@camirez
Oh, ich will noch schnell mit. Das war ja schon ein toller Start.
Vielen Dank für deine Mühe.
LG Anette
RB AIDAdiva von New York in die Dom. Rep. 28.10.-11.11.17
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bei deinem Bericht bekommt man Reisefieber. Ich möchte auch so gerne nach New York.

LG Andrea
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Hallo Michi @Dünung , die Reisetabeltten sind ohne Rezept, aber ich musste sie in Belgien bestellen, da es sie in Deutschland nicht mehr gibt. Den Namen muss ich nachschauen, ich schreib dir eine Nachricht.
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Ah. Danke.
Ja Denise, Du kannst mir eine Private Nachricht (Konversation) schreiben, wenn Du freigeschaltet bist. Und unser @Administrator ist bestimmt so nett und macht das
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Respekt meine Liebe, dass war wirklich New York im Sauseschritt, kombiniert mit High Speed Shopping. Kompliment ! Ich wäre "atemlos" und dann noch durch Macy's hetzen. High Speed Shopping, aber sehr spannend zu lesen.
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1. Seetag 31.10.17
Da hier jetzt richtig was los, will ich mich nicht lumpen lassen und schiebe den Seetag noch hinterher

Nach einer unruhigen Nacht, mit knarrender Kabine (hoffentlich wird das bei weniger Seegang besser.
ES WURDE NICHT BESSER, egal bei welchem Seegang, später mehr), klatschendem Wasser am Bug und immer wieder in der Luft stehenden Schiff (fühlte sich zumindest so an), war ich froh als wir die Nacht überstanden hatten. Gott sei Dank ohne Übelkeit im Gegensatz zu vielen anderen.
Auf ging es zum Frühstück, im Treppenhaus stand alles voller Trockengebläsen, ich wollte mir gar nicht vorstellen wieso. Die Geschichten, die uns beim Frühstück erzählt wurden, über das Essen am Vorabend und die Fluchtversuche der Betroffenen über die Treppen, haben mir gelangt.
Da wäre ich aus Solidarität schon am mitk..... gewesen. :krank: Lassen wir das Thema besser
Hier mal der Blick am Morgen aus dem SchiffDa wir dem Wetter an unseren ersten drei Seetagen nicht trauten, hatten wir zuhause schon für diese Tage in der Wellnessoase einen "Entspannen Urlaubstag inkl. Teilkörpermassage" gebucht. Pro Person 63€. Das Geld hat sich für uns wirklich gelohnt, da wir sowieso eine Massage machen wollten. In der Oase gibt es eine Menge Liegen, Betten, einen Whirlpool und das Dach lässt sich je nach Wetter öffnen. Also Bikini und Buch geschnappt, rauf auf die Liege und Entspannung war angesagt. Die Sonne kam raus, aber das Dach blieb zu da es draußen noch sehr frisch war. 17°C Kurzer Tipp: Kurzentschlossene kamen leider nicht zum Zug, da die Oase ausgebucht war. Wir hatten uns beide für eine Rückenmassage entschieden, welche wirklich gut war. Der Raum war mit direktem Blick aufs Wasser.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Mittags gings natürlich zum Essen, meist sind wir immer im Bella Vista gelandet auch wenn wir in anderen Restaurants immer wieder rundgegangen sind, fanden wir es da am Besten. Nach dem Essen wieder auf die Liege und einen tollen faulen Tag verbracht. Die Entspannung sollten wir für den heutigen Abend auch nötig haben.

