Mit der Artania vom 19.10. - 6.11.25 auf 'Kurs auf Portugals Inseln und Mittelmeer'
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Hat man die Möglichkeit ,mit dem Bus über den Tag verteilt, die Haltestellen anzufahren .
Vielen Dank für den Eindruck nächstes Jahr laufen wir den Hafen auch an .
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Hat man die Möglichkeit ,mit dem Bus über den Tag verteilt, die Haltestellen anzufahren
Ja, es gibt vier Stopps. Man kann aussteigen, wo man will. Alle 15 Minuten kommt dann der nächste Bus. Das hat super funktioniert.
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meerweh57 Die Busse fuhren die vier Haltestellen von 9.00 - ca. 18.30 Uhr an, ähnlich wie ein Hoppel-Bus, aber kostenlos!
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Ganztagsausflug nach Stonehenge und Salisbury
Am Dienstag haben wir einen Ganztagsausflug nach Stonehenge und Salisbury unternommen. Es ist ein von Phoenix vermittelter Ausflug, und mit 42 Personen ist unser Bus gut gefüllt. Das Wetter ist sonnig bis bewölkt und mit ca. 14 Grad ist die Temperatur auch noch ok. Wir haben eine nette Guide, die gut Deutsch spricht und uns auf der 1,5-stündigen Fahrt viel über die beeindruckende Landschaft und später über Stonehenge erzählt.
Zunächst fahren wir ein Stück über die Autobahn, um dann nach 1/2 Stunde abzubiegen. Es geht dann in eine herrliche Landschaft, New Forst, die seit Jahrhunderten im Besitz weniger Familien war und viel Wald und Heidelandschaft aufweist. Das besondere ist , dass die Tiere, die alle einen Besitzer haben, hier frei herumlaufen. So sahen wir viele Ponies, schwarze Schweine, Kühe und Schafe sowie Pferde, die zum Polospielen genutzt werden. Nach der Fahrt durch den bunten Herbstwald haben wir Salisbury zunächst rechts liegen lassen und sind ins wenige km entfernte Stonehenge gefahren. Nach einer kurzen Einführung hatten wir dann ausreichend Zeit, uns diese beeindruckenden Steine, die über 4500 Jahre alt sind, in unserem eigenen Tempo anzuschauen.Frei laufende Ponies im New Forest
Hier gibt es neben dem Wald auch Heidelandschaft
Stonehenge -
Salisbury ist eine mittelalterliche Kathedralenstadt in der südenglischen Grafschaft Wiltshire. Meistens wird Salisbury im Zusammenhang mit dem nur 12 km entfernten Stonehenge erwähnt. Aber auch ansonsten ist es eine durchaus sehenswerte kleine Stadt.
Das bedeutendste Bauwerk ist die Kathedrale, die sich südlich der Altstadt befindet, aus dem 13. Jahrhundert mit ihrer kunstvoll verzierten Westfassade. In der Kathedrale befindet sich die älteste Uhr der Welt sowie die Magna Carta, eine alte Urkunde aus dem Jahre 1215. Sie ist das wichtigste Verfassungsdokument Großbritanniens und in Teilen Vorlage für etliche Verfassungen diverser anderer Länder.
Natürlich haben wir auch einem traditionelle, charaktervollen Pub, die „Bishops Mill“ besucht und uns ein lokales Bier gegönnt.
Last but Not least mussten 2 Caches gefunden und geloggt werden.
Die imposante Kathedrale
Der Kreuzgang des Klosters
Impressionen von einem kurzen Spaziergang durch den hübschen Ort
Weihnachtliches, aus Fudge hergestellt
Die Kneipe
….mit Hundetrinkstation
Innenraum -
Toller Ausflug
und nuuuu bringst du mich zum Zweifeln, was wir in diesem Hafen machen werden 

LG Iris
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Toller Ausflug
und nuuuu bringst du mich zum Zweifeln, was wir in diesem Hafen machen werdenDieser Ausflug war auf jeden Fall sein Geld wert. Gute Infos durch die Reiseleiterin, eine schöne Route und 2 x 2 Stunden Zeit, alles immer Ruhe anzuschauen. Das war ganz nach unserem Geschmack.
Viele GrüßeVerena
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Wir haben den Ausflug auch mal gemacht. Obwohl es doch recht voll ist in stonehenge, fand ich es doch mystisch. Und dass man nicht mehr am die Steine darf, fand ich ich Nachhinein auch nicht schlecht. So gab's fast tourifreie Fotos.
Salisbury hat uns auch gut gefallen. War ein schöner Ausflug, trotz damals durchwachsenem Wetter.
