Pünktlich um 18:00 Uhr verlassen wir Geiranger und fahren auf dem gleichnamigen Fjord nach Hellesylt, um dort noch ein paar Tagesausflügler an Bord zu nehmen. Die Fahrt auf dem Geirangerfjord ist recht trist und so verzichtet Kapitän Jan Fortun auf die sonst übliche Pirouette vor den "Sieben Schwestern". Lohnt auch nicht. Ich habe dieses Jahr nicht ein Bild von ihnen gemacht. Nach kurzem Aufenthalt in Hellesylt fahren wir auf dem Storfjord, dem großen Fjord, zurück in Richtung Ålesund und damit wieder aufs europäische Nordmeer, das zwischen Nordsee und Grönlandsee liegt und zum atlantischen und arktischen Ozean gehört.
20:50 Uhr. Bei Stranda.
21:30 Uhr. An der ÜB.
21:40 Uhr. Bei Sykkylven.
Als wir uns dem Fjorden nähern, erwischt uns ein orkanartiger Regen vom Feinsten. Zum Glück ist die ÜB überdacht.
Montag, der 19. August 2024. Zweiter Seetag.
Kurz bevor es um 19:00 Uhr zum Abendessen geht, erreichen wir mit den Inseln Røstøyan und Røstlandet die südlichen Ausläufer der Lofoten. Die hier lebenden 460 Einwohner verdienen ihren Lebensunterhalt mit der Fischerei.
Leider haben sich die anschließenden Hauptinseln der Lofoten und später der Vesterålen diskret in Wolken verhüllt, so dass es dieses Jahr keine Bilder gibt. Wir fahren aber in 2025 wieder hier in den hohen Norden. Dann nach Narvik und Leknes und hoffen auf bessere Sicht.
Dienstag, der 20. August 2024. Tromsø.
Bevor wir Tromsø erreichen, mache ich um zwanzig nach acht drei Bilder von der vorgelagerten Insel Kvaløya. Es ist ganz schön frisch an Deck, aber die heiße Schokolade wärmt.
Gegen neun nähern wir uns Tromsø, der nördlichsten Universitätsstadt der Welt.
