Die Nebenwirkungen der Tabletten sind auch generell nicht ohne wenn man in den Beipackzettel guckt. Also immer vorher lesen
Seekrankheit? Medikamente?
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Ihr Lieben, vielen Dank für die Tipps. Superpep kenne ich und habe ich auch schon mal genommen. Ingwerkapseln und etwas mit Dimenhydrinat werde ich mir noch besorgen. Und dann im Fall der Fälle leicht essen und auf die Seebeine warten.
Seebeine - da bin ich gespannt!kufi_42 Wenn ich dich irgendwie gestört habe: ignoriere mich doch einfach.
Tatsächlich habe ich vor Themenerstellung gesucht, aber kein richtiges Thema dazu gefunden. Nur Erwähnungen innerhalb anderer Themen. Vielleicht bin ich aber auch zu doof zum Suchen.
Und offenbar gibt es hier auch ein Bedürfnis nach Austausch.
Liebe Grüße
die Kaffee-Tante
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Und was Alkoholisches trinken. Tipp vom Kapitän!
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Und was Alkoholisches trinken. Tipp vom Kapitän!
Da war wohl kein Bordarzt auf dem Schiff.
Der würde nämlich KEINEN Alkohol, frische Luft, Schonkost und Ruhe verordnen….
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Wir sind auf unsere erste Reise in ein Orkan geraten (Mittelmeer - Herbst) - Wir haben die ganze Nacht Superpep gekaut - damit war alles Gut.
Am schlimmsten war es zwischen 03.00 und 04:00 Uhr (Windstärke 12 ) - hier (Foto) hat es ganz langsam nachgelassen.
Es war die "alte" mein Schiff 1 - die wurde richtig durchgeschüttelt

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Also, nachdem ihr die Nebenwirkungen und ggf. die no Go‘s (Gegenanzeigen) im Beipackzettel der Arzneimittel gecheckt habt, ist es unter anderem entscheidend, zu welchen Zeitpunkt ihr das jeweilige Medikament anwendet. Wichtig ist einfach, bevor die Seekrankheit zuschlägt, sonst ist der Wirkeffekt ggf. nicht mehr sehr groß.
Wenn ich eine Kreuzfahrt starte, habe ich immer die Wellenvorhersagen im Blick. Ist zum Start gleich einiges an Bewegung für das Schiff angesagt, schlucke ich rechtzeitig eine Tablette gegen Reisekrankheit. Auch benutzte ich Seabands. Persönlich brauche ich 24-48 Stunden bis sich mein Gleichgewichtsorgan auf den Seegang eingestellt hat. Kommt natürlich auch etwas auf die Welleneigenschaften an.
Ich musste aktuell heute schmunzeln, als mir ein Arzt erzählte, das er total seekrank wurde. Auf meine Nachfrage, ob er denn nicht Scopolamidpflaster, welche verschreibungspflichtig sind, dabei hatte, meinte er: Ja schon, aber er hat sie erst aufgeklebt, nachdem ihm bereits übel war.
Tja, was soll man dazu sagen!
Bei mir gibt es keinen dauerhaften Gewöhnungseffekt, wenn die Pausen zwischen den Schiffsreisen zu lange sind, muss sich mein Körper immer wieder neu einstellen.
Wenn ihr Bedenken bzgl. Nebenwirkungen der Arzneimittel habt, fragt euren Arzt oder……

VG Gudrun
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Ist jetzt zwar etwas Offtopic, aber ich habe nach längeren Kreuzfahrten immer eine "Landkrankheit". Ich habe dann zwei Tage einen mal mehr oder weniger ausgeprägten Schwindel.
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Hallo,
also mir hat bei der Fleischverkostung der Chefkoch geraten, im Gegensatz zu der
Allgemeinen Meinung nicht mit leerem Magen unterwegs zu sein da dies zu wilden Bewegungen
in diesem führt die wiederum zu Übelkeit oder mehr führen.
Des weiteren haben auc bei uns die Pflaster von Scopoderm sehr geholfen.
Diese werden kurz vor der Reise am Hals angebracht und wirken - also bei uns- so um die 3 Tage.
Diese beiden Dinge, zusammen oder einzeln haben uns bisher - für die Anfälligen - über jede Reise hinweggeholfen.
Bisher brauchte Ich nichts von alledem, da es mir immer gut ging und bei Wellengang mehr Platz für mich war!