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Wir haben den Ausflug auch gemacht. Uns hat er auch sehr gut gefallen und man kann ihn auf jeden Fall empfehlen.

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Porto ist die zweitgrößte Stadt Portugals. Die Stadt, deren Name wörtlich übersetzt Hafen heißt, liegt an der Atlantikküste am Nordufer des dort mündenden Douro. Die Metropolregion Porto mit 1,76 Millionen ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Nordportugals.
Der Douro teilt Porto in eine nördliche und eine südliche Hälfte, die durch mehrere auffällige Brücken miteinander verbunden sind.
Die historische Altstadt von Porto gehört aufgrund ihrer kulturellen Bedeutung bereits seit 1996 zum Weltkulturerbe der UNESCO.Porto ist auch namensgebend und bekannt für den Portwein, der aus seinem Anbaugebiet (Alto Douro) nach Porto transportiert, im angrenzenden Vila Nova de Gaia gelagert und von Porto in die Welt exportiert wird.
Für den Bummel durch Porta hatten wir nur knapp 4 Stunden Zeit. Diese reichten zwar für die Überwindung etlicher Treppenstufen. die Bewunderung vieler historischer Gebäude, den Genuß eines Paste de Nata und die Aufnahme des wohltuenden Flairs der Stadt, nicht aber zum Genuß des Portweines oder die Besteigung des Torre dos Clerigos.
Im Altstadtviertel Ribeira am FlussKähne zum Transport von Portwein
Blick von der Brücke Dom Luis I
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Fortsetzung Fotos folgt morgen
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Seetag am 22.10.2025
Nach einem leckeren Frühstück im Restaurant Artania stand für mich eine Anwendung im SPA auf dem Programm. Hier wurde ich von Jedy Rose begrüßt. Die Freude war groß, da wir uns bereits von der Südamerika-Reise mit der Amadea kannten. So gab es viel zu erzählen. Einiges zu erzählen hatten auch der Kreuzfahrtdirektor und der Kapitän bei der Borddurchsage an diesem Morgen. Zu Beginn der Reise wurde schon angedeutet, dass der Hafen Leixoes voraussichtlich nicht angelaufen werden kann. Leider drohte das Hafenpersonal für den 24.10. immer noch Streiks an. Um einen zusätzlichen Seetag zu vermeiden, wurde somit der Plan B umgesetzt und statt Leixoes stand nun Vigo als nächster Hafen auf dem Programm. Im Laufe des Vormittages erhielten alle Gäste eine Information über die möglichen Ausflüge und ein Buchungsformular in die Kabine. Es wurde eine 1,5 Std.-Panoramafahrt durch Vigo (35,00 €), ein 6,5 Std.-Ausflug nach Santiago de Compostela mit Freizeit (49,00 €), ein reiner Transfer nach Santiago de Compostela mit 3 Std. Freizeit (33,00 €) und ein kostenfreier Transfer nach Porto mit 4 Std. Freizeit angeboten. Da wir die wunderschöne Stadt Porto bereits im letzten Jahr während unserer Douro-Kreuzfahrt ausgiebig erkundet haben und auch schon in Santiago de Compostela auf einer Mein Schiff-Reise waren, stand für uns fest, dass wir in Vigo bleiben, zumal uns die Transferzeit nach Porto mit zwei Stunden pro Strecke zu lang war. Eigentlich waren wir über das Umrouten gar nicht so traurig. Für uns ist Vigo eine neue unbekannte Hafenstadt und Dank Komoot und der einen Abend später an der Rezeption zur Verfügung gestellten Landgangsinformation (die gibt es bei Phoenix immer noch im Papierformat oder im Bordportal) habe ich für uns einen Stadtrundgang bzw. für mich eine zusätzliche Wanderverlängerung ausgearbeitet. Mein lieber Mann war während meiner SPA-Anwendung beim Vortrag „Golf von Biskaya: Eine Bucht des Atlantischen Ozeans“ des Lektors Klaus Kiesewetter. Er war von dem Vortrag wieder total begeistert. Schade, dass diese Veranstaltungen nicht im TV-Bord-Programm abgespeichert werden. Dann hätte ich mir den Beitrag auch noch angeschaut. Um 11.00 Uhr fand draußen in der Kopernikus Bar der traditionelle Maritime Frühschoppen statt. Dort gab es neben maritimen Köstlichkeiten, Austern und Doppelkorn noch das Vorstellen der Seekarte durch den Kapitän. Als dann die aus „Verrückt nach Meer“ bekannte Kiona auf die Bühne trat und Seemannslieder trällerte haben wir die Veranstaltung fluchtartig verlassen. Da das Wetter immer schlechter wurde, setzten wir uns in die schöne Pazifik Lounge. Am Nachmittag wollten wir eigentlich noch ein paar Runden draußen auf dem Promenadendeck drehen, aber nach einer halben Runde waren wir schon so nass, dass wir uns schnell wieder nach innen verzogen. Später ließ sich dann doch wieder die Sonne blicken. Es wurde jedoch immer stürmischer, sodass ich mich nur für ein Foto kurz nach draußen wagte. Zum Abendessen gingen wir wieder ins Restaurant Artania. Das war jedoch keine gute Idee. Im Heck des Schiffes schaukelte es so derbe, dass wir nur mühsam zu unseren Plätzen kamen. Vorsorglich schluckten die Damen an unserem Tisch eine Reisetablette, die Verena zum Glück dabei hatte. Wir quälten uns alle das Essen ein wenig hinunter, das an diesem Abend auch geschmacklich nicht überzeugte. Die meisten Gäste wechselten während des Abendessens von Wein auf Wasser bzw. von Weingläser auf Wassergläser, da der Seegang immer heftiger wurde und andauernd Gegenstände umfielen. Eigentlich war für uns klar, dass wir den Rest des Abends in der Kabine blieben. Aber dann trauten wir uns doch noch auf die „Black & White Party in die Casablanca Bar und tranken einen Black-White Shot. Der Shot half mir jedoch später nicht, einzuschlafen. Die lauten Geräusche und das Schaukeln hielten mich die ganze Nacht wach. Sämtliche Tassen, Gläser und Flaschen haben wir gesichert. Nur den Obstkorb mit Messer und den Rasierapparat hatten wir durch die zugezogenen Vorhänge in der Fensternische vergessen. Irgendwann in der Nacht krachte es mächtig in unserer Kabine, da sämtliche Gegenstände aus der Fensternische auf den Boden knallten. Zum Glück landeten sie direkt auf dem Fußboden und nicht auf unseren Betten. Der Rasierapparat ist sofort in alle Einzelteile auseinander geflogen. Aber wir haben die Nacht unverletzt und ohne Übelkeit überstanden.
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UUUiiih, gut, dass ich das Geschehen nur mitlesen, aber nicht miterleben muss. Die Biscaya zeigte bei Euch wohl wirklich ihr wahres Gesicht. Noch Anfang Oktober zeigte sie sich uns gegenüber auf der Amadea total friedlich.
Jetzt kann es doch aber wettertechnisch nur besser werden oder? Meine Daumen sind auf jeden Fall gedrückt für Euch alle.
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Seetag am 23.10.2025
Bei der Borddurchsage an diesem Morgen wurden wir informiert, dass Morten Hansen die Artania bei Windstärke 10 und über 7 Meter hohen Wellen durch die Biskaya gesteuert hat. Wir haben sogar eine Urkunde bekommen, dass wir nun sturmerprobt sind. Leider ist eine ältere Dame so schwer gestürzt, dass gegen Mittag vor A Coruna eine Notausschiffung per Helikopter erfolgt. Die Patientin wäre aber stabil, könnte nur an Bord nicht weiter behandelt werden. Für das Frühstück waren dann nur die Restaurants auf Deck 2 und 3 geöffnet. Das Lido Buffet-Restaurant auf Deck 8 blieb aus Sicherheitsgründen zunächst geschlossen. Auch die Außendecks, selbst das Promenadendeck auf Deck 4, wurden gesperrt. Aber der Vortrag des Lektors fand natürlich in der Atlantik Lounge statt. Zur Vorbereitung auf den neuen Hafen schauten wir uns diesen zum Thema „Das lebendige Vigo und die Barockstadt Porto“ natürlich an. Gegen Mittag besserte sich das Wetter. Der Außenbereich wurde auf dem Promenadendeck auf einer Seite wieder geöffnet und wir wagten uns auf einen Spaziergang dorthin. Wir setzten uns zum Bordpianisten Sbiggi Warot, den wir ebenfalls von unserer Südamerika-Reise mit der Amadea im letzten Jahr kannten, auf die Bank und genossen die Sonne. Der Seegang nahm nach und nach immer mehr ab, sodass am Mittag auch wieder das Lido Buffet-Restaurant geöffnet war. Für einen Mittagssnack oder ein schnelles Frühstück ist dieses Restaurant ganz in Ordnung, aber generell finde ich es dort zu eng. Ansonsten stand an diesem Tag