Cobupu liebe Conny, wie schön es geht hier ja auch schon los und ich bin gerade noch so hinterher gekommen ![]()
Liebe Grüße und ich bin sehr gespannt ![]()
Sabine
Cobupu liebe Conny, wie schön es geht hier ja auch schon los und ich bin gerade noch so hinterher gekommen ![]()
Liebe Grüße und ich bin sehr gespannt ![]()
Sabine
Freitag 06.10.2023
Le Havre
Liegezeit bis 19.00 Uhr
Wetter lt. Tagesprogramm: meist sonnig bei 21 °C, Wind 10 km/h aus Südwest, Regenwahrscheinlichkeit 0 %
Bonjour Le Havre!
Na, das sah doch schon sehr fein aus! Das Wetter stimmte auch wenn es morgens noch wirklich frisch war.
Nach dem Frühstück fuhren wir mit einem der vor dem Terminal stehenden Taxi (Danke nochmal Astrid Sopur für die Info) zu unserer Mietwagenstation in der Stadt. Hier gerieten wir zum Glück an einen sehr gut englisch sprechenden Mitarbeiter. Ich hatte meiner halb-französischen Arbeitskollegin schon einen Dolmetscher-Anruf angedroht.
Aber den brauchten wir nicht. Schnell konnten wir uns mit unserem kleinen neuen Fiat 500 auf den Weg nach Etretat machen.
Im Vorfeld hatte ich viel über das Chaos der Parksituation in Etretat gelesen. Aber die großen Parkplätze vor dem Ort waren verwaist und so versuchten wir unser Glück auf dem Parkplatz direkt am Strand. Auch hier war Platz satt.
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Was für ein Panorama!
Wir liefen erst zur Klippe mit der kleinen Kapelle. Außer uns war eigentlich nur eine Gruppe Asiaten dort, die mit ihren Selfiestangen alle auf Abstand hielten. Der Ausblick war trotzdem super!
Zu den Klippen auf der anderen Seiten streiften wir etwas durch den Ort.
Wow! Das war doch ganz zauberhaft hier.
Wieder am Strand angekommen machten wir uns auf die Klippen zur Linken zu erklimmen.
Der Aufstieg war schon anstrengender und uns kam es deutlich wärmer als 20 Grad vor. ![]()
Aber dieser Ausblick war das auf alle Fälle wert gewesen.
Oben auf den Klippen kam uns dann dominikahoi mit Begleitung entgegen. Wir hielten einen kleinen Plausch und erzählten von unseren jeweiligen Eindrücken. Der Preis für den schönsten Platz für ein Forumstreffen ist uns aber auf alle Fälle sicher. ![]()
Wir liefen noch bis zur nächsten Klippe. Auch hier hatte man wieder so schöne Ausblicke.
Dann machten wir uns langsam wieder auf dem Weg zum Parkplatz.
Natürlich nicht ohne den ein oder anderen Fotostop.
Le Havre Teil 2
Gerne wären wir noch länger geblieben. Aber wir hatten ja noch ein weiteres Ziel heute.
Also wieder in unsere kleine Knutschkugel und auf gings.
Um unser nächstes Ziel zu erreichen mussten wir auf die andere Seite der Seine.
Und das geht am kürzesten über die Pont de Normandie.
Ja, sie ist wirklich so steil und so hoch wie auf den Bildern! Nichts für jemanden, der aus größerer Höhe Angst hat hinunter zu fallen.
Für mich völlig unverständlich, dass man die Brücke auch mit dem Fahrrad überqueren kann.
Niemals! Im Auto war das schon schwierig genug...
In Honfleur steuerten wir erst einen Aussichtspunkt an. Hier waren wir über die kleinen Ausmaße unseres Autos sehr froh. Die Straßen waren ganz schon eng.
Vom Parkplatz aus liefen wir zuerst zum alten Hafen.
Der kleine Hunger machte sich breit uns so kehrten wir für einen leckeren Crepes ein. Preislich wirklich erschwinglich! Und dann noch mit so einer Aussicht. Top!
Gut gestärkt konnten wir den Ort erkunden.
Wir ließen uns durch die Gassen treiben und kamen an der Kirche Sainte-Catherine vorbei. Sie ist die älteste Holzkirche Frankreich. Auch von innen sehenswert.
Dann ließen wir uns kreuz und quer ein bisschen treiben.
Irgendwann waren wir wieder am alten Hafen angekommen.
Le Havre Teil 3
Wir gingen auf die andere Seite des Hafenbeckens.
Man merkte, dass neue Busladungen Touristen angekommen waren.
Konnten wir auf der anderen Seite noch recht ungestört laufen und auch fotografieren, kamen nun eine Gruppe nach der nächsten mit dem hellblauen Schild vorweg. Aber mit etwas Geduld bekam man auch hier einige Fotos ohne zu viele Menschen.