Aber für einige der Familie waren diese Tipps Gold wert.
Tschüss und weiterhin Gute fahrt
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Vertigo Hevert SL wurde mir mal von der Concierge vor ein paar Jahren empfohlen und ausgehändigt.
Was soll ich sagen, kombiniert mit den Seabands, einem leicht gefüllten Magen, Ginger Ale oder Bananensaft hilft es, sofern ich früh genug damit anfange. Vomex und Superpep sind aber auch in der RA vorhanden. Mir macht oft das Rollen Probleme
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Ist jetzt zwar etwas Offtopic, aber ich habe nach längeren Kreuzfahrten immer eine "Landkrankheit". Ich habe dann zwei Tage einen mal mehr oder weniger ausgeprägten Schwindel.
Schwindel habe ich zwar nicht, aber ich stolpere dann häufiger.
Ist genauso, wenn wir länger als ein Wochende auf unserem Boot waren.
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Anekdote zu den Seabands.
Unsere 1. Kreuzfahrt zu einem runden Geburtstag. Göga hat mir noch gratuliert, sich in Abu Dhabi einen Rückflug gebucht, ein Taxi bestellt, und weg war er. Hatte die Suite für mich alleine und mich mit KF Virus infiziert. Die nächsten Jahre war ich dann als M alone unterwegs. (alles Geschichte) . Irgendwann kamen die Seabands ins Gespräch..... und das hat super geklappt. 5 Kreuzfahrt gemeinsam und die nächsten 3 hat Göga gebucht. Seabands , kein leerer Magen und es läuft. Sollte Malone eventuell in Mrs.Seabands ändern

Schöne Restwoche
Gruß
Malone
( 10 Jahre später, 12/22 hatte ich einen perfekten runden Geburtstag auf der MS 4)
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Auf 10 Kreuzfahrten waren wir noch nie richtig seekrank, wir nehmen aber wenn es anfängt turbulenter zu werden immer eine Tablette aus Holland gegen Reisekrankheit (Reistabletten Cinnarizine von zB Kruidvat). Vomex für den Fall dass die andere Tabletten nicht helfen haben wir auch immer dabei, mussten wir aber noch nie nehmen und wir versuchen den Magen nie leer werden zu lassen, ist ja zum Glück auch keine Schwierigkeit auf Kreuzfahrt. Seabänder helfen mir persönlich beim Autofahren überhaupt nicht, da habe ich nämlich manchmal Probleme. Zur Not gibt es wohl auch noch Tabletten an der Rezeption, wurde uns gesagt, weiß es aber selber nicht genau.
Auf der letzten Kreuzfahrt in Norwegen im Oktober, ging es ordentlich zur Sache. Am ersten Seetag lagen bestimmt mehr als 3/4 der Passagiere seekrank auf der Kabine. Wir wunderten uns schon über das leere Schiff, hatten den Seegang nicht sooo schlimm empfunden. Das habe ich vorher aber auch noch nicht erlebt, war schon richtig heftig und wir haben auch viele Menschen gesehen die sich in den öffentlichen Bereichen plötzlich übergeben mussten. Das Reinigungspersonal kam auch nicht mehr hinterher! Selbst von der Mannschaft hatte es wohl viele erwischt. Am nächsten Tag wurde es besser und dann füllte sich auch plötzlich das Schiff! Zum Glück war das aber erst einmal so extrem.
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Ich bin bei unserem „Sturm in der Biskaya“ erstaunlicherweise sehr gut mit den Reisetabletten klar gekommen.
Seabands hatte ich auch tagsüber an, aber ich habe den Dingern nicht getraut….
Als Käptn Thor ansagte: „Wer empfindlich ist, soll abends schon mal prophylaktisch was einnehmen“, fühlte ich mich gleich angesprochen und mir ist tatsächlich nicht ansatzweise unwohl gewesen. Es gab wohl viele Seekranke, auch innerhalb der Crew. Also ich denke auch, es ist wichtig, frühzeitig einzunehmen.
Allerdings war Göga leicht genervt, dass ich zwei Tage darauf bestanden habe, sämtliche Mahlzeiten nur auf Deck 5 oder tiefer einzunehmen, um nicht nach oben zu müssen.
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Bei mir ist es ebenfalls so, dass ich ca. 48 Stunden brauche um mich an das Schiff zu gewöhnen (wenn es nicht gerade Badewanne ist). Mir haben hier die genannten Tips und Mittel auch immer geholfen.
Ich finde es wichtig auch nicht immer daran zu denken, es könnten einem nun schlecht gehen.
Meinen Mann hat es bei unserer letzten Kreuzfahrt am 4. Tag erwischt. Er hatte vorher noch nie Probleme. Hier hat schlafen und leichtes Essen geholfen. Am nächsten Tag war wieder alles gut.
Landkrank werde ich ebenfalls. Das dauert dann ca. 1 Woche mit Schwindel im Bett und etwas wackeligen Beinen.
Vomex und Reisekaugummis haben wir ebenfalls immer dabei auch für unseren 9jährigen Sohn - und haben das zum Glück auch noch nie gebraucht.
Liebe Grüße
Lisa
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Warum eigentlich etwas einnehmen? Die allererste Massnahme sollte bei Anfällen von Seekrankheit stets sein, einfach ein paar Minuten aufs Meer zu schauen.
Seekrankheit entsteht nämlich in den allermeisten Fällen dadurch, dass das, was die Augen ans Gehirn melden - nämlich kein Schwanken - nicht mit dem übereinstimmt, was das Gleichgewichtsorgan meldet: Schwanken. Der Blick aufs Meer synchronisiert beides wieder, so dass sich oft weitere Massnahmen erübrigen.

