Reisebericht: Nicht jede USA-Reise endet dort, wo sie hingehen sollte, Hawai’i statt Canyons
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- Offizieller Beitrag
Vielleicht sollte ich einfach gleich Hawaii buchen
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Wow, was für ein Chaos. Toll, dass ihr so spontan seid. Ich begleitete euch gerne.
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Die Zeitverschiebung sitzt mir leider doch noch in den Knochen, um 1.30 Uhr war ich knackwach, egal wie viele Schäfchen ich gezählt habe, Meditation ausprobiert oder einfach per Yogaatmung müde werden wollte, nix zu machen.
Eigentlich wollten wir heute auf den Haleakala (Vulkan) zum Sonnenuntergang, der Aufgang wäre mit meiner Aufwachzeit perfekt gewesen, wir haben jedoch leider kein Permit bekommen, alles ausgebucht. Wir entschieden uns aber um, da klar war, dass die Müdigkeit irgendwann kommt und wenn das auf 3.000 Meter ist, wäre das irgendwie ungünstig.Also ging heute ganz Aloha-mäßig vormittags an den Strand. Plantschen, Sonnen, chillen und Leute beobachten

Am Nachmittag guckten wir kleine Städtchen an und fanden noch einen traumhaften Strand mit Schildkröten
. Die Wellen waren echt heftig, was würde ich gerne surfen können, da waren coole Leute auf ihren Brettern unterwegs.
Auf dem Rückweg zum Appartement, es war gegen 18.30 Uhr musste ich rechts ranfahren und mein Mann übernahm das Steuer, ich schlief auf dem Rücksitz sofort ein.Den Regenbogen konnte ich gerade noch erspähen
Er war zwar auch nicht topfit, aber nicht so müde wie ich, gut, dass wir den Vulkan nicht besucht hatten, die Strecke wäre einfach an dem Tag zu gefährlich geworden, Sonnenuntergang war erst nach 19 Uhr.Zu Hause machte uns Junior lecker Hühnchen mit Salat, noch ein bisschen lesen und dann ging es ins Bett.
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Ein Highlight von Maui wird nun von uns an 2 Tagen erkundet, die berühmte Road to Hana.
Was ist denn diese Straße genau? Eine der berühmtesten Panoramastraßen von Hawai’i, sie führt von Kahului rund 103 km bis ins kleine Örtchen Hana. Gute 600 Haarnadelkurven, fast 60 zum Teil einspurige Brücken, Regenwald, Wasserfälle, Bambus und traumhafte Ausblicke auf Küste und Pazifik.Wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden, eine extra Nacht dort einzulegen, um entspannt unterwegs zu sein und auch nicht mit Gepäck zu fahren. Gepäck im Auto lassen ist auf Hawai’i nie gut. So fuhren wir gegen 8 Uhr morgens mit wenig los und stürzten uns ins Abenteuer.
Hier die Meile 0
Erster Halt an den Twin Falls, hier wanderten wir eine ganze Zeit herum und genossen die LandschaftBald ging es weiter zum Garden of Eden, hier erwartete uns ein kräftiger Regenschauer, den Garten kann man zu Fuß oder mit dem Auto erkunden, wir blieben erst im Auto bis es nicht mehr so schüttete, ist halt wirklich REGENwald



hier kann man den Verlauf der Straße ein bisschen erkennen
geht gleich weiter -
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Nach einem Picknick und einem leckeren Saft ging es weiter
die Straße wurde enger und enger, immer wieder gab es ergiebige Duschen von oben
allerdings auch immer tollere Aussichten.