Es stand an die "Tour de Bar" , diese war Teil unseres Workshop-Pakets. Für jeden als Tipp, sorgt für eine gute Grundlage.
Start war um 21:00 Uhr an der AIDA-Bar, dort Stand Laszlo der Chef de Bars und führt uns zu einem Nebenraum. Einige andere Teilnehmer saßen schon und hatten den 1. Gang
1 Glas Champagner in der Hand. Hier lernten wir unsere Spaßkombo (Marc + 1 Pärchen aus Dresden) kennen. Wir alle hatten das Workshop-Paket gebucht und es sollte uns verfolgen. Davon wussten wir zu diesem Zeitpunkt der Reise allerdings noch nichts. Laszlo erklärte uns, das wir in jeder Bar 1 oder vielleicht auch 2 Getränke bekämen, wir müssten nicht alle austrinken, da wir in 2 Stunden durch sein sollten. Jedem der Kreuzfahrtschiffe kennt, denkt 2 Stunden alle Bars oh GOTT 8|. Wie gut, das ich sonst außer einem Glas Sekt oder mal einem Cocktail nichts trinke. 
2.Gang lynchburg lemonade
Was für ein riesen Teil, auf und runter damit, erster Kommentar von Marc: Er brauche dafür eine halbe Stunde, das Gelächter war groß. Ich hab ihn nicht ganz geschafft, nach 10 Minuten ging es weiter zur Vinothek. Hier gab es Rum pur zum Kosten, gar nicht mein Fall :wacko:
Auf geht es zu nächsten Bar, die Stimmung wurde immer besser, mittlerweile hatte Marc allen erzählt, das er alleine unterwegs ist. Auf zur Diva Bar.
Es gab Tequilla SunriseJetzt kam das Highlight, die Gesund Bar beim Fitness-Studio, Banane-Erdbeer-Shake, das Gelächter war groß und es schmeckte in den ganzen Alkohol gar nicht.
Ehrlich gesagt, hätte ich jetzt schon ins Bett gekonnt, aber die Tour ging weiter
Auf geht es zur Poolbar mit Gin soure und ein Shot mit tabasco. Wir sollten ihn eigentlich einfach trinken und nicht dran riechen, aber wer bitte hört auf sowas... nur die, die bis jetzt ihre Gläser immer leer hatten, die Gesichter waren zum Schießen. Mittlerweile wurden wir von den anderen Gästen schon etwas merkwürdig betrachten, aber wir hatten Laszlo dabei. Ich sag nur Betreutes Trinken 
Die Bilder sind leider sehr dunkel, da ich sie nur mit dem Handy gemacht habe.
Gott sei Dank ging es jetzt zu unserer letzten Station der Anytime Bar. Es gab wahlweise Cuba Libre oder Whiskey-Cola und für jeden einen Shoot mit Sambucca um Bailys.Es war ein lustiger Abend an den ich immer noch gerne zurückdenke. Die Tour de Bar kann ich nur empfehlen und ich hatte noch nicht mal am nächsten Morgen Kopfschmerzen, was gut war, denn Bermuda war angesagt. PS: das Knarzen der Kabine hab ich aber nicht mehr gehört

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na dann prost

Schade, dass es so eine Tour de Bar auf Mein Schiff nicht gibt. Ich wäre dabei.

LG Andrea
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@andreaO Die Tour war wirklich lustig,aber auf der Mein Schiff kann man das ja in Eigenregie machen. Leider ohne Betreuung

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Lieben Dank Denise, @camirez

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a la bonne heure - Erst mit Vollgas durch New York und dann mit Full Speed durch die Bars der Diva. Hut ab !
Wobei der Bananen-Erdbeer-Shake vermutlich eher eine kulinarische Belastung war, anstatt Spaß im Mund. Und optisch machte er auch nicht viel her. Wenn das alles dann aber nicht zu Kopfschmerzen geführt gut - Gratulation für die Kondition.
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Es soll Leute geben, die in kürzester Zeit einmal die Cocktailkarte bei TUI runter getrunken haben.
Vielleicht findet sich bei deiner nächsten Tour ja eine passende Begleitung dazu. :joke:Bin gespannt, wie es weiter geht
Susanne -
@camirez
Liebe Denise,
ein sehr schöner spritziger Reisebericht, freut mich sehr, dass Du diesen schreibst und ab jetzt bin ich dabei. -
@MLCKalawy Und das alles ohne Training, aber das in NY war halb so wild. Dieses Mal lassen wir es ruhiger angehen
@Susi66 Das waren aber doch bestimmt die Reisekinder

