Na sicher Tanja73 Was ist das denn für eine Frage? ![]()
Reisebericht - Celebrity Eclipse - Hawaii 2023
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Aber irgendwann sind wir drüben, leben noch, haben noch alles Wichtige dabei (Kleidung, Brillen, Taschen, Männer)
Man beachte die Reihenfolge



Deine Schreibe ist echt mega

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Es bereitet einfach Freude mitzufahren. Vielen Dank, dass Du uns an Euren Erlebnissen teilnehmen lässt.
Für mich sind es wunderbare Erinnerungen an SF und Hawaii. Außer, dass ich bei 4 x SF immer gutes bis sehr gutes Wetter hatte. Hawaii ist schon ein Träumchen. Aloha
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Hallo Tanja73 herrlich dein Schreibstil, ich bin begeistert und habe mehrmals herzhaft gelacht


Liebe Grüße
Nordlichter64
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Natürlich möchten wir weiter lesen. Du hast ja ein cliffhanger geschrieben

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Tanja73, dein RB zaubert täglich ein Lächeln in mein Gesicht!
"Böse Zungen (Eva!) behaupten, darin ähneln sie Cooper (unser wunderschöner, und vollschlanker roter Kater) – das sind dann aber bösartige Lügen."
Oh je, was würde sie erst zu unserer Nelly sagen...
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Tanja73 Ich entdecke zusätzlich vermutlich unserem gleichen Geburtsjahr gewisse Parallelen:
Ich plane auch immer alles akribisch und der Gatte bekommt dann nur Datum und Klimazone zu gegebener Zeit mitgeteilt. Du hast also mein Mitgefühl, dass niemand das Pamphlet würdigt.Flugangst habe ich auch und ich kann deine Reaktion nach der missglückten Landung absolut nachempfinden. Bin gespannt, ob du nach Hause geschwommen bist oder wie der Heimweg gestaltet wurde.
Freue mich auf Kanada, da möchte ich auch gern mal hin! Schön, dass du so ausführlich berichtest!
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Man beachte die Reihenfolge



Deine Schreibe ist echt mega

Danke dir!
Man muss immer das Wichtige im Auge behalten

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So, es geht weiter Richtung Kanada:
Montag, 15. Mai 2023 – 1. Seetag
Von gestern auf heute wurde die Uhr um eine Stunde vorgestellt, noch zweimal werden wir das machen, da Kanada nur 9 Stunden Zeitunterschied hat. Seitdem wir Hilo verlassen haben, ist es sehr windig, das merkt man auch am spürbaren Seegang. Ich habe mal vorsorglich einen frischen Patch geklebt, nur zur Sicherheit. Die Sonne scheint, es lässt sich aushalten am Pooldeck.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Eva und Ralf nehmen am Tanzkurs „Salsa“ teil, gar nicht so einfach, wenn das Schiff so schaukelt. Ich würde ja gerne wissen, ob der Wind so bleibt, aber die täglichen Informationen unseres griechischen Kapitäns sind praktisch unverständlich. Bin mir gar nicht sicher, ob ihn die Amerikaner verstehen, so ein schlechtes Englisch spricht er. Zisis Taramas heißt er und er meldet sich immer mit „here is captain Zisis from the bridge“ – und dann versteht man nichts mehr. Also leider keine brauchbaren Infos zum Wetter (oder vielleicht doch – aber wie gesagt, er spricht halt griechisches Englisch und wir nicht).
Nachmittags besuchen wir das Gym (ja, ihr habt euch nicht verlesen, Eva war auch ganz fertig), es ist schon eine Herausforderung bei dem Seegang. Da schwankt auf einmal das Rad. Weiß nicht, ob ich das nochmal machen werde, ist trotz Patch gewöhnungsbedürftig. Danach brauchen wir alle eine kleine Pause, für evening chick müssen wir uns auch hübsch machen. Unsere Waiter sind sehr aufmerksam, Saw (aus China) lernt brav deutsch und wird jeden Abend geprüft. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass Bernd und Ralf an Bord Geld verdienen können und nein, nicht indem sie ihren Körper an reiche Amerikanerinnen verkaufen. Sondern, indem sie vor dem Hauptrestaurant den Desinfektionsständer herumtragen. Man kann wirklich nicht sagen, dass sie nicht auffallen (wie gesagt Kindergarten auf Speed). Mehr ist dann auch nicht mehr passiert, so geht Entspannung.
