Klaus Gruschka kenne ich noch nicht.
Mit Klaus Gruschka bin ich schon öfters gefahren. Für mich der beste KF-Direktor ever. Elmar Mühlebach war damals auf der letzten KF mit der Deutschland unter Deilmann der Kapitän. Ebenfalls sehr sympathisch
Klaus Gruschka kenne ich noch nicht.
Mit Klaus Gruschka bin ich schon öfters gefahren. Für mich der beste KF-Direktor ever. Elmar Mühlebach war damals auf der letzten KF mit der Deutschland unter Deilmann der Kapitän. Ebenfalls sehr sympathisch
Die Anreise - Teil 2
Ich habe sehr gut geschlafen. Das Frühstück kostet 12 € und in Ermangelung einer Alternative in der Nähe, haben wir es genommen. Das war auch ganz okay.
Danach haben wir unsere Koffer untergestellt und sind mit dem Bus, der fast vor der Haustür abfährt, und Tageskarte zum Sightseeing in die Frankfurter Innenstadt gefahren. Vier Stunden Zeit hatten wir dafür eingeplant. Auf dem Rückweg zum Hotel haben wir überlegt, wie wir zum Flughafen Terminal 2 fahren wollen. Mit dem Shuttle für 5 € p.P. - der aber nur zum Terminal 1 fährt, mit dem Taxi für 8 € oder mit dem Bus ohne zusätzliche Kosten, da wir ja eine Tageskarte hatten. Und mit dem Bus war es am Ende auch kein Problem.
Zum Einchecken war wir nur eine halbe Stunde zu früh, aber dann ging es recht flott. Der Flieger startet pünktlich und schon waren wir in Madrid. Der Flug war überwiegend ruhig, es gab auch eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken. Beinfreiheit war eher wenig vorhanden, aber es ging.
In Madrid stieß dann eine Reiseleiterin, Dodo Doppler, von Phönixreisen zu uns und so langsam konnte man ahnen, wer alles mit uns fahren würde. Auf dem Madrider Flughafen war nach 22:00 auch nicht so wirklich was los und ich hatte inzwischen Hunger. Hätten wir doch in Frankfurt nach was zu Mittag gegessen! Ein belegtes Baguette mit Serrano für 10 € schienen mir ganz schön happig. Bei Starbucks war es noch am günstigsten, wer hätte das gedacht. Um 23:40 ging es dann weiter Richtung Mexiko City. Und bald nach dem Start gab es eine warme Mahlzeit und Getränke. Und lecker war es auch noch. Um die Zeit liege ich sonst schon zwei Stunden im Bett, aber, im Gegensatz zu meinem Mann, konnte ich nicht einschlafen. Gut das es ein ansprechendes Entertainmentangebot gab. Nach Shape of Water und Three billboards outside Ebbing, Missouri, habe ich es noch einmal versucht und womöglich auch ein wenig geschlummert. Zum Frühstück gab es noch einen weiteren Film, Wonder mit Julia Roberts, und schon waren wir im Landeanflug auf Mexiko City.
An der Immigration mussten wir gefühlt eine Stunde anstehen, ab und zu wurden Menschen herausgebeten und konnten mit einem maschinenlesbaren Reisepass woanders durch. Das ist dort wohl noch in der Testphase. Danach mussten wir unser Gepäck abholen und zum Inlandsterminal mit dem Shuttlebus fahren. Das kostet einen Dollar p.P. Ev. gibt es noch eine andere Möglichkeit zu dem Terminal zu wechseln, zumindest haben wir noch einen Skytrain wie in Düsseldorf gesehen. Aber wir sind unserer Reiseleitung hinterher gedackelt.
Dort angekommen war es kurz nach 06:30 morgen Ortszeit und bis zum Boarding unseres Anschlussfluges noch fast fünf Stunden Zeit. Gootseidank konnten wir unser Gepäck schon per Selfservice aufgeben, was erstaunlich gut klappte.
Im Terminal gibt es diverse Restaurants und Shops. Wir hatten Durst auf ein kühles Getränk (und zuhause wäre es ja schon Nachmittag gewesen) und was zu essen wäre auch nicht schlecht, nach dem pappigen Brötchen an Bord. Im Toks gab es beides, Cerveza Artesanal und Eier mit Avocado, Speck und Bahnen. Beides sehr lecker.
