Gisi „In der Zwischenzeit machen sogar einige Karibikinseln ihre Häfen dicht“.
welche sind das??
Auch im indischen Ozean:
Costa Mediterranea wurde in Madagaskar abgewiesen
Nun trifft es auch die beliebte „Medi“ von Costa Kreuzfahrten. Heute morgen wurde dem Schiff von den Behörden mitgeteilt, dass ein Anlauf des Kreuzfahrtschiffes von Costa Kreuzfahrten nicht mehr erlaubt wird. Die Behörden verweigern den dreitägigen Aufenthalt in Madagaskar. Für die Gäste des Schiffes bedeutet dies direkt den Verlust von drei wichtigen Häfen auf der aktuellen Kreuzfahrt.
An Bord soll es weder einen bestätigten Fall, noch den Verdacht auf das Coronavirus geben, dennoch reagiert Madagaskar in diesem Fall wie so viele andere Inseln und versucht seine Einwohner vor einem möglichen Ausbruch des Virus‘ zu schützen.
Für Costa Mediterranea geht es nun zurück auf die Seychellen, von Victoria aus reiste das Schiff eigentlich in Richtung Nosy Be, doch nun musste die „Medi“ schließlich abdrehen und wird morgen in Praslin (Seychellen) erwartet. Obwohl die Reederei in diesem Fall keinerlei Schuld trägt, hat Costa dennoch entschieden, den Gästen eine Entschädigung für den Rest der Reise einzuräumen: 200€ Bordguthaben pro Person (Max. 400€ pro Kabine). Bei Nichtverwendung wird der Betrag natürlich auch nicht ausgezahlt.
Alle Reedereiausflüge auf Madagaskar wurden natürlich storniert, die Preise zurückgezahlt.
Vorhersagen, wann und wo es die nächsten Sperrungen geben wird sind unmöglich. Wenn der Virus einen Plan verfolgen sollte, so wird er uns diesen leider nicht verraten.