Dienstag, 16. Mai 2023 – 2. Seetag
Zweiter Seetag und der Wind nimmt zu. Und der ist leider eiskalt, sodass wir uns am Pooldeck gut einpacken müssen.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ralf und Eva gehen wieder tanzen, diesmal Foxtrott (sie machen das so gut, dass sie schon am Schiff erkannt werden). Auch interessant bei dem Wellengang, oder anders gesagt, es hat Busenflatter-Wetter Stufe 8. Mit Sonne ist es gut aushaltbar, nur leider ist die auch nicht immer da. Was solls, kann man eh nicht ändern. Zisis from the bridge sagt uns, dass das Wetter besser, schlechter wird oder er sagt, dass ein rosarotes Einhorn an Bord ist – es ist ein tägliches Ratespiel. Der heutige Seegang fordert dann für das Abendessen seine Opfer und ich kann stolz von mir sagen, ich bin es nicht. Der Patch hält, was er verspricht.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Bernd lässt heute das Essen ausfallen, was unsere Waiter ziemlich mitnimmt. Wahrscheinlich denken sie, ich habe ihn irgendwie entsorgt, keine Ahnung. Mir würde ja daheim niemand glauben, dass Bernd plötzlich auf der Eclipse angeheuert hat. Also muss er jedenfalls wieder mit heim. Unser Waiter ist dann so nett, ihm ein wenig Brot einzupacken und a little piece of applepie (das war so süß, wie er das gesagt hat), damit er ja nicht verhungert, der arme Mann. Es sind auch total wenig Leute im Speisesaal, scheinbar gibt es mehr Ausfälle.
Damit endet der zweite Seetag, wir alle hoffen, dass das Wetter besser wird.
Mittwoch, 17. Mai 2023 – 3. Seetag
Die Nacht war sehr unruhig, dachte manchmal, jetzt falle ich gleich aus dem Bett. Irgendwann bin ich aber trotzdem eingeschlafen. Heute verlieren wir wieder eine Stunde, eine fehlt noch bis Vancouver. Der Kapitän hat uns heute in seiner Durchsage mitgeteilt, dass es etwas ruhiger, aber auch kühler werden soll. Glauben Eva und ich jedenfalls. Es hätte aber auch sein können, dass wir in einen Hurrikan fahren und L.A. angreifen- es ist alles möglich. Ansonsten liegen wir am Pooldeck bei Sonne und Wind – derzeit ist es etwas besser als gestern, wir werden sehen. Patch wirkt noch immer, das ist wirklich gut.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Abends essen wir wieder gesamt im Dining-Room, die Waiter sind beruhigt. Das Essen ist wie immer kurzweilig und sehr gut. Jetzt ist der Seegang kaum mehr spürbar, so reise ich deutlich lieber. Auch ein Gute-Nacht-Getränk geht sich diesmal aus, Seetage sind halt herrlich entspannend.
Donnerstag, 18. Mai 2023 – 4. Seetag
So hätte jeder Seetag sein können. Sonnig und mit kaum Wind. Jedenfalls kann man es unter diesen Bedingungen gut am Pooldeck aushalten und das tun wir auch. Auch ein Besuch im Gym geht sich gut aus, da kaum Schiffsbewegungen spürbar sind und so sind wir wie die 4 Daltons am Laufband.
Nach dem wiederum sehr guten Essen besuchen wir das Casino, Eva hat noch was übrig vom letzten Mal und möchte es verspielen. Sie findet das ultimative Gerät (ihre Aussage) – einen Roulette-Automaten – und die Zahl 2 bringt ihr Glück. Und wie sagt Bernd immer so schön: „Glück im Spiel, Geld für die Liebe“.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Unser angenehmer Abend wird durch die Durchsage des Kapitäns unterbrochen. Wir haben scheinbar einen medizinischen Notfall an Bord, der uns näher zur Küste zwingt, damit der Hubschrauber der US Coast Guard kommen kann. Hoffentlich geht alles gut, da es 15 Stunden dauern wird, der Küste so nah zu sein, dass der Hubschrauber uns erreicht. Wieder auf der Kabine sehen wir, dass es plötzlich extrem neblig ist, man sieht überhaupt nichts mehr. Auch das Nebelhorn hört man – irgendwie gruselig.