Irgendwann waren die Zeit dann auch mal rum und es ging weiter Richtung Merida. Die zwei Stunden ging irgendwie auch flott rum. In Merida trennte uns dann nur noch eine Busfahrt von ca 45 Minuten von unserer Reiseabschnittsheimat. Mexiko zeigt sich auf der Fahrt genauso attraktiv wie die DomRep. Es wirkte im Landesinneren alles eher ein wenig trostlos.
Die Pier in Progreso ist ca. 5 Meilen ins Meer hinaus gebaut. Aber das Meer und der Strand sahen schon schön aus. Und gebadet wurde dort auch. Es war ja erst halb drei, da konnten wir uns doch später auch noch ins Meer stürzen?!
Hallo Elke @keseburg
Das war ja wirklich eine anstrengende Anreise. Aber bald geht's auf das Schiff, und dann wartet ja hoffentlich Erholung pur.
VG Verena
Hallo @keseburg
ich bin zwar nicht mit der Albatros oder Artania gefahren, aber ich weiss es auch von unseren Bekanntenkreis, auf beiden Schiffen war wieder Hochkonjunktur mit dem Husten. Mir kommt das langsam so vor, dass es bei Phönix jdes Jahr zur Gewohnheit wird. Meine Mutter hatte es voriges Jahr so schlimm mit einer Lungenentzündung von der Albatros erwischt.
Dir alles Gute wegen dem Husten und ich bin gespannt auf Deinen weiteren Reisebericht.
Nicht nur dort, auch auf der MS 1 war gerde Hochkonjunktur im Husten.
Schluss mit OT
VG Verena
hier noch ein Bild vom Anflug auf Mexiko City
und vom Flughafenterminal 2 mit einem Kunstwerk aus der Reihe die Reisenden
auf dem Schiff wurde die ganze Zeit heftigst gehustet. Da hatte ich noch Glück, dass es mich so spät erwischt hat. Bis auf die letzten 4 Tage waren wir auch viel draussen. Erst als es kühler wurde und wir mehr drinnen waren, ging es los. Da drängt sich ein Zusammenhang mit der Klimaanlage auf.
Hallo Elke @keseburg
Na das nenne ich mal eine Anreise. Das erinnert mich an unsere letzte, die auch über 2 Tage gedauert hat. Ich bin schon ganz gespannt, was ihr so alles erlebt habt.
Schön, dass der Husten sich so langsam verabschiedet. Das ist halt leider so oft ein ganz blödes Souvenier.
Progreso in Mexiko
Wir wollen ja noch mal an den Strand. Die Koffer kommen auch schon und die Badesachen werden schnell rausgesucht und untergezogen. Am Pier liegt noch ein Carnival Schiff. Die scheinen bald abzulegen, es strömen reichlich Amerikaner zurück auf’s Schiff. Wir wollen noch einen Cache am Pier machen, werden aber nicht fündig.
Die Deutschen sind anscheinend nicht dafür bekannt, Geld auszugeben, sodass die Shops am Cruiseterminal nach und nach schließen und die Beschäftigten mit uns den Shuttlebus zurück in die Stadt nehmen.
Der Bus ist in einem eher mäßigen Zustand und so geht es, kaum schneller als mit Schritttempo, zurück an Land. An einem zentralen Busbahnhof hält der Bus und von hier aus geht es dann auch später wieder zurück. Der Weg zum Strand ist ein wenig ausgeschildert und dauert 10 Minuten. Der ein oder andereLaden unterwegs verkauft Tourikrams und man wird des öfteren ngesprochen, zu schauen. Am Strand ist viel Platz und das Wasser herrlich. Der Cache am Strand ist dann gleich gefunden und wir haben noch Lust auf ein mexikanisches Bier. Aber in der Strandbar warten wir 10 Minuten auf den Service und gehen dann wieder.
Auf dem Weg zum Bus darf es dann eine eisgekühlte Kokosnuss sein. Am nächsten Stand ist sie leer und der Kokosnussverkäufer dort schlägt sie mir auf und schält das Fruchtfleisch heraus. Das schmeckt noch etwas fad, ist aber erfrischend.
