Kurz darauf haben wir noch einen kleinen Einsiedlerkrebs gefunden, der es sich in einem Schneckenhaus gemütlich gemacht hatte.
Und dann haben wir das Ziel unserer Wanderung erreicht. Die Überreste der ehemaligen Leprakolonie. Über 100 Jahre hat Curieuse als Leprakolonie gedient. Von den Unterkünften sind nur noch einige wenige Ruinen erhalten.
Was hingegen gut erhalten ist, ist das ehemalige Doctors House.
Im Essensbereich davor war schon ein Tisch und ein Barbecue für uns hergerichtet.
Das Essen wird dort vor Ort gekocht bzw frisch gegrillt. Für uns gab es diverse Salate wie Papaya-Salat, Krautsalat, Reis, Linsen, Hähnchen und Jobfisch. Und unsere Köchin hatte eine total leckere Barbecue-Sauce dazu gemacht. Ein wirklich schmackhaftes Essen. Eine Obstplatte sowie einige Snacks rundeten das Mahl ab. ![]()
Danach hatten wir Freizeit am Strand. Die hatten wir uns nach dem anstrengenden Programm auch sehr verdient. ![]()
Wer kann dem Strand bzw. Wasser widerstehen? Wir definitiv nicht!
Auch nach der Mittagspause waren alle wieder pünktlich am Boot.
Da das Meer recht wellig war fuhren wir zum Schnorcheln nicht zu der bekannten Insel St. Pierre, die sich vor der Cote D'or befindet. Davids Team fuhr mit uns in die Bucht Anse Petite Cour.
Hier wird aktuell das bestehende 4-Sterne Hotel Le Domaine de la Reserve zu einem 5-Sterne-Plus Hotel umgebaut. An der Baustelle waren wir die letzten Tage auf dem Weg zur Anse Lazio immer vorbei gefahren.
Wir konnten relativ dicht an der Bucht ins Wasser springen und dann mit der Strömung schnorcheln. Am Ende des Riffs sammelten David und sein Team uns dann wieder ein.
Hier hätte ich euch jetzt gerne ein paar schöne Fischbilder gezeigt, aber meine Unterwasserkamera ist leider bei dem Schnorchelstop gestorben. Irgendwann stiegen kleine Bläschen aus dem Sucher auf und sie ließ sich nicht wieder anschalten.
War schön mit die kleine günstige Kamera. Du hast deutlich länger gehalten als dein Preis es vor etlichen Jahren vermuten lies. ![]()
Also kann ich euch nur erzählen, dass wir leider nicht mehr so viele bunte Korallen sehen konnten. Aber reichlich bunte Fische. Und auch viele große Fische wie Papageienfische und Fledermausfische.
Hinter den Felsen unter den dunklen grauen Wolken lag unsere Bucht. Wollten wir da etwa hin? ![]()
Erstmal fuhren wir zumindest eine Runde um St. Pierre. Da hätten wir ja eigentlich geschnorchelt.
Eigentlich ist das kleine Inselchen mit seinen Bäumen ein Postkartenmotiv. Aber nicht mit so grauem Himmel. ![]()
Zurück am Strand bedankten wir uns bei David und seinem Team für diesen schönen Tag.
Wir fanden den Ausflug super und empfehlen jedem, der die Möglichkeit hat einen Ausflug mit David uns seinem Team von Surfari Seychelles zu unternehmen, dies zu tun! ![]()
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Am Strand entlang liefen wir schnell zurück zur Unterkunft und warteten den Schauer ab.
Nachdem die dunklen Wolken und ihr Regen weitergezogen waren, machten wir noch einen Strandspaziergang. Wir liefen einmal bis zum linken Ende der Bucht. Auf dem Rückweg natürlich mit Fotostop an der hängenden Palme, die es in unserer Bucht gibt.
In die andere Richtung liefen wir auch noch ein bisschen. Wir waren ja neugierig und wollten mal schauen wo andere Foris hier logiert haben. ![]()
Abendessen und einen Schlummertrunk gab es heute wieder an Leos Food Bus.