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Freitag, 19. Mai 2023 – 5. Seetag
Beim Aufstehen fällt der erste Blick aus dem Fenster und man sieht …. Nichts. Also wirklich nichts, sondern nur eine weiße Nebelwand. Nebel soweit das Auge reicht. Dafür ist das Meer spiegelglatt.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Pool fällt also heute aus, eh besser, bin ziemlich indianermäßig, also rotbraun. Den Vormittag verbringen wir damit, dass wir Ralf und Eva beim Tanzkurz (heute Walzer) zusehen und dann gemeinsam Karten spielen.
Um 12 Uhr machen wir uns auf Richtung Heli-Deck, der Hubschrauber soll kommen. Draußen ist eiskalt, extrem windig und sehr neblig. Es dauert nicht lange und wir hören die US Coast Guard, ganz langsam nähert sie sich. Zwischenzeitlich ertönt immer das Nebelhorn, und obwohl man es weiß, erschrecken wir doch immer ganz fürchterlich. Landen probiert er nicht, zuerst wird ein Sanitäter mit einer Trage runtergelassen, dann ein Arzt. Alles sehr vorsichtig. Als dann der Patient an Deck ist, drängt sich neben uns eine ältere Dame nach vorne. Ich dachte noch kurz, warum drängelt sie so, dann sagt sie verzweifelt „it’s my husband“. Plötzlich ist die ganze Situation anders. Vorher war es aufregend, jetzt ist es nur mehr berührend. Ein Crewmitglied stützt sie von hinten, diese hat nur ein kurzärmeliges Hemd an und darf sich auch nichts holen gehen (es ist wirklich eiskalt) – Bernd legt ihr seine Jacke um, sie ist sehr dankbar. Filmen möchte ich jetzt nicht mehr, es erscheint mir pietätlos. Irgendwann haben sie es geschafft, der Patient ist im Hubschrauber, die Menschen an Bord zollen der Leistung der Hubschraubermanschaft durch Applaus ihre Hochachtung (sicher aber auch wollen sie dem Patienten gute Wünsche mitgeben, bei mir ist das sicher so). Möchte mir gar nicht vorstellen, wie es der Frau jetzt geht, die zurückbleibt und frühestens morgen in Kanada vom Schiff gehen kann.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nachmittags schauen wir uns dann die Show der Passagiere an, die Ukulele spielen (es gab einen Kurs), singen und Hula tanzen. Und das machen sie gar nicht schlecht. Eva und ich beschließen da, wir müssen die Reise nochmal machen, um da auch mitmachen zu können. Dann werden auch schon die ersten Koffer gepackt, wir wollen am letzten Seetag schon das verräumen, was nicht mehr gebraucht wird. Eva schreibt dazu: „Da ist alles drin, was ich glaube bis zu Hause nicht zu brauchen.“ Ich darauf: „Ralf auch drinnen?“ Wir finden es lustig, Ralf eher weniger.
Heute ist das letzte Mal evening chick, also machen wir uns schön. Und heute bekomme ich auch meinen ersehnten Lobster und er ist wie immer ausgezeichnet.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nach dem Essen gehen wir ins Theater, Amade wird gezeigt, eine Mischung aus Gesang und Akrobatik. Mir gefällt es.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Damit klingt ein aufregender Seetag aus, wir fahren noch immer bei dichten Nebel, das Nebelhorn erklingt ständig, es hat was von Titanic.
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Samstag, 20. Mai 2023 – Victoria, British Columbia
Heute früh zeigt uns der erste Blick vom Balkon Schnee auf den Bergen, wir sind gut in Kanada angekommen. Das Wetter verspricht einen herrlichen Tag und so kommt es auch. Vorneweg – wir sind alle schockverliebt in Victoria, eine wunderschöne Stadt.
