Bitte: was in aller Welt soll daran denn bayrisch sein?
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Des frog i mi aa !! Pfui Deife !!
Bitte: was in aller Welt soll daran denn bayrisch sein?
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Des frog i mi aa !! Pfui Deife !!
Apropos Foodporn: das macht mich bisher nur mäßig an, sehr amerikanisch … aber vielleicht kommt noch was? Ich bin auf die Fortsetzung gespannt! ![]()
Wieder ein sehr schöner, kurzweiliger und amüsanter Bericht lieber Flo Faulpelz
freue mich schon auf die Fortsetzng.
Viele Grüße
Anja
Apropos Foodporn: das macht mich bisher nur mäßig an, sehr amerikanisch … aber vielleicht kommt noch was?
Naja, wir waren halt auf einem amerikanischen Schiff und anschliessend in den USA unterwegs... ![]()
Wobei das Essen bei RCCL ja auch sehr oft über alle Maßen gelobt wird, und gerade in USA-Reiseforen die europäischen Schiffe immer belächelt werden, was die Kulinarik angeht.
Ich stimme Merisi218 da schon zu. Das mag lecker sein, erinnert mich optisch aber sehr an von uns besuchte Restaurantketten in den USA und nicht unbedingt an ein schönes Restaurant.
bruenor75 dem Lob würde ich mich anschließen, 2021 war das Essen hervorragend. Zugegeben die Optik ist bei TC oft hübscher/filigraner, aber vom Geschmack ist das Essen nicht schlechter (z.T. sogar besser), teilweise kreativer und der Garpunkt besser getroffen (gerade beim Fleisch).
Das kann ich mir vorstellen, das Essen ist einfach internationaler (amerikanisch, indisch, marokkanisch, französisch etc.) und somit abwechslungreicher. Wobei es kommt darauf an welche Reederei die Amerikaner meinen, bei z.B. MSC oder Costa würde ich auch nur lächeln. ![]()
Jetzt bin ich auch noch über deinen Reisebericht gestolpert!
Toller Text und tolle Bilder.
Naja das mit den "SSSS" gut hast du Nerven wie Drahtseile
.
Beim Züricher Flughafen grinsen wir jedes Mal!
Freu mich über die Fortsetzung, Blicke über den Tellerrand sind immer Toll!
Ig wüensch dr e hiubi Chilbi U gueti Besserig
Silvanna ![]()
Endlich wieder ein wenig Ruhe im hektischen Alltag, so kann ich meinen Bericht heute fortsetzen.
Tag 4 – Bridgetown, Barbados:
Diese Insel hatten meine Frau und ich ja bereits 10 Jahre zuvor bei unserer ersten KF besucht. Damals hatten wir bei einem privaten Anbieter (über «Get Your Guide») einen Ausflug gebucht mit den folgenden Inhalten:
- Fütterung der «Green Monkeys»
- Schnorcheln mit Meeresschildkröten mit anschliessendem BBQ am Strand
- Besuch der Tropfsteinhöhle «Harrison`s Cave»
Da RCCL leider
keinen Ausflug anbot, der auch nur annähernd dasselbe Programm
bieten konnte, hatte ich über TBL einen Privatausflug gebucht,
welcher zumindest das «Turtle Swimming» und und das «Monkey
Feeding» beinhaltete. Der Preis von gut $1k hatte mich zwar zunächst
abgeschreckt (soviel hatten wir noch nie für eine private Tour
ausgegeben), aber als ich erfuhr, dass unser Guide Victor dafür
extra einen eigenen Katamaran für uns buchen würde, hatte ich mich
doch dafür entschlossen. Um es vorwegzunehmen: die Tour war absolut
jeden Dollar wert!
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Der Tourbeginn um 7:30 Uhr war zwar für uns auch ein wenig abschreckend gewesen (zumal die Jewel auch erst um 7:00 überhaupt in Bridgetown angelegt hat), aber Victor hatte mir versichert, dass dies notwendig sei, um vor allen anderen Touristengruppen an den Fütterungsgründen der Meeresschildkröten zu sein, somit quasi in die «Pole Position» zu bekommen.
Die Schnorchelausrüstung inklusive Schwimmwesten war übrigens im Tourpreis enthalten.
Da das Frühstück auf der Jewel an diesem Tag erst um 7 Uhr losging, hatten wir uns am Vortag ein Frühstück auf die Kabine für 6:30 Uhr bestellt. Es kam superpünktlich:
Wir hatten French Toast, Pastries, Joghurt und frisches Obst. War sehr lecker! ![]()
Während des Frühstücks liefen wir in den Hafen ein und konnten dabei eine «alte Bekannte» erspähen:
Ja, da lag die «Mein Schiff 4», jenes Schiff, mit dem wir im Oktober 2015 unsere zweite KF unternommen hatten (die erste mit unseren Kindern (und meiner Mutter) und die erste von vielen weiteren mit TC). Damals ging es 14 Tage von den Kanaren zu den Kapverden.
