Und natürlich kenne ich die alten Filme von Pippi - jedes Mal wieder gesehen. Und mich immer schon auf bestimmte Dinge gefreut
, die sich zu meiner kindlichen Verwunderung auch nicht geändert hatten...
Mit der MSC Seaview auf der Ostsee, 24.-31.7.2021
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Hatte bei den tollen Bilder gerade vor Augen wie Pipi sich die Bürsten unter die Füße schnallt und den Boden "Schlittschuh"-putzt

Danke
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Natürlich kenne ich noch Pippi Langstrumpf! Welche Frage? Ich habe immer noch die uralten Bücher aufbewahrt und werde sie auch nicht abgeben! Meine Enkel sollen das ruhig auch noch lesen.
Ich oute mich… ich auch!
In meinem Herzen habe ich noch ganz viel Pippi und das lass ich mir nicht nehmen

Danke Faulpelz für diesen Bericht! Wir haben uns damals auf Island auch einen privaten Tourguide gegönnt, teuer aber es hat sich gelohnt!
Hat eigentlich (ausser mein geschultes Auge) gemerkt das es sich beim Geschirr vom Restaurant (Gotland) um handgefertigtes handelt?
Ich finde es immer schön wenn sich ein Restaurantkonzept von Anfang bis Ende durchzieht

Grüessli
Claudia
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Hach, das ZDF-Ferienprogramm, das waren noch Zeiten.
Mit Anke und Benny.
„Hallo Leute es sind Ferien, alle machen blau, von Flensburg bis nach Oberammergau“….*sing*….
Der Ausflug klingt richtig gut.
Ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt.
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Als nächtes fuhren wir nach Almedalen, den mittelalterlichen Hafen Visbys, der im Laufe der Zeit verlandet und heute eine Parkanlage ist. Hier finden im Sommer regelmässig Konzerte, aber auch die vor fast 40 Jahren vom damaligen (und später ermordeten) schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme eingeführten «Politikgespräche», statt.
Im Hintergrund konnten wir schon einen kleinen Abschnitt der Stadtmauer sowie die chrakteristische Sillhouette der Stadt erspähen:
Eine ungewöhnliche Entdeckung im Park - Mülleimer speziell für Pizzakartons:
Laut Ursa habe die Stadt vor 2 Jahren zu dieser ungewöhnlichen Massnahme gegriffen, weil sich immer mehr Leute Pizza zum Picknicken in den Park mitnahmen, und die Kartons überall liegenliessen.

Weiter ging es zur Fiskarporten:
Dort betraten wir dann die Altstadt mit ihren vielen engen Gassen:
Hier konnten wir im Verlauf des Ausflugs auch immer wieder die für Visby charakteristischen Holzhäuser aus alten Schiffsplanken bewundern:
Nach ca. 150m kamen wir dann zum botanischen Garten, der so gar nicht wie einer aussah, eher wie eine Parkanlage. Aber sehr schön angelegt:
Am Eingang findet sich auch ein Apfelbaum, der bereits bei Gründung des Gartens Mitte des 19. Jahrhunderts gepflanzt wurde, und rund 20 Jahre später in einem Sturm umknickte. Er hat dies jedoch überlebt und trägt bis heute Früchte:
Auch die berühmten Rosen von Visby haben in dem Garten ihren Platz:
Am Ausgang des Gartens wartete schon unser Bus. Alle Mann an Bord, als nächstes wird es gruselig…
(Fortsetzung folgt)
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Weiter ging es entlang der historischen Stadtmauer:
Unser Ziel war der alte Galgenberg der Stadt aus dem 13. Jahrhundert, der älteste noch erhaltene Galgenberg Nordeuropas:
An den steinernen Stelen waren im Mittelalter Querbalken aus Holz befestigt gewesen, an denen dann der Henkersstrick angebracht wurde. Brrrr, darüber möchte man gar nicht nachdenken…