Entspannen auf dem Programm. Das Abendessen ließen wir uns wieder im Restaurant Artania schmecken. Dort sitzen wir seit dem ersten Abend immer zu viert im hinteren geräumigen Teil des Restaurants bei einem sehr netten Kellner-Team. Auch an den Nachbartischen sitzen in der Regel immer wieder die selben Gesichter, sodass wir schon viele lustige Abende in netter Gesellschaft und bei tollen Gesprächen erlebt haben. Das Essen war bisher - bis auf sehr wenige Ausnahmen - immer sehr lecker. Ich kann daher die Kritik an der Artania in den letzten Wochen hier im Forum nicht bestätigen. Am Abend besuchten wir noch die Atlantik Lounge, wo die Gastkünstler Valdeci Oliveira (Gesang) und Wolfgang Gerhard (spanische Gitarre und Klavier) eine Auswahl bekannter Titel weltberühmter Sängerinnen präsentierten. Es war eine wirklich gelungene Show. Wir ließen dann den Abend bei toller Piano-Musik von Sbiggi Warot in Harry’s Bar ausklingen. -
Danke Muesi für deinen Bericht und die schönen Fotos


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Tolle Bilder , danke Muesi , man kann die Gischt auf dem Foto mit der Sonne ja förmlich spüren …
Ja, der Maritime Frühschoppen ist schon speziell
, aber nach etlichen Fahrten gehört er für mich / uns schon einfach dazu. Die Musik ist sicherlich nicht jedermanns Sache, aber Kiona ist so ein besonders netter und sympathischer Mensch, dass ich über ihre Singerei einfach hinwegsehen oder hören kann …
wünsche euch jetzt jedenfalls ruhigere Tage ohne nennenswerten Seegang .
LG Marina
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Gut, dass Ihr es nun überstanden habt. Wir hatten das in der Biskaya schon mal ähnlich.
Ich frage mich immer bei so starken Stürmen, warum die Balkonmöbel nicht gesichert oder reingeholt werden müssen.
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Inzwischen ist Sonntag, und wir fahren bei 8 Windstärken und 5 - 6 m hohen Wellen gen Westen. Wasser und Luft haben nun relativ konstante Temperaturen um die 20 Grad. Die Dünung ist langgezogen, und der Wind kommt von hinten, so dass der starke Wind mich nicht stört.
Seit Beginn dieser Reise gibt es fast täglich Zeitumstellungen, manchmal sogar innerhalb eines Tages: als wir von Vigo in Spanien nach Porto gefahren sind, galt bei der Abfahrt in Spanien die MESZ, während wir dann in Porto alle die Uhren um 1 Stunde zurück gestellt haben, um pünktlich um 14.00 wieder am Bus zu sein. 2 Stunden später galt in Vigo beim Ablegen wieder die MESZ. Da wussten einige dann doch nicht mehr, wie die Uhr richtig tickt
. Seit heute gilt hier die Winterzeit, und in der nächsten Nacht werden die Uhren dann ein weiteres Mal zurückgestellt, damit liegen wir dann auf den Azoren 2 Stunden hinter unserer Zeit (MEZ) zurück.
Gerade kam die Durchsage, dass wegen eines weiteren medizinischen Notfalls eine Ausschiffung erforderlich sein wird und wir dem Rettungshubschrauber, der von der Insel Terceira kommt, ein Stück entgegenfahren.
So, und nun geht es wie versprochen mit Fotos aus Porto weiter. Wir sind dann über die Brücke zurück gegangen in Richtung Innenstadt (die Portweinkellerei muss bis zu unserem nächsten Besuch in Porto warten), und unser erstes Ziel war der schöne Bahnhof, dessen Eingangshalle mit großflächigen Azulejos geschmückt ist, die historische Szenen darstellen. Leider darf ich hier keine Fotos zeigen, da es sich ja um Innenaufnahmen handelt. Aber auch der Außenbereich der Bahnsteige ist sehenswert. Rund um den Bahnhof ist eine Großbaustelle, so dass wir ein wenig suchen mussten, bis wir unseren Weg Richtung Fußgängerzone und Markthalle fortsetzen konnten.
Die Bahnsteige
Gleich hinter dem Ausgang befinden sich diese Häuser
Auf dem Weg in Richtung Fußgängerzone kamen wir an dieser Kirche, die vollständig mit Azulejos gekachelt ist, vorbei
Mosaik-Pflaster
Neben Häusern, die stark sanierungsbedürftig sind, gibt es auch solche PrachtexemplareUnd noch eine Kirche
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