Nach dem Frühstück gingen wir hinunter auf Deck 2, wo an diesem Tag der Ausgang sein sollte. Aber leider verzögerte sich unser Ausstieg ein wenig, da die Freigabe der Hafenbehörden auf sich warten liess. Und als wir dann endlich von Bord konnten, mussten wir erst einmal komplett um den Hafen herumlaufen, da die Jewel am äussersten Ende eingewiesen worden war. Es gab zwar Shuttlebusse zum Terminal, aber die waren schon sehr schnell voll.
Auf dem Weg zum
Terminal merkte ich ein weiteres Mal den Effekt meines grossen
Gewichtsverlustes in den vorangegangenen Monaten. Noch vor einem Jahr
hätte ich auf dem Weg mindestens 2x Pause machen müssen, aber
diesmal lief ich meiner Familie regelrecht auf und davon. Was 20kg
weniger doch ausmachen… ![]()
Ausserhalb des Terminals fanden wir dann auch schnell unseren Guide und fuhren in seinem Van knapp 15 Minuten zum «Carlisle Beach». Da die Umkleideräume erst um 8:30 Uhr öffneten, hatte uns Victor geraten, unsere Badebekleidung bereits unter unserer Strassenkleidung zu tragen, was sich als guter Rat erwies. So konnten wir schnell ablegen und an den Strand gehen.
Dort erwartete uns bereits unser Bootsführer und Schnorchel-Guide Charles. Der Sprache nach war er ein waschechter Brite, vom Äusseren her aber der Typus «gealterter Surfer». Er hatte am Strand mit einem kleinen Ponton-Boot mit Aussenbordmotor angelegt (im Bild vorne links).
Mit diesem fuhr er uns dann innert weniger Minuten zu seinem Katamaran (im Bild das erste Boot von links), wo er uns zuerst dabei half, die Schwimmwesten anzulegen:
Meine Frau entschied
sich an diesem Punkt spontan dafür, nicht ins Wasser zu gehen, da
sie wegen ihrer immer noch andauernden Knieschmerzen Angst hatte,
später auf der engen Leiter nicht wieder an Bord klettern zu können.
Sie hat wirklich etwas verpasst! ![]()
Ich ging als erstes ins Wasser und schaute dann den anderen zu, wie sie ihren ersten Schnorchelgang in Angriff nahmen:
Zur Information:
keiner unserer Jungs hatte jemals zuvor geschnorchelt, es war für
beide eine echte Premiere. Und dann gleich im offenen Meer, mehrere
hundert Meter vom Strand entfernt. An dieser Stelle Respekt, wie die
beiden das gemeistert haben (vor allem unser Kleiner mit seiner
Angst- und Panikstörung)!
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Im Wasser sahen wir dann zuerst nur ein paar vereinzelte Fische: ![]()
Aber Charles ist ein Vollprofi und lockte sehr schnell mit kleinen Fischködern die erste «Sea Turtle» an:
Und gleich die nächste:
Und noch eine:
Von den Ködern angelockt, trauten sich dann auch grössere Fische in unsere Nähe:
Und noch mehr Turtles, sie schwammen ungeniert zwischen uns durch:
Und noch mehr Fische:
(Ja, das war tatsächlich ein junger Barracuda!) ![]()
Wir waren etwa eine
halbe Stunde im Wasser, es kam uns wie ein ganzer Tag vor. Aber
schliesslich rief uns Charles wieder an Bord zurück, vor allem, weil
inzwischen auch die ersten Boote mit dutzenden Ausflügler*innen in
der Nähe aufgetaucht waren. Von diesen waren zuerst mehrere Guides
in voller Taucherausrüstung ins Wasser gegangen, allmählich folgten
auch die Touris. ![]()
Als unser Guide nun den Motor anwarf, dachten wir schon, dieser Teil unseres Ausfluges wäre bereits zuende, aber mitnichten! Charles nutzte einfach nur die Gelegenheit zu einem Standortwechsel, weg von den anströmenden Massen. Und wir bekamen eine weitere Möglichkeit, ins Wasser zu gehen:
Nach dem «Turtle Swimming» war nun «Shipwreck Snorkel» angesagt. Dazu dirigierte uns Charles von Bord des Katamarans aus etwa 100m weiter ins offene Wasser. Und was wir dort vorfanden, war wirklich atemberaubend:
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Auch dieser «Tauchgang» dauerte gerade mal 30-40 Minuten, aber in dieser Unterwasserwelt erschien es uns wie eine Ewigkeit:
Aber irgendwann hat auch alles Schöne ein Ende: da nun auch dieses Schnorchelrevier von den Touris auf den grossen Booten «entdeckt» wurde, gingen wir wieder an Bord des Katamarans:
Ich hoffe, Ihr
erkennt das unbändige Glücksgefühl bei unserem Kleinen… ![]()
Danach wechselten wir wieder auf das Pontonboot und wurden von Charles zurück zum Strand gebracht:
Dort wartete bereits Victor auf uns. Wir gingen in die Umkleideräume, duschten uns erstmal kräftig ab und wechselten zurück in unsere Strassenkleidung. Danach ging es weiter zum nächsten «Tagesordnungspunkt».