Aber fangen wir von vorne an:
Wir verlassen alle (ja, auch Ralf darf den Koffer verlassen – wir brauchen ja Sherpas) um 9 Uhr das Schiff. Eigentlich rechnen wir mit irgendeiner Form von Immigration gerechnet, aber da ist nichts. So kommen wir grundsätzlich schnell vom Schiff runter, also ohne Tamtam. Also wir – unsere Männer nicht. Beim Runtergehen stehen eine Reihe Offiziere da, die Zwei sehen das und bleiben stehen, positionieren sich, geben den Offiziere Zeichen und laufen dann durch das Spalier – unter La Ola Wellen. Sowohl die Offiziere, als auch alle Umstehenden amüsieren sich bestens und unsere Männer sowieso (nochmal mehr Kindergarten auf Speed). Ich glaube, die Zwei bleiben hier in Erinnerung. Danach können wir uns auf den Weg machen.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Als erstes marschieren wir am Wasser entlang Richtung Beacon Hill Park, bei Traumwetter und Traumkulisse.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Zuerst gehen wir zur Mile 0. Über 8000 Kilometer ist der Trans Canada Highway mit seinen Verzweigungen lang, eine der längsten durchgängigen Straßenverbindungen der Welt. Start mit der Meile 0 ist in Victoria auf Vancouver Island. Mit einem Bauwerk an der Kreuzung Dallas Road/Douglas Street startet der Trans Canada Highway in Richtung Osten.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Unser weiteres Ziel ist der größte Totempfahl, welcher wirklich beeindruckend ist. Im Jahr 1956 schufen der First Nation Chief Mungo Martin sowie die Schnitzer David Martin und Henry Hunt den damals größten Totempfahl der Welt, stolze 38,70 Meter (127 Fuß) hoch. Auch der Park mit seinen blühenden Wiesen ist wunderschön.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Weiter geht es zur Christ Church Cathedral, eine wunderschöne Kirche, in der gerade Orgelspielen geübt wird. Das Ambiente wird dadurch nochmal schöner.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Danach machen wir uns auf zum Craigdarroch Castle, welches wunderschön gelegen ist, umrahmt von tollen Häusern. Man kommt sich vor, als wäre man in San Francisco mit seinen Häusern. Innen besichtigen wir es nicht, uns reicht der Blick von außen.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Auf dem Weg zur nächsten Kirche, der St. Andrew’s Cathedral, gönnen wir uns eine kleine Kaffeepause in der Sonne – es könnte uns deutlich schlechter gehen. In dieser gotischen Kirche zünden wir auch Kerzen an für alle, an die wir uns gerne erinnern wollen oder die in unseren Herzen sind.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Auf dem Weg nach Chinatown kommen wir an einem so eher hässlichen Bauzaun vorbei, welcher aber ganz wunderbar mit Corona Wall Art dekoriert wurde. Bei manchen Sprüchen bekommen wir alle Gänsehaut, so schön und zutreffend. Am besten gefällt uns „Tell someone you love them today. Because tomorrow is not promised. I love you!“ Das stimmt, man sollte vielmehr heute genießen und heute den Menschen sagen, dass wir sie lieben. Keiner weiß, ob es morgen noch geht!
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Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Es traumhafter Tag geht zu Ende, uns hat Victoria ausnehmend gut gefallen. Jederzeit gerne wieder. Abends essen wir ein letztes Mal im dining room und verabschieden uns von unseren Waitern, die uns ausgezeichnet betreut haben. Man sieht sich wieder!
Letzte Fotos vom Sonnenuntergang und der kanadischen Küste, es ist fast kitschig, so schön.
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PS: Beim Abendessen hat der Kapitän in seiner Durchsage erwähnt, dass der Patient gut angekommen ist und stabil ist – der gesamte Speisesaal hat geklatscht – wieder Gänsehautmoment.
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Sonntag, 21. Mai 2023 – Vancouver
Wir haben Vancouver erreicht und damit ist es offiziell – unsere Kreuzfahrt ist zu Ende. Heute müssen wir runter vom Schiff, aber ein kleines Trostpflaster bleibt – wir haben ja noch 2,5 Tage in Vancouver.
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Wir machen uns auf, wir wollen am Wasser entlang zum Stanley Park spazieren, die Totems bewundern. Unterwegs machen wir eine kurze Pause (Ralf hat alles dafür eingepackt, sogar Becher für die unterschiedlichen Getränke, die er uns kredenzt, bekommen wir – bin oft erstaunt, was er alles mithat und hätte mich nicht gewundert, wenn er einen Klapptisch eingepackt hätte) und treffen hier auch tatsächlich das holländisch/deutsche Pärchen vom Schiff. Noch schnell verabschiedet (beide fliegen heute zurück), dann gehen wir erfrischt weiter. Der Totem Park ist wunderschön, farbenfroh, fröhlich, einfach schön zum Ansehen.
