RB Seychellen 2026 - Ist denn schon Weihnachten?

  • Kurz darauf haben wir noch einen kleinen Einsiedlerkrebs gefunden, der es sich in einem Schneckenhaus gemütlich gemacht hatte.

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    Und dann haben wir das Ziel unserer Wanderung erreicht. Die Überreste der ehemaligen Leprakolonie. Über 100 Jahre hat Curieuse als Leprakolonie gedient. Von den Unterkünften sind nur noch einige wenige Ruinen erhalten.

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    Was hingegen gut erhalten ist, ist das ehemalige Doctors House.

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    Im Essensbereich davor war schon ein Tisch und ein Barbecue für uns hergerichtet.

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    Das Essen wird dort vor Ort gekocht bzw frisch gegrillt. Für uns gab es diverse Salate wie Papaya-Salat, Krautsalat, Reis, Linsen, Hähnchen und Jobfisch. Und unsere Köchin hatte eine total leckere Barbecue-Sauce dazu gemacht. Ein wirklich schmackhaftes Essen. Eine Obstplatte sowie einige Snacks rundeten das Mahl ab. :thumbup:

    Danach hatten wir Freizeit am Strand. Die hatten wir uns nach dem anstrengenden Programm auch sehr verdient. ;)

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    Wer kann dem Strand bzw. Wasser widerstehen? Wir definitiv nicht!
    Auch nach der Mittagspause waren alle wieder pünktlich am Boot.
    Da das Meer recht wellig war fuhren wir zum Schnorcheln nicht zu der bekannten Insel St. Pierre, die sich vor der Cote D'or befindet. Davids Team fuhr mit uns in die Bucht Anse Petite Cour.

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    Hier wird aktuell das bestehende 4-Sterne Hotel Le Domaine de la Reserve zu einem 5-Sterne-Plus Hotel umgebaut. An der Baustelle waren wir die letzten Tage auf dem Weg zur Anse Lazio immer vorbei gefahren.

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    Wir konnten relativ dicht an der Bucht ins Wasser springen und dann mit der Strömung schnorcheln. Am Ende des Riffs sammelten David und sein Team uns dann wieder ein.

    Hier hätte ich euch jetzt gerne ein paar schöne Fischbilder gezeigt, aber meine Unterwasserkamera ist leider bei dem Schnorchelstop gestorben. Irgendwann stiegen kleine Bläschen aus dem Sucher auf und sie ließ sich nicht wieder anschalten. ;( War schön mit die kleine günstige Kamera. Du hast deutlich länger gehalten als dein Preis es vor etlichen Jahren vermuten lies. :(
    Also kann ich euch nur erzählen, dass wir leider nicht mehr so viele bunte Korallen sehen konnten. Aber reichlich bunte Fische. Und auch viele große Fische wie Papageienfische und Fledermausfische.

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    Hinter den Felsen unter den dunklen grauen Wolken lag unsere Bucht. Wollten wir da etwa hin? :rolleyes:
    Erstmal fuhren wir zumindest eine Runde um St. Pierre. Da hätten wir ja eigentlich geschnorchelt.

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    Eigentlich ist das kleine Inselchen mit seinen Bäumen ein Postkartenmotiv. Aber nicht mit so grauem Himmel. :(

    Zurück am Strand bedankten wir uns bei David und seinem Team für diesen schönen Tag.
    Wir fanden den Ausflug super und empfehlen jedem, der die Möglichkeit hat einen Ausflug mit David uns seinem Team von Surfari Seychelles zu unternehmen, dies zu tun! :):thumbup:

    Am Strand entlang liefen wir schnell zurück zur Unterkunft und warteten den Schauer ab.
    Nachdem die dunklen Wolken und ihr Regen weitergezogen waren, machten wir noch einen Strandspaziergang. Wir liefen einmal bis zum linken Ende der Bucht. Auf dem Rückweg natürlich mit Fotostop an der hängenden Palme, die es in unserer Bucht gibt.

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    In die andere Richtung liefen wir auch noch ein bisschen. Wir waren ja neugierig und wollten mal schauen wo andere Foris hier logiert haben. :saint:

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    Abendessen und einen Schlummertrunk gab es heute wieder an Leos Food Bus.

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  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • So schöne Eindrücke von dem Ausflug Cobupu . Musste gerade noch recherchieren wie ein Jobfisch aussieht weil ich erst einen Autokorrekturfehler vermutet habe ^^:saint:. Jetzt bin ich schlauer und hab wieder was gelernt:thumbup:. Freu mich auf die Weiterreise mit Dir.