Dann geht es auch schon zurück zum Schiff. Den Cache am Pier finden wir nach erneuter Recherche der Hints dann auch noch. Und wider Erwarten hat der ein oder andere Laden noch auf. Ein perfektes Mitbringsel aus Mexiko ist natürlich Tequila. Und den gibt es auch in 0.375l Flaschen, wer weiß was noch so zusammen kommt während der Reise. Ich darf probieren und will schon zu
schlagen, als er mir den Preis für die kleine Flasche nennt. 60 $ empfinde ich spontan für zu teuer. Im letzten Laden vor dem Schiff versuche ich es wieder, aber auch hier das gleiche Preisniveau. Am Ende kaufe ich eine Flasche Likör aus Tequila und Mango für 50 $, weil der absolut lecker ist. Womöglich sind die dortigen Preise für Tequila aus 100% Agave angemessen, aber ich hatte ich mich im Vorfeld nicht informiert.
Zurück an Bord, werden dann die Koffer ausgepackt. Der Platz in den Schränken ist etwas begrenzt, darum sieht es in unserer Kabine gleich gemütlich aus. Davon habe ich kein Foto für Euch. Unterm Bett ist Platz für zwei Koffer, die passen leider nicht alle ineinander, einer muss daher vorm Spiegel auf seinen nächsten Einsatz warten und dient bis dahin als Dreckwäschebehälter.
Wie am Anfang berichtet hatten wir eine Kabine der Kategorie C2 mit Stockbetten auf Deck 5. Die Lage war super. Nicht weit weg war die Rezeption, ein Deck höher die Restaurants, das Theater und das Lidodeck, wo man alle Mahlzeiten auch draußen einnehmen konnten. Die würden wir beim nächsten Mal glatt wieder nehmen.
Beim Einchecken bekommt jeder Reisende ein phoenixblaues Mäppchen mit der Schlüsselkarte, dem Bordpass und einen Zettel mit der Tischnummer für die ganze Reise. Frühstück, Mittag- und Abendessen kann man dann dort immer einnehmen. Zur Kaffeezeit ist freie Platzwahl, aber das nutzt nicht wirklich jemand.
So machen wir uns gegen 19:00 auf zu unserem Tisch 148 im Restaurant Möwe. Und sind ziemlich lange die einzigen an unserem Tisch. Das war schon ein wenig frustrierend. Dann kam aber kurz vor knapp noch ein Paar, etwas älter als wir und sehr sympathisch. Mit uns waren am Nachmittag 23 Passagiere gekommen und sie gehörten zu denen, die einen Direktflug im Vollcharter von Frankfurt nach Merida genommen hatten und gerade angekommen waren. Die vier freien Plätze werden dann morgen wohl auch besetzt sein. Die beiden waren dann auch noch
Albatros-Profis und haben uns ein wenig in das Bordleben eingeweiht.
erster Seetag auf dem Weg nach Havanna
Die erste Nacht war schon ganz gut. Jetlag war so gut wie gar nicht vorhanden. Mein Bett lies eine gewisse Weichizität vermissen, aber die Rezeption wusste zu helfen und Noel, unser Kabinensteward, hat eine Auflage besorgt.
Frühstück gibt es draußen immer bis 10:30, da war vorher noch Zeit für das Treffen mit dem Chefkoch um über Unverträglichkeiten zu plaudern. Meine Tischnachbarin war auch da. Sie mit Gluten, ich mit Laktose. Zum Frühstück gibt es die Karte für Mittag- und Abendessen in den Bedienrestaurants und jeder kreuzt an, was er gerne essen möchte und dann wird es entsprechend an die Unverträglichkeit angepasst. Isst man draußen am Lidobüffet, muss man selber drauf achten.
zum Frühstück sind wir dann auch gleich mal nach draußen gegangen. Das Buffet ist fällt kleiner aus, ist aber sehr lecker. Eierspeisen bestellt man am Tresen bei Benedict und der macht dann das gewünschte Rührei, Omelette oder Spiegelei von beiden Seiten. Dazu frisches und reifes Obst sowie warmes Porridge und ich bin glücklich.
Alle Backwaren, bis auf Pumpernickel, Knäckebrot und Croissants, werden täglich an Bord gebacken, sogar die glutenfreien. Und alles war sehr lecker.
