Zurück ging es in erster Linie durch die Natur bzw. durch „Mittelschichtwohngebiete“. Wobei man sich nicht täuschen lassen durfte, da meistens mehrere Generationen in den Häusern wohnen und die Häuser dann verhältnismäßig doch eher klein waren. Zurück in Port Louis wurde der Verkehr etwas dichter und wir kamen nicht mehr so gut voran. Allerdings hatten wir jetzt sowieso nur noch einen Stopp an der Hafenfront und dann ging es auch schon zurück zum Schiff.
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Im Anschluss haben wir uns das Auslaufen angeschaut. Mauritius hat mir in den 3 Tage gut gefallen, aber ich müsste hier definitiv keinen Badeurlaub mehr verbringen, da wir das meiste nun sowieso gesehen haben. Gegen 18:30 Uhr haben wir uns für das weitere Abendprogramm fertig gemacht. Zunächst ging es mal wieder in die Blu Bar, von wo aus wir noch einen Teil der AIDA Stars Show gesehen haben. Nach der Kapitänsvorstellung in der Prime Time hatten wir unser Abendessen erneut im Brauhaus.
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Ab 21:30 Uhr spielte ein Gitarrist. Nachdem wir ihm ein wenig zugehört hatten, sind wir noch einmal auf das Pooldeck. Da die Lasershow allerdings erst um 23:00 startete, sind wir bereits gegen 22:15 Uhr in unsere Kabine. Dort erwartete uns ein Zettel mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen für La Reunion und leider auch einer, dass die geplante Radtour auf Grund der nicht gegebenen Sicherheit ausfallen würde…..
Um 7:15 Uhr sind wir aufgestanden und danach zum Frühstück nach draußen im Bella Donna. Heute sah das Wetter doch mal richtig vielversprechend aus und es war auch schon ziemlich warm in der Sonne. Nach dem Frühstück haben wir uns fertig gemacht und unser Treffpunkt zum Ausflug „Mit dem Bike zum Traumstrand“ war um 9:00 Uhr auf der Pier. Heute waren wir nur zu 3. mit unserem Guide unterwegs. Scheinbar machen doch immer mehr Leute Pedelec Ausflüge….. Unsere Fahrt ging quer durch die Stadt los. Zunächst einen kleinen Anstieg hinauf, so dass wir einen guten ersten Überblick über die Stadt bekamen. Heute hatten wir zum Glück Mountainbikes, so dass das radeln direkt viel angenehmer war. Heftig fand ich allerdings die ganzen Autoabgase. Klimaschutz schön und gut, aber da muss definitiv in solchen Ländern mehr gemacht werden! Unseren ersten Stopp hatten wir an der Pferderennbahn. Sie ist die älteste ihrer Art in der südlichen Hemisphäre. Sobald man keinen Fahrtwind mehr hatte, brannte die Sonne gewaltig vom Himmel. Weiter ging es nun hoch zum Fort Adelaide. Laut unserem Guide waren wir die ersten, die es ohne zu schieben geschafft haben. Von oben hatten wir einen schönen Blick auf die Stadt, die ich aus diesem Blickwinkel allerdings nicht sonderlich hübsch fand. Der Blick vom Hafen aus sieht da schon besser aus!
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Unser Guide hat uns noch was zu seiner Arbeit erzählt. Er arbeitet zwischendurch immer wieder für Hilfsprojekte. So geht es als nächstes zum Beispiel für mehrere Monate nach Tibet und wenn er dann wieder Geld verdienen muss, arbeitet er erneut als Bikeguide. Ein ganz toller Typ, der scheinbar vollkommen in sich ruht. Unser nächster Halt war an einem Hindutempel. Von außen sah er toll aus! Der Guide hat noch eine kurzgefasste Unterschiedserklärung Hinduismus und Buddhismus abgegeben und danach konnten wir uns ein wenig umsehen.
