weißt du, wie die Früchte (?) heißen, die zwischen den Papaya und den Melonen auf den Pepsi-Kisten liegen?
RB Traumziele im Indischen Ozean oder 7.500 Seemeilen von Dubai nach Kapstadt unterwegs mit der Nautica
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Mit Bus und Taxi – ja, wir haben das Taxi immer noch im Schlepptau –
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.wo wir einen Hindutempel besichtigen dürfen. Fotos sind dort leider nicht erlaubt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Später fragt mich Herr Bapat nach dem vereinbarten Honorar. Er möchte es gerne in einem verdeckten Umschlag haben, ohne dass jemand etwas davon mitbekommt. Wir zahlen ihm pro Person die vereinbarten 25 € Honorar und weitere 20 € incl. 5 € Trinkgeld für den Transport.
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Wenn man denkt, man denkt…leider weiß der Fahrer so gar nicht, wohin wir wollen und fährt uns erst einmal kreuz und quer durch das unübersichtliche Hafengelände. Doch dann taucht doch noch die Nautica auf, allerdings will der Fahrer jetzt den vierfachen Preis haben. Wir einigen uns auf den doppelten, beklagen uns aber dann doch an der Rezeption, dass es keinen Shuttle-Bus mehr gab.
20 US$ Bordguthaben und eine Flasche Rotwein nebst Entschuldigung gibt es dafür am nächsten Vormittag.
Weniger erfreulich ist dagegen der Inhalt eines Briefes des medizinischen Centers auf dem Bett.
"Rate mal, wie hoch die Rechnung ausgefallen ist", frage ich Roland. Der hat so gar keine Vorstellung und murmelt etwas von 200 US$.
Mich trifft aber der Schlag und gleich darauf auch meinen lieben Ehemann: 1.852 US$ sind soeben unserem Bordkonto belastet worden. Unglaublich, aber wahr! Wir machen uns jetzt keine gesundheitlichen Sorgen mehr, sondern eher finanzielle! Noch nie waren wir im Ausland krank, noch nie mussten wir eine Auslandskrankenversicherung, die ja nur wenige Euros kostet, in Anspruch nehmen!
Im Nachhinein sind unsere Bedenken hinsichtlich Kostenübernahme unbegründet gewesen, denn unsere Auslandskrankenversicherung hat die gesamten Kosten nach Einreichung der entsprechenden Unterlagen komplett beglichen. Allein für eine einzige Tablette wurden übrigens 25 US$ berechnet, und mein Mann hatte mehrere Tabletten erhalten.
Nach einem gemeinsamen Abendessen gehen wir bald wieder auf unsere Kabine, recht erschöpft vom heutigen Tag. Morgen früh wollen wir uns bereits eine halbe Stunde früher gegen 8.30h am Green Gate mit Herrn Bapat treffen.
Fortsetzung folgt...
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weißt du, wie die Früchte (?) heißen, die zwischen den Papaya und den Melonen auf den Pepsi-Kisten liegen?
nein, hatte ich mir leider nicht notiert.
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1.852 US$
Da gibt's nur eins: Schiffsarzt werden.


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Liebe Siegrid uschisiggi , das war ja ein spannender Familienbesuch ! Es hat mich an unseren Besuch einer russischen Familie in St. Petersburg erinnert. Es handelte sich um einen offiziellen Ausflug (incl. U-Bahnfahrt und Besuch einer Markthalle) vor einigen Jahren mit der Main-Schiff-Flotte.
Sorry für off topic - Gruß von Jutta
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Liebe Siegrid uschisiggi
Euer Ausflug mit diesen authentischen Erlebnissen von Land und Leuten beeindruckt mich sehr!
Meine Nichte ist ein totaler Indien Fan, ich kann mir eine Reise in dieses Land gar nicht vorstellen. Ich habe mich über Reportagen und Bücher mit diesem Land beschäftigt und deine Bilder und Erzählungen, nein, Indien ist aus unterschiedlichen Gründen kein Reiseland für mich.
Ich folge dir mit großem Interesse, wirklich tolle Eindrücke vermittelst du uns und ich bin neugierig was ihr mit eurem Reiseführer Bapat noch erlebt habt.
LG Gudrun
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Liebe Siegrid, danke, dass du diesen tollen Bericht noch einmal neu startest
. So viele wunderbare indische Ziele 
Schade, dass es solche Touren irgendwie nicht mehr gibt.... Mumbai hat sich auf unserer Tour mit der Aidaaura tief in unser Herz gegraben.
