schön liebe Ücki nordwind, dass Du Dir mit mir den Osten Kanadas mitansehen möchtest
2018- Erlebnisse Ostkanada mit dem Mietwagen
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18.9. Montreal
Heute stand als Verkehrsmittel die Metro an. Das Tagesticket kostet lediglich 10 CAN $ und ist 24 Stunden gültig.
Schnell war mit Hilfe des Metroplans die Metrostation gefunden.
Unser Ziel: Das Olympiazentrum
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dort buchten wir eine Führung und natürlich unbedingt eine Auffahrt zum höchsten geneigten Turm der Welt. Seine Neigung von 45° und mit einer Höhe von 165 Meter absolut einmalig in der Welt. Im Vergleich mit dem Turm von Pisa, der nur eine Neigung von 5° aufweist.
Die Führung war sehr interessant und kurzweilig.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die Auffahrt mit einer verglasten Doppeldecker Seilbahn absolut toll.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Für den Botanischen Garten war die Zeit dann etwas zu knapp und so fuhren wir wieder zurück, denn wir wollten auch noch die Untergrund Stadt zumindest kurz uns anschauen. Die unterirdische Fußgängerzone erstreckt sich über 30 km. Die unter dem Stadtzentrum liegenden Shoppingsmalls sind an das U-Bahnnetz der Stadt angeschlossen und verbinden Hotels, Banken, Büros, Einkaufszentren, Kinos und Theater miteinander.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ein wirklich günstiges und schmackhaftes Essen für 18 CAN $ zu Zweit beim Asiaten in der Foodzone schmeckte lecker.
Um 15.00 Uhr erreichten wir zum Glück trockenen Fusses unseren wunderschönen Hauptplatz in der Altstadt
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Eine geplante Radtour war zwar jetzt nicht mehr möglich, aber das konnten wir verschmerzen.
Nach dem Regen frischte es von knapp 30 Grad auf unter 20 Grad bei einem frischen Wind ganz schön ab, so dass mich zumindest fast fröstelte.
Den Abend das letzte Highlight: Die Light Show in der Kathedrale Notre Dame. Die Vorstellung war sehr besonders und wir waren sehr beeindruckt, was mit Lichteffekten und der fantastischen Musik dazu möglich ist. Spektakulär! Insbesondere die in Szene gesetzten Altarbilder dieser wundervollen Kirche.
Die Kirche war ausverkauft. Die Show dauerte ca. 15 Minuten und war ihr Geld wert.
Danach verbrachten wir noch nochmals auf der überdachten und jetzt sogar beheizten Terrasse unseren letzten Abend im Jardin Nelson. Auch heute das Essen nicht sehr besonders, aber der Blick auf den Jaques Cartier Platz war wieder sehr schön.
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19.9. Montreal - Auf den Weg nach Québec (Fahrstrecke ca. 270 km)
Jetzt waren wir mobil und übernahmen unser Leihauto - einen SUV Infinity - am Flughafen mit 9650 km. Hier starteten wir gegen 10.15 Uhr unsere Fahrt.
270 km Fahrstrecke lagen vor uns.
Rund um Montreal waren viele Baustellen am Highway. Wir entschieden uns für die landschaftlich schöne Nebenstrecke den Highway Nr. 138 durch Dörfer entlang dem St. Lorenz Stroms. Es war uns eine Freude und wir stoppten des Öfteren. Es gab einen leckeren Cappuccino an einer kleinen Raststätte, ich kaufte Äpfel frisch von der Farm und wir erfreuten uns an den schönen Ausblicken. Einfache Holzhäuser, kleine und große Einfamilienhäuser und auch Prachtvillen entdeckten wir.
Es war deutlich kühler bei ca. 15 Grad. Zum Glück war es trocken.
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Gegen 15.45 Uhr erreichen wir unser Hotel Manoir Victoria - es liegt praktisch wieder mitten in der Stadt. Zum Glück gab es einen Garagenbediensteten, der sich um den Leihwagen kümmerte. Keine 15 Minuten später saßen wir im St. Patrick Pub und freuten uns über die Happy Hour. Der Durst war schon groß.
Erster Eindruck der Stadt : Schon mal sehr schön.
Wir schauten uns in der Stadt um und suchten schon mal den Treffpunkt für unsere morgige Gourmettour.
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20.9. Quebec
Es gab eine schöne Auswahl an Gebäck, Obst, Wurst und Käse, Bagels und Toast und einiges mehr zum Frühstück. Der Tag begann schon mal sehr gut. Allerdings günstig war das Frühstück mit annähernd 25 Euro umgerechnet pro Person nicht gerade. Fotos habe ich hiervon gar keine.
Den Vormittag unternahmen wir eine große Stadtrundfahrt mit dem Hop on Hop off Bus (Kosten umgerechnet 28 Euro pro Person), um uns einen Überblick zu verschaffen. Die Winterjacke war im Einsatz, denn es war trocken, aber am offenen Deck am Morgen dann doch recht frisch
Hier ein paar Eindrücke
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Liebe Gabi46
Klasse dein Bericht bisher und die schönen Fotos einer wunderschönen Gegend. Dankeschön.
Das macht Lust auf mehr und auch wieder ein Ziel auf meiner Reisewunschliste

