10. April 2024 – Hongkong (2. Teil)
Von der Talstation der Peak Tram ging es zunächst weiter zur nahegelegenen Saint John‘s Cathedral. Die Kirche ist die Hauptkirche der hiesigen Diözese der anglikanischen Kirche, inzwischen liegt sie (wie nahezu alles hier) inmitten von Hochhäusern.
Mehr als einen Bick konnten wir nicht hineinwerfen, eine Besichtigung war nicht möglich, da dort gerade ein Gottesdienst gefeiert wurde.
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Danach ging es weiter durch Central, durch die Straßen,
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in ein Café, vorbei am Supreme Court Building, das in der Vergangenheit als Supreme Court und als Legislative Counsel gedient hatte und nun als Court of final Appeal dient.
Nach einer Erfrischung
ging es - einmal mehr – auf eine Fähre der Star Ferries,
mit der wir ein letztes Mal übergesetzt und uns an den Ausblicken erfreut haben.
Die Touren durch den Victoria Harbour von einer Seite zur anderen haben immer Spaß gemacht.
In unmittelbarer Nähe der Anleger findet sich eines der Wahrzeichen aus britischer Vergangenheit, der Uhrturm.
Danach ging gestern mit dem Taxi ein letztes Mal zurück zum Schiff.
Auf dem Dach des Kreuzfahrtterminals befindet sich ein Park, von dem aus man quasi auf Augenhöhe mit dem Kapitän auf das Schiff schaut
und noch einen letzten Blick zurück auf unsere Kabine werfen kann – die Trennwände auf der Terrasse waren schon wieder geschlossen. Sollen da jetzt tatsächlich Fremde in unserem Feriendomizil wohnen? ![]()
Zurück auf dem Schiff hatten wir einen Sonnenuntergang der besonderen Art:
Hier ging kein dramatischer Feuerball unter, sondern eine rot leuchtende chinesische Laterne – wie passend!
Am letzten Tag macht man dann ja immer so viele „ein letztes Mal“-Sachen. Sonnenuntergang und Hugo in der AAB? Ja, ein letztes Mal noch. Eine Runde in den Zockerraum? Ja – gern auch länger, ihr könnt mich hier späääter abholen.
Nach der letzten Runde ums Schiff
und dem letzten Glas am Heck des Schiffes
gab es den letzten (allerdings zugleich auch ersten) großen Auftritt im Theater.
Hier (und nicht wie sonst in der Abtanzbar) hatten wir das Handgepäck über den Tag zwischengelagert.
Der Transferbus zum Flughafen sollte um 21:30 Uhr starten, wir sind also kurz nach neun vom Schiff und haben unser Gepäck geholt – unsere Mitreisenden hatten es offensichtlich etwas eiliger als wir!
Zumindest waren unsere Sachen nach da, wenn auch keine weiteren mehr.
Als wir dann fünf Minuten später am Bus waren, ging‘s auch gleich los, wir waren wohl tatsächlich mit die letzten. Das hat mich schon erstaunt. Das Wetter war schön, die Bars und Restaurants offen und das Angebot auf dem Schiff stand uns allen uneingeschränkt zur Verfügung. Voll war es auch nicht, viele sind wohl erst am späteren Abend angereist. Da hat es uns nicht so direkt in Richtung Bus und Flughafen gezogen.
Nun denn – irgendwann mussten auch wir los, durch das abendliche Hongkong ging es Richtung Flughafen und dann über Doha zurück nach Berlin.
Eine interessante, intensive und wunderbare Reise geht zu Ende - in den nächsten Tagen folgt noch ein kurzes Fazit.
Euch für die freundliche Begleitung ein herzliches Dankeschön!