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Neben reicheren Gegenden kamen wir auch an vielen Wellblechhütten vorbei – aber immer wichtig waren die Satellitenschüsseln auf dem Dach…. Natur gab es unterwegs auch sehr viel und dieser Teil hat mir besonders gut gefallen. Gegen 13:00 Uhr kamen wir zu unserem Badestopp und ich bin direkt ins Wasser zum Schnorcheln.
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Nachdem ich trotzdem diverse Fotos gemacht habe, sind wir auf einen Steg und haben zu viert über Gott und die Welt gequatscht, bis es um 14:30 Uhr Zeit zum Aufbruch wurde.
Als nächstes sind wir ein langes Stück bergab gefahren, bis ein ca. 1 Kilometer langes Stück mit einer geringen Steigung kam. Das war eigentlich gut zu bewältigen. Allerdings hatte ich am Anfang schon ein wenig Luftprobleme und auch mein Puls war sehr hoch. Es war nämlich drückend warm! Dann fing es urplötzlich an zu regnen. Zunächst nur ein paar Tropfen, die sich aber immer mehr zu einem tropischen Regen steigerten. Am Ende waren wir einfach nur noch pitschnass. Es war aber trotzdem ein tolles Erlebnis und passte richtig gut zu der Landschaft, durch die wir hindurchfuhren. Es war nämlich traumhaft schön – eine sehr üppige Vegetation und es roch auch einfach nur wunderbar.
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Als wir dort ankamen, hörte es auch langsam auf zu regnen. Leider hatte das Meer nun allerdings keine spektakuläre Farbe, aber man konnte sich trotzdem gut vorstellen, wie schön es dort sonst ist. Nachdem wir einmal kurz zu einem Aussichtspunkt hoch sind, ging unsere Fahrt ein Stück weiter, bis wir an einem recht ursprünglichen Strand, mit Blick auf den Morne Brabant angehalten haben.
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Danach ging es noch einmal eine Steigung hinauf, aber auch das war nicht wirklich schlimm. Das letzte Stück ging immer am Fuße des Berges entlang, bis wir zu einem weiteren Strand kamen.
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Auf Grund des Wetters haben wir beschlossen, dass wir unseren Aufenthalt auf 1 Stunde verkürzen würden. J und ich sind ein wenig auf und abgelaufen und um 14:30 Uhr ging es wieder zurück mit dem Bus. Auf Grund der langen Fahrzeit konnte man ein wenig Augenpflege betreiben. Zurück auf dem Schiff haben wir zunächst geduscht, haben im Best Burger gegessen und sind im Anschluss noch einmal Richtung Waterfront gelaufen. Dazu mussten wir durch ein Hotel und mit einem kleinen Boot auf die andere Seite übersetzen.
Um 07:00 Uhr sind wir aufgestanden und um 7:30 Uhr zum Frühstück. Heute saßen wir draußen im Bella Donna. Das Wetter sah leider schon wieder eher mittelprächtig aus. Da wir die Helmausgabe dummerweise verpasst hatten, sind wir um 8:30 Uhr bereits zu unserem Bus nach draußen gegangen. Dort trafen wir auf unseren Bikeguide, der uns sagte, dass das kein Problem sei und wir die Helme vor Ort bekommen würden. Los ging unsere Tour „Wasserfälle und Südküste mit dem Bike“ dann um 9:00 Uhr. Auf der normalen Biketour waren wir nur zu Fünft. Zunächst sind wir ca. 1,20 Stunden mit dem Bus gefahren, bis wir an einem Parkplatz kurz vor Chamarel ankamen. Dort wurden die Räder verteilt und entsprechend eingestellt.
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Unsere Fahrt ging in erster Linie erst einmal bergab los. Wir konnten uns also schön einrollen….. Zwischendurch gab es nur ganz leichte Steigungen. Am Wasserfall angekommen, hatten wir dort ca. 10 Minuten Aufenthalt für Fotos.
