RB "Norwegen mit Nordkap & Tromsø" vom 15.08. bis zum 26.08.2024 mit der MS4

  • Pünktlich um 18:00 Uhr verlassen wir Geiranger und fahren auf dem gleichnamigen Fjord nach Hellesylt, um dort noch ein paar Tagesausflügler an Bord zu nehmen. Die Fahrt auf dem Geirangerfjord ist recht trist und so verzichtet Kapitän Jan Fortun auf die sonst übliche Pirouette vor den "Sieben Schwestern". Lohnt auch nicht. Ich habe dieses Jahr nicht ein Bild von ihnen gemacht. Nach kurzem Aufenthalt in Hellesylt fahren wir auf dem Storfjord, dem großen Fjord, zurück in Richtung Ålesund und damit wieder aufs europäische Nordmeer, das zwischen Nordsee und Grönlandsee liegt und zum atlantischen und arktischen Ozean gehört.

    20:50 Uhr. Bei Stranda.

    21:30 Uhr. An der ÜB.

    21:40 Uhr. Bei Sykkylven.

    Als wir uns dem Fjorden nähern, erwischt uns ein orkanartiger Regen vom Feinsten. Zum Glück ist die ÜB überdacht.

    Montag, der 19. August 2024. Zweiter Seetag.

    Kurz bevor es um 19:00 Uhr zum Abendessen geht, erreichen wir mit den Inseln Røstøyan und Røstlandet die südlichen Ausläufer der Lofoten. Die hier lebenden 460 Einwohner verdienen ihren Lebensunterhalt mit der Fischerei.

    Leider haben sich die anschließenden Hauptinseln der Lofoten und später der Vesterålen diskret in Wolken verhüllt, so dass es dieses Jahr keine Bilder gibt. Wir fahren aber in 2025 wieder hier in den hohen Norden. Dann nach Narvik und Leknes und hoffen auf bessere Sicht.

    Dienstag, der 20. August 2024. Tromsø.

    Bevor wir Tromsø erreichen, mache ich um zwanzig nach acht drei Bilder von der vorgelagerten Insel Kvaløya. Es ist ganz schön frisch an Deck, aber die heiße Schokolade wärmt.

    Gegen neun nähern wir uns Tromsø, der nördlichsten Universitätsstadt der Welt.

    2 Mal editiert, zuletzt von det@norge (11. September 2024 um 08:27)

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Ihr seid auch dabei? Das ist ja schön.

    Moin Karin, ich habe Dir vor geraumer Zeit eine PN geschickt. Schau doch mal in Deine Konversationen. Liebe Grüße aus Hamburg. Susanne & Detlev.

  • Wie schon beschrieben haben wir in Tromsø den ÖPNV genutzt, wo Rentiere wie ich nur den halben Preis zahlen. Außerdem hatte es auch den Vorteil, dass wir zur Eismeerkathedrale mit dem Bus über die Brücke fahren konnten. Zu Fuß hätte ich meine Frau dort nicht rübergebracht. Wir sind bis zu dem Areal des Polarmuseums mit den vielen alten bunten Holzhäusern gefahren.

    Und irgendwie ist man immer dicht am Wasser, von wo man auch einen schönen Blick auf die Eismeerkathedrale mit Brücke hat.

  • Die Storgata ist Tromsøs Fußgängerzone, die eine Fußbodenheizung bekam. Einkaufende und Bauarbeiter wuselten kreuz und quer durch die Baustelle, wo auch noch frisch geteert wurde. Das wäre in Deutschland mit z.T. übertriebenen Sicherheitsbestimmungen undenkbar gewesen und wäre sicherlich großräumig abgesperrt gewesen. Die Geschäfte hätten dann solange in die Röhre geschaut. Gleich am Anfang der Straße befindet sich in Hausnummer 93 das Verdensteatret, ein Kino in dem die originalen Filme mit Untertiteln gezeigt werden. Einer der Gründe warum die Norweger so gut Englisch sprechen.

    Am Rathausplatz mit dem Musikpavillon befindet sich neben dem neuen modernen Rathaus auch noch die gamle Rådstua von 1864, die heute das Teaterhus beherbergt.

    In der Glasfassade des Kulturhauses spiegelt sich die kleine katholische Kirche "vår fru domkirke".

    Die größte Kirche Tromsøs ist die evangelische Domkirche.