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Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Und unseres ist es auch, was sag ich Zimmer, das ist eine Wohnung. Riesig, aber sehr nice, mit kleiner Küchenzeile, einer Essecke, einem Wohnzimmer und Schlafzimmer. Es gibt auch einen Indoor-Pool, allerdings ist dieser morgen geschlossen, da dies ein Feiertag in Kanada ist (Victoria-Day). Eva und Ralf müssen noch warten, ihr Zimmer ist noch nicht fertig, was vor 15 Uhr kein Problem ist (Einchecktime) – um 15:30 Uhr sehr wohl. Eva tötet mit Blicken, wird ignoriert und verspricht, wenn sie nicht gleich ein Zimmer bekommt, in den Pool zu pinkeln (ob sie das wirklich gemacht hätte, lässt sich nachträglich gsd nicht mehr verifizieren, wer sie gesehen hat, zweifelt allerdings nicht daran). Das wirkt dann scheinbar, sie bekommen sogar ein Upgrade auf die bessere Aussicht (größer geht wahrscheinlich nicht mehr) (Schlampe!).
Nachdem die Zimmerfrage ohne größere personelle oder hygienische Verluste geklärt ist, machen wir uns nach Gastown auf, Vancouvers Hipster Viertel. Dort steht auch die berühmte Dampfuhr (Steam Clock), die alle 15 Minuten Musik ertönen lässt.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wir gehen dann in eine Seitenstraße, drehen aber gleich wieder um, weil hier die Gassen gruselig werden, voller Junkies und komischen Gestalten. Überhaupt sind hier viele zugedröhnt, Vancouver muss ein großes Drogenproblem haben. We don’t like it. Also wieder zurück, dorthin, wo wir uns sicher fühlen. Zu Abend essen wir in der Old Spaghetti Factory – ist gut und preislich sehr ok und liegt für uns sehr gut. Dann stellen wir alle fest, für heute reicht es und wir gehen zurück zum Hotel, wir in ein normales Zimmer und die Schlampen in ihr Upgrade Zimmer.
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Montag, 22. Mai 2023 – Vancouver
Unser Tag beginnt mit einem ausgezeichneten Frühstück, welches wir uns von der Bäckerei gegenüber holen und dann in dem Zimmer mit der Aussicht essen. Unsere Pläne für heute sind der Vancouver Look Out, Chinatown, Granville Island und Shopping.
Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der Vancouver Look Out befindet sich auf der Spitze eines Hochhauses, ca. 5 Minuten von unserem Hotel entfernt und sitzt auf 169 Metern Höhe. Hinauf kommt man mit einem außen geführten Glaslift und damit sind hier zwei Komponenten verbunden, die ich gar nicht so liebe. Höhe und Glas. Mir fallen da immer Andreas Worte in Singapur ein, welcher im außen montieren Glaslift darüber sinniert hat, ob hier wohl alle Schrauben fixiert wurden. Zusammenfassend kann ich sagen, ein außen angebrachter Glaslift und ich werden wohl niemals Freunde. Oben angekommen ist die Aussicht spektakulär, man hat einen Rundum-Blick und bekommt so eine Vorstellung, wie groß Vancouver ist. Einziger Nachteil, auch runter müssen wir wieder mit dem Lift und da helfen Sprüche wie „herunter kommen wir immer“ nur äußerst bedingt.
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Externer Inhalt i.postimg.ccInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Was uns hier auffällt, extrem viele Obdachlose und Drogensüchtige (auch gebrauchte Spritzen liegen im Weg herum) – das nimmt der Stadt ein wenig den Charme. Richtung Meer wird es besser, wir gehen jetzt Richtung Granville Island, dem liebevoll aufgearbeiteten Industriegebiet. Wir fahren mit den kleinen, ständig fahrenden Fähren hinüber und genießen das trubeligge Ambiente mit Markthalle, kleinen Geschäften und Cafes. Gefällt uns sehr gut und zwischendurch kommt sogar die Sonne raus.