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War schon sehr beeindruckend! Hier gefiel mir Mauritius auch direkt viel besser als bei der Busfahrt am gestrigen Tag! Alles war richtig schön grün und man konnte sich kaum sattsehen! Weiter ging unsere Fahrt nun zu der farbigen Erde. Hier hatten wir auch wieder 20 Minuten Aufenthalt.
Ach sandy, es ist so schön und gleichzeitig so wehmütig, einen “richtigen“ Reisebericht mit exotischen Fotos aus der großen weiten Welt zu lesen. Ich träume mich gerade hin.
Ich bin beim Schreiben selber auch gerade sehr zwiegespalten. Ich versuche optimistisch zu sein und zu bleiben, aber ich mache mir doch Sorgen, dass wir in Zukunft wirklich noch in der gewohnten Form Schiff fahren können....
Nach einer kurzen Weiterfahrt kamen wir zur Ile aux Cerfs. Hier hätte das Wetter nun auch etwas besser mitspielen können, damit die Farben des Wassers besser ausgesehen hätten. Allerdings war für meine doch immer noch recht verbrannte Haut der bedeckte Himmel eigentlich goldrichtig. J und ich sind während der 1 ½ Stunden Aufenthalt am Strand entlang gelaufen bzw. ich bin immer mal wieder in das Meer gegangen. Mir hat es sehr gut auf der Insel gefallen!
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So ging es, nachdem wir in Trou D’eau Douce angekommen waren, nur noch wieder mit dem Bus zurück nach Port Lous zu unserem Schiff. Das Wetter war mittlerweile alles andere als schön und es sah fast genauso grau aus wie Zuhause! Zurück auf dem Schiff haben wir uns für das Abendessen fertig gemacht und sind danach in die Ocean Bar. Nach einem Getränk sind wir in das Bella Donna zum Abendessen. Dort hatten wir heute leider recht ungesellige Begleitung am Tisch. Nach dem Essen sind wir erneut in die Ocean Bar und haben den Abend bereits um 21:00 Uhr beendet, da wir beide sehr müde waren!
Um 4:45 Uhr wurden wir durch die Rezeption geweckt, da heute ein Corona-Sicherheitscheck in der AIDA Lounge durch die Behörden von Mauritius stattfand. Wir sind in der ersten Gruppe um 5:30 Uhr gelandet. Als wir oben ankamen, konnten wir direkt durchgehen, es wurde einmal Fieber gemessen und die Bordkarte eingelesen. Das war dann auch schon alles und so waren wir nach ca. 3 Minuten mit allem durch und konnten uns wieder in unser Bett legen. Um 7:45 Uhr sind wir erneut aufgestanden und zum Frühstück in das Bella Donna. Zum Glück kam dann auch die Durchsage von unserem Kapitän, das alles in Ordnung sei und die Blu freigegeben ist! Nach dem Frühstück haben wir uns fertiggemacht und um 9:10 Uhr sind wir vom Schiff runter zu unserem Bus mit der Nummer 8 und der für heute gebuchte Ausflug „Mit Piraten entlang der Küste“ konnte starten. Zunächst ging es für ca. 70 Minuten mit dem Bus Richtung Trou D’Eau Douce. Was man unterwegs von Mauritius zu sehen bekam, hat mich jetzt auf Anhieb nicht so extrem überzeugt. Vielleicht lag dies aber auch ein wenig an dem doch ziemlich bedeckten Himmel. In dem Ort angekommen, sind wir mit kleinen Booten zu unserem Katamaran gefahren worden. Einige waren natürlich direkt am meckern, da ihnen das Ganze nicht organisiert genug war und sie vielleicht 3 Minuten warten mussten (Dies ist einer der Gründe, warum wir lieber Bikeausflüge machen – da wird doch eher selten gemeckert!). Als alle an Bord waren, ging die Fahrt los. Und nun, von unserem Katamaran aus, gefiel mir Mauritius doch direkt gleich viel besser (Aber etwas mehr Sonne wäre trotzdem nicht schlecht gewesen.....)