Nach dem Frühstück haben wir uns den Vortrag zu Kuba angehört. Und dann ging es los mit faulenzen. Mein eBookreader war schließlich voll mit den Krimis von Elisabeth George. Und ich wollte mit dem ersten Band wieder von vorn anfangen.
Die Liegensituation war überwiegend entspannt. Es wurde des Öfteren morgens das Handtuch geworfen und es passierte dann lange nichts. Aber bei einer Belegung von 75 % fand man fast immer was.
Zwischendurch gab es den ein oder anderen Rundgang und wir entdeckten die vielen Plaketten. Wer findet den Fehler?
Zum Abendessen waren wir dann an unserem Tisch das erste Mal vollständig. Es gab ein wenig Verwirrung, wer wo sitzt, aber am Ende war alles gut. Die anderen beiden Paare waren um die Achtzig, Phoenixerfahren und ganz schön rumgekommen. Für Gesprächsstoff war gesorgt.
Nach dem Abendessen stellten sich die Offiziere und das Phoenixteam in der Atlantik Showlounge vor. Dazu wurde Sekt gereicht und auch nachgeschenkt. Einige dort auf der Bühne habe ich durch VnM dann auch schon gekannt. Danach waren wir auch schon platt und sind ins Bett gegangen.
Steht da Morten Hasen? Sehe es nicht so genau. Ganz schön fit die Mitreisenden; 80 und noch in der Weltgeschichte rumfliegen. Hoffentlich können wir das später auch noch.
Das Thema "Husten" auf Phoenix Schiffen, liest und hört man relativ häufig und nicht nur hier. Zumindest deutlich häufiger als von anderen Schiffen. Natürlich löst so etwas immer schnell Vermutungen und Spekulationen aus. Ob diese berechtigt sind oder voreilige Schlüsse, wir wissen es nicht. Ist es der Klimawechsel oder doch die Klimaanlagen ? Welche Reaktionen gab es an Bord von Phoenix ?
Havanna Teil 1
wir waren zeitig wach und konnten beim Anlegen zusehen und die ersten Fotos machen.
Wir hatten uns für 14:00 über Old Cars Havanna einen Wagen bestellt und brauchten noch CUC. Ich hatte ein wenig Bargeld eingepackt und wollte irgendwo mit Kredikarte Geld ziehen, meinem Mann war das nicht geheuer und am Ende haben wir mehr Euro aus der Kabine geholt und direkt am Terminal gegen CUC getauscht. Dollar ginge auch, aber da fällt beim Tauschen die Gebühr höher aus.
Bis zu unserem Treffen mit unserem Fahrer war noch ein bisschen Zeit, die wir zum Bummeln, Cachen und Kaffee trinken genutzt haben.
Pracht und Verfall findet man in Havanna nebeneinander, bei einigen Häusern hätte ich mich nicht auf den Balkon getraut.
Wer wollte, konnte Fotos mit hübsch gekleidete Damen machen. Die Kostüme waren sehr farbenprächtig
Stelzenläufer mit musikalischer Begleitung baten um Spenden.
die Lust auf einen kleinen Reisebericht ist doch noch gekommen.
Das freut mich doch sehr und ich habe die bisherigen Stationen eurer tollen Reise bereits begeistert gelesen.
Ich freue mich auf die gemeinsame Reise Elke.
LG
Bina
@Isuledda99 10 Punkte!!!
Fit möchte ich bis ins hohe Alter auch bleiben, damit ich noch so einiges von der Welt sehen kann. Aber sonst mache ich es wie mein Tischnachbar. Der würde auch auf allen Vieren an Bord klettern, wenn's sein muss ![]()
@MLCKalawy Ich habe wegen des Hustens nicht bei Phoenix nachgefragt. Ob es jemand anders gemacht hat? Keine Ahnung.
Havanna Teil 2
Wir machten uns auf zu unserem Treffpunkt. Dort erwartete uns schon unsere deutschsprechende Begleitung (ihren Namen habe ich leider vergessen) und dann kam auch schon Ramirez mit seinem 56er Buick in pink und creme
und schon ging es los durch Havanna, vorbei am Capitol
am Platz der Revolution
an der Universität vorbei
am kubanischen Christus, der in der linken Hand einen Mojito und rechts eine Zigarre halten könnte
Es gab den ein oder anderen Stopp um zu Fotografieren, Souvenirs kaufen, Rum probieren und andere Autos schauen
Wir waren drei Stunden unterwegs haben viel gesehen, gehört und gerochen. Besonders interessant sind Tunneldurchfahrten mit einem offenen Wagen. Die Autos in Kuba sind ja teilweise richtige Dreckschleudern und im Tunnel kann man es hautnah erleben. Leider konnte ich nicht so lange die Luft anhalten.
