Liebe Mitreisende, "Fernhungrige", Asien-Fans, KF- "Junckies",
da Michael @enix die Reise schon sehr farbig geschildert hat, möchte ich die Reise durch eigene persönliche Eindrücke im Rahmen eines Tagebuches ergänzen. Wiederholungen möchte ich zwar vermeiden, sind aber sicher nicht ganz ausgeschlossen. Schon jetzt dafür: sorry - aber da müsst Ihr jetzt durch...
16.02.16 – Losung des Tages „Nimm die Durchsage ernst- Bitte vergewissern Sie sich, dass Sie keine persönlichen Gegenstände an Bord zurücklassen“ (Erklärung nächste "Episode")
Zwar ist der Wecker auf 05:30 Uhr gestellt (eine Stunde später steht der mittlere Sohn [Michael] zum Transfer nach Mannheim zum Bahnhof bereit), aber das ist dem Kopf egal. Ab 3 Uhr geht ständig der Blick zur Uhr und auch Maja (1 ½ jährige Labradorhündin und Liebling aller) spürt: hier tut sich was. Nicht nur, dass sie am Vortag das Packen und die großen Koffer mit Argwohn verfolgte; so frühes Erwachen ist unnormal. Die letzten Utensilien wurden auch noch gepackt; Junior (als Schüler und Hundehüter zum Bleiben „verpflichtet“) stand auch ab 06 Uhr auf der Matte. Man überlege: 18-jähriger Schüler und bereits 06 Uhr wach. Entweder ist das die Freude auf „sturmfreie Bude“ oder doch das Magengrummeln vor 14 Tage „Allein – mit Maja – zu Haus“. Es sei vorweggenommen: alles gut gegangen, klasse gemeistert (von Beiden). Michael ist pünktlich; Abfahrt Mannheim Hbf 07:38 Uhr / Ankunft Frankfurt a.M.-Flughafen 08:15 Uhr; zur Feier des Tages ist auch die DB pünktlich und die Sitzplatzreservierung funktioniert tadellos.
Kaum am Flughafen angekommen, ist das Einchecken problemlos (Sitzplatzreservierung wurde bereits vom RB vorgenommen [A/B 58]). Warum die Sitzplätze zu mehr Bedeutung kommen, lesen wir später.
Da noch genügend Zeit bis zum Abflug war, wurde standesgemäß im Terminal 2 Mc D. besucht. Hier für mich enttäuschend, dass das „mein Standard-Menü“ um diese Zeit noch nicht gab: Fisch-Mac, Mc Rib, Erdbeer- Milchshake). Wir gaben uns dann im „Le Cafè“ mit Croissant und „Cappu“ zufrieden (nie wieder, wenn ich die Blähungen darauf zurückführe).
Wegen Verspätung unseres Fliegers (Singapure Airline A380-800) aus NY kommend (Sturm), wurde das Boarding mit 45min Verspätung begonnen. Aber was für eine Riesenmaschine.
Fazit: Economy SA für Langstrecke ok; Service klasse (Bsp.: für jeden Fluggast Zahnbürste, Trombose-Strümpfe inkl.). Allerdings musste man erst erraten, dass die Stecker für den Kopfhörer in der Armlehne versteckt waren. Speise- und Getränkekarte 1A; problemloser Flug trotz 11h 25 min.
