Der "gefällt mir Button" wird aber schon etwas "inflationär" benutzt in diesem Thread, oder ?
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Ich finde, dass es durchaus normal ist, dass man sich mit einem "gefällt mir bedankt", wenn sich jemand die Mühe macht und einen Reisebericht schreibt.
Der "gefällt mir Button" wird aber schon etwas "inflationär" benutzt in diesem Thread, oder ?
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Ich finde, dass es durchaus normal ist, dass man sich mit einem "gefällt mir bedankt", wenn sich jemand die Mühe macht und einen Reisebericht schreibt.
Hallo Helmut - wir würden uns gerne die Pyramiden und sonstige "alte Steine" anschauen - nur die Polizeipräsenz (schwer bewaffnet)
und fahren in Eskorte hält uns davon ab - vielleicht beruhigt sich die Lage irgendwann - dann können wir es immer noch nachholen.
Und wenn nicht - es gibt noch so viele wunderschöne Ziele die auf unsere Wunschliste stehen - ich befürchte alles schaffen wir eh nicht!
LG,
Takis
Ich finde, dass es durchaus normal ist, dass man sich mit einem "gefällt mir bedankt", wenn sich jemand die Mühe macht und einen Reisebericht schreibt.
Das sehe ich auch so! Absolut! Sowas macht ne Menge Arbeit und dafür sind diese "gefällt mir" Buttons auch da!
Aber muss man jede Antwort mit "gefällt mir" klicken? DAS hatte ich gemeint.
Also, das überrascht mich. Wir waren im Oktober mit der MS3 in Ägypten und haben die Tour von Alexandria zu den Pyramiden gemacht (Sakkara, Gizeh).
Die Busse sind vereinzelt und nicht im Konvoi gefahren, eine Polizeieskorte hatten wir auch nicht.
Vielleicht bei Euch wegen der Einbeziehung von Kairo?
Diese Anlage, die aus mehreren Tempeln besteht, ist so weitläufig und vielfältig, dass man Tage bräuchte, alles anzusehen.
Das Gefühl hatten wir 2008 auch, der Karnak Tempel ist einfach wunderschön aber riiiiiiesig groß. Wir sind von El Quaseir mit dem Konvoi, damals mit 70 Bussen eskortiert worden.
Hier wollten wir eigentlich zum geschichtsträchtigen Katharinenkloster fahren.
Wir haben 2009 während einem Urlaub den Mosesberg ( Ǧabal Mūsā) besucht. Mitten in den Nacht gut 3,5 Stunden Aufstieg) für den Sonnenaufgang, dann mit 1200
Menschen und zum Teil Kamelen wieder runter und danach ins Katharinenkloster.
Fazit: kann man machen... muss man aber nicht
Es war trotz der massiven Anstrengung eine absolute Massenveranstaltung![]()
toller Bericht. Finde es trotz der ganzen negativen Eindrücke faszinierend. Die Müllproblematik haben wir leider in sehr vielen Ländern auf der Welt. Hab da in Europa arbeitsbedingt auch schon einiges gesehen..... Was die Sicherheit angeht würde ich die Reise mit den Kindern nicht machen.
Hinsichtlich des Mülls hast Du recht.
Sorge wegen der Kinder (13, 10, 3 Jahre, dazu die Große mit lange mit hellblonden Haare) hatte ich auch. Diese war aber unbegründet:
Am ersten Tag in Alexandria sind wir auf eigene Faust in und durch die Stadt. Wir blieben ( nachdem wir Taxler und Kutscher am Hafeneingang „geschafft“ hatten) völlig unbehelligt, die Menschen waren durchweg freundlich, entspannt und alles auch für die Kinder unbedenklich. Das hat mich überrascht und ich bin froh, dass wir diesen interessanten Tag in einer anderen Welt hatten.
Ich meine mich zu erinnern, dass die halbfertigen Häuser damit zu tun haben, dass erst ab Fertigstellung Steuern zu zahlen sind. Aber mir ging es damals ähnlich, nur die Polizei war noch nicht so präsent. Sehr schade, für die Einwohner, die vielleicht gerne etwas mehr aus ihrem Land machen würden.