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Unsere Crew sorgte direkt dafür, dass wir auch alle genug zu trinken hatten – bevorzugt natürlich alkoholische Getränke! Nach ca. 30 Minuten kamen wir zu unserem Schnorchelstopp. Nachdem ich mich erneut mit meiner Maske arrangiert hatte, konnte ich diesmal unter Wasser schon weitaus mehr erkennen. Das Schnorcheln hat mir richtig viel Spaß gemacht.
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Zurück an Bord gab es noch mehr Alkohol und es wurde auch schon getanzt! Nach einer kurzen Weiterfahrt kamen wir zum Grand River South East. Hier sind wir auf 2 kleinere Boote umgestiegen. J und ich waren auf dem 2. Boot, das wir nur mit wenigen Mitreisenden teilen mussten. Wir haben uns sehr nett über Urlaube mit einem Paar aus Sachsen unterhalten. Die Landschaft rechts und links vom Boot hat mir sehr gut gefallen und auch der Wasserfall war sehr schön.
So, nachdem der diesjährige Sommerurlaub auch mal wieder Geschichte ist, geht es nun mit meinem Reisebericht weiter.....
3. Seetag
Heute sind wir erst um 8:15 Uhr aufgestanden, da uns in der Nacht eine Stunde Schlaf geklaut wurde. Zum Frühstück sind wir in das East Restaurant, wo wir auch wieder schön draußen sitzen konnten. Danach haben wir auf diesem Deck ein paar Fotos gemacht.
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Die weitere Zeit lagen wir in einer Kuschelmuschel auf Deck 10. Ich liebe die Kuschelmuscheln - es wird Zeit, dass ich Zuhause auch endlich eine bekomme....
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J hatte zwischendurch einen Pilates Kurs, der ihm gut gefallen hat und ich habe geschlafen. Im Anschluss lagen wir bis 13:00 Uhr weiterhin in der Kuschelmuschel und zum Mittagessen sind wir mal wieder in das Brauhaus. Nach dem Essen haben wir unsere Mitbringsel geshoppt. Das Bezahlen war nicht ganz so einfach, da die Verkäuferin stark überfordert mit der Anzahl unserer Einkäufe war. Nachdem wir die Tüte in die Kabine gebracht hatten, wollten wir erneut in eine Kuschelmuschel, aber leider war alles belegt. Deshalb sind wir in die Lounge und haben dort weiter gelesen und geruht. Um 16:00 Uhr mussten wir uns dann mal wieder zum Cycling fertig machen.
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Zunächst sind wir um 18:15 Uhr an die Blu Bar und als um 19:00 Uhr die ABBA Show begann, sind wir ins Theatrium rüber gewechselt. Nach der Show, die wir auch wieder super fanden, sind wir kurz an die Rezeption für einen Weckauftrag und danach hatten wir unsere Tischreservierung im Buffalo. Das Essen war sehr, sehr lecker.
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Nach dem Essen sind wir auf das Pooldeck, wo Wayne Morris wieder eine Show gab. Wir sind allerdings nicht vorne an der Tribüne stehen geblieben, sondern haben uns an die Poolbar gesetzt und noch etwas getrunken. Gegen 22:00 Uhr sind wir in unsere Kabine.
Nordfriesin Das höre ich nach vielen Urlauben. Das Schiff war eigentlich voll, aber irgendwie schaffe ich es immer wieder, die Schiffe leer aussehen zu lassen.
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Um 8:00 sind wir zunächst an die Rezeption um die Erklärung abzugeben und danach zum Frühstück in das Bella Donna. Dort habe ich erst einmal festgestellt, dass alle Bedenken im Vorfeld absolut unbegründet waren! AIDA hatte uns versöhnt! Nach dem Frühstück haben wir weitere Fotos vom Schiff gemacht.