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Zurück zum Hotel schaffen wir endlich die Immigration in Kanada. Wir haben nämlich nie unseren Pass zeigen müssen und waren immer voller Angst, dass wir als Illegale abgeschoben werden. Nun endlich finden wir ein Immigration Schild, machen ein Foto – damit ist alles grün. Apropos alles grün, natürlich läuft bei uns nicht alles grün und diesmal ist es Eva – sie kann sich nicht online einchecken. Das System sagt immer, sie hat die Aufzahlung auf Business (ja, zurück sind wir alle was und fliegen Business) nicht geleistet. Hat sie natürlich schon, auch alle Bestätigungen sind vorhanden. Also fliegen wir morgen vielleicht doch nicht alle heim, weil Ralf dann dableibt (fragt nicht, bei uns verliert immer der Mann, aber die machen es ja gerne, weil sie mit uns so gesegnet sind).
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Kreuzfahrt wie gewohnt zu bewerten:
Das Schiff: Die Eclipse hat schon 1-2 Jahre am Buckel, aber sie hat sich gut gehalten. Sie ist eine Lady, die nicht durch Entertainment punktet, sondern durch Klasse. Wir haben uns die ganze Zeit sehr wohlgefühlt. Ja, es stimmt, sie ist an manchen Stellen in der Farbgebung und Materialwahl etwas veraltet, aber heimelig. Und immer sauber.
Das Personal: Das Personal war durch die Bank wirklich ausnehmend freundlich und zuvorkommend. Das Service war immer ausnehmend gut, ein Erlebnis. Die Freundlichkeit war nicht aufgesetzt, man hatte das Gefühl, das Arbeitsklima war in Ordnung und die Leute hatten Spaß.
Das Essen: Wir fanden die Qualität des Essens sehr gut, sowohl im Speisesaal, als auch im Oceanview. Besonders in Erinnerung geblieben sind uns sicherlich die selbstgemachten Gnocchi, die waren zum Reinlegen. Auch das Filetsteak am ersten evening chick war superlecker, keine Ahnung, wie wir zuhause überleben sollen. Spezialitätenrestaurants haben wir nicht besucht.
Die Passagiere: Fast alle Passagiere waren Amerikaner, vorherrschend waren diese älter. Das bedeutete automatisch, dass wir eher zum jungen Publikum gehörten – auch ein schönes Gefühl. Kinder waren kaum vorhanden (und wurden auch nicht vermisst), noch ein Pluspunkt für Celebrity.
Wir hatten das Alkoholpaket Classic dabei, das hat den Aufenthalt noch mal entspannter gemacht. Vor allem bei den vielen Seetagen. Und … Eva schmeckt der Sambucca wieder!
Das letzte Mal schlafen wir in Vancouver ein, wir haben uns wohlgefühlt. Allerdings meine Lieblingsstadt wird es trotz wirklich netten Plätzchen nicht. Dazu ist die Drogen- und Obdachlosenszene zu präsent und für mich ganz ehrlich störend. Keine Ahnung, warum man als Stadt hier nichts dagegen tut, vor allem an touristischen Hotspots ist es ein Wahnsinn. Dafür hat uns ganz unerwarteterweise Victoria fasziniert und bezaubert. Ein wunderbares Kleinod.
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Dienstag, 23. Mai 2023 – Rückflug
Heute ist es soweit, unsere Reise endet und der unangenehme Teil fängt an. Das Kofferpacken (wir haben gesamt 8 große Koffer zwischen 24 – 30 kg und 3 Handgepäck-Koffer) fängt wieder an (ich habs aufgegeben und das meinem Mann überlassen) und dann der Rückflug. Bevor wir auschecken, passiert das, was lange erwartet wurde, überraschenderweise noch nicht eingetroffen ist, jetzt aber doch: Eva hat ihre Zimmerkarte verloren! Damit ist die Reise endlich komplett. Damit sich nicht noch ein Passdrama anschließen kann, müssen Eva und Bernd diesen vorzeigen (man lernt ja) – alles vollzählig, es läuft. Ralfs Befürchtung, nicht mitfliegen zu dürfen, wird nicht wahr, da sich das Evaflugproblem am Flughafen durch den Einzahlungsbeleg beheben lässt.