LG Susanne
Hallo,
unser Reiseleiter hatte erklärt: Steuern erst ab Fertigstellung, Eltern fangen mit Bau an, die nächste Generation baut obendrauf usw. dann ist Stillstand, irgendwann geht es weiter, oder auch nicht.
Das Erscheinungsbild wäre so gewollt, auch wegen dem DRITTEN AUGE des Nachbarn, der einem nicht alles Glück gönnt. Die Inneneinrichtung wäre meistens vom Feinsten.
............dank ebenezer kommen durch diesen Reisebericht so viele Erinnerungen.......... DANKESCHÖN.![]()
freue mich schon auf Petra und Suez.
viele Grüße
Riesling Heike
unser Reiseleiter hatte erklärt: Steuern erst ab Fertigstellung, Eltern fangen mit Bau an, die nächste Generation baut obendrauf usw.
Griaß Di Heike,
das mit den Familienhäusern wurde uns auch so erklärt. Deshalb sehen viele private Häuser einfach unfertig aus. Das mit den Steuern wurde nicht angesprochen.
Aber wir sahen in den Großstädten riesige und hohe Mietshäuser, die auch nicht verputzt waren, teilweise schon wieder verfallen und oft nur teilweise bewohnt waren. Jedenfalls gefiel uns dieses Stadtbild so gar nicht, zumal die Häuser alle nach dem gleichen Baumuster errichtet waren: Betonsäulen, Betondecken und dazwischen mit Ziegel ausgemauert.
Griaß Di Heike,
das mit den Familienhäusern wurde uns auch so erklärt. Deshalb sehen viele private Häuser einfach unfertig aus. Das mit den Steuern wurde nicht angesprochen.
Aber wir sahen in den Großstädten riesige und hohe Mietshäuser, die auch nicht verputzt waren, teilweise schon wieder verfallen und oft nur teilweise bewohnt waren. Jedenfalls gefiel uns dieses Stadtbild so gar nicht, zumal die Häuser alle nach dem gleichen Baumuster errichtet waren: Betonsäulen, Betondecken und dazwischen mit Ziegel ausgemauert.
und dann waren die Erdgeschosse bzw. der 1.Stock noch mit Bauschutt und Müll aufgefüllt worden. Also Kairo gibt da ein absolut schlechtes Stadtbild ab. Safaga war 2016 schon vermüllt und war es jetzt im Oktober als wir mit der MS 4 dort waren immer noch. Da ist es in Sharm el Sheik schon eine ganze Ecke sauberer.
Servus Ralf
Aber muss man jede Antwort mit "gefällt mir" klicken?
Ich "like" die Antworten, einfach weil es mir gefällt, dass sich die Mitleser bedanken - für was auch immer -, und mir zeigen, dass Interesse an meinem RB besteht.
Hallo Helmut - wir würden uns gerne die Pyramiden und sonstige "alte Steine" anschauen - nur die Polizeipräsenz (schwer bewaffnet)
und fahren in Eskorte hält uns davon ab - vielleicht beruhigt sich die Lage irgendwann - dann können wir es immer noch nachholen.
Also wir waren Ende der Neunziger dort, auch die Pyramiden und Kairo standen auf dem Programm. Schon damals war Polizeipräsenz auf dem Weg durch die Wüste nach Kairo angesagt. ich glaube von daher nicht, dass sich hier jemals was ändern wird, weil ja auch die politische Lage nicht unbedingt besser wird.
Ich sehe es auch so wie ebenezer , für uns ist Ägypten auch raus aus der Nummer, weil selbst am Strand wird man da belästigt. Die Mentalität der Menschen bzw.deren aufgringliches Wesen gefällt mir nicht. Dreck und Schmutz kann man in vielen aussereuropäischen Ländern haben, aber wenn die Menschen nicht passen......
Jeder wie er es mag.
Vielen Dank für die schönen Bilder Deiner Reise ebenezer
Hallo ebenezer
Solche Häuser habe ich schon in der Türkei und in Tunesien gesehen ich habe mir schon damals schon gedacht beim Erdbeben fallen die zusammen wie Kartenhäuser
Mit dem Müll ist es im südlichen Ländern ganz normal da schert sich keiner drum
Das es in Scharm El Sheik sauberer ist das liegt daran das es nur ein Touristen Gebiet ist und durch die Abschottung des Sinai nicht soviel Leute zuziehen können
Lg Helmut
Ich freu mich über deinen schönen Bericht.