Der Ausläufer des Hurrikan Fausto, der Hawaii nächste Woche noch als Tropensturm erreichen soll, war schon zu spüren, was für eine Kraft Wasser hat
Die Hälfte des Weges wurde mit einem Bananenbrot gefeiert
irgendwann war es dann geschafft,
die Stadt Hana war erreicht, und unsere Unterkunft für die Nacht auch. -
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Tolle Bilder
saha3 -
Liebe Sabine saha3
Dass im Urlaub mal das eine oder andere umgeplant werden muss, kennen wir auch nur zu gut. Aber ganz ehrlich – du toppst ja wirklich alles! 😄
Es ist natürlich schade, dass eure ursprünglich geplante Route mit dem Grand Canyon und all den anderen Highlights am Ende nicht geklappt hat. Da steckt schließlich jede Menge Vorfreude und Planung drin. Umso beeindruckender finde ich aber, wie spontan ihr umdisponiert habt. Und was soll ich sagen – Hawaiʻi als Alternative ist ja wirklich der absolute Hammer! 🌺🌴
Ich bin schon total gespannt, wie eure Reise jetzt weitergeht und welche unvergesslichen Erlebnisse euch dort erwarten. Ich begleite euch auf eurem Trip auf jeden Fall sehr gerne weiter und freue mich schon auf die nächsten Eindrücke und Geschichten.
Aloha! 🌺
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Liebe saha3 ,
schön, dass ihr Frieden mit dem Ausfall der ursprünglich geplanten Reise schließen konntet und euch nun deshalb ganz auf die Alternative einlassen könnt. Danke fürs Mitnehmen! Euch einen wunderschönen und erholsamen Urlaub!
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Liebe Marija RuM , liebe Die Wilden ,
klar waren wir traurig, das eine nicht sehen und erleben zu können, sind aber mit unserer Wahl sehr glücklich.
Hawaii stand für nächstes Jahr auf dem Plan, vielleicht werden einfach die Jahre getauscht
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Wie kann man einen Tag schöner starten, als mit einem Sonnenaufgang am Meer
?
Schöne Blumen sind natürlich auch immer eine Augenweide
Heute spielte der Wettergott mit uns Pingpong, von strahlendem Sonnenschein und richtig heiß bis Schütten wie aus Eimern, war alles dabei
.Geplant war eine Wanderung in einem Teil des Haleakala Nationalparks, die Seven Sacred Pools oder Ohe‘o Gulch und den Pipiwai Trail (Bambuswald) wollten wir laufen, das wurde leider nix, das fiel ins Wasser.
Na dann fahren wir halt die Road to Hāna auf der anderen Seite zurück, an der Küste, so sehen die Straßen ausDer Zustand ist übrigens noch mit der Beste auf der Strecke
. Wir sprechen übrigens von einem Highway (Nummer 360)
Kleine Stände am Rand laden zum Kauf ein
Dieser Plan klappte leider auch nicht, die Straße an der Küste war wegen Abbrüchen für Touristen gesperrt, die Schlaglöcher hätten wir mit einem Jeep gewagt, nicht jedoch mit einem Kia, zwar Allrad, aber halt andere Bereifung und nicht so hoch.Also zurück marsch marsch
, ich mag Kurven
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Auf der Strecke gibt es weitere wunderschöne Punkte, die man in einem Mal gar nicht schaffen kann, wir konnten so noch weitere traumhafte Ecken sehen.
Ein paar Strände
An der Küste mit den Lavafelsen war es gestern so beeindruckend, das wollten wir nochmals sehen, heute war es dort sogar trockenNebel
und klatschnasse, rutschige Straßen.
und…. Kreuzfahrer…. Gefühlt 1 Million Autos und Minibusse kamen uns entgegen. Wir sind ja nun bekanntlich selbst begeisterte Cruiser, aber die waren gestern überwiegend ein Albtraum. Mit Zeitdruck unterwegs, unerfahrene und unsichere Autofahrer, die null Rücksicht an engen Stellen oder Brücken nahmen, die Polizei war im Dauereinsatz. Das nervte ziemlich, man hupt vor engen und uneinsichtigen Felsen in Kurven und lässt den zuerst an der einspurigen Brücke ankommenden durch. Neee, einige Herrschaften nicht, Gas geben, xxx first
in bei einigen bin ich dann eiskalt weitergefahren und sie mussten zurück setzen. Die Panik im Blick war sichtbar
.Solltet ihr die Straße im Rahmen einer Cruise fahren wollen, bitte nur dann, wenn Ihr es euch zutraut und solche Straßen sicher fahren könnt und genügend Zeit habt. Alle anderen sind sehr dankbar dafür (insbesondere auch Einheimische und Rettungskräfte).