Am Ende unserer Tour wollten wir noch nett Essen gehen und unser Tourguide hat uns noch in ein nettes Restaurant mit Dachterasse geführt. Dort gab es Hummer, Fisch und Shrimps für uns. Dazu einen chilenischem Weißwein, Kaffee und Rum zum Abschluss. Auf dem Weg zu Schiff haben wir dann auch noch eine kleine Eismanufaktur entdeckt. Sehr, sehr lecker.
Es wurde langsam dunkel und so ging es zurück zum Schiff
Havanna Teil 3
Heute hatten wir noch einen Tag in Havanna. Nach dem Frühstück ging es auch gleich los. Am Terminal wurde die CUC Bestände aufgefüllt, ich brauchte doch noch Souvenirs. Wir bummelten ohne festen Plan durch die Altstadt.
Irgendwann zog es uns in die Bar La Lluvia de Oro mit Livemusik.
Zu trinken gab es ein leckeres Bucanero. Die Musik war gut, es war warm, das Bier lecker und so durfte es noch ein zweites sein.
Zur zweiten Session der Band kam ein älterer Herr in die Bar, sang ein paar Lieder mit und verschwand wieder.
Eine tolle Stimme hatte der. Eine Bar beeindruckte durch die Deko im Stile der 60er
Ein bisschen chillen im Park musste auch noch sein.
zum Abschluss noch ein Eis
Dann waren die Füße rund und es ging zurück zum Schiff.
Zuerst mal auch von mir an @keseburg Danke, Toller Bericht
Das Thema "Husten" auf Phoenix Schiffen, liest und hört man relativ häufig und nicht nur hier. Zumindest deutlich häufiger als von anderen Schiffen. Natürlich löst so etwas immer schnell Vermutungen und Spekulationen aus. Ob diese berechtigt sind oder voreilige Schlüsse, wir wissen es nicht. Ist es der Klimawechsel oder doch die Klimaanlagen ? Welche Reaktionen gab es an Bord von Phoenix ?
Auch ich hatte ca. 25 Tage lang auf der Artania (Südseereise) Probleme mit Husten, Schluckbeschwerden und die Ohren gingen zu, so was hatte ich noch nie! weder bei Aida oder MS erlebt.
Diese "Klimaanlagen" sind so alt wie die Dampfer und nicht als Klimaanlage zu bezeichnen sondern Kühl und Heizanlage.
Zu einem Klima gehört auch wieder (bei Kühlung wird das "Wasser" entzogen, mal grob ausgedrückt) die Anreicherung der Luftfeuchtigkeit und ein Bakterienfilter.
Und dies fehlt wohl gänzlich bei diesen Anlagen.
Dies ist daran zu merken dass man jeden Morgen mit einem "Trockenen Hals" aufwacht und die Bakterien haben freien Zutritt auf unsere Schleimhäute.
Sorry für die Erklärung, aber da dies hier des öfteren erwähnt wurde habe ich das mal kommentiert.
Sorry für die Erklärung, aber da dies hier des öfteren erwähnt wurde habe ich das mal kommentiert.
Ja das klingt schlüssig und würde die vielen Krankheitsfälle erklären. Mich wundert es nur, dass da Phönix nicht Ärger von den Reisenden bekommt. So etwas spricht sich ja rum und manch einer, wie meine Mutter auch, wollen da nicht mehr auf diese Schiffe, obwohl die Routen ja super sind.
Aber zurück zum Thema, wunderschöner Reisebericht über ein Land, was mal nicht so alltäglich ist.
Deine Reiseplanung war mir tatsächlich entgangen Elke @keseburg
Von nun an begleite ich euch auf der Cruise, schöne Destinationen die ihr anlaufen werdet.
Cuba habe ich vor 27 Jahren bereist, es war damals unsere Hochzeitsreise
daran habe ich noch sehr gute Erinnerungen. Auf deine Fortsetzung bin ich gespannt.
LG Kaline