Reisebericht AIDAblu Indischer Ozean 25.02. – 10.03.2020

  • Als nächstes sind wir ein langes Stück bergab gefahren, bis ein ca. 1 Kilometer langes Stück mit einer geringen Steigung kam. Das war eigentlich gut zu bewältigen. Allerdings hatte ich am Anfang schon ein wenig Luftprobleme und auch mein Puls war sehr hoch. Es war nämlich drückend warm! Dann fing es urplötzlich an zu regnen. Zunächst nur ein paar Tropfen, die sich aber immer mehr zu einem tropischen Regen steigerten. Am Ende waren wir einfach nur noch pitschnass. Es war aber trotzdem ein tolles Erlebnis und passte richtig gut zu der Landschaft, durch die wir hindurchfuhren. Es war nämlich traumhaft schön – eine sehr üppige Vegetation und es roch auch einfach nur wunderbar.

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    Zwischendurch haben wir einmal kurz angehalten und Kira hat uns etwas zu der Geschichte der Insel erzählt. Weiter ging es zum Baie du Cap.

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    Als wir dort ankamen, hörte es auch langsam auf zu regnen. Leider hatte das Meer nun allerdings keine spektakuläre Farbe, aber man konnte sich trotzdem gut vorstellen, wie schön es dort sonst ist. Nachdem wir einmal kurz zu einem Aussichtspunkt hoch sind, ging unsere Fahrt ein Stück weiter, bis wir an einem recht ursprünglichen Strand, mit Blick auf den Morne Brabant angehalten haben.

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    Danach ging es noch einmal eine Steigung hinauf, aber auch das war nicht wirklich schlimm. Das letzte Stück ging immer am Fuße des Berges entlang, bis wir zu einem weiteren Strand kamen.

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    Auf Grund des Wetters haben wir beschlossen, dass wir unseren Aufenthalt auf 1 Stunde verkürzen würden. J und ich sind ein wenig auf und abgelaufen und um 14:30 Uhr ging es wieder zurück mit dem Bus. Auf Grund der langen Fahrzeit konnte man ein wenig Augenpflege betreiben. Zurück auf dem Schiff haben wir zunächst geduscht, haben im Best Burger gegessen und sind im Anschluss noch einmal Richtung Waterfront gelaufen. Dazu mussten wir durch ein Hotel und mit einem kleinen Boot auf die andere Seite übersetzen.

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    Nach einer knappen Stunde sind wir wieder zurück zum Schiff und haben uns in die Ocean Bar gesetzt und den Abend bei diversen Cocktails genossen.

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    Gegen 21:00 Uhr sind wir in die Blu Bar und haben beim Wohnzimmerkonzert zugehört. Das war auch wieder mega! Um 21:45 Uhr sind wir in unsere Kabine.

    LG

    Sandy

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Port Louis / Mauritius

    Um 7:15 Uhr sind wir aufgestanden und danach zum Frühstück nach draußen im Bella Donna. Heute sah das Wetter doch mal richtig vielversprechend aus und es war auch schon ziemlich warm in der Sonne. Nach dem Frühstück haben wir uns fertig gemacht und unser Treffpunkt zum Ausflug „Mit dem Bike zum Traumstrand“ war um 9:00 Uhr auf der Pier. Heute waren wir nur zu 3. mit unserem Guide unterwegs. Scheinbar machen doch immer mehr Leute Pedelec Ausflüge….. Unsere Fahrt ging quer durch die Stadt los. Zunächst einen kleinen Anstieg hinauf, so dass wir einen guten ersten Überblick über die Stadt bekamen. Heute hatten wir zum Glück Mountainbikes, so dass das radeln direkt viel angenehmer war. Heftig fand ich allerdings die ganzen Autoabgase. Klimaschutz schön und gut, aber da muss definitiv in solchen Ländern mehr gemacht werden! Unseren ersten Stopp hatten wir an der Pferderennbahn. Sie ist die älteste ihrer Art in der südlichen Hemisphäre. Sobald man keinen Fahrtwind mehr hatte, brannte die Sonne gewaltig vom Himmel. Weiter ging es nun hoch zum Fort Adelaide. Laut unserem Guide waren wir die ersten, die es ohne zu schieben geschafft haben8). Von oben hatten wir einen schönen Blick auf die Stadt, die ich aus diesem Blickwinkel allerdings nicht sonderlich hübsch fand. Der Blick vom Hafen aus sieht da schon besser aus!

