@Tina28 Liebe Martina, auch ohne Schnee sieht Rust sehr verlockend aus, mir jedenfalls läuft das Wasser im Munde zusammen.
Wobei: ich gehe auch sehr gerne in die Sauna. Und einmal hatte ich das Glück, dass draußen Schnee lag. Da war das Abkühlen im Schnee schon ein besonderer Genuss.
Genieße die Zeit dort und gute Erholung.
LG Verena
Reisebericht - Warum in die Ferne schweifen - Rust am Neusiedler See
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Also ab Richtung Adventmeile, noch einen Glühwein und etwas zu essen - Lángos und Spirallkartoffel.
Wir gingen ins Kremayrhaus auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk, allerdings nichts gefunden.
Die Kuriosität „Storch mit Weihnachtsbeleuchtung“ musste natürlich auch von mir fotografiert werden. Die Nachtbilder habe ich gestern noch gemacht.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Morgen geht es dann wieder nach dem Frühstück nach Wien retour. Es war wieder mal ein schönes Wochenende, das uns aus dem Alltag herausgeholt hat.
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@Tina28
danke für den schönen Bericht!Das weiße Lämmchen mit den schwarzen Füßchen und Köpfchen ist ja soooo süß! Sieht aus, als wäre es selbst gehäkelt oder so, wegen der so harmonischen schwarzen Flecken!
Uwe kennt Langosch von seinen Ungarn Urlauben mit seinen Eltern. Wir haben auch mal nach einem Rezept geg... und es vor einigen Jahren auch mal selber gemacht und Uwes Family dazu eingeladen. Es hat - mit unterschiedlichen Beilagen - sehr gut geschmeckt!
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Liebe Martina @Tina28
Da hattet Ihr ja ein paar schöne Tage. Danke für den schönen Live-Bericht. Hier hat es inzwischen geschneit. Wenngleich die Pracht hier meist nur von kurzer Dauer ist, sitze ich jetzt am Schreibtisch und schaue auf verschneite Bäume und träume mich ins verschneite Rust.
Liebe Grüße aus Bremen
Verena -
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Vormittag sind wir dann durch die Weingärten marschiert, haben Mandel nachgeklaubt
und werde ich zu Hause versuchen diese in gebrannte Mandeln a la Weihnachtsmarkt zu verwandeln.
Hier unser Ergebnis
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Jedenfalls sind sie ur lecker geworden. -
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Peter
16. August 2018 um 16:37 Hat das Thema aus dem Forum Reiseberichte - einmal ohne Kreuzfahrt nach Beitragbsbearbeitung verschoben. -
Peter
3. Oktober 2018 um 09:08 Hat das Thema freigeschaltet. -
Peter
3. Oktober 2018 um 09:09 Hat das Thema aus dem Forum Beitragbsbearbeitung nach Reiseberichte - einmal ohne Kreuzfahrt verschoben. -
Lieber Peter , den Bericht hatte ich schon seinerzeit durch das Hintertürchen bearbeitet, wenn er für Dich so passt, kannst Du ihn für die Allgemeinheit freischalten. Vielen Dank
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Hallo Martina, habe Deinen Bericht in einem Rutsch gelesen.
Wir waren im August 2017 im Rahmen einer Wienreise auf einen
Abstecher nach Rust am Neusiedler See. Das Städchen hat uns sehr gut gefallen.
Der Adventsmarkt sieht gemütlich aus.
LG Marita
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Der Adventsmarkt sieht gemütlich aus.
ja, das ist es auch, so richtig Brauchtum, kein Stress - so wie die Adventzeit sein soll und der Glühwein ist halt auch was besonderes dort, da die Winzer selbst ausschenken und die wollen natürlich auch nur einen guten an die Besucher bringen in der Hoffnung auch Wein in Zukunft zu verkaufen.
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30.10.2021
Nachdem wir gern Martingansl essen und St. Martin der Schutzpatron des Burgenlandes ist, aber wir uns vor zwei Wochen dazu entschlossen dieses Mal - nach fast 4 Jahren - wieder ein Wochenende in Rust zu verbringen und haben uns daher wieder im Sporthotel in Rust eingebucht und das Paket "Gansl und Weinherbst" von Samstag, 30.10. bis Montag 1.11., ausgesucht. Letzten Mittwoch habe ich noch angefragt, ob es möglich wäre den Freitag dazuzu buchen. Leider waren alle JS ausgebucht und für eine Nacht umziehen wollten wir nicht.