    Schöne Grüße,

    Bumblebee :)

  • Freitag 16.10.2026


    Heute waren wir mal nicht ganz so früh wie die letzten Tage.
    Aber wir starteten natürlich wieder mit einem leckeren Frühstück vom Buffet.
    Während wir frühstückten fragte die aufmerksame Mitarbeiterin leider nicht mehr nach unseren Plänen für heute. Es kam die Frage wie es uns auf Praslin gefallen hätte. ;(
    Sie wusste ja, dass wir gleich auschecken würden. ;(

    Und wie war unser erster Eindruck von den Seychellen? Generell gefiel es uns gut. Für uns eine Mischung aus Karibik und Asien und doch irgendwie doch etwas anders. Es wirkte aufgeräumter. Z.B. Müll fand man hier nur wirklich selten. :thumbup:
    Nun waren wir gespannt auf die nächste Insel.

    Für 10 Uhr hatten wir unser Taxi bestellt, dass uns zur Fähre bringen sollte. Okay, es hatte eine creolische Uhr, aber das war kein Problem, da wir reichlich Puffer eingeplant hatten. Am Ferry-Terminal tauschten wir unseren Voucher für die Fähre, den wir nach der Buchung erhalten hatten, in ein Ticket um. Dann hieß es warten. Sein Gepäck nimmt man selbst mit zur Fähre und gibt es vor dem Einstieg ab. Wir waren recht weit vorne in der Schlange und konnten uns so noch Plätze auf dem Oberdeck finden. Heute fuhren wir mit der kleineren Fähre Cat Rose, die zwischen La Digue und Praslin pendelt.
    Unser Ziel konnten wir vom Hafen aus schon sehen: Die Insel La Digue.

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    Durch den vielen Regen der letzten Tage leider keine klare Fernsicht sondern alles etwas dunstig.
    Winke, Winke Praslin. Schön war es!

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    Nach 15 schaukeligen Minuten hieß uns La Digue willkommen.

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    La Digue ist die viergrößte der Seychelleninseln. Aber sie ist mit einer Ausdehnung von 3 x 5 km schon eher überschaubar.
    Unsere Unterkunft war ca. 400 m von Hafenausgang entfernt. So hatten wir uns keinen Transfer bestellt sonder rollerten mit unseren Koffern zur Villa Charme de L'ile.

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    Der erste Eindruck war wow! Wir wurden sofort freundlich empfangen und regelten den Schriftkram. Unser Gepäck wurde schon aufs Zimmer gebracht. Diese Unterkunft hat 5 Apartments und ein Doppelzimmer. Wir hatten das Doppelzimmer gebucht. Frühstück kann man in 2 Varianten dazu buchen. Wir entschieden uns für das größere Frühstück, dass neben Toast, frischem Obst und Getränken auch noch Eierspeisen und Bacon/Sausages beinhaltete. Die Unterkunft verfügt auch über eigene Fahrräder, die man dort mieten kann. Leider war in einem Apartment eine Familie mit großem Kind und so konnten wir keine Fahrräder mehr dort buchen. Aber im Ort gibt es viele Fahrradverleihe. So werden wir wohl recht einfach Fahrräder bekommen.
    Dann lief der Mitarbeiter mit uns zu den Zimmern. Als er mit uns eine Treppe hochging, fragte ich ihn, ob er sicher sei. - Ich hatte mich ja im Vorfeld informiert und das Doppelzimmer war irgendwo unten im Parterre. - Ja, ja, kam nur als Antwort und wir sollten es genießen. 8|:love:
    Und tada! Wir bekamen ein kostenloses Upgrade auf eins der Apartments! :love:

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    Die Bilder von dem Doppelzimmer waren ja auch schon sehr schön gewesen. Aber dieses Apartment?! Wir waren begeistert!

    Nun wollten wir aber das schöne Wetter nutzen. Ursprünglich war der Plan, dass wir an dem Tag einfach nur relaxed ankommen wollten. Den haben wir aber angesichts der Vorhersage, die von Weltuntergang sich zumindest auf gruselig geändert hatte, lieber ändern. Was wir heute bei Sonnenschein konnten, hatten wir sicher. Und wir hätten quasi einen Tag Puffer wenn die Wettervorhersage Weltuntergang wirklich eintreten würde. :rolleyes:

    Also nur schnell etwas Geld, Sonnencreme und die Strandtücher eingepackt und ins Dorf zu den Fahrradverleihläden gelaufen.
    Auf La Digue soll ja alles recht entspannt sein. Und hier fährt man Fahrrad - wenn man es kann.
    Der erste Fahrradverleih sah schon irgendwie geplündert aus. Okay, hier gibt es ja noch mehr. Beim nächsten gab es wegen Reichtum keine arbeitenden Mitarbeiter. Okay, dann der gegenüber. Die Räder, die wir angeboten bekamen waren unterste Schublade. Bremsen funktionierten nicht ansatzweise und La Digue hat trotz der geringen Größe bis über 300 Meter hohe Berge. Auch wenn wir nicht über die höchsten Berge wollten, Bremsen wären schon nett... Der Verleiher schaute unfreundlich als wir die Räder nicht nehmen wollten und sagte, er schaue nach anderen. Und weg war er. Als er nach ca. 10 Minuten nicht wieder auftauchte, haben auch wir den Schauplatz verlassen.
    Dann also zum nächsten Radverleih in der Seitenstraße. Hier wurden fleißig Geschäfte gemacht. Auch uns wurden sofort Räder aus der Schlange zur Probe gegeben. HALT-STOP! Steig da nicht drauf! Am Hinterrad stand eine Speiche raus.
    Wo bin ich hier nur gelandet?!?! Okay, scheinbar endlich in Afrika (Sorry für die Klischeeschublade)
    Das 3. war dann endlich so okay, dass wir sie genommen hätten.
    "Wie 4 Tage? - Kleinen Moment bitte" und damit wurde mir das Fahrrad unter dem Hintern weggezogen und eins von hinten geholt. Das wäre besser. :D:D:D Ja, nee, ist klar...
    Also auch damit eine kleine Proberunde gedreht. Herr Pu ölte schon seine Kette. :rolleyes:
    Wir bezahlten unsere 10 €/Tag/Rad und fuhren von dannen.

    Wir fuhren aus dem Ort raus Richtung Norden. Hey Herr Pu, wir sind nicht Zuhause! Hier ist Linksverkehr - okay, kann man beim gucken, abbiegen und Eindrücke aufsaugen schon mal vergessen.
    Nach 500 m kam der erste kleine Anstieg. Wir schalteten und hinter mir hörte ich es nur fluchen. Kette ab...
    Gut, dass die Ketten so locker sind, dass man sie einfach wieder aufziehen kann. :rolleyes:
    Erster regulärer Stop an der schönen und auch recht bekannten Bikini-Bottom-Bar.

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    Wir hielten das nächste Mal am anderen Ende der Anse Severe für ein Getränk.

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    Frisch gestärkt radelten wir weiter.

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    Radurlaub macht Familie Pu ja eigentlich gerne und auch öfter. Aber diese fahrbaren Untersätze und die teilweise überschwemmten Straßen aufgrund des vielen Regens der letzten Tage, ließ uns unseren Plan, die Straße bis zum Ende zu fahren doch ad acta legen. Ungefähr nach der Hälfte der Strecke kehrten wir um und fuhren zurück zu dem schönen Strand Anse Patates, den wir im Vorbeifahren gesehen hatten.

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  • Der Strand gefiel und wir fanden noch ein trockenes Plätzchen für unsere Handtücher unter einem Baum.

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    Hier gab es sogar Handtuchservice direkt am Strand. ;)

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    Den Nachmittag genossen wir mit Brandungshüpfen.

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    Später sammelten wir unsere Sachen wieder ein und radelten zurück zu unserer Unterkunft.
    Schnell die Koffer soweit ausgepackt und dann noch kurz den Pool getestet.

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    Ja, hier ließ es sich wirklich wunderbar aushalten!

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    Da wir nun endlich eine Unterkunft auf der richtigen Seite für den Sonnenuntergang hatten, liefen wir schon früher los um diesen am Meer anzusehen. Da wir fürs Abendessen eh beim Italiener Le Repaire reserviert hatten, besuchten wir vorher die dortige Strandbar Lo Lans.

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    Das Dinner im Le Repaire war wirklich sehr lecker. Sehr gute italienische Küche. :thumbup:
    Passend für einen Absacker lag das Black Bull Cafe & Bar.

    So war der erste Tag auf La Digue doch ereignisreicher ausgefallen als ursprünglich geplant.

  • Cobupu , liebe Conny,

    ich bin gerade sowas von begeistert.:love::love::love:

    Da habt ihr Urlaub im Paradies gebucht, zumindest sieht es auf deinen wunderschönen Fotos so aus und der Regen stört mich überhaupt nicht.

    Palmen, blaues Meer, weiße Strände und Schildkröten<3, so schön.:) Nur vor der großen Spinne graust es mir doch. Habt ihr viele von denen getroffen?

    Freue mich total auf die Fortsetzung.


    LG Andrea