Bleibt dran, es geht bald weiter!
Oh, ich dachte schon, es gibt nur Essensbilder Faulpelz ![]()
super Reise mit tollen Bildern ![]()
Als nächstes fuhren wir zu den «Green Monkeys». Hierzu ein kleiner
Einschub:
Die grünen Meerkatzen von Barbados haben in den 1940er- und 1950er-Jahren eine wichtige Rolle in der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Polio (Kinderlähmung) gespielt. Ihre Vorfahren waren im 17. und 18. Jahrhundert auf Schiffen von Westafrika in die Karibik gelangt. In Afrika haben ihre Verwandten bis heute eine natürliche Immunität gegen diese furchtbare Krankheit, aber auf Barbados tauchten Anfang des 20. Jahrhunderts in der Meerkatzenpopulation immer mehr Polio-Fälle auf, was Forscher dazu brachte, sich Mitte des vergangenen Jahrhunderts mal ihr Blut und vor allem ihr Immunsystem anzuschauen, und dies mit den Afrikanischen Meerkatzen zu vergleichen. Daraus wurden wichtige Rückschlüsse für die Entwicklung des ersten (seinerzeit noch oralen) Lebendimpfstoffs gezogen.
Leider mussten danach viele Green Monkeys dran glauben, aber ein kleiner Teil konnte schliesslich auch geimpft werden. Diese wurden die Vorfahren der Meerkatzen, die wir nun besuchten.
Einschub Ende
Vor 10 Jahren konnten meine Frau und ich die Green Monkeys noch selber füttern – zum Beweis ein Foto von damals:
Leider war uns dies
diesmal nicht vergönnt. Es gibt zwar weiterhin eine Gruppe Monkeys,
die man noch aus der Hand füttern kann, aber diese hat ihre
Fütterungszeit bereits am Morgen. Wir waren aber nun am Mittag zum
Futterplatz gekommen, und die Gruppe, die um diese Tageszeit dran
ist, ist ein wenig – nun ja – sagen wir mal «aggressiver».
Aber
dennoch hatte wir viel Spass, ihnen beim Fressen zuzuschauen:
Noch mehr «Monkey Content»:
Aber selber füttern oder gar Anfassen war streng verboten – siehe das Schild im Hintergrund:
Wir konnten zum
Schluss sogar beobachten, wie eine Affenmutter ihr Kleines säugte: ![]()
Besonders für unsere Grossen, den angehenden Tiermediziner, ein tolles Erlebnis. Wir waren ganz nahe an den Affen dran, die meisten Fotos entstanden ohne Zoom! ![]()
Weiter ging es zum «Sand Dunes», einem der bekanntesten (und bei «Tripadvisor» hoch gelobtem) Grillrestaurants von Barbados:
Ich hatte meinen Jungs ja wärmstens das Nationalgericht der Insel ans Herz gelegt, das «Flying Fish Sandwich»:
Ich selber bestellte mir ein Beef Stew mit sehr karibischer Würzung und einer Beilage aus Reis und Maniok:
War alles sehr
lecker, das Restaurant ist ein wirklich guter Tip!
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Zum Schluss machten wir noch einen kurzen Abstecher nach Bathsheba an der Ostküste der Insel. Hier trifft der Atlantik in voller Wucht auf die Insel, so dass im Gegensatz zur der Karibik zugewandten ruhigen Westküste hier auch Schwimmen und Surfen streng verboten ist:
Auf dem Rückweg zum Schiff kamen wir dann auch noch am Geburtshaus von Rihanna, der berühmten barbadesischen Popsängerin, vorbei:
Und am Hafen konnte ich noch ein paar Bilder von der Jewel machen:
Fazit: ein
grossartiger Ausflug, einer der besten, die wir je über TBL gebucht
haben! ![]()
Uneingeschränkt zu
empfehlen. ![]()
Auf der Jewel stand an diesem Abend die «White Night» an. Während
wir auf unseren beiden Reisen mit MSC dafür nicht richtig
vorbereitet waren, hatten wir diesmal vorgesorgt. Zwar waren die
weissen Poloshirts unserer Jungs beim Packen zuhause leider irgendwie
untergegangen, aber zumindest meine bessere Hälfte und ich konnten
diesmal komplett mithalten. ![]()
Wir gingen an diesem Abend ins zweite Spezialitätenrestaurant an Bord: «Giovanni`s Table». Dort werden italienische Spezialitäten serviert:
Als wir seinerzeit 2017 auf der «Allure of the Seas» erstmals dieses Restaurant besucht hatten, waren wir im Vorfeld schon ein wenig skeptisch gewesen, wie original italienisch das Ganze sein würde. Schliesslich haben wir in der Schweiz eine grossartige Auswahl sehr autentischer italienischer Restaurants. Aber damals wurden wir schon sehr bald eines Besseren belehrt (mit kleinen Zugeständnissen an die amerikanische Esskultur).