Von dort aus ging es zur Dalmansporten, dem höchstgelegenen der mittelalterlichen Stadttore. Dort setzte uns unser Fahrer ab, so dass wir die Altstadt nun sehr bequem bergab erkunden konnten.
Zuerst gingen wir zum Dom:
Von diesem Punkt aus, hatten wir eine tolle Übersicht über die Altstadt, mittendrin die Ruine der Katharinenkirche:
Und so sah der Dom von unten aus:
Die beiden Türme am Ostende dienen heute übrigens ganz weltlichen Zwecken: in einem ist eine Mobilfunk-Sendeanlage untergebracht, im anderen leben mehrere Bienenvölker.
An dieser Stelle begegnete uns dann auch zum ersten und einzigen Mal während des Ausflugs eine grössere Menschengruppe – eine der Touren vom Schiff. Ansonsten war es in Visby wunderbar ruhig und überhaupt nicht überlaufen gewesen, hat uns sehr gefallen.
Durch die Gassen kamen wir dann zur «Stora torget», dem alten Marktplatz:
An einem Ende steht die bereits erwähnte Ruine der Katharinenkirche:
Und weiter ging es Richtung Hafen, vorbei an vielen alten Kaufmannshäusern – hier das älteste unter ihnen:
Schliesslich waren wir wieder in Almedalen angekommen, wo bereits unser Bus bereit stand und uns zum Schiff zurückfuhr. Alles in allem war es ein wirklich toller Ausflug, einer der besten, die wir je auf KFen gemacht haben.



Als wir allerdings wieder an Bord gehen wollten, gab es ein kleines Problem: die Security wollte uns nicht glauben, dass wir nicht einfach so und individuell von Bors gegangen waren, da wir nicht, wie die anderen Ausflügler, die Busnummer an unseren Oberteilen trugen. Da wurde dann herumtelefoniert, Unruhe machte sich breit – bis mir glücklicherweise einfiel, dass ich noch die Ausflugstickets im Rucksack hatte (die hatte nämlich am Morgen niemand sehen wollen). Das reichte dann als Nachweis, dass wir an einem organisierten Landgang teilgenommen hatten, aus, und wir durften schliesslich doch noch an Bord.

Wo wir sofort auf die Suite gingen und dort den Jacuzi auf der Veranda einem ausgiebigen Test unterzogen… sooo erfrischend…

(Fortsetzung folgt)
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Apropos erfrischend: da habe ich Euch doch glatt noch ein Detail vom vorangegangenen Seetag vorenthalten.
Den Nachmittag hatten wir
nämlich gar nicht so sehr verdrömelt, wie zuerst angegeben – ich
war mit den Jungs noch unterwegs zu einem ersten Pool-Check.In der Mitte von Deck 18, unmittelbar achtern vom YC, befindet sich im «Magrodome» der «Jungle Pool». Im Prinzip ein Indoor-Pool, das Dach des Magrodome kann jedoch bei Bedarf geöffnet werden.
Die Grösse des Pools entspricht in etwa der Lagune bei TC, allerdings ist der Pool mit Salzwasser gefüllt. Ein Umstand, der vor allem unserem Kleinen nicht wirklich recht war. So zogen wir schnell zum nächsten Pool weiter.

Das ist dann noch weiter heckwärts auf Deck 18 der «Forest Aquaventure Park», ein Kinderpool mit verschiedensten Spielmöglichkeiten und insgesamt 5 Rutschen. Die kleinste davon ist mit ca. 1m Höhe auch eher für die Kleinsten gedacht. Für alle anderen Rutschen brauchen die Kids zunächst mal das Einverständnis eines Elternteils, der auch eine Haftungsausschlusserklärung unterschreiben muss.
Die nächstgrössere Rutsche startet von Deck 19 und führt in 2 Schleifen auf Deck 18. Noch weiter oben (quasi auf Deck 20) starten zwei weitere Rutschen, die ihrerseits auf Deck 19 enden. Gleich über zwei Decks führt schliesslich eine fünfte Rutsche, die man in grossen Reifen befährt. Ich glaube, die war aber während der gesamten Reise nicht in Betrieb.
Im Kinderpool gibt es ausserdem einen Wasserpilz, mehrere Wasserkanonen (mit denen sich die Kids gegenseitig nassmachen können) sowie einen «kippenden Eimer». Für alle, die dieses Element, welches man in letzter Zeit in immer mehr Schwimmbädern vorfindet, nicht kennen: in einen grossen Eimer läuft kontinuierlich Wasser, bis der Eimer zu schwer wird, kippt, und dabei seinen Inhalt über eine vorgelagerte Platte in den Pool ergiesst. Ein Riesenspass für die Kids.

Jo, das mal kurz nachträglich, hat uns dreien viel Spass gemacht. Ich konnte die Jungs nach 1.5 Stunden kaum loseisen. Und in diesem Punkt sehe ich bei TC auch noch eindeutig Nachholbedarf. Sofern man dort überhaupt noch eine Familien-Reederei sein möchte...