Wir waren mit unserer Besichtigung ja auch schon fast durch. So machten wir schnell Platz und liefen zurück zum Auto.
Über die Pont de Normandie ging es zurück nach Le Havre. Übrigens ist die Brücke von dieser Seite nicht ganz so steil. ![]()
Die Rückgabe des Autos war unkompliziert und für die Rückfahrt riefen wir uns einen Uber. Auch das funktionierte tadellos.
Um den Blick von unserem Balkon genießen zu können, mussten wir erst an diesem Ungetüm vorbei.
Die Zeit bis zum Auslaufen verbrachten wir in der AAB bei schönstem Sonnenschein. ![]()
Und passend zum Sonnenuntergang ertönte der Graf und wir machten uns wieder auf den Weg.
Heute lösten wir unseren ersten Gutschein des Gourmetpaketes ein. Es ging ins Cucimare. Wohlweislich bestellten wir nur 3 der 4 möglichen Gänge. ![]()
Lecker waren diese alle Mal.
Danach noch ein leckerer Absacker und dieser schöne Tag war Geschichte.
LG Conny
Samstag 07. Oktober 2023 - Seetag 2
Wetter: sonnig, ca 21 Grad, 20 km/h Wind aus Südost
Der Atlantik bzw. die Biskaya meinte es gut mit uns. Dieser Ausblick präsentierte sich uns bereits morgens:
Auch beim Frühstück wollte ich den Blick nicht missen. ![]()
Unsere fleißigen Jungs vom Housekeeping wollten uns wohl einen ganzen Zoo mit auf die Kabine packen. ![]()
Man konnte auch schon etwas die Sonne auf dem Pooldeck genießen.
Die gut 300 Kinder an Bord fanden aber dass es schon Badewetter war. Man kam sich vor wie im Freibad während der Sommerferien.
Aber gut, so ist das wenn man in den Ferien aufs Schiff geht.
Natürlich musste auch das obligatorische Bild vom Schraubenwasser gemacht werden.
Zum Abendessen stellte sich bestimmt wieder die Frage "mit Tischdecke" oder "ohne Tischdecke". ![]()
Ich meine, dass es an dem Tag "ohne Tischdecke" also das Mediterran geworden war. Leider auf einem Platz direkt am Atrium. In der Schaubar darüber wurde währenddessen Bingo gespielt. Wir waren mittendrin und nicht nur dabei. ![]()
Den Abend ließen wir mit netten Gesprächen in der Tui Bar ausklingen.
LG Conny
Ganz , ganz tolle Aufnahmen von den Klippen in Etretat , da habt ihr ja für Fotos die beste Tageszeit bei bestem Wetter erwischt !
Mit dem Mietwagen nach Etretat und Honfleur … das werden wir das nächste mal dort auch machen , wir sind damals nur in Le Havre geblieben, das war nicht so ergiebig !
Danke für den Tip ( schon oft gelesen , aber war bisher bei mir noch nicht so richtig angekommen… )
LG Marina
Abonniert. Ich bin gerne dabei. Eine solche Route sind wir auch schon gefahren.
Ach so schön, Deine Bilder aus Etretat und Honfleur, liebe Cobupu . Wir waren 2015 (unglaublich, dass das so lange her ist) auch mit dem Mietwagen unterwegs - allerdings in umgekehrter Reihenfolge. Die steile Brücke habe ich auch noch in Erinnerung, aber auch die wunderschönen Felsformationen und das nette Städtchen.
Gruß Joni
Ach, Honfleur ist so zauberhaft. Ich war im letzten Jahr mit der Aida dort und in diesem Sommer habe ich es meinem Mann gezeigt, als wir mit dem Wohnmobil in Frankreich waren. Schöne Erinnerung Cobupu ![]()
Liebe Grüße
Anette
Wunderschöne Bilder ![]()
Auf die Idee mit Mietwagen bin ich noch gar nicht gekommen ![]()
Darf ich fragen bei wem ihr ein Auto reserviert habt in Le Havre ?
Gruß Heike
Jetzt finde ich es noch schader, dass bei uns letztes Jahr Le Havre und damit unser Ausflug nach Honfleur wegen Streik ausgefallen ist. Nach Deinen Bildern habe ich es direkt wieder auf die „Muss ich hin Liste“ gesetzt! Und mit einem Fiat 500 hattest ihr das (mein
) schönstes Auto der Welt ![]()
Wunderbare Bilder. Freue mich auf die kommenden Reisestationen.
Vielen lieben Dank für die Begleitung und die lieben Kommentare!
Wir haben den Tag in Le Havre auch sehr genossen. Uns persönlich hat Etretat noch besser gefallen als Honfleur. Vielleicht waren unsere Erwartungen auch zu hoch. Um Honfleur wird immer so ein Hype gemacht. Wir würden es genau so auch beschreiben:
wunderschönen Felsformationen und das nette Städtchen.