Wir sind daher am Samstag so zeitig von zu Haus weggefahren, dass wir noch eine schöne Radtour machen konnten, bevor wir das Zimmer bezogen. Wieder einmal hat es gezeigt, dass man mit den E-Bikes doch andere Touren als sonst macht. Normalerweise fahren wir entlang des Neusiedler Sees, dieses Mal haben wir allerdings eine Tour Richtung Mörbisch und dann in die Weinberge gewählt. Das Wetter war sonnig, aber sehr, sehr windig.
Gut 7,5 km ging es unten am Schilfgürtel entlang von Rust nach Mörbisch.
Danach ging es dann ein wenig bergauf in uns unbekanntes Terrain und mit einem schönen Blick zurück Richtung See - wenn es nur nicht so diesig gewesen wäre.
Man merkte auch, dass Halloween vor der Tür stand, die Untoten bezogen schon in Quartier oberhalb der Erde

Und dann haben wir auch festgestellt, nicht nur Wein wird hier angebaut, auch Oliven
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Weiter ging es dann durch eine idyllische Landschaft die, umgeben von Bäumen, aber nicht Wald, der Radweg war asphaltiert und es ging rauf und runter. Vereinzelt sah man Spaziergänger, aber im großen und ganzen waren wir allein unterwegs zu einem Platz, den ich schon immer mal besuchen wollten - Das Tor zur Freiheit.
Hier wurde 1989 Geschichte geschrieben, das paneuropäische Picknick war eine Demonstration für den Frieden an der Grenze zwischen Österreich und Ungarn. Mit der Genehmigung beider Länder sollte daher ein Grenztor an der alten Pressburger Landstaße zwischen St. Margarethen im Burgenland und Sopronköhida in Ungarn symbolisch für ganze drei Stunden geöffnet werden. An jenem 19. August im Jahr 1989 um 15.00 Uhr, zu diesem Zeitpunkt war der geplante Beginn, erschienen Flüchtlinge aus der DDR und durchbrachen in mehreren Wellen die Grenze. die ungarischen Grenzpolizisten verhinderten diese Flucht nicht und so begann die deutsche Wiedervereinigung.
Peter ich habe das hier mit meinen eigenen Worten zusammengefasst, was ich nachgelesen habe. D.h. weder habe ich diesen Text kopiert, noch wortwörtlich abgeschrieben.
Ich muss gestehen, dass wusste ich bis zu diesen Zeitpunkt gar nicht so genau. Jedenfalls war ich ganz begeistert und ergriffen, als wir an dieser Gedenkstelle waren und ganz erstaunt war ich auch, dass wir zwischendurch das Österreichische Staatsgebiet verlassen hatten und in Ungarn waren und auch von Ungarn aus zum Grenzposten sahen. Aber wäre ja kein Problem gewesen, nachdem ich hier im Forum immer wieder gelesen habe, dass Ihr alle Personalausweis und Reisepass habt, was bei uns nicht so üblich ist, haben wir uns dieses Jahr auch einen Perso machen lassen und hätten somit auch offiziell über die Grenze gedurft

Dieses Mahnmal, dieser Teil mit dem Stacheldraht hat mich dankbar sein lassen, dass ich in einem freien Land aufwachsen durfte und es hat mich auch sehr erschüttert und demütig gemacht.
Hier sieht man wie nahe wir an der Grenze waren, aber der Radweg ging auch in Ungarn wieder weiter und ohne es zu merken, waren wir wieder in Österreich. Hier noch ein Blick nach drüben. Es stehen keine Grenztürme mehr, nur mehr Hochsitze.
Weiter ging es an blühenden Feldern,
Fischteichen
und dem ein oder anderen Materl.
Alles in allem knapp 40km.
Danach durften wir unser Zimmer mit Blick über den See beziehen.
Das Ganslmenü war überdies sehr, sehr gut. Fotos stelle ich allerdings keine ein. Ich mag Euch hier Bilder von der Gegend zeigen.
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Wir sind sehr gerne in Mörbisch, die Oliven waren mir bisher nicht bekannt. Interessant, was es alles gibt.
LG Andrea
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Sehr beeindruckend, diese Gedenkstätte. Danke fürs zeigen und die Erklärungen dazu.
LG Susanne
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31.10.2021
Für heute hatte ich uns eine etwas längere Tour ausgesucht und zwar in die andere Richtung, Richtung Neusiedl. Wieder hin am See / Schilfgürtel entlang und retour oben in den Weinbergen.
Zuerst ging es doch etwas "hinauf" Richtung St. Margarethen, wo jährlich die Opernfestspiele stattfinden. Rechts und links die Weingärten und an einigen Reben waren noch Trauben, die für den Ruster Ausbruch verwendet werden. Die Trauben bleiben so lange hängen, bis sie wie eine Rosine eingetrocknet sind. Ich befürchte, das dauert hier noch etwas. Am Abend bei der Weinverkostung durften wir dann diesen sehr süßen und nicht günstigen Wein kosten; ein Flascherl habe ich mir nach Wien mitgenommen.