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Danach sind wir in unsere Kabine und haben uns zum Sonnenbaden (ich) bzw. sporteln (J) fertig gemacht. Ich habe sogar einen Platz direkt am Pool bekommen und so lag ich endlich nach 3 Jahren mal wieder in der Sonne. Gegen 12:15 Uhr bin ich aus der Sonne raus und zu J in die AIDA Lounge. Hier habe ich weiter gelesen und zwischendurch auch mal kurz geschlafen. Um 13:30 Uhr sind wir zum Mittagessen mal wieder im Brauhaus gelandet. Nach dem Essen ist Jörg in die Lounge und ich erneut in die Sonne. Irgendwann habe ich aber leider feststellen müssen, dass das wohl doch zu viel Zeit in der Sonne war…... Gegen 16:00 Uhr sind wir in unsere Kabine und um 16:45 Uhr war der nächste Cycling Kurs. Ich fand ihn über weite Strecken zwar gut, allerdings nicht sonderlich anstrengend. Nach dem Kurs haben wir uns für den morgigen angemeldet und uns dann in der Kabine direkt fürs Abendessen frisch gemacht. Zunächst sind wir jedoch in die Blu Bar und haben diverse Cocktails getestet! Um 19:15 Uhr ist der Gastkünstler Michael Eller aufgetreten (Stand-Up Comedian). Der hat mir richtig gut gefallen. Es kamen zwar mehr oder weniger die üblichen Gags über Urlaube und Kreuzfahrten, aber er hat das echt gut gemacht. Ich hätte ihm noch den ganzen Abend zu hören können. Als er fertig war, sind wir nach einem Gang durch das Marktrestaurant (hat uns nicht so zugesagt) zum Abendessen in das Bella Donna. Nach dem Essen haben wir uns noch den Rest der Show von dem Gastkünster Eladio Pamaran angeschaut – eine Hammerstimme
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Nach einem kurzen Absacker an der Blu Bar haben wir noch kurz in der Anytime Bar vorbeigeschaut (Silent Party) . Um 23:15 Uhr waren wir in unserer Kabine - ein für uns perfekter Urlaubstag!
Traumhaft schöne Bilder. Da bekommt man direkt Lust auf die Berge
Ich hoffe, dass wir in 2 Wochen auch los Richtung Österreich können. Aber ich glaube, die Vorfreude wird sich diesmal erst einstellen, wenn wir im Auto sitzen...
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Zunächst sind wir über den lokalen Handwerksmarkt. Hier gab es irgendwie fast an jedem Stand das gleiche und man wurde natürlich auch wieder überall zum Kaufen animiert.
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Nach einer Weile kamen wir in den Lemurenpark und Ratz Fatz hatte ich natürlich auch wieder alle guten Vorsätze vergessen: wenn es darum ging ein Tier anzufassen oder auf den Arm zu nehmen, war ich natürlich immer als erstes dabei! So konnte ich Bekanntschaft mit Makis, Schildkröten und einer Baby Boa Constrictor machen. Besonders die Makis fand ich ziemlich süß!
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Direkt am Strand haben wir in einem Restaurant gegessen. Das Essen war recht lecker, aber man durfte sich natürlich keine Gedanken darüber machen, wie alles zubereitet wurde…..
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Nach dem Essen hatten wir noch eine Stunde Aufenthalt und die haben wir genutzt und sind auf eine kleine Halbinsel gegangen und haben dort etwas relaxt.
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Dies war ein super Ausflug mit ganz tollen Guides, die uns viel erklärt und gezeigt haben! Madagaskar fanden wir ein richtig schönes Reiseziel mit einer wunderschönen Natur und sehr freundlichen Menschen! Auf dem Schiff haben wir als erstes geduscht, da wir doch extrem dreckig waren. Danach sind wir in die Ocean Bar.