Danke für die Fotos, ich war sofort wieder da. Und immer wieder vermisse ich den Ton zu den Fotos - ununterbrochenes Gehupe. 

LG Petra
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Ja die Geräusche und natürlich auch die Gerüche, die fehlen hier leider komplett und die machen Indien aus. Das durften wir bereits im Jahr 2001 ganz hautnah erleben. Damals sind wir nach Delhi geflogen und haben zusammen mit einem Indischen Ehepaar, also quasi als einheimische Touristen, das riesige Land bis zur Südspitze erkundet.
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Liebe Siegrid uschisiggi
vielen Dank für die Indienimpressionen.
Wie Du weißt kennen wir Indien ja relativ gut nach mehreren mehrwöchigen (Land)Reisen. Die erste Reise mit Mumbai 2009 ist auch in meinem Gedächtnis unvergessen mit einschl. Familienbesuchen u.v.m. Die Höhlen besichtigten wir allerdings nicht.
Tatsächlich hätte ich bei der Arztrechnung auch mit 1900 $ gerechnet. In Indien hingegen hätte ein Medikament wahrscheinlich alles in allem 3,95 Euro gekostet und es hätte wahrscheinlich auch geholfen. DAS weiß ich auch aus eigener Erfahrung, denn einer meiner ersten Besuche in Indien ist immer eine Pharmazie oder ähnliches, um mich dort für insbesondere Durchfall und Unverträglichkeiten einzudecken. Unsere mitgebrachten Medikamente richten da nämlich gar nichts aus.
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Tatsächlich hätte ich bei der Arztrechnung auch mit 1900 $ gerechnet. In Indien hingegen hätte ein Medikament wahrscheinlich alles in allem 3,95 Euro gekostet und es hätte wahrscheinlich auch geholfen. DAS weiß ich auch aus eigener Erfahrung, denn einer meiner ersten Besuche in Indien ist immer eine Pharmazie oder ähnliches, um mich dort für insbesondere Durchfall und Unverträglichkeiten einzudecken. Unsere mitgebrachten Medikamente richten da nämlich gar nichts aus.
Und deshalb kann man es nicht häufig genug wiederholen, dass es mehr als wichtig ist, immer eine Auslandskrankenversicherung zu haben, am besten eine Jahrespolice, die sich automatisch verlängert und deren Prämie abgebucht wird. Dann kann man diesen wichtigen Punkt aus seinem Gedächtnis streichen.
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DA stimme ich auch zu 100 % zu. Die (ja relativ) günstige jährliche Auslandskrankenversicherung lohnt sich. An Bord beim Schiffsarzt sowieso aber auch im nahen Ausland, wo man evtl mal spontan einen Kurzurlaub unternimmt. Gegen akute Verletzungen - ich sag nur Knöchelbruch bei mir und auch Maulwurf - oder eben plötzlich auftretenden Infekten und sonstigen Unpässlichkeiten ist niemand gefeilt.
So aber nun genug OT.
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Dienstag, 29. November 2011
Mumbai / Indien
Wetter: bewölkt bis sonnig 32 Grad
Sonnenaufgang: 6.53h Sonnenuntergang: 17.59h
Heute Morgen in der Frühe hat die Nautica noch einmal ihren Ankerplatz innerhalb des Hafens gewechselt. Wie auch schon gestern, werden alle Gäste darauf hingewiesen, nur Wasser oder andere Getränke aus maschinell verschlossenen Flaschen zu trinken und vor allen Dingen die Hände häufig zu desinfizieren. Entsprechende Sprays im Handtaschenformat werden kostenlos bereitgestellt. Vorbildlich von Oceania Cruises.
Bereits um 6.45h frühstücken wir in aller Ruhe und treffen uns dann kurz nach 8h am Shuttle-Bus zum Green Gate. Heute steht Mumbai mit seinen Hauptsehenswürdigkeiten auf unserem Programm. Die Gesichtskontrolle findet heute direkt am Ende der Gangway statt und dauert keine fünf Sekunden!!!
Der Shuttle-Bus fährt genau 400 m weit, dann ist das Green Gate bereits erreicht. Da hätte man auch zu Fuß gehen können, durfte man aber nicht. Auch das Fotografieren ist innerhalb des Hafengeländes strengstens verboten.
