Aber die Daten des Mitreisenden hat TC doch sowieso...
Notfallkontakt, wen angeben…
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Wir geben immer jemanden an der nicht mit uns unterwegs ist ... hoffen wir, dass nie was passiert, aber wenn ... an wen soll sich die Reederei wenden, wenn beiden etwas passieren sollte? Nur ein trauriges Beispiel: Costa Concordia
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Wir geben da unseren Neffen oder unsere Nichte an. Mit den Beiden haben wir auch eine Vorsorgevollmacht abgeschlossen.
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Wir haben für die kommende Reise unsere jüngste Tochter angegeben. Da diese aber manche Reise mit uns gemeinsam macht, kommt dann eine andere Tochter als Notfallkontakt dran (wir haben bei fünf Töchtern für Auswahl gesorgt
).LG Andrea, die hofft niemals den Notfallkontakt zu brauchen
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Wir geben immer jemanden an der nicht mit uns unterwegs ist ... hoffen wir, dass nie was passiert, aber wenn ... an wen soll sich die Reederei wenden, wenn beiden etwas passieren sollte? Nur ein trauriges Beispiel: Costa Concordia
Da war die Bild auch schneller

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TiPi erst denken, dann schreiben. Mit einer Headline x Tote und y Verletzte können Deine Lieben nichts anfangen.
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TiPi erst denken, dann schreiben. Mit einer Headline x Tote und y Verletzte können Deine Lieben nichts anfangen.
Ne, aber die wissen ja das ich auf dem Schiff bin. Und da ist die Regenbogenpresse definitiv schneller, als irgendein Mitarbeiter der Reederei, der Notfallkontakte abtelefoniert. Einfach mal realistisch bleiben.
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Ach und von der Headline wissen Sie im Zweifel in welchem Krankenhaus du bist (angenommen du lebst, kannst aber nicht kommunizieren) oder das du gestorben bist … spannend, was die Bild so alles leisten kann.
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Ach und von der Headline wissen Sie im Zweifel in welchem Krankenhaus du bist (angenommen du lebst, kannst aber nicht kommunizieren) oder das du gestorben bist … spannend, was die Bild so alles leisten kann.
Also bevor so etwas eintrifft, werde ich auf Sylt eher von einer Lawine verschüttet.

Für manche ist das Glas anscheinend immer halb leer und es wird mit dem Schlimmsten gerechnet

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Für manche ist das Glas anscheinend immer halb leer und es wird mit dem Schlimmsten gerechnet

Es ist doch immer wieder schade...

Da wird eine Frage gestellt (hier von Gelegentlichflieger ), die dem Fragesteller wichtig ist und dann kommen solche Antworten.
Es muss doch nicht alles ausdiskutiert werden. Meine Güte, einfach mal Hilfestellung geben oder es sein lassen.
Sorry -
Danke, aber für mich war das Thema bereits vor 2 Jahren erledigt und die Ausgangsfrage für welche Notfälle TUIC den Kontakt nutzen würden, nicht mit einer Evidenzbasierten Antwort aus der Schwarmintelligenz der Forennutzer beantwortet worden.
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Das deine Frage aus 2024 war Gelegentlichflieger habe ich glatt übersehen. -
Anke66 , ich hatte meine Frage hier an den Thread von Gelegentlichflieger angehängt, weil wir eben aktuell das Problem haben, mit beiden Söhnen zu reisen.
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Es kommt nunja auch auf die Konstellation an.
Vor zwei Jahren waren wir mit meinen Eltern, meiner Frau und meinen beiden Kindern unterwegs. Da habe ich für alle anderen mich als „Reiseleiter“ angegeben, bei mir war dann der Schwager hinterlegt.
Bei allem was einzelnen auf der Fahrt passiert, hätte ich vorort helfen können, wenn nur mir etwas passiert hätte, hätte der Schwager seine Schwester oder Nichte und Neffe angerufen, die dann auch vorort gewrsen wären. Einzig wenn der Kahn abgesoffen wäre, dann hätte er selbstständig was tun müssen.
Elbflorentina so ähnlich würde ich es Dir auch empfehlen, und dazu tatsächlich die Mutter der Freundin einspannen. -
Wir haben es halt leider schon mitbekommen, dass ein Paar auf einem Ausflug verunglückt ist. Aus dem Grund (nicht nur aus dem Grund) finde ich diese Sprüche echt geschmacklos und mein innerer Monk kann sie einfach nicht stehen lassen.
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Danke Maulwurf . Ich stimme dir absolut zu. Ich finde die ein oder andere Antwort hier auch ziemlich daneben, denn das ist doch ein wichtiges Thema. Wer das nicht so sieht, muss es trotzdem nicht ins Lächerliche ziehen.
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Egal wie, es immer wichtig einen Notfallkontakt zu hinterlegen. Manches Mal kann man gar nicht so blöd denken, wie etwas passieren kann. Jeder Mensch hat doch zu Hause Menschen, die nahestehen. Auch wenn es nicht Familienangehörige sind, gibt es Nachbarn, Freunde, Kollegen, die zumindest in der Lage sind Behörden, Vermieter oder Vorgesetzte zu informieren. Wir würden nie verreisen, ohne das irgend jemand weiß, das wir weg sind und wo wir sind. Ich habe auch immer einen Notfallausweis im der Tasche.
Dazu möchte ich auch zu bedenken geben, bei der z. Z. politischen Situation in der ganzen Welt, ist die Gefahr größer geworden. Da muss nicht gleich das Schiff untergehen. Politische Unruhen, Naturkatastrophen, nichts ist unmöglich.
Wollen wir hoffen, dass keiner hier je in eine solche Situation gerät.
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Es ist leider nicht immer möglich einen Kontakt zu hinterlegen. Ich wähle immer meine Schwester, die wohnt allerdings nicht in der Nähe. Wir haben beide keine Kinder und gehen auch auf die 70 zu. Da muss es dann auch ohne Kontaktdaten gehen.
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Man ist nicht verpflichtet, Notfallkontakte anzugeben. Hat man niemand sehr nahe Stehend und auch örtlich nahem dann sollte man sich fragen, WER kümmert sich im Notfall um mich und alles Andere. Der Notfall kann ein Unfall, ein Krankenhausaufenthalt sein, aber auch ein Todesfall. IRGENDJEMAND wäre dann doch zuständig, oder? Und genau DER wäre mein Notfallkontakt.
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IRGENDJEMAND wäre dann doch zuständig, oder? Und genau DER wäre mein Notfallkontakt.
Dazu fällt mir noch ein: jeder Mensch sollte doch heutzutage eine Vorsorgevollmacht haben. In solch einer Vollmacht benennt man ja auch eine oder mehrere Personen, die sich im Bedarfsfall kümmern sollen. Bei mir ist das 1. Mein Mann und 2. meine Tochter. Für meinen Mann habe ich eine Generalvollmacht und auch die Tochter. Sollte der seltene Fall eintreten, dass wir mit unsere Tochter gemeinsam unterwegs sind, überträgt sich die Vollmacht auf unseren Enkelsohn. Das alles ist bei uns notariell festgelegt.
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