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Nach 3 bis 4 Getränken haben wir uns für den morgigen Cycling Kurs angemeldet und uns danach für das Abendessen fertig gemacht. Auch heute waren wir wieder im Brauhaus. Nach dem Essen waren wir so müde, dass wir heute bereits um 20:00 Uhr in unsere Kabine sind.
Ich verstehe das Gejammer auch nicht. Wenn man sich allgemein mal so umschaut, können wir uns einfach nur glücklich schätzen, dass wir in Deutschland leben....
Saneck70 Danke schön. Ja, die Seychellen sind einfach nur ein Traum
uschisiggi Wir können nur alle fest die Daumen drücken, dass 2021 wieder ein halbwegs "normales" Jahr wird. Ich habe in meiner Planung noch nie so viele alternative Urlaube gehabt wie aktuell für 2021.
Ich habe während der Reise schon oft an euch denken müssen und war nach meiner Rückkehr echt froh, dass ihr erst überhaupt nicht geflogen seid. Bei uns war es eine absolute Punktlandung. In 2 Wochen fahren wir für eine Woche nach Österreich. Ich hoffe mal, dass unser Reiseglück für dieses Jahr nicht aufgebraucht ist......
Gabi46 Oh ja, das hoffe ich auch. Mittlerweile überlegen wir tatsächlich auch an einer Flussreise Anfang des nächsten Jahres, da uns aktuell ein Flug irgendwie abschreckt. Aber im Endeffekt geht doch nichts über eine Kreuzfahrt in ferne Länder.....
Maulwurf Wenn wir uns über Kleinigkeiten aufregen oder mal unzufrieden sind, sagen wir jetzt ganz oft zueinander: "Denk an Madagaskar!" Das hilft ungemein....
Aufgestanden sind wir heute um 07:00 Uhr. Während J sich fertig gemacht hat, habe ich schon die ersten Fotos von Nosy Be geschossen. Wir lagen hier auf Rede und was man sah, sah schon recht vielversprechend aus.
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Zum Frühstück sind wir in das Marktrestaurant gegangen. Im Anschluss haben wir unsere Sachen aus der Kabine geholt und unser heutiger Treffpunkt zu dem Ausflug „2 Juwelen des Indischen Ozeans“ war im Theater. Gegen 8:45 Uhr ging es los. Alle zusammen runter auf Deck 3 und von dort aus direkt in unser Boot. Als erstes sind wir innerhalb von ca. 15 Minuten zur Insel Tanikely gefahren.
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Auf Grund der Wetters fand ich es doch ziemlich anstrengend. So richtig trocken bin ich in der ganzen Zeit auch nicht mehr geworden. Unser Guide hat nach einer Weile Lemuren angelockt und mit kleinen Bananenstücken gefüttert. Die waren total putzig!
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Oben auf dem Berg angekommen, gab es ein paar Schaubilder zu der Vegetation auf der Insel und ansonsten konnten wir die Aussicht genießen und einen Leuchtturm hinaufklettern. Vor dort aus war die Aussicht natürlich noch einmal besser.
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Um 8:00 Uhr hatten wir heute unsere Tischreservierung zum Gourmetfrühstück. Das war irgendwie merkwürdig, denn wir hatten keine Etagere und nur für eine servierte Eierspeise und einen Orangensaft einen Aufpreis zu zahlen, erschloss sich mir nicht wirklich. Das Essen mussten wir uns an einem kleinen Buffet – und es war wirklich nur sehr, sehr klein – selber holen. Es war jetzt auch nicht wirklich leer und ruhig im Buffalo. Also irgendwie eigenartig! Nach dem Frühstück sind wir in unsere Kabine und haben uns fertig gemacht. Gegen 9:20 Uhr sind wir runter vom Schiff. An Bord wurde jedoch zunächst erst noch unsere Temperatur gemessen. Danach konnte man draußen das obligatorische Foto machen lassen und es gab eine Info-Tafel zum Schutz vor Corona. Draußen in der Sonne war es ziemlich warm und nach kurzer Zeit war man schon das erste Mal nass.