Herr Bapat wartet heute schon auf uns und so geht es überpünktlich los:
- Wäscherei
- Museum,
- Tempel
- Gateway of India
- Taj Mahal Hotel
stehen auf dem Programm.
Es geht vorbei am historischen Bahnhofsgebäude.
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Frauen haben eine heilige Kuh am Brückengeländer angebunden und Gras dabei. Dieses Gras kann man ihnen abkaufen, um damit die Kuh zu füttern und damit persönliches Glück für den Tag zu erwerben.
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Am Tag werden mehr als eine Million Kleidungsstücke bearbeitet.
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Die Arbeiter sind ständig aggressiven Chemikalien ausgesetzt, chronische Krankheiten sind an der Tagesordnung.
Wir beobachten Straßenbauarbeiten:
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uschisiggi Entschuldige, dass ich hier nicht like, obwohl Dein Bericht toll ist… wie kann es nur möglich sein, dass im 20.Jahrhundert Menschen unter solchen Elendsbedingungen immer noch ihr Dasein fristen müssen
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Der anschließende Besuch des Gandhi-Museums ist durchaus lohnend. Der Eintritt kostet - auch für Ausländer – nur 10 Rupien. Gezeigt wird unter anderem das Leben und Werk des Gandhi in verschiedenen Puppenszenen. Leider darf ich Euch keine Fotos zeigen, aber der Besuch hat uns fasziniert.
Weniger spektakulär ist der Besuch der hängenden Gärten im noblen Stadtteil Malabar Hill. Sie liegen, genau wie der gegenüber liegende Kamala Nehru Park, direkt auf dem Hügel und bieten daher eine gute Sicht auf die Bucht von Mumbai.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der Park wurde 1881 direkt über dem Hauptwasserreservoir der Stadt angelegt. Es wird behauptet, dass dies gemacht wurde, um das Wasser vor Verschmutzungen der nahe gelegenen Türme des Schweigens zu schützen. Diese Türme sind die Totenstätten der Parsen. Da ihnen Wasser, Erde und Feuer heilig sind, werden die Toten hier auf die Türme gelegt und den Geiern überlassen. Diese Türme sind vor neugierigen Blicken gut geschützt und auch von den Hängenden Gärten aus nicht einsehbar.
Immer wieder begegnen uns Schulgruppen. Alle Kinder strahlen, wollen auf’s Foto und sich dieses dann auf dem Display anschauen. Hier nur mal ein Beispielfoto.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Auf dem Weg zum Arabischen Meer/ Marine Drive weist Herr Bapat immer wieder begeistert auf die vielen Kinopaläste hin, die die aktuellsten Bollywood-Produktionen zeigen. Wie in Indien üblich, gibt es keine Kuss-Szenen oder mehr, vielmehr wird immerzu getanzt, und es werden sprachliche Andeutungen gemacht. Wenn es dann zum Äußersten kommt (z.B. einem Kuss) schwenkt die Kamera kunstvoll in die Ferne und zeigt Blumen und Bienen. Die Inder lieben Ihre Produktionen dafür.
Am Gateway of India herrscht reges Treiben. Das Meer ist bewegt. Die von hier aus startenden Touren zu den berühmten Elephanta-Caves sind heute eingestellt.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.will uns Herr Bapat noch ein Kaufhaus zeigen, das sich allerdings als Edelshop für ausländische Touristen entpuppt. Nein danke, wir wollen Authentisches sehen.
Als letzte Alternative suchen wir gemeinsam nach einem Internetcafè, das wir sogar in einer kleinen Seitenstraße finden. Allerdings ist es muffig klein und die Geräte sind abgegriffen. Auf der Tastatur muss man nach Buchstaben praktisch suchen. Für ein kurzes Lebenszeichen reicht es trotzdem.
Aufgrund der Hitze beschließen wir anschließend einstimmig, zurück an Bord der Nautica zu wollen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Als kleines Gastgeschenk hat Herr Bapat uns übrigens schon gestern indische Räucherstäbchen geschenkt, die wir wegen des penetranten Geruchs diskret an Bord entsorgt haben.
Um 15 Uhr sind wir schließlich wieder an Bord der Nautica um einige Erfahrungen reicher und können sogar im Waves Grill noch eine Kleinigkeit zu Mittag essen. Danach ist eine Mittagsruhe auf der Liege genau das Richtige.