    An der Kirche endet die Fußgängerzone, die Storgate geht als normale Straße weiter. Ganz am Ende in Hausnummer 4 befindet sich in den Ølhallen die nördlichste Brauerei "Ludwig Mack Brygghus". Der älteste Pub der Stadt wurde 1928 eröffnet. Hier werden etwa 40 Biersorten aus 72 Zapfhähnen ausgeschenkt. Die Bilder im Internet sind beeindruckend. Leider sind wir vorher abgebogen, aber beim nächsten Mal sind die Ølhallen ein absolutes Muss. Aber Vorsicht: Nach fünf Gläsern Nordlys-Bier soll man das Nordlicht zu jeder Jahres- und Tageszeit sehen können.

    Als Nächstes entern wir den Bus zur Eismeerkathedrale, wo wir für den guten Zweck zweimal 80 Nkr Eintritt bezahlen.

    Von hier haben wir einen schönen Blick auf "unser" Schiff.

    Um 19:30 Uhr verlassen wir Tromsø und fahren noch ein wenig durch eine abendliche Inselwelt.

  • Tolle Wolkenbilder :love:

    Kann den Himmel auch immer stundenlang beobachten & in jeglichen Farbkonstellationen fotografieren! ;)

    Danke für‘s Teilhaben! :)

    2000 MS Astor Mittelmeer

    2018 AIDAperla Metropolentour

    2019 AIDAstella Kanaren, AIDAmar Dänemark & Norwegen, MS 2 Karibische Inseln über Weihnachten & Silvester

    2021 MS 1 Wochenendtour Ostsee - Blaue Reise, MS 6 Wochenendtour Ostsee - Blaue Reise, MS 1 Wochenendtour Ostsee - Kopenhagen, MS 1 Ostsee

    2022 MS 1 Norwegen bis zum Nordkap, AIDAprima Metropolentour, MS 1 Karibik & Mittelamerika

    2023 MS 6 Wochenendtour Ostsee - Kopenhagen, AIDAmar Norwegen bis zum Nordkap, MS 2 TransSuez

    2024 AIDAprima Große Orientreise, MS 7 Norwegen bis zum Nordkap & Spitzbergen

    geplant:

    2025 AIDAperla Metropolentour, MS 3 Wochenendtour Ostsee - Kopenhagen, RELAX Atlantikinseln und Iberische Schönheiten, MS 1 Karibik & Mittelamerika

    2026 Relax Kanaren mit Madeira, AIDAluna Grönland und Island mit Sonnenfinsternis

    *MeinSchiff*

  • Mittwoch, der 21. August 2024. Nordkap.

    Zu meinem morgendlichen Ablauf gehört es, dass ich ab etwa halb acht bis zum Wachwerden meiner Frau gegen neun auf dem Balkon sitze und z.B. den Live RB schreibe. Dabei mache ich dann auch das eine oder andere Foto.

    Einmal gen Norden.

    Und einmal gen Süden.

    Ab viertel nach acht näherten wir uns der Küste der Insel Magerøya in Norwegens nördlichster Provinz Finnmarken. Auf der Insel befindet sich auch das Nordkap. Von daher ist das Nordkap gar nicht der nördlichste Punkt des europäischen Festlandes. Das ist die 67 Kilometer östlich gelegene Landzunge Kinnarodden mit 71°08'01" nördlicher Breite.

    Der flache Buckel auf der linken Seite des nächsten Bildes ist die Messermuschelspitze oder besser auf norwegisch Knivskjellodden. Die Landzunge liegt etwa vier Kilometer westlich des Nordkaps auf 71°11'08" nördlicher Breite und damit 1.400 Meter weiter nördlich als der berühmte Felsen Sie ist aber wesentlich weniger spektakulär und deutlich schwerer erreichbar und von daher touristisch uninteressant.

    Steuerbord voraus auf dem rechten Felsen mit dem Nordkap kann man den kugeligen Radarturm erkennen. Und wer ganz gute Augen hat, sieht auch die Weltkugel, das Objekt der Begierde für millionenfache Selfies mit dem Handy. Das Nordkap liegt auf einer nördlichen Breite von 71°10'21". Diese geografische Angabe ziert ebenfalls millionenfach alle möglichen Textilien. Wir befinden uns rund 500 Kilometer nördlich des Polarkreises und 2.100 Kilometer südlich des Nordpols. Hier geht die Sonne vom 14. Mai bis zum 29. Juli nicht unter, aber vom 20. November bis zum 22. Januar auch nicht auf. Der Felsen mit seinen 307 Meter Höhe ragt als nördlichster mit dem Auto erreichbarer Punkt ins Nordpolarmeer. Seit 1999 gibt es sogar einen Tunnel auf die Insel Magerøya und man muss nicht mehr wie früher mit der Fähre fahren. Hier kann es ordentlich winden, was wir gleich noch erfahren werden.