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Um 10:00 Uhr wurden uns unsere Bikes zugeteilt. Heute waren wir auf der Tour „Land und Leute mit dem Pedelec erleben“. Da wir im Hafengelände nicht fahren durften, haben wir unsere Räder bis vor eine Fischfabrik geschoben. Dort hat uns unser Guide soweit alles zu den Rädern erklärt und dann konnte es auch endlich losgehen. Zunächst ging es einen leichten Hügel hinauf. Man sah sofort die extreme Armut.
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An einem Markt haben wir angehalten. Das war schon recht gewöhnungsbedürftig! Was dort alles ohne Kühlung herumlag – in Deutschland nicht wirklich vorstellbar!
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Mich hat die erdrückende Armut am Anfang ziemlich emotional werden lassen. Ich fand es echt heftig und habe viele Tränen verdrückt……Im Laufe der Tour hat man allerdings auch hier mal wieder erkannt, dass die meisten Leute einfach mit wenig glücklich sind! Unsere Fahrt ging nach ca. 15 Minuten weiter. Zunächst ging es durch ein Wohngebiet der „Mittelschicht“.
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Wir waren in kurzer Zeit umringt von kleinen Kindern, die uns alle etwas verkaufen wollten. Einige haben auch einfach nur gebettelt. Das war schon heftig, wenn man aus den kleinen Kulleraugen angeschaut wurde….!
Die Fahrt ging weiter über eine asphaltierte Straße, die allerdings mehr aus Schlaglöchern als aus Asphalt bestand.
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Als nächstes haben wir am Fuße des Franzosenberges angehalten. Da es dort zu regnen anfing, haben wir uns für eine Weile untergestellt. Zum Glück hörte der Regen allerdings schnell wieder auf und wir konnten weiterfahren. Der Weg führte uns nun an der Küste entlang. Es gab immer mal wieder kleinere Häuseransammlungen und auch sehr viele Kinder die am Winken waren, bzw. uns ein fröhliches „Salut“ oder „Bonjour“ zugerufen haben. Wenn man dann aber diese Kinder auch wieder in „Steinbrüchen“ am Arbeiten sah, wusste man doch, irgendwas läuft ziemlich falsch auf dieser Erde! Gegen 12:30 Uhr kamen wir in Ramena an. Hier hatten wir nun 1 Stunde Freizeit. Man wurde eigentlich fast durchgehend von Kindern angesprochen, die Kleinigkeiten verkaufen oder aber einfach nur betteln wollten.
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Als es nach der Stunde weiterging, waren wir recht froh, da der Aufenthalt hier doch etwas zu lang war, da man im Prinzip nichts machen konnte. Der Rückweg war der gleiche wie der Hinweg. Am Fuße des Franzosenberges haben wir noch einmal eine kurze Toilettenpause gemacht.
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Auf dem Schiff sind wir direkt unter die Dusche und haben den ganzen Dreck abgewaschen und danach haben wir im Marktrestaurant Nudeln gegessen. Als wir endlich satt waren, haben wir uns in die Ocean Bar gesetzt und unser Getränkepaket eifrig genutzt. Gegen 17:30 Uhr sind wir runter auf Deck 5 und haben uns das Treiben auf der Pier angeschaut. Die Gastgeber haben zu einigen Liedern getrommelt und die Einheimischen haben getanzt. Das war richtig super - so eine tolle Verabschiedung aus einem Hafen hatten wir noch nie. War sehr, sehr emotional und bei mir flossen die nächsten Tränen! Nach dem Auslaufen haben wir uns umgezogen und sind zum Abendessen in das Brauhaus. Das Essen war wieder sehr lecker. Zum Nachtisch waren wir noch kurz im Marktrestaurant. Gegen 20:30 Uhr sind wir ins Theater. Heute Abend war der erste Auftritt von Wayne Morris und der war echt Hammer! Er musste auch diverse Zugaben geben und die Leute sind richtig abgegangen. Party kann AIDA definitiv! An der Blu Bar haben wir noch einen letzten Absacker getrunken und sind gegen 22:45 Uhr nach einem erlebnisreichen Tag in unsere Kabine.