In Kürze geht es dann wieder am Gotland-Tag weiter.
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So, fehlt noch das Abendessen für diesen Tag. Dafür hatten wir am Vortag einen Tisch im «Butchers Cut», dem Steakhouse an Bord, in dem Joe schon einmal an seinem Einschiffungstag gegessen hatte, reserviert. Man kann dort entweder à la Carte essen und die Gerichte einzeln bezahlen, oder für €39 ein 3-Gänge-Menü buchen. Ausserdem gibt es die Möglichkeit einer Paketbuchung mit der «Asian Fusion Kitchen», die wir aber ja sowieso schon im Programm hatten (am nächsten Tag).
Für Kinder gibt es für €12 ein 2-Gänge-Menü mit je 6 Hauptspeisen und Desserts zur Wahl. Unser Grosser nahm dieses Menü, der Kleine hatte jedoch grösseren Hunger und wagte sich an die Erwachsenenportion. Dort tätigte er bereits mit der Vorspeise eine mutige Wahl – Knochenmark mit Petersilien-Pesto und glasierten Zwiebeln:
Naja, er hat noch vor der Hälfte aufgegeben, obwohl ihm das Mark eigentlich gut schmeckte. Aber Peterli und Zwiebeln waren leider nicht komplett abzukratzen, also erbte ich seine Reste. Ich fand es wirklich lecker.
Meine Vorspeise waren scharfe Eier:
Meine Frau hatte einen etwas ungewöhnlichen, aber nicht minder leckeren Krabbencocktail:
Joe hatte einen Cesar Salat:
Und ich habe mir – gegen Aufpreis und aus Neugier – noch eine Lobster Bisque bestellt:
Alle Vorspeisen sehr lecker, aber die Suppe war der absolute Hammer!



Weiter im Hauptgang, der Grosse hatte Burger (es waren ursprünglich 3, aber der Junge hatte Hunger!

Der Kleine hat sich einen Riesenhaufen Lammkoteletts bestellt (400g):
Bis auf eines hat er die auch alle weggefuttert, dazu jede Menge Pommes.
Meine Frau, Joe und ich hatten jeweils Filetsteaks (230g), alle mit unterschiedlichen Garstufen und alle perfekt auf den gewünschten Punkt grilliert:
Zu den Steaks gab es 4 Sossen (v.l.n.r.): Chimichurri (lecker), Bernaise (hätte m.E. mehr Estragon vertragen können, war aber dennoch auch sehr gut), BBQ (lecker) und Pfeffer (der Gnadenhammer!
).Schmackige Beilagen waren auch dabei:
Alles auf den Punkt und schön knackig. Nix mit totgekocht...

Gleich geht es weiter mit dem Nachtisch.
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Sofern man dort überhaupt noch eine Familien-Reederei sein möchte...
Ich finde es schon sehr gut, dass es bei TC nicht wie im Centerpark zugeht…

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Ich finde es schon sehr gut, dass es bei TC nicht wie im Centerpark zugeht…

Suum cuique.

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Jetzt wird es süss. Für die Kellnerin wurde es chaotisch. Denn drei von uns wollten noch spontan ihre usprüngliche Nachtisch-Order verändern. Hat sie aber sehr gut gemacht, jeder bekam am Ende, was er wollte: New York Cheesecake für den Grossen…
...halbflüssiger Schokokuchen mit Eis (nach Wahl) für meine Frau, den Kleinen und mich…
…und drei grosse Kugeln Eis für Joe. Da waren wir dann auch alle pappsatt.
Unser Fazit: ein echt tolles Aufpreisrestaurant, den Preis auch voll und ganz wert. Und eben noch ein bisschen besser als das S&T bei TC. Auch dieser Punkt geht wieder an MSC, aber nur knapp.

Und einen schönen Sonnenuntergang konnte ich diesmal auch fotografieren:
Leider war die ganze kulinarische Glückseligkeit gleich wieder dahin, als wir unsere Kabine betraten und die Tickets für den Ausflug am folgenden Tag vorfanden. Was stand da? Treffpunkt um 7:15 Uhr?? Meint Ihr das ernst, MSC?!?



Okay, dass Landausflüge öfters auch mal früh beginnen, ist ja nichts Ungewöhnliches. Aber davon erst am Vorabend um 21:45 Uhr zu erfahren, ist schon echt heftig. Wie sollten wir jetzt schnell genug die Kids zur Ruhe bringen, damit die uns am kommenden Morgen nicht total quengelig in den Seilen hängen?