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Das ist ein sehr schönes Foto von dir saha3

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Vielen lieben Dank für die Bilder 😍, wir durften dieses schöne Fleckchen Erde 2024 besuchen und erleben 🥰
Man sollte auf alle Fälle Rücksicht nehmen, die Einheimischen haben immer Vorfahrt ... aber ehrlichweise fanden wir die Straße jetzt nicht besonders krass (zu eng, oder so). Wir sind allerdings auch nicht bis Hana gefahren, dass wäre für einen Tag auch zu viel. Bei einer Liegezeit von 8:00-19:00 Uhr durchaus in Ruhe machbar.Solltet ihr die Straße im Rahmen einer Cruise fahren wollen, bitte nur dann, wenn Ihr es euch zutraut und solche Straßen sicher fahren könnt und genügend Zeit habt. Alle anderen sind sehr dankbar dafür (insbesondere auch Einheimische und Rettungskräfte).
Ich wünsche euch noch eine gute Zeit auf Maui.
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Man sollte auf alle Fälle Rücksicht nehmen, die Einheimischen haben immer Vorfahrt ... aber ehrlichweise fanden wir die Straße jetzt nicht besonders krass (zu eng, oder so). Wir sind allerdings auch nicht bis Hana gefahren, dass wäre für einen Tag auch zu viel. Bei einer Liegezeit von 8:00-19:00 Uhr durchaus in Ruhe machbar.
Die Straße ist an bestimmten Stellen, insbesondere an den Spitzkehren schon sehr eng, teilweise passen keine 2 Autos durch, nicht umsonst stehen dort Schilder: „Blow Horn“
Vor einspurigen Brücken steht: „Yield to ongoing traffic“, soll heißen, wer zuerst kommt mahlt äh fährt zuerst
.Was es nervig und anstrengend machte, war der Nebel, die wirklich sehr nasse Fahrbahn und die Sonntagsfahrer, die vom Spur halten überhaupt nichts hielten.
Für Fahrer, die keine Angst und es nicht eilig haben gut machbar.
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Wir fanden die Straße jetzt auch nicht so schlimm, man fährt eigentlich allgemein rücksichtsvoll. Bei unseren diversen Besuchen in Hana sind wir immer zeitig morgens (gegen 08:30 h) los gefahren, haben dann in Hana zu Mittag gegessen und waren im Nachmittag problemlos ohne Hetze zurück.
Vielleicht sieht es anders aus, wenn es regnet und die Straße nass ist. Klar hat es auch mal geregnet, aber wir hatten allgemein schönes sonniges Wetter (ist sicherlich auch saisonbedingt). Auch die Fahrt auf den Haleakala war unproblematisch, die supergut ausgebaute Straße ließ sich hervorragend fahren, direkt am Kraterrand vorbei...
Meine Hawaii-Lieblingsinsel ist allerdings Big Island, davon bekomme ich nie genug. Letztes Jahr waren wir gerade mal wenige Tage nach einem neuen Ausbruch des Kilauea dort. Unglaublich!
VG
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Toll - jetzt habe ich endlich Bilder zur "road to hana" - nicht nur einen Ohrwurm des gleichnamigen Liedes, welches in meiner Linedancegruppe gern gespielt und getanzt wird! Danke sehr!
In diese Gegend werde ich nie persönlich reisen, um so schöner mitgenommen zu werden. -