Viele Grüße
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Ach beim zweiten sichten wieder wunderschön

LG Susanne
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Liebe Sonja Bodenseesonne
sehr gerne, freut mich, dass Du dabei bist.
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An der Touristinformation trafen wir unsere Guidin für die Gourmettour. Insgesamt 6 Probierstationen in Lokalen abseits der Touristenattraktionen waren beinhaltetet. Wir erfuhren viel Wissenswertes nochmals in der Stadt.
Es legten wieder einige Kilometer zurück. Nach ca. 2,5 Stunden endete die Tour. Wir schlenderten zurück zum Hotel, erholten uns eine gute halbe Stunde. Dann ging es nochmals los in das urige St. Patrick Pub. Wir waren noch sehr satt und wollten deshalb auch nur noch was trinken.
Gegen 21.00 Uhr ging es dann zurück, um alle Viere auszustrecken.
Wir waren wieder über 10 Kilometer unterwegs und haben viel gesehen und erfahren in der so schönen Stadt Quebec
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Sie besteht aus Pommes Frites, Käse und Bratensoße. Nun ja, es ging so
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.21.9. Fahrt nach Riviere du Loup (210 km) und dann weiter nach Matane (200 km)
6.30 Uhr war die Nacht zu Ende. Frühstück um 7.00 Uhr im Hotel. Um 8.00 Uhr dann bereits unsere Abfahrt.
210 km Strecke lagen vor uns.
Wir mussten bereits um 12.00 Uhr am Fährterminal Pot A'l Eau-de-Vie in Riviere du Loup sein. Wir kamen gut aus Quebec raus und auf den Highway 20 Est war es dann relativ ruhig und gemütlich zu fahren.
Leider musste dann am Hafen die erste Planänderung vorgenommen werden! Normalerweise wären wir diese Nacht auf einer Insel inmitten des St. Lorenzstroms in einem Leuchtturm zum Übernachten gebucht.
Aber es regnete in Strömen und für den Abend beziehungsweise spätnachmittags waren auch noch Stürme angesagt. Wollten wir das???? Definitiv nein!!! Sehr sehr schade, aber halt nichts! Deshalb fuhren wir weiter in unserem nächsten geplanten Ort am Meer, denn dort war das Wetter zumindest laut Wetter App besser.
Die (Personen) Fähre mussten wir natürlich auch stornieren, sie fährt nur einmal am Tag zur Insel.
Wir schauten uns in dem hübschen Ort Riviere du Loup noch um, tranken einen Cappuccino und nutzten insbesondere das kostenlose Wifi zur Buchung im Hotel in Mantane, da wir hier nun eine zusätzliche Übernachtung benötigten.
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begleite Dich gerne nach Ostkanada, liebe Gabi46
Beeindruckendes Québec