Pünktlich um 18h verlassen wir dann Mumbai mit Ziel Goa, wo wir noch überlegen, ob wir zum Strand fahren oder ein Taxi zum Sightseeing nehmen wollen.
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Fortsetzung folgt...
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uschisiggi Entschuldige, dass ich hier nicht like, obwohl Dein Bericht toll ist… wie kann es nur möglich sein, dass im 20.Jahrhundert Menschen unter solchen Elendsbedingungen immer noch ihr Dasein fristen müssen
Das ist 2001 so gewesen, 2011 ebenso und hat sich bei inzwischen 1,4 Milliarden Menschen sicherlich nicht verbessert. Ich selbst werde es nicht ändern können, finde es aber wichtig, darüber zu berichten in Wort und Bild.
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Natürlich ist es wichtig, darüber zu berichten, liebe Siegrid uschisiggi, so hatte ich es auch gar nicht gemeint. Es macht nur so fassungslos… eben weil man als Einzelner nichts daran ändern kann.
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uschisiggi zwischendurch einfach mal vielen Dank, sehr interessant. So eine Reise holt einen zurück auf den Teppich und macht einen sehr dankbar in Deutschland geboren zu sein. So ging es mir zumindest z.B. in Gambia.
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Mir ging es wie Maulwurf eine Reise nach Indien macht demütig. Zumindest für eine Zeit. Man lernt wieder zu schätzen was man eigentlich hat.
Liebe Siegrid uschisiggi dir ganz lieben Dank für den spannenden Bericht. Trotz aller Armut und vielem leid, Indien ist ein tolles Reiseland. Mensch muss allerdings wissen auf was er sich einlässt
Allen einen guten Start in die neue Woche
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Vielen Dank für den sehr ausführlichen Bericht. Vieles haben wir erst vor kurzem gesehen. Indien ist wirklich ein Land der Gegensätze; von superreich bis bettelarm. Es ist teilweise sehr, sehr schlimm, was man zu sehen bekommt. Wir können, glaube ich, sehr dankbar sein, hier geboren zu sein.
Indien ist trotz allem ein tolles Land mit vielen Highlights; wir haben es nicht bereut dort gewesen zu sein.
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Mittwoch, 30. November 2011
Mormugao / Indien
Wetter: bewölkt 32 Grad – Gewitter möglich
Sonnenaufgang: 6.44h Sonnenuntergang: 18.02h
Obwohl die Nautica erst gegen 9 Uhr ihren Ankerplatz Nr. 10 am Pier von Marmugao erreichen soll, sind wir auch heute Morgen schon früh auf und bereits um 7.30h beim Frühstück auf der Terrasse des Terrace.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Aufgrund des möglichen Wetterumschwungs (es wird sogar Gewitter erwartet) beschließen wir, einen Taxiausflug zu machen.
Heute muss die rosafarbene Landing Card vorgezeigt werden, dazu eine Passkopie und natürlich die Oceania World Card. Eine Face to Face Kontrolle ist hier nicht notwendig.
Wir verhandeln mit mehreren Taxifahrern, die direkt an der Gangway auf Touristen warten und entscheiden uns dann für einen bescheidenen Inder, der uns für 50 US$ - all together – Old Goa und Umgebung zeigen will.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Zunächst bringt er uns zu zwei Kathedralen, in denen großartige Festvorbereitungen stattfinden.
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Weiter geht es in die nächste Provinzhauptstadt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dort besichtigen wir ein weißes Kirchengebäude, das mit blauen Madonnenfiguren geschmückt ist
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.und dürfen wenig später als zufällig vorbeikommende Touristen sogar einer großen indischen Hochzeit beiwohnen. Der Taxifahrer versucht, uns die verschiedenen Rituale zu erklären. Wir sind sehr beeindruckt und genießen das Privileg, dabei sein zu dürfen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ein örtlicher Marktbesuch mit Einkauf von duftenden Vanillestangen schließt sich an. Der Weg dorthin ist abenteuerlich.
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Das angekündigte Gewitter ist ausgeblieben, aber es ist sehr heiß, und so lässt es sich nur im Schatten auf der Liege aushalten. Ach ja, und ein leichtes Mittagessen im Waves haben wir auch noch ergattert. Pünktlich um 19h verlassen wir Mormugao mit Ziel Mangalore.
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