Meine Frau und ich besprachen kurz die Lage und kamen zu dem Schluss, dass sie und die Kids am Ausflug nicht teilnehmen würden, keine Chance. Ich ging daraufhin zur Concierge, um die Stornierung vorzunehmen. Das war auch soweit kein Problem, allerdings sollten uns nur 50% vom jeweiligen Ticketpreis erstattet werden. Damit war ich aber ganz und gar nicht einverstanden, und ich erklärte der Concierge, dass wir, hätten wir die Startzeit rechtzeitig gewusst, sicherlich auf den langen Restaurantbesuch (und auch erst ab 19 Uhr) verzichtet. Ausserdem hätte ich selber zum Schluss auch sicherlich keinen Kaffee mehr genommen.
Die Concierge wand sich hin und her, telefonierte, und teilte mir bedauernd mit, dass die andere, spätere Zeit für den Ausflug (aha, es gab also eine Alternative) komplett ausgebucht sei; ausserdem seien wir ja immerhin auf dem deutschsprachigen Ausflug, der andere sei auf Englisch. Ich erklärte ihr, dass das für uns völlig egal sei, da wir alle, einschliesslich der Kids, fliessend Englisch sprächen. Und ich bat darum, ihren Chef zu sprechen.
Auch dem versuchte die Concierge auszuweichen, der Fehler liege nicht bei MSC, sondern an Corona. Deswegen würde die Landausflugsabteilung die Zeiten immer so kurzfristig bekommen. Ich habe ja seinerzeit hier im Forum mal bei denen, die zeitgleich mit TC auf der Ostsee unterwegs waren, diesbezüglich nachgefragt – da wurde mir aber recht übereinstimmend berichtet, die Startzeiten stets mindestens 2-3 Tage im voraus gewusst zu haben.
Wenn man erst einmal an einem solchen Punkt angelangt ist, macht es keinen Sinn mehr, endlos mit jemandem zu diskutieren, die/der sowieso keine Entscheidungsgewalt hat. Und so kam ich dann auch innert weniger Minuten zu einem Gespräch mit dem Chef des YC. Dieser liess sich die Situation kurz erklären, telefonierte seinerseits nochmal mit der Landausflugsabteilung, bedauerte dann ebenfalls, mir keine Alternative anbieten zu können, aber angesichts der Umstände würden die Tickets meiner Frau und der Jungs selbstverständlich komplett erstattet. Geht doch!
Nota bene: mir geht es in solchen Situationen nicht um ein paar Euro, aber wenn man schon durch chaotische Organisation solche Böcke schiesst, kann man dem Kunden nicht auch noch in solcher Weise eine Teilverantwortung aufdrücken. Und Corona als Generalausrede ist inzwischen sowieso passée.

Jetzt aber schnell in die Mupfel, der Wecker klingelt morgen sehr früh.
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Hallo Faulpelz,
Danke für den tollen Bericht!
Leider kann ich die Bilder in Beitrag 66 (hier die letzten paar Bilder) und 67 (alle ) nur sehen wenn ich sie in einem neuen Tab öffne....
Aber danach passt es wieder

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Ich finde es schon sehr gut, dass es bei TC nicht wie im Centerpark zugeht…

Sehe ich genauso
Und ich glaube TC sieht sich auch nicht sooooo als Familien Schiff, klar sind Familien drauf, aber so einen rutschen Park oder andere Spaß Aktivitäten wird man auf den Schiffen auch im Zukunft nicht finden. Auch bei den großen Neubauten nicht, da es außerhalb der Ferien wohl keiner nutzen würde. -
Genau, alles hat seine Zeit! Mit kleinen und größeren Kindern eben cluburlaub oder Familien Schiff mit entsprechender Bespaßung für die Kleinen, später adult only Hotel oder ruhiges Schiff

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Toller Bericht. Danke dir dafür.
Laut Kapitän Greulich sollen MS 8 und 9 dann Rutschen und Co bekommen....
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Faulpelz freut mich, dass es noch zu einer Lösung kam, schade für deine Frau und die Kinder, dass ihr nicht auf eine andere Uhrzeit schwenken konntet.
Sehe es auch so, jede Reederei hat ihr Konzept und das ist gut so. So ist für jeden Geschmack und Geldbeutel was dabei.
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Ein kurzweiliger, sehr offener und aufschlussreicher Bericht, vielen Dank Faulpelz !
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Ich lese Deinen Bericht meinem Mann zum Frühstück vor und wir amüsieren uns beide sehr, haben noch eine knappe Woche Urlaub, da ist Zeit für sowas, danke dafür und gerne mehr.

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haben noch eine knappe Woche Urlaub
Ihr Glücklichen, ich bin seit heute morgen wieder in der Praxis. Und prompt fällt eine meiner beiden Assistentinnen mit Corona aus.

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Danke Faulpelz für deinen Bericht und die Fotos. Schön, dass es Dir so gut gefallen hat.
Meinen Entschluss hat es bekräftigt nie und nimmer auf ein Schiff der MSC Flotte zu gehen.
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