Hallo Helmut ebenezer
danke für den informativen Bericht und den klasse Fotos.
durch Alexandria sind wir ein paar Stunden mit einem Taxi gefahren. Die Nebenstraßen waren auch vermüllt, einfach schade. ![]()
LG Wiltraud
Griaß Eich,
waida gehts.
Am 08.11.2018 schipperten wir weiter nordwärts durch den Golf von Aqaba und landeten an in
Jordanien
nämlich in
Aqaba.
Hier war natürlich der Ganztagsausflug nach PETRA gebucht, der um ca. 7:00Uhr begann. Auf diese Felsenstadt der Nabatäer, die etwa um Christi Geburt, also wieder um die 1500 Jahre näher am Heute, entstanden ist, hatte ich mich schon gefreut, da ich einige Berichte darüber mit großer Begeisterung verschlungen habe. Steine auf- und übereinander setzen, Säulen aufstellen, Steinfiguren meißeln etc. ist ja gut und oft beeindruckend, aber Fassaden von Grabmälern und anderen Gebäude einfach aus dem bestehenden Fels herauszumeißeln ist schon einmalig auf der Welt.![]()
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Die Busfahrt nach PETRA führte vobei am Wadi Rum und durch trockenes, felsiges Land bis auf ca. 1000 m Höhe.
Unser Reiseführer war ein Palästinenser mit jordanischem Pass und sprach sehr gut deutsch. Er hatte allerdings die Angewohnheit, seine Erklärung mindestens einmal, meist mehrmal zu wiederholen, was den Besichtigungspaziergang unnötig in die Länge zog.![]()
Vom Visitor Center führt der manchmal (sehr) steinige, manchmal glatte Weg ungefähr 4 km immer leicht abfallend bis ins ehemalige Zentrum der verfallenen Stadt. Anfangs geht es durch offenes Gelände, wo man schon einige Werke der Nabatäer zu Gesicht bekommt.
Alternativ zum Spaziergang kann man sich auf Eseln oder Kamelen oder von Pferden gezogenen Kutschen bis zur alten Stadt PETRA transportieren lassen. So eine Kutschfahrt hatten wir eigentlich für den immer aufwärts gehenden Rückweg geplant, aber man mußte die Kutsche für Hin- und Rückweg buchen. Der Kutscher hätte uns dann zu einem vereinbarten Zeitpunkt in PETRA abgeholt und zum Visitor Center zurück transportiert. Wir wagten aber den fußläufigen Rückweg und schafften ihn auch ohne Probleme, da z.B. im Siq immer erträgliche Temperaturen herrschen.
Dann beginnt die lange und bis zu 80m hohe/tiefe Schlucht, genannt Siq, durch die man die verfallene Stadt erreicht.
Im Siq gibt es viel zu bestaunen und es eröffnen sich immer wieder phantastische Aus- und Anblicke.![]()
Dann, an der wohl schmalsten Stelle (geschätzt 2m), eröffnet sich einem dieser Anblick.![]()
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Tritt man durch die schmale Stelle hinaus, steht man direkt (und nicht allein) vor dem sog. Schatzhaus.
So. Muss mal Pause machen und Essen gehen.
Vielleicht gehts heute noch weiter.
Fortsetzung folgt ......................===> hier.
Na, Helmut,
da kommen gute Erinnerungen auf...![]()
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Danke
Eigentlich müsste ich eine leere Antwort geben, da ich sprachlos bin, wenn ich Deine Fotos sehe. Ich freue mich schon auf diesen Ausflug und werde wahrscheinlich am 10.6.2020 nicht schlafen gehen, damit ich am 11.6.2020 gleich nach Mitternacht diesen Ausflug buchen kann. ![]()
Bin schon gespannt wie es weitergeht.
Wundervoll - oh wie freue ich mich auf den 21.3.2020 - wenn auch wir das erleben dürfen. Danke dir Helmut ebenezer und "Guten Appetit"