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Liebe Gabi Gabi46 wieder ein interessanter Bericht von dir mit super Bildern !
Da lese/reise gerne mit dir weiter.
LG Wiltraud
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Die Fahrt nach Matane war dann relativ ereignislos, es regnete mehr oder minder heftig .
Angekommen im Hotel La Plage erfreuten wir uns an dem geräumigen Häuschen. Das überaus leckere Abendessen nahmen wir zudem im Hotel ein
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.22.9. Matane
Ein Regenbogen begrüßte uns am Morgen am St. Lorenz Strom auf der Gaspesie Halbinsel
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Es war aber sehr frisch und windig. An diesem heutigen Tag war allerdings ein eher gemütliches Programm geplant und falls es zu kalt wird, hatten wir ja auch ein sehr gemütliches Zimmer.
Wir erkundeten nach einem kleinen Frühstück in einem netten Cafe den Ort : Es war zwar wieder strahlender Sonnenschein, aber es wehte ein sehr kalter Wind. Eine Mütze musste vorsichtshalber gekauft werden.
Zudem erkundigten wir uns in der Touristinformation am Leuchtturm was man im Ort noch unternehmen kann.
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Gegen 15.00 Uhr ging es zurück, um 18.00 Uhr das erneut leckere Essen im Hotel. Gegen 19.10 Uhr absoluter Stromausfall!!!
Eigentlich müssten wir zusammenpacken!!!!
Wir hofften sehr, dass der Strom wieder kommt! Es war stockfinster außer ein paar Kerzen und ein paar Tischleuchten. Auch die Heizung funktioniert nicht mehr! Wir sicherten uns jetzt schon mal Plätze am Kamin. Aber eigentlich war ich schon ganz schön müde!
Zum Glück waren wir wenigstens frühzeitig beim Essen, davor duschte ich noch und wusch mir die Haare und konnte diese auch föhnen. Der Stromausfall dauerte jedenfalls ein paar Stunden und wir gingen dann auch irgendwann mit der Taschenlampe vom Mobilphone zurück. Peter hat zum Glück immer eine Taschenlampe griffbereit. Irgendwann in der Nacht ging das Licht zum Glück wieder an, so dass wir dann am Morgen zusammenpacken konnten.
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23.9. Fahrt Perce (395 km)
Um 7.00 Uhr starteten wir unseren Tag mit einer längeren Fahrt. An der Küste entlang dem Highway 132.
Die ersten 150 Kilometer regnete es noch und es war sehr kühl bei 4-6°. Später war es dann zum Glück nur noch bewölkt. Die Fahrt war sehr abwechslungsreich. Durch Dörfer und teils geschützte Buchten und dann wieder steil aufragenden Klippen, vorbei an Seen durch viele Wälder, die sich langsam färben, aber auch fast Passstrassen. Wir erlebten eine wunderschöne Fahrt.
Wir sichteten sogar die ersten Wale am Kap de Rosiers
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Eine Bootsfahrt muss an diesem Ort sein. Das Wahrzeichen der Rocher Percé- ein Monolith, der von weitem sichtbar ist. Der Felsen, angeblich noch den Niagara Fällen das meist fotografierte Naturspektakel von Kanada. Ein Stück weiter dann die Ile Bonaventure. Ein Brutrevier mit 250.000 Seevögel. 60.000 Basstölpel, die größte Kolonie in ganz Nordamerika. Gefühlte Minus 10 Grad auf dem Boot. Und es schaukelte wie verrückt. Zum Glück hatte ich die warme Mütze.
Ein wunderschöner Tag - die Sonne strahlt, aber es wehte ein eiskalter Wind und es war wirklich kalt – kein Wunder wir sind nur rund 1000 Kilometer von Grönland entfernt
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An den Felsen in Perce erinnere ich mich auch noch sehr gut. Nach der ebenfalls sehr frischen Bootsfahrt musste eine Mütze für meinen lieben Mann gekauft werden. Man unterschätzt die frische Brise gern.
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Rocher Percé abends
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24.9. Bonaventure (135 km)Am Morgen ab es noch ein gutes Frühstück, danach spazierten wir nochmals an der Promenade entlang bei strahlendem Sonnenschein, aber maximal 3 Grad.
Die letzten Blicke
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Heute hatten wir nur eine kurze Fahrt mit vielen schönen Stopps entlang der Küste. Wir erreichten den schönen Ort Bonaventure auf der lieblicheren und wesentlich dichter bevölkerten Westseite der Halbinsel. Es war auch schon wieder deutlich wärmer bei 12 - 14 Grad.
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Wenn man nicht nur kreuzfahrttechnisch bedingt ein paar Stunden Zeit hat, ist es natürlich genial, auch die Abendstimmungen einfangen zu können.
Übrigens gefällt es mir gut, Eure Route auf der Landkarte mit verfolgen zu können.
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Traumhafte Fotos liebe Gabi46

Deine Spielereien mit der Kamera sind wieder klasse.

Ich freue mich schon auf die Weiterfahrt.
LG Kaline
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Danke liebe Gaby. Viel Input für mich

Werde es mir demnächst nochmal in Ruhe durchlesen und ich hoffe Du bist bereit für die ein oder andere Frage

LG aus dem Rheinland
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Hinweis: Unser vollständiges Programm ergänzte ich jetzt beim ersten Beitrag, für alle, die die gesamte Tour sehen möchten.
25.9. Bonaventure- Rivière du Loup (425 km)
Bereits um 7.30 Uhr starteten wir bei minus 1 Grad. Frühstück gab es nur einen Cappuccino und einen Keks. Unsere Fahrstrecke heute ungefähr 425 km.
Der erste Foto-Stopp einige Tippi Zelte - Nähe dem Ort Maria. Früher eine Mi‘kmaq-Siedlung.
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Ein schöner Blick von der Bank mit einem Cappuccino in der Hand
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