@Gabi46 Vielen Dank
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Das waren aber doch bestimmt die Reisekinder
In diesem Fall nicht.
Es gab da mal einen Reisebericht, der hier zu vielen Kontroversen geführt hat.LG Susanne
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Toll, Dein Bericht macht wirklich Spaß!
Und ich freue mich jetzt schon darüber, dass wir nächstes Jahr auf eigene Faust anreisen und somit noch ein bisschen mehr Zeit für New York haben werden, denn Deine Fotos von dort machen Lust auf mehr.
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. 01.11.17 Hamilton (Bermuda) 09:00-17:00 Heute ging es weiter in Hamilton/Bermuda ( @Isuledda99 ), der Anleger war allerdings der Royal Naval Dockyard im Nord/Westen der Insel.
Ich muss gestehen, dass es mir zum Zeitpunkt unser Just-Aida-Buchung egal war, ob wir die Tour mit Bermuda oder Norfolk/Baltimore erhalten. Jetzt kann ich nur sagen, Bermuda war die tollste Insel auf der Reise, aber lest selbst...
Nach einer Nacht mit weniger Seegang aber trotzdem knarrender Kabine, (wir haben alles versucht von Schranktüren auflassen oder nicht, etwas zwischen dir Türen legen, aber es wurde nicht besser) empfing uns strahlender Sonnenschein und warmen Temperaturen.
Heute wollten wir auf eigene Faust los und uns Hamilton anschauen sowie an den Strand. Nichts wie zum Frühstück, dank der Zeitschiebung waren wir wieder früh wach. Im Weite Welt gab es ein leckeren Omelette. Hier ein paar Fotos von unserem Ausblick am FrühstücksplatzExterner Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Das sah doch schon mal nach Urlaub aus.
Nochmal auf die Kabine, Reisepass, Kamera, Sonnencreme, Handtücher und los geht's.
Als wir vom Schiff kamen, gab man uns direkt einen kleinen Plan von Bermuda.Der Plan war spitze, in diesem waren die alle Bus- und Fährverbindungen inkl. Fahrzeiten eingezeichnet. Zu jeder Stadt gab es einen extra Stadtplan. Wir entschlossen uns für 4$ pro Person mit der Fähre in 20 Minuten nach Hamilton zu fahren. Die Fahrt verlief problemlos vorbei an der Küstenlandschaft und wir konnten uns auf die Erkundung vom Hamilton machen. Auf dem Stadtplan war sogar ein Rundweg eingezeichnet. Erst am Meer entlang und anschließend rauf zum Fort. Kurze Anmerkung: Dieser Weg ist nichts für "Fußkranke", da es sehr steil wird und der Bürgersteig recht schmal ist. Aber die Aussicht hat sich gelohnt. Auf dem untern Teil des Fort kam man sich vor wie im Dschungel.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Weiter führte uns der Weg wieder bergab auf die Church Street, so viele Kirchen auf einem Haufen habe ich noch nie gesehen. Im Vergleich zu unseren anderen Inseln der Kreuzfahrt war es hier sehr sauber und ordentlich. Die Herren in Bermudashorts durften natürlich auch nicht fehlen, allerdings habe ich von ihnen keine Fotos gemacht.