    Hier noch einmal etwas größer.

    Wie schon in der Liveberichterstattung geschrieben, hat unser Kapitän Jan Fortun, ein bisschen ist er im positiven Sinne schon verrückt, vor dem Nordkap einen Kreis gefahren, so dass ich zwischenzeitlich das Gefühl hatte, er wolle das Nordkap rammen. Dabei fiel mir dann der Witz mit dem amerikanischen Flugzeugträger und dem Leuchtturm ein. Ich glaube, ganz viele Mitreisende haben die Aktion beim Frühstück gar nicht mitbekommen, da ja bekanntlich das leibliche Wohl vorgeht. Ich hatte das Glück, dass meine Frau heute ein paar Minuten länger schlief. Aber zur ihrer Ehrenrettung: Das Meiste des Stunts des Captains hat sie noch mitgekriegt. Hauptsache Wetterfrosch Hugo ist nicht schwindelig geworden.

    Auf dem nächsten Foto hatten wir schon fast 270° der 360° Drehung geschafft. Ein wenig kann man das Kielwasser erkennen.

    Mittlerweile ist es zwanzig nach neun und meine Frau drängelt. Wir müssen zum Frühstück.

    5 Mal editiert, zuletzt von det@norge (12. September 2024 um 12:08)

  • Das Frühstück musste sich noch ein wenig gedulden. Erst einmal musste ich noch zwei Fotos vom Balkon der X-Lounge machen, zumal das Nordkap mit rasender Geschwindigkeit in der Ferne entschwindet.

    Kurz nach elf passieren wir bei Einfahrt in den Porsangerfjord das am Westufer gelegene Helnes Fyr. Es liegt 13 Kilometer nordöstlich von Honningsvåg, ist aber auf dem Landweg kaum erreichbar. Das Leuchtfeuer wurde 1946 bis 1948 wieder aufgebaut, nachdem die deutsche Wehrmacht bei ihrem Abzug 1944 im Rahmen der Hitlerschen Politik der "verbrannten Erde" alles zerstört hatten. Die Deutschen haben sich selbst hier am Ende der Welt keine Freunde gemacht. Obwohl Helnes Fyr 1986 automatisiert wurde, wechselten sich bis 2004 immer noch Leuchtfeuerwärter im Dienst ab.

    Gegen zwölf tauchte Honningsvåg auf. Der Lotse war seit einer Stunde an Bord. Am Kai lag die Nordnorge von den Hurtigruten. Alles sah sehr nach Routine aus. Unser Schiff drehte um 180 Grad und fuhr rückwärts an der Mole vorbei in den Hafen.

    Die Anlegestelle war schon zu sehen. Wir mussten nur noch um 45 Grad drehen und ein wenig rückwärts fahren.

    Das Festmacherboot wartete auch schon auf uns.

    Aber dann fuhren wir wieder vorwärts. Was war los? Dem Kapitän war es zu windig. So ein großes Schiff mit seinen 13 Decks bietet dem Wind viel Angriffsfläche. Ein Segelschiff hat viel weniger Quadratmeter Tuch. Die Sicherheit geht vor und wir verließen das Hafenbecken. Die ersten enttäuschten Gesichter waren zu sehen. Eine Nordkap-Reise ohne Nordkap wäre für viele der Supergau. Aber Captain Jan wäre nicht Captain Jan, wenn er es nicht noch einmal versucht hätte. Der zweite Anlauf klappte dann reibungslos. Große Erleichterung auf allen Seiten, insbesondere wohl bei TUI Cruises. Ich möchte nicht wissen, wieviele Regressforderungen gestellt worden wären. Bleibt nur die Frage: Warum gibt es hier bei so vielen Kreuzfahrern keine anständigen Schlepper? Es war ja alles noch einmal gut gegangen, nur die Termine verschoben sich um eine Stunde.

    Wir kamen kurz nach drei von Bord. Da wir nicht ans Nordkap wollten, ging's zunächst zur Galerie "West of the Moon". Und wie ihr seht, wurden wir auch fündig. Zu Hause müssen nur noch die geeigneten Wände ausgeguckt werden.