Vorbei ging es an Neubauten, ob diese hier her passen oder nicht, bleibt jeden selbst überlassen; aber eines ist sicher, ein wenig Kleingeld muss man dafür locker machen.
Dieser Brunnen ist eigentlich ein Vogelnest; hier fliegen die Vögel ein und aus; im ersten Moment bin ich ganz schön erschrocken, als wir da stehen geblieben sind und sicherlich 20 Vögelchen oder mehr ausgeflogen kamen. Alfred Hitchcok lässt grüßen; aber wir hatten ja Halloween.
Ein Vogel der etwas anderen Art war das
Auch im Burgenland gibt es Häuser mit Schilfdächer, das hat mich gleich an unseren Urlaub an der Nordsee erinnert. Dieses Haus mag niemand. Es steht schon seit Jahren leer, was ich sehr schade finde.
Nach fast 30 km ging es dann hinauf in die Weinberge, kurz vor Breitenbrunn. Vorbei an Weinkeller
hinauf in die Weinberge mit Blick auf den See, wobei man fast nur den Schilfgürtel ausnimmt. Wunderschön finde ich wie der Herbst die Farben macht.
Dann wieder runter und später auch durch die Kellergasse von Purbach wieder hinauf. Leider hatten die Lokale geschlossen.
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Wir kamen dann an dieser Kirche vorbei
und am Platz stand dieser Brunnen, statt Ziegenmilch gibt es Wasser

Überall natürlich die Blätter in den schönsten Farben des Herbst gefärbt.
Diese Inschrift fand ich sehr schön.
Nachdem der Wind immer stärker wurde und ich schon einige Kilometer gefahren bin, Wolfgang und ich haben uns nach gut 45 km auf dieser Tour getrennt, da sich sein Knie bemerkbar machte, habe ich nur mehr wenige Fotos gemacht.
Vorbei ging es dann am Steinbruch von St. Margarethen, leider fand ich kein geeignetes Plätzchen für ein Foto. Danach bin ich noch am Family Park vorbeigefahren, den größten Freizeitpark Österreich,
wo an diesem Tag für die Kleinen eine Halloweenparty stattfand, kleine Hexen und Geister waren unterwegs; vielleicht zu diesem Gruselhaus?
71 km sind es schlussendlich geworden und mein Akku zeigte noch 38 % Ladung an. 466 hm hatte ich mit einer Durchschnittsgewindigkeit von 20,7 km/h zurückgelegt, 24 % Eco, 47 % Tour, 23 % Sport und bei den Steigungen wurde der Turbo 5 % eingeschaltet, nur 1 % bin ich ohne Motorunterstützung gefahren.
Um 17.00 Uhr gings zur Weinverkostung und ein paar Kisterln sind nach Hause mitgekommen.
Es war nicht nur wettertechnisch ein schönes Wochenende.
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Letztes Wochenende am Sonntag ging es mal wieder Richtung Neusiedler See, nach Mörbisch und nicht nach New York
.Dort finden die Seefestspiele stattfinden. Letztes Jahr wurde die "Westside Story" gespielt, im heurigen Sommer "Der König und ich". Letztes Jahr hat Alfons Haider die Intendanz übernommen und da wurde auch nach vielen Jahrzehnten von Operetten auf Musical umgestellt. Das Wochenende Maria Himmelfahrt war das letzte Wochenende der Sommerfestspiele in Mörbisch und auch im Römersteinbruch Sankt Margarethen, wo Nabucco aufgeführt wurde. Demzufolge sind natürlich auch fast alle Hotelbetten belegt. Wir haben aber trotzdem Übernachtungsgepäck mitgenommen, wir in Österreich haben ja am 15.8. Feiertag.
Mit der Fähre um EUR 16,00 für zwei Personen (die Fahrräder werden kostenlos mitgenommen) sind wir nach Illmitz gefahren. Dort hatten wir die Auswahl links um den Neusiedler See über Österreich zu fahren oder rechts herum durch Ungarn. Wir haben uns für die zweite Variante entschieden, da die österreichische Seite hatten wir schon oft befahren, die ungarische zuletzt vor gut 20 Jahren.
Am See direkt merkt man den Niedrigwasserstand nur deswegen, da man keine Privatboote (Segelboote) sah, der Fährverkehr wird derzeit ganz normal durchgeführt.
Allerdings sieht man in den Kanälen, dass man nichts sieht - kein Wasser, alles ausgetrocknet
. Der Wasserstand ist so niedrig, wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr.Die Wahl über Ungarn zu fahren war gut, es gab wenig Radverkehr.