Der Flug nach Frankfurt in der Business lässt sich ertragen, wir landen pünktlich und dann kommt das, was niemand will, aber leider sein muss. Wir müssen uns trennen. Das ist auf vielerlei Arten schlimm:
Unsere Männer sehen sich jetzt nicht mehr jeden Tag. Das wird echt schlimm, weil die zwei sich zwar nicht gesucht, aber doch gefunden haben. Wie Kleinkinder auf Speed. Am ganzen Schiff waren sie schon bekannt und wir haben nur mehr versucht, so zu tun, als kennen wir sie nicht. Da hilft nur kalter Entzug, aber keine Ahnung, wie das gehen soll.
Wir alle sehen uns nicht. Wir haben uns viel besser ergänzt als erwartet. Im Vorfeld machten wir uns schon Sorgen, da Eva gerne geht und ich eher nicht. Im Endeffekt bin ich mehr gegangen als erhofft und Eva weniger als erwartet – so hat es für alle gepasst (unsere Männer gehen einfach mit). Es war einfach gut, eine Harmonie, die die Reise einzigartig gemacht hat. Und da war es dann auch egal, dass meine vorher sorgfältig vorbereitete Reisplanung (mein Pamphlet) niemand gelesen hat.
Eva und ich werden getrennt. Wieder einmal, sind wir doch Schwestern, die nach der Geburt getrennt wurden. Der Trennungsschmerz ist schon belastend, so auf Dauer. Da hilft nur ein gemeinsamer Ticker. Wir arbeiten daran!
Jedenfalls trennen sich hier unsere Wege, wir fliegen weiter nach Graz, sie fahren mit dem Auto weiter (ich beneide sie). Es ist schlimm, aber wir sehen uns wieder. Unsere weitere Heimreise verläuft ohne Probleme.
Damit ist Hawaii 23 Geschichte. Vielleiht kann ich abschließend noch etwas anfügen. Beim Auspacken und Sicherstellen der drei Starbucks Tassen, die wir gekauft oder geschenkt bekommen haben, fand sich auch Evas Zimmerschlüssel wieder. Wie er den Weg dahin fand, bleibt rätselhaft.
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Hier endet mein Reisebericht über diese tolle Reise, die wir jedenfalls wiederholen wollen. Hawaii ist und bleibt mein Sehnsuchtsort. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Jetzt muss ich euch auch auf kalten Entzug stellen, der nächste RB dauert tatsächlich noch ziemlich, aber er kommt jedenfalls. Danke, dass ihr dabei wart!
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Tanja73 liebe Tanja und Reisebegleitung, was für eine wunderschöne und beeindruckende Reise. Ich habe euch sehr gerne begleitet und war begeistert von deinem Bericht. Erst wunderschön geschrieben und fantastisch bebildert
Wäre da nicht das blöde C erschienen, wären wir auch bereits auf Hawaii gewesen. So bleibt es auch bei mir ein Sehnsuchtsziel.Ich bin gespannt wohin eure nächste gemeinsame Reise gehen wird und wann der Ticker runter zählt. Herzlichen Dank und liebe Grüße Sabine
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Tanja73 liebe Tanja und Reisebegleitung, was für eine wunderschöne und beeindruckende Reise. Ich habe euch sehr gerne begleitet und war begeistert von deinem Bericht. Erst wunderschön geschrieben und fantastisch bebildert
Wäre da nicht das blöde C erschienen, wären wir auch bereits auf Hawaii gewesen. So bleibt es auch bei mir ein Sehnsuchtsziel.Ich bin gespannt wohin eure nächste gemeinsame Reise gehen wird und wann der Ticker runter zählt. Herzlichen Dank und liebe Grüße Sabine
Liebe Sabine,
danke für deine netten Worte - ich freue mich. Unsere nächste Reise findet im Februar 2026 statt, Mittelamerika. Es beruhigt mich ungemein, wenn ich mindestens eine Reise geplant habe!
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VI ist mir noch unbekannt. Irgendwann mal.
Bei euren Bildern von Vancouver kamen viele Erinnerungen hoch - danke.
Und vielen Dank für den schönen Reisebericht. -
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Herzlichen Dank für diesen wunderbaren amüsanten, erfrischenden Reisebericht von mit allen unbekannten Zielen. Schön eine so harmonsiche Reisegruppe zu haben.
Wow, ich hätte dein Pamphlet sehr gerne

Freu mich auf weiter Berichte von dir


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Auch von mir ein herzliches Dankeschön für den tollen Bericht.

Wir sind im September auch in Victoria und jetzt freue ich mich auf unseren Stadtrundgang!
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