    Nachdem wir unsere Beute auf die Kabine gebracht hatten, ging's noch mal los, den kleinen Ort zu erkunden, leider wieder mit flüssigem Sonnenschein. Die Bilder aus dem Handy habe ich euch schon gezeigt. Eine kleine Anekdote noch. Honningsvåg hat 2245 Einwohner. Nachdem im Jahre 1993 die Regierung den Kommunen erlaubte, den Stadtstatus zu vergeben, beschoss im Herbst 1996 das Kommunalparlament Honningsvåg die Vergabe des Stadtstatus. Dadurch löste man die Stadt Hammerfest als nördlichste Stadt Norwegens ab. Im März 1997 wurde das Recht, den Stadtstatus zu erteilen, auf Kommunen mit mindestens 5000 Einwohner beschränkt. Da Kommune Nordkapp unter 5000 Einwohner hat, kam es daraufhin zwischen den Kommunen Hammerfest und Nordkapp zu einem Konflikt darüber, wer den Titel als nördlichste Stadt tragen dürfe. Für das Tourismusmarketing hat der Status schon eine besondere Bedeutung. Im Jahr 2005 bestätigte das Kommunalministerium, dass der Beschluss des Kommunalparlaments aus dem Jahr 1996 Gültigkeit besitze und Honningsvåg weiter eine Stadt sei.

    Um Mitternacht legten wir ab und die Crew der ÜB machte langsam Feierabend. Aber ein Bier ging immer noch.

  • Donnerstag, 22. August 2024. Dritter Seetag.

    Wir passierten die Lofoten. Aber so richtig viel ist vom Schiff aus nicht zu sehen.

    Freitag, 23. August 2024. Vierter Seetag.

    Irgendwann hatten wir in südlicher Richtung den Polarkreis überquert. Gegen viertel vor neun fuhren wir an der Florø vorgelagerten Insel Kinn vorbei. Sie Sonne geht langsam unter. Nun ist es auch nicht weit bis zur Einfahrt in den Sognefjord, auf dem wir dann bis Morgen früh bis Flåm gefahren sind.

  • Sonnabend, der 24. August 2024. Flåm.

    Da es ziemlich kühl und nieselig war, verschoben wir unseren Spaziergang am Aurlandsfjord um eine Stunde und wir verließen das Schiff erst um zwölf. Hier ein paar Impressionen.

    Kurz nach zwei waren wir wieder an Bord. In der X-Lounge ließen wir uns ein vorletztes Mal gut gehen. Während des Abendessens legte

    das Schiff um 19:30 Uhr ab und wir fuhren die nächsten viereinhalb Stunden auf Norwegens längsten Fjord, dem Sognefjord, in Richtung Nordatlantik. Leider spielte Petrus mal wieder nicht mit und um Mitternacht kriegten wir mit Erreichen des offenen Wassers ordentlich einen auf den Deckel.

    Sonntag, der 25. August 2024. Fünfter Seetag.

    Montag, der 26. August 2024. Rückkehr nach Bremerhaven.

    Kurz vor neun verließen wir mit unseren drei Reisetaschen und unserer Beute aus Honningsvåg das Schiff. Die Zöllnerin schaute ein wenig kritisch, ließ uns aber unbehelligt passieren. Nach knapp zweieinhalb Stunden Autofahrt waren wir um halb zwölf zu Hause. Hier ist es auch schön.

    Kurzes Fazit.

    Wir hatten trotz des suboptimalen Wetters einen schönen Urlaub und konnten getreu unseres Mottos "weniger ist mehr" unsere Zeit sehr genießen. Die Crew der X-Lounge und der Überschaubar war super und wir hatten mit den Kellnern und Barmixern sehr viel Spaß. Die von ihnen aus Agraffen gebastelten Kunstwerke haben in unserem Wohnzimmer einen Ehrenplatz erhalten.

    Der einzige Wermutstropfen war die z.T. mangelnde Qualität des Fleisches. Das hat der Sous Chef im persönlichen Gespräch auch eingeräumt und er berichtet, dass sie bei umfangreichen Verkostungen 10% schlechte Ware hatten. Leider hat F&B auf dem Schiff darauf keinen Einfluss. Der Einkauf an Land trägt dafür die Verantwortung. Mehr will dazu nicht schreiben.

    Ausblick auf 2025

    30. März bis zum 27. April 2025 Frühlingserwachen der Atlantikinseln mit MS3 ab/bis Bremerhaven

    01. Juni bis zum 11. Juni 2025 Sommerträume in der Ostsee mit MS7 ab/bis Kiel

    26. Juli bis zum 13. August 2025 Ein nordisches Sommermärchen & Fjordland Norwegen mit MS 4 ab/bis Hamburg

    Wir freuen uns auf ein ereignisreiches Jahr und werden voraussichtlich mit der/dem einen oder anderen gemeinsam unterwegs sein.