Jetzt wollten wir aber auch noch zum Strand. Nach vorheriger Recherche hatten wir uns für die Horseshoe Bay entschieden, die auch über AIDA als Ausflug angeboten wurde. Auf zum Abenteuer Busfahren in Bermuda.
Im Busterminal sahen wir einen Bus mit der Aufschrift Horseshoe Bay, prima genau da wollten wir hin. Vor dem Bus hatte sich schon eine kleine Schlange von AIDAs gebildet. Alle wollten direkt bei der Fahrerin bezahlten, sie versuchte den uneinsichtigen Mitreisenden
zu erklären, dass man sich erst Chips am Schalter holen muss. Also Gehrtwende Marsch und ab zum Schalter bevor alle auf die Idee kommen und ich mich hintenanstellen muss.
Dort erzählt ich, dass ich zur Horseshoe Bay möchte und anschl. wieder zum Royal Navy Dockyard. Dafür braucht man allerdings zwei verschieden Marken!!! Alle die nur die Marke für die Horseshoe Bay hatten, mussten von da aus wieder zurück nach Hamilton oder sich ein Taxi nehmen. (WICHTIG für alle, die auch auf eigene Faust mit dem Buss los wollen) Ich glaube, wir haben für 2 Personen für beide Marken 14$ bezahlt.
Los ging die wilde Fahrt, die Betonung liegt hier auf WILD. Linksverkehr und noch eine rasende Busfahrerin, nichts für schwache Nerven. :joke: Aber lustig war es trotzdem
Die Fahrt hatte sich wirklich gelohnt, wir kamen an dem schönsten Strand unserer Reise an, wenn man von den vielen weiß-gelben Handtüchern mal absieht
Der Weg zum Strand ist allerdings auch wieder nichts für Personen, die nicht gut zu Fuß sind. Diese sollten entweder mit dem Taxi oder einer AIDA-Tour zum Strand fahren lassen, diese hatten ihren Haltepunkt unten auf dem Parkplatz.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Da es um 16:30 hieß alle man an Bord, machten wir uns um 15:00 auf den Rückweg, wir wollten ja nicht zu spät sein. Oben an der Bushaltestelle angekommen, hieß es erstmal warten. Nach 20 Minuten kam endlich der Bus, die AIDA-Schlange war schon recht groß und einige kamen nicht mit, da der Bus voll war. Die Fahrt verlief wesentlich ruhiger und so konnten wir die Aussicht auf Bermuda genießen vorbei an tollen Hotel- und Golfanlagen. Im Bus war noch ein deutscher Auswanderer, der uns erzählt, dass die Saison eigentlich schon vorrüber sei und es nun ruhiger auf der Insel würde.
An unserem Hafen wieder angekommen, schlenderten wir über die schöne Anlage, gingen noch in die zahlreichen Geschäfte in denen es alles gab, was der Souvenirjäger so braucht. Wir haben allerdings diesmal nichts geshoppt.
Hier noch die Übersichtskarte vom Royal Naval DockyardPünktlich um 17:00 hieß es Bye, Bye Bermuda...
Unser Bermuda Fazit lautet, gerne wieder. Den Ostteil der Insel haben wir ja noch nicht gesehen und der Strand könnte gar nicht besser sein. Wir würden auch wieder auf eigene Faust losziehen und keinen Ausflug buchen.
Weiter geht es mit 2 Seetagen auf dem Weg nach Port Canaveral, die ich wahrscheinlich zusammen fassten werde. -
Was habe ich gerade gelernt ? Nicht nur in Berlin, München, Milano, Roma und Tokio ist das System des ÖPNV schwer zu durchschauen - auch auf den Bermudas.

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02./03.11.17 2. & 3. Seetag
Jetzt standen also 2 Seetage an auf unserem Weg nach Port Canaveral. Der Seegang hielt sich Gott sei Dank in Grenzen und die berühmten Beutel für die Treppenhäuser konnten im Schrank bleiben. Leider knarrte unsere Kabine sobald wir den Hafen verließen dauernd, sodass wir Nachts alle halbe Stunde wach wurden. :wacko:
Morgends hatten wir die Nase gestrichen voll
und gingen zur Rezeption und klagten unser Leid. Hier zeigt man sich sehr hilfsbereit und bot uns eine Schlafkabine an.
Äh wie Schlafkabine, soll ich dann abends mit Bademantel an der Rezeption vorbei, da diese Kabine direkt daneben war (5420). Antwort der Rezeption, wir könnten auch umziehen, wenn uns das nicht zu viel Arbeit wäre. Da wir von der schnelle Sorte waren, hatten wir den Umzug innerhalb von 20 Minuten erledigt und hatten eine ruhige Kabine. Wir erfuhren noch, dass sie öfters Probleme mit den Geräuschen der Kabine haben. Warum verteilt man dann solch eine Kabine, wenn man nicht ausgebucht ist?
Des Rätsels Lösung erhielten wir im Laufe unserer Reise. Da, sobald man die Lüftung im Bad ausstellte, es dort sehr streng roch. Also Lüftung angelassen und Problem war behoben. Auch der Kleiderschrank hatte schon bessere Zeiten gesehen, der Einschubkorb war defekt. Aber da wir die Kabine sowieso meist nur zum Schlafen genutzt haben, konnte man anhand des Preises damit leben.Für beide Seetage hatten wir, wie vorher schon mal erwähnt, wieder Plätze in der Wellness Oase mit Massage gesichert. Diese haben sich wirklich gelohnt, da es draußen auf Grund des Windes recht frisch geworden wäre. Teilweise war das Dach auch geöffnet und wir konnten unser Sonnenbad genießen. Die Massagen war ebenfalls wieder OK.
Am ersten der beiden Seetage stand ein weiterer Teil unsers Workshop-Pakets an. Der Cocktailworkshop in der Anytime-Bar.