Dann ging es über die Grenze nach Ungarn, auch hier war recht wenig los. Es wurden allerdings größere Fahrzeuge auf österreichischer Seite kontrolliert.
Man merkt, dass die Zeiten, wo die Österreicher Ungarn besuchten schon lange vorbei sind. Viele aufgelassene Geschäfte und dadurch viele lost places.
Später geht's weiter.
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Weiter ging es dann relativ einsam auf einem gut ausgebauten Radwegesystem. Ab und zu haben wir andere Radfahrer überholt oder kamen und welche entgegen.
In Fertód waren auf einmal viele Busse und Touristen zu sehen; kein Wunder hier befindet sich das wunderschöne Schloss Esterházy (oder auch Schloss Fertód genannt).
Wenn der Hunger nicht schon so groß gewesen wäre; wir haben erst um 12.00 Uhr die Fähre genommen, hätte ich hier gerne noch das ein oder andere Foto gemacht. Lokale gab es hier auch, aber sehr touristisch, das wollten wir eigentlich nicht. Also weiter in die Pedale treten.
Man glaubt es kaum, aber auch hier in der Ebene gibt es offenbar Gipfelkreuze

Es gab immer wieder an der Strecke sehr schön Motive, allerdings muss ich gestehen, habe ich dieses Mal (leider) nicht immer angehalten.
Auch wenn es der Neusiedler-See-Radwanderweg ist, den See sieht man selten. Man fährt auch sehr viel an und durch Weingärten; manche Trauben brauchen noch etwas bis es ans Lesen geht. Ich glaube auch aufgrund der Trockenheit sind die Trauben kleiner als sonst.
Wir haben dann ein sehr nettes kleines Restaurant an der Strecke gefunden; auch viel Ungarn haben wir gegessen. Das Essen war mehr als reichlich und sehr günstig - 1 Cordon bleu, 1 Schnitzel nach Wiener Art, 1 Krügerl und 1 Apfelsaft gespritzt, gerade Mal EUR 20,00.
Weiter ging es dann wieder Richtung Österreich.
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Nach knapp 62 km war Wolfgang am Ausgangspunkt beim Auto angelangt; ich selbst habe nach 59 km die Tour beendet, denn bereits auf der Fähre haben wir uns überlegt, dass wir am Abend gerne einen Heurigen besuchen wollten und Alkohol und Auto passt nicht zusammen. Da das letzte Festspielwochenende war, war es nicht sicher, ob wir ein Zimmer bekommen würden. Beim dritten Anruf, im 3. Hotel in Mörbisch hat es geklappt, ein Gast musste überraschenderweise nach Hause fahren und so war ein Juniorsuite frei. Der Preis, aufgrund der Festspiele entsprechend hoch, war für uns heute nebensächlich, wir waren froh, ein Zimmer zu haben. Von außen machte das Hotel einen schönen Eindruck
Die Häuserzeile, so wurde uns erzählt, wurden von den Hotelbesitzern gekauft, damit hier keiner einzieht und die Gäste nicht stört; es wurde außen renoviert, steht aber leider leer. Hier könnte man schöne Ferienwohnungen machen.
Nach einigen Runden im schönen Außenpool sind wir dann über Empfehlung einer ehemaligen Kollegin zum Heurigen KARO gegangen. Ein stylisches Lokal, aber von Einheimischen gut besucht. Wein und Speisen mundeten.
Der Heurige liegt vis a vis der katholischen Kirche.
Da meine ehemalige Kollegin und ihr Mann, den wir von einem Betriebskurzurlaub ebenfalls kannten, beide haben wir seit 6 Jahren nicht mehr gesehen, ihre Termine ändern konnten, waren wir die letzten Gäste und gingen nach Mitternacht erst ins Hotel.
Unser Zimmer, eine Juniorsuite, Badewanne mit Plastikduschvorhang und "gekühlt" mit einem alten, lauten Ventilator, damit ich schlafen konnte, habe ich ihn ausgemacht. In der Früh hat uns leider die Morgensonne geweckt, da das Zimmer nicht verdunkelbar war. Ich konnte in dem Fall Angela @Isuledda99 gut verstehen, hier wäre ich keine weitere Nacht geblieben.
Aber bis auf die sehr kurze Nacht, war es ein wunderbarer Ausflug an den Neusiedler See. Mal schauen, wann dieser Bericht um ein weiteres Kapitel ergänzt wird.
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Tina28 , liebe Martina, also wenn ihr das nächstes mal in Mörbisch eine Unterkunft braucht, melde dich rechtzeitig, mein Ex - Chef hat da ein wunderbar schnuckeliges Ferienhaus mit Innenhof, Rädern und Boot.
Liebe Grüsse, Marion
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