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Der Blick aufs Meer synchronisiert beides wieder, so dass sich oft weitere Massnahmen erübrigen.

Die Erfahrung haben wir auch schon gemacht.

Und immer etwas im Magen haben, was ja auf den MeinSchiffen nicht unmöglich ist.

P.S.
Früher stand an der Rezi immer eine Schüssel mit kandiertem Ingwer zur freien Verwendung. Der hat uns gefühlsmäßig auch gut getan gegen Seekrankheit, sodass wir seither immer welchen dabei haben.
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Früher stand an der Rezi immer eine Schüssel mit kandiertem Ingwer zur freien Verwendung. Der hat uns gefühlsmäßig auch gut getan gegen Seekrankheit, sodass wir seither immer welchen dabei haben.
Ingwer ist ja eines der ältesten bekannten Mittel gegen Übelkeit. Auch super bei Schwangerschaftsübelkeit, wenn manche MEdikamente nicht genommen werden dürfen.
Und wer die kandierte Fassung nicht mag, kann Ginger Ale versuchen, funktioniert auch recht gut.
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Warum eigentlich etwas einnehmen? Die allererste Massnahme sollte bei Anfällen von Seekrankheit stets sein, einfach ein paar Minuten aufs Meer zu schauen.
Seekrankheit entsteht nämlich in den allermeisten Fällen dadurch, dass das, was die Augen ans Gehirn melden - nämlich kein Schwanken - nicht mit dem übereinstimmt, was das Gleichgewichtsorgan meldet: Schwanken. Der Blick aufs Meer synchronisiert beides wieder, so dass sich oft weitere Massnahmen erübrigen.

Ernsthaft?
Ich war bisher auf unseren drei Kreuzfahrten 1x seekrank. Und zwar im Februar2018 auf der MS4 während der Kanarenkreuzfahrt. Kapitän Greulich sagte immer es rollt.... Und wie das rollte... Wenn ich auf dem Bett saß und den Balkon rausschaute und sah wie der Horizont mal gaaaanz tief unter der Reling war und kurzdrauf später gaaaanz weit oben über der Reling, da hätte ich mir gleich den Eimer holen können. Eigentlich wollte ich dann auch aufs Abendessen verzichten. Mein Mann meinte dann, komm, das Atlantik ist weit unten mittig, da ists bestimmt besser.
Und tatsächlich, je länger wir im Atlantik saßen, desto besser wurde mir. Ich konnte sogar was essen.
Danach wars dann gut, obwohl es eigentlich immer schaukelte, in Funchal/Madeira war der Atlantik so wild, dass wir nicht auslaufen konnten und einen Tag länger dort liegen mussten.
Das war das einzige mal wo mir übel war, wobei es weder in den Emiraten damals noch vor drei Jahren in der Karibik nochmal so ne wilde See hatte. Normalerweise hat mir das auch nie was gemacht. Selbst auf den kleinen Tagesausflugsbooten beim Tauchen war mir noch nie übel.
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Ernsthaft?
Ja.
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