    Einmal editiert, zuletzt von det@norge (13. September 2024 um 20:38)

  • Vielen Dank für deinen schönen Bericht, auch der nachträglichen Zusammenfassung, @det@norge.

    Da habt ihr euch ja bereits einige interessante Reisen für kommendes Jahr ausgesucht mit dem Frühlingserwachen, dem Nordischen Sommermärchen und den Fjorden :) Vielleicht hast du ja wieder Lust davon zu berichten :saint:

  • Danke Detlef @det@norge für den wieder einmal schönen Reisebericht.

    Gerne bin ich auf den nächsten Reisen mit dabei.

    Du wirst ja sicherlich berichten ;)

    LG Kaline

  • Vielen Dank für deine unaufgeregte und doch so persönliche, schöne Berichterstattung :thumbup: (auch da ist weniger zum Teil mehr). Ja, es ist toll, wenn man Norwegen mit Sonne erleben darf, aber auch das suboptimale Wetter hat bisweilen mystisches. Wir durften da auch schon alles erleben. Und sehr schöne Fotos sind dir gelungen! Ich bin auch beim nächsten Mal gerne wieder mit dabei.

    Viele Grüße, Susanne

  • Vielen Dank für deinen schönen Bericht, auch der nachträglichen Zusammenfassung. Da habt ihr euch ja bereits einige interessante Reisen für kommendes Jahr ausgesucht mit dem Frühlingserwachen, dem Nordischen Sommermärchen und den Fjorden :) Vielleicht hast du ja wieder Lust davon zu berichten :saint:

    Auch ich sage Dankeschön und freue mich schon darauf, zumindest bei der ersten Eurer Kreuzfahrten in 2025 mit dabei zu sein.

    Ich möchte an dieser Stelle auch euch beiden, John und uschisiggi, danke sagen für die beiden Reiseberichte von eurer Ostseereise mit der MS7 mit vielen schönen Fotos und interessanten Informationen. Bevor wir am 1.6.25 auf unsere Ostseereise mit der MS7 gehen werden, werde ich sie sicherlich noch mal lesen, auch wenn wir die meisten Orte schon mehrfach besucht haben, aber irgendeinen tollen Tipp finde ich immer noch.

    Auf unsere erste Langzeitkreuzfahrt freuen wir uns auch sehr. Mal sehen, wie uns vier Wochen bekommen. Vielleicht sieht man sich an Bord. Wie du sicherlich mitgekriegt hast, findet man uns in der Regel ab 21:00 Uhr an der ÜB. Ansonsten könnten wir darüber nachdenken, einen gemeinsamen Livebericht, vielleicht auch mit anderen Mitreisenden, zu erstellen. Aber noch müssen wir erst einmal den Winter überstehen.

    Einmal editiert, zuletzt von det@norge (14. September 2024 um 06:54)

  • Vielen Dank für deine unaufgeregte und doch so persönliche, schöne Berichterstattung :thumbup: (auch da ist weniger zum Teil mehr). Ja, es ist toll, wenn man Norwegen mit Sonne erleben darf, aber auch das suboptimale Wetter hat bisweilen mystisches. Wir durften da auch schon alles erleben. Und sehr schöne Fotos sind dir gelungen! Ich bin auch beim nächsten Mal gerne wieder mit dabei.

    Viele Grüße, Susanne

    Zum Glück haben wir Norwegen auch schon mit Sonne erlebt. Aber du hast völlig recht, bei Regenwetter entstehen häufig interessantere Bilder mit mehr Dramatik und Tiefe. Aber ein bisschen Licht muss Petrus schon spendieren.

  • vielen Dank @det@norge für den schönen Bericht und die tollen Fotos. Ich mag euer Motto "weniger ist mehr", das handhaben wir teilweise auch so.

    Freue mich auf die nächsten Berichte von dir.

  • @det@norge

    Auch ich sage nochmal danke für dein tollen RB und die schönen Fotos.. :love:

    Werde Euch in 2025 gerne wieder ab der zweiten Reise zeitnah virtuell begleiten. Die erste Reise werde ich bestimmt nachlesen... :thumbup: :)

  • Danke vielmals auch von mir für deinen Bericht mit den super Fotos :thumbup: @det@norge

    Ich hoffe doch sehr, dass wir uns dann nächstes Jahr auf der Cruise mit MS 3 auch mal persönlich kennenlernen …ansonsten bin ich auf jeden Fall gerne wieder virtuell dabei ;)

    LG, Astrid

    Nächte an Bord...108 auf AIDA; 365 auf Mein Schiff…und noch immer nicht genug…