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    Unser Guide hat uns noch was zu seiner Arbeit erzählt. Er arbeitet zwischendurch immer wieder für Hilfsprojekte. So geht es als nächstes zum Beispiel für mehrere Monate nach Tibet und wenn er dann wieder Geld verdienen muss, arbeitet er erneut als Bikeguide. Ein ganz toller Typ, der scheinbar vollkommen in sich ruht:love:. Unser nächster Halt war an einem Hindutempel. Von außen sah er toll aus! Der Guide hat noch eine kurzgefasste Unterschiedserklärung Hinduismus und Buddhismus abgegeben und danach konnten wir uns ein wenig umsehen.

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    Nach diesem Stopp ging es noch zu einer christlichen Kirche und dann weiter durch die Stadt bzw. durch kleinere Dörfer weiter Richtung Strand.

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    Neben reicheren Gegenden kamen wir auch an vielen Wellblechhütten vorbei – aber immer wichtig waren die Satellitenschüsseln auf dem Dach…. Natur gab es unterwegs auch sehr viel und dieser Teil hat mir besonders gut gefallen. Gegen 13:00 Uhr kamen wir zu unserem Badestopp und ich bin direkt ins Wasser zum Schnorcheln.

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    Leider war die Sicht hier allerdings nicht so gut, da das Wasser doch recht unruhig war.

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    Nachdem ich trotzdem diverse Fotos gemacht habe, sind wir auf einen Steg und haben zu viert über Gott und die Welt gequatscht, bis es um 14:30 Uhr Zeit zum Aufbruch wurde.

    LG

    Sandy

  • Zurück ging es in erster Linie durch die Natur bzw. durch „Mittelschichtwohngebiete“. Wobei man sich nicht täuschen lassen durfte, da meistens mehrere Generationen in den Häusern wohnen und die Häuser dann verhältnismäßig doch eher klein waren. Zurück in Port Louis wurde der Verkehr etwas dichter und wir kamen nicht mehr so gut voran. Allerdings hatten wir jetzt sowieso nur noch einen Stopp an der Hafenfront und dann ging es auch schon zurück zum Schiff.

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    Auf dem Schiff haben wir im heute sehr vollen Brauhaus etwas gegessen.

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    Danach sind wir in die Wellnessoase und haben es uns dort die nächsten 2 ½ Stunden gutgehen lassen.

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    Im Anschluss haben wir uns das Auslaufen angeschaut. Mauritius hat mir in den 3 Tage gut gefallen, aber ich müsste hier definitiv keinen Badeurlaub mehr verbringen, da wir das meiste nun sowieso gesehen haben. Gegen 18:30 Uhr haben wir uns für das weitere Abendprogramm fertig gemacht. Zunächst ging es mal wieder in die Blu Bar, von wo aus wir noch einen Teil der AIDA Stars Show gesehen haben. Nach der Kapitänsvorstellung in der Prime Time hatten wir unser Abendessen erneut im Brauhaus.

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    Ab 21:30 Uhr spielte ein Gitarrist. Nachdem wir ihm ein wenig zugehört hatten, sind wir noch einmal auf das Pooldeck. Da die Lasershow allerdings erst um 23:00 startete, sind wir bereits gegen 22:15 Uhr in unsere Kabine. Dort erwartete uns ein Zettel mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen für La Reunion und leider auch einer, dass die geplante Radtour auf Grund der nicht gegebenen Sicherheit ausfallen würde…..

    LG

    Sandy