Diesmal gab es zu Beginn erstmal eine Mischung aus Balsamico Olivenöl, über welches am Tisch frisch Parmesan gerieben wurde:
Dazu frisch gebackenes Brot:
Sah erstmal ein wenig komisch aus, war aber dann doch sehr schmackig.
Meine Frau hatte sich das Beef Carpaccio bestellt, welches sehr gut war:
Und ich kam ja nicht umhin, mal die Minnestrone zu probieren:
Wer meine Reiseberichte aufmerksam verfolgt hat, mag sich an meine sehr stark «variierenden» Erfahrungen mit dieser klassischen italienischen Gemüsesuppe an Bord von Schiffen erinnern. Auf der MS5 im Sommer 2019 fand ich sie furchtbar und urteilte, dies sein eines der schlechtesten Gerichte, welche ich je bei TC gegessen hatte. Im Sommer 2021 bei MSC erlebte ich dann das komplette Gegenteil – eine nahezu perfekte Minnestrone (wobei die meiner Frau immer noch besser ist!). Und im Herbst 2021 auf der MS2 konnte ich dann doch eine deutliche Entwicklung zum Positiven bei TC konstatieren.
Die Version von RCCL
ordnete sich knapp unterhalb der Suppe bei MSC ein: schon sehr gut,
aber noch ausbaufähig. ![]()
Zum Hauptgang hatte sich unser Kleiner Ragu mit Penne bestellt:
Meine Frau hatte den Branzino:
Unser Grosser und ich hatten uns für Tagliatelle Carbonara entschieden, ein Gericht, welches ich auch zuhause öfters koche. Wir alle lieben es!
Was dann aber auf
unseren Tellern zu finden war, liess uns zunächst ratlos zurück: ![]()
Wie sich herausstellte, handelte es sich um ein pochiertes Ei, welches auf Bandnudeln gelegt worden war, welche in einer Speck-Zwiebelbutter lagen. Darüber war etwas Pecorino gerieben worden. Also quasi «Carbonara dekonstruiert» (war ja in Restaurants seit ein paar Jahren ein absoluter Trend ist).
Klingt seltsam? War
aber extrem lecker, wie auch alle anderen Gerichte. Eine wirklich
tolle Neuinterpretation dieses Klassikers der italienischen Küche.
Ich würde es jederzeit wieder bestellen. ![]()
Zum Nachtisch hatten die Jungs jeweils Pannacotta, sie war aber zumindest für unseren Grossen zu süss und mächtig:
Ich hatte ein sehr gutes Tiramisu:
Aber den Vogel hat
meine Frau mit ihrem «Chocolate-Hazelnut Cake» abgeschossen,
absolut «Death by Chocolate»: ![]()
Während sich die Jungs nach dem Dinner auf unsere Kabine verzogen, statteten meine Frau und ich noch dem Bordtheater einen Besuch ab. Dort trat an diesem Abend eine junge britische Künstlerin namens Tracey Shield zusammen mit der Schiffsband auf und gab 50 Minuten lang Hits von Céline Dion zum Besten. Eine wirklich grossartige Darbietung, wir haben es sehr genossen.
Und damit endete dieser ereignisreiche Tag. Bleibt bitte dran, ich versuche, so bald wie möglich weiterzumachen.
Apropos Foodporn: das macht mich bisher nur mäßig an, sehr amerikanisch … aber vielleicht kommt noch was? Ich bin auf die Fortsetzung gespannt!
Ich hoffe sehr, die aktuellen Fotos waren mehr nach Deinem Gusto? ![]()
bruenor75 dem Lob würde ich mich anschließen, 2021 war das Essen hervorragend. Zugegeben die Optik ist bei TC oft hübscher/filigraner, aber vom Geschmack ist das Essen nicht schlechter (z.T. sogar besser), teilweise kreativer und der Garpunkt besser getroffen (gerade beim Fleisch).
Dem kann ich mich ebenfalls nur anschliessen.