Wir trafen uns um 15:30 (Oh Gott schon um die Uhrzeit Alkohol
) und hatten unseren Spaß schon vor dem ersten Drink, da wir unsere Bekannten trafen und man sich erstmal nach dem Befinden der Tour de Bar-Teilnehmer erkundigt wurde. Das Gelächter war groß nach den jeweiligen Geschichten der Tage nach der Tour de Bar. :freude:
Direkt Plätze an der Theke gesucht, die Blicke der anderen Teilnehmer ignorierend, wir hatten nun mal auch ohne vorglühen unseren Spaß, den Zettel mit Rezepten inspizieren. Schon gings los, leider weiß ich den Namen des netten Barkeepers nicht mehr
. Die ersten vier Personen sollten hinter die Theke und einen Cocktail ihrer Wahl mixen. Da wir alle 4 Cocktails machen wollten, entschieden sich meine Mutter und ich immer für einen anderen. Wir wussten ja nicht, ob die Zeit für alle 4 reichen würden bzw. wie das Mixen nach 3 Cocktails funktioniert. 
1. Cocktail Bloody Tear (weiße Schokolade, Rosmarinzweig, Ingwer, Kirschnektar, Cranberry, Gin) Ich hatte leider schon mal abgetrunken
Er schmeckte sehr gut2. Cocktail Scotch Lemonade (Himbeeren, Zucker, Limette, Scotch, Ginger Ale) Mir hat er nicht geschmeckt, schmeckte eindeutig zu viel nach Alkohol
Danach waren die Anderen dran und man hatte den Eindruck, dass einige nur einen Cocktail mixen wollten. So schwer war es wirklich nicht, vor allem, wenn man vorher zugesehen hat. Es gab zu jedem Cocktail ein passendes hors d'oeuvres.
Wir hatten unseren Spaß, scherzten vielen und Marc sorgte mit seinen einmaligen Kommentaren für beste Stimmung. Nun waren wir wieder an der Reihe und nahmen uns die beiden verbliebenden Cocktails von der Liste vor.
3. Cocktail Zacapa Old Fashioned (Chocolate Bitter, Orange Bitter, Feigensirup, Rum) Ich mag doch keine Rum

4. Cocktail Profunda (Minzzweig, Rum, Malibu, Limettensaft, Guavensirup) schon wieder Rum :wacko:
Naja 3 und 4 waren auch nicht mein Fall, aber gut es war lustig und man hatte doch eine Menge gelernt, was man für zu Hause mitnehmen konnte. Wir mixen jetzt viel öfter.

Da wir doch recht zügig waren, durfte jeder noch Einen machen und ich nahm nochmal den Bloody Tear.
Die meisten Anderen verließen dann die Anytime Bar, aber wir verbrachten noch einen schönen späten Nachmittag bis es Zeit wurde zum Essen. Anschließend ließen wir den zweiten Seetag ruhig ausklingen.Unser insgesamt dritte Seetag verlief sehr ruhig, nachem wir endlich eine ruhige und erholsame Nacht hinter uns hatten, hätten wir zwar ausschlafen können, aber die liebe Zeitverschiebung weckte uns um 07:00. Aber kein Problem auf zum Frühstück und anschließend in die Oase auf die Sonnenliege.
Wir wollten schließlich etwas Farbe mit heimbringen.
Für Abends hatten wir einen Tisch im Surf & Turf reserviert, da ich unbedingt mal Surf & Turf essen wollte. Was soll ich sagen, es war top. Mir läuft immer noch das Wasser im Mund zusammen.Nach dem leckeren Essen gings nochmal in die AIDA-Bar, wobei ich sagen muss, die Live-Band war so laut, dass es nicht wirklich gemütlich war. Außerdem war unser Espresso nur lauwarm. Dass mussten wir unbedingt mal mit Laszlo abklären.
Damit gings ab ins Bett, am nächsten Tag sollten wir um 06:00 in Port Canaveral anlegen und für mich sollte es auf einen AIDA-Ausflug in die Sümpfe gehen. 
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Für Abends hatten wir einen Tisch im Surf & Turf reserviert
Hast Du dich extra für uns an die Mein Schiffe angepasst? :joke:
Normalerweise heißt das Steakhouse doch Buffalo, oder nicht?
Nimm es bitte mit Humor...
Dein Bericht gefällt mir wirklich gut!LG Conny
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@Cobupu Du hast natrülich Recht, ich hab hier eindeutig schon zu viel von der Mein Schiff gelesen.

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