fotos von Porto und die kleine Geschichte, wo ihr euch verloren habt, könnte ich 1:1 auf uns übertragen. Mein Partner ist auch immer meilenweit im Voraus und ich verliere mich im fotografieren

LG Andrea

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Vielen Dank Andrea Detta1303 . In der tollen Stadt macht das Fotografieren auch richtig Spaß
! Es ist wirklich schwierig, sich auf schöne Fotomotive zu konzentrieren und gleichzeitig den Partner im Auge zu behalten
! Die Herausforderung wird natürlich noch größer, wenn wir nicht zu Fuß sondern mit den Fahrrädern unterwegs sind
!LG Silke
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Es kommt mir alles so bekannt vor
. Wir sind auch schon mal in unterschiedliche Richtungen an einer Abzweigung mit dem Rad weitergefahren. 
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Das beruhigt mich sehr Gabi46 , dass doch so viele die gleichen Probleme mit ihren davonlaufenden bzw. davonradelnden Partnern haben
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