Antsiranana war auf jeden Fall ein Erlebnis – positiv und negativ. Der Tag ist mir sehr unter die Haut gegangen! Irgendwie hat es uns ziemlich geerdet……
andreaO Wir sind auch sehr, sehr froh, dass wir diese Tour gemacht haben. Wir haben im Vorfeld lange hin und her überlegt, da wir dachten, AIDA ist definitiv nichts mehr für uns, aber die Tour hat uns einfach zu sehr gereizt...
paddelmichi Ich habe deinen Reisebericht vor der Fahrt auch diverse Mal gelesen und die Vorfreude wurde dadurch immer größer.....!
Cobupu Vielen lieben Dank. Ich habe in der letzten Zeit doch gemerkt, dass mir das Forum in der aktiven Form einfach fehlt!
Natürlich gibt es auch wieder Bikeausflüge von mir. War wäre eine Kreuzfahrt für uns, wenn wir uns nicht sportlich betätigen könnten.
Romisija Danke schön, das höre ich doch gerne. Vielleicht schaffe ich es ja auch mal, die alten Reiseberichte zu überarbeiten. Aber zunächst hätte ich noch ein paar neue zu schreiben....
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Nachdem wir damit fertig waren, fand unser Langhantelkurs statt. Der war richtig gut und megaanstrengend! Danach fühlten sich meine Oberarme doppelt so dick wie sonst an! Zur Belohnung gab es an der Ocean Bar ein Getränk.
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Sicherheitshalber sind wir im Schatten sitzen geblieben, da die Sonne doch recht ordentlich vom Himmel knallte. Gegen 13:45 Uhr sind wir zum Mittagessen zum Best Burger. Und es hat uns echt gut geschmeckt! Nach dem Essen sind wir an den oberen Pool und haben dort ein paar Fotos gemacht.
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Danach wollten wir uns eigentlich auf Deck 5 hinsetzen, aber leider haben wir dort keinen Platz bekommen und so sind wir erneut in die Ocean Bar. Da sich die Sonne immer mehr verzog, mussten wir nun auch nicht unbedingt wieder in den Schatten. Nach einer Weile fing es kräftig an zu regnen und so haben wir uns an die Bar gesetzt.
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Gegen 15:30 Uhr sind wir wieder rein und nach einem kurzen Abstecher zu den Bike-Guides sind wir in unsere Kabine und haben uns ein wenig ausgeruht. Um 16:30 Uhr sind wir in den Sportbereich zu unserem Indoor-Cycling Kurs. Direkt im Anschluss an den Kurs haben wir noch Entspannung pur mitgemacht. Ein Entspannungskurs aus Strech & Relax, PMR und Traumreise. Das war mega und ich habe tief und fest geschlafen! Wenn mir nicht zum Ende hin kalt geworden wäre, hätte man mich mit Sicherheit wach schütteln müssen. Im Anschluss an den Kurs sind wir schnell zum frischmachen in unsere Kabine und um 19:30 Uhr ging es auch schon direkt weiter mit unserem Sushi Abend.
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Das war alles sehr, sehr lecker und wider Erwarten bin ich auch satt geworden! Um 21:00 Uhr gab es heute die Musical Show im Theater. Meiner Meinung nach sind die Shows bei AIDA immer noch um Längen besser als bei Mein Schiff. Die Sänger hatten alle Musical Niveau und die Artisten waren sowieso sehr gut. Da wir noch nicht müde waren, sind wir noch in die Ocean Bar. Nach einer Weile fing es leider mal wieder an zu regnen und wir mussten uns unterstellen. Dummerweise hatte der Kellner noch meine Karten und so mussten wir später erst einmal auf die Suche gehen….