Sehenswerter als Le Havre würde ich aber auch beide Orte einstufen Tosehama
Hallo Heike68 wir hatten ihn bei Hertz reserviert. Am Hafen bei rentacar hätten wir eine 4-stellige Kaution hinterlegen müssen, Sixt, was etwas näher ist, war fast noch die Hälfte teurer als unser eh nicht ganz günstiger Tagespreis. Aber es hat alles ganz unkompliziert geklappt. Für Taxi hin haben wir gut 10 € bezahlt, mit dem Uber zurück 2 € mehr. Aber ein Taxi steht halt dort nicht passend herum.
Queentchen wir waren gerade mit den kleinen Ausmaßen unseres Autos sehr zufrieden. Und er war ja auch noch ziemlich neu. Keine 20.000 km hatte er auf dem Tacho. Nur eine Klima hätte ihm noch gut getan. So konnten wir uns aber schon an die Temperaturen der nächsten Tage gewöhnen, da 11 h Sonne das Autochen immer schön aufheizten. ![]()
Ihr Lieben,
ich gehe mal davon aus, dass wir heute noch Spanien erreichen werden...
LG Conny
Liebe Conny,
wirklich tolle Fotos dieser wunderschönen Gegend
und vielen Dank für die Tipps des Mietwagens.
Sonnige Grüße Sonja
Hi Conny,
ich bin dann jetzt auch mit Dir unterwegs.
Tolle Fotos von tollen Orten! ![]()
Sonntag 08.10.2023
La Coruna
Liegezeit bis 18.00 Uhr
Wetter lt. Tagesprogramm: sonnig bei 27 °C, Wind 10 km/h aus Nordwest, Regenwahrscheinlichkeit 0 %
Buenos Dias La Coruna!
Auch La Coruna (oder galicisch A Coruna) hieß uns mit einem tollen Sonnenaufgang willkommen.
Während des Frühstücks bekamen wir eine Whatts App unseres heutigen Ausflugsanbieters, dass unser Ausflug aufgrund mangelnder Teilnehmer mit dem späteren zusammen gelegt wird. Somit war erst 11 Uhr Start. Hmmm... Wir hatten über Tours4Cruisers einen Transfer nach Santiago de Compostela gebucht. Kurze Neuorientierung: wir gehen erst ein bisschen durch den Ort und fahren halt dann nach Santiago de Compostela. Ursprünglich war es anders herum gedacht.
Unser Housekeeping war in der Zeit auch schon fleißig gewesen und stattet nun unser Aquarium aus. Pulpo ist heute auch passend. ![]()
Somit ging es erst einmal zur Marina.
Die Sonne kam schon herum und man konnte den Beinamen "Kristall"stadt sehr gut nachvollziehen.
Vom Hafenbecken aus konnten wir unser Zuhause auf Zeit schön ablichten.
Wir ließen uns weiter treiben.
La Coruna Teil 2
Nach der Marina gingen wir noch auf den bekanntesten Platz von La Coruna, den Praca de Maria Pita. Hier ist neben dem Rathaus auch eine Statue eben dieser Maria Pita.
Noch ein bisschen durch die leider sehr leeren Gassen. Schade, die hätte ich gerne nachmittags mit Leben gefüllt gesehen.
Wir waren wieder rechtzeitig am Schiff. Hier ging unser Transfer dann auch pünktlich los.
Unsere heutige Guide sprach wunderbar deutsch und hat uns bereits im Bus mit einigen wichtigen Informationen versorgt. Übrigens ein großer, sauberer Reisebus, der nur mit knapp 30 Leuten gefüllt war.
Auf der Zufahrt nach Santiago de Compostela fuhr man scheinbar schon auf einem der vielen Jakobswegen, die an der Kathedrale enden. Es war erstaunlich was für Menschenmengen dort mit Sack und Pack unterwegs waren. Überall sah man auch die bekannte Muschel, die den Weg auf den Pilgerwegen weist.
Am Parkplatz angekommen bekam jeder noch einen Stadtplan, wo die wichtigsten Sehenswürdigkeiten eingezeichnet waren. Ebenso hat unsere Reiseleiterin hier ihre Telefonnummer vermerkt und wo sie zu finden ist. Auch hat sie einen schönen Aussichtspunkt markiert. Wer wollte, konnte sich zu einer bestimmten Zeit vor der Kathedrale mit ihr treffen und dann gemeinsam zum Aussichtspunkt gehen. Ansonsten hatten wir nun 3 Stunden Zeit zur freien Verfügung.
Aber natürlich liefen erstmal alle in eine Richtung.
Natürlich zur Kathedrale.
Was für ein Gewusel! Und jeder musste natürlich von sich, seinen Wanderutensilien und der Kathedrale Fotos schießen.
Neben der Kathedrale ist noch eine sehr kunstvolle ehemalige Pilgerherberge, die nun ein feudales Hotel beherbergt.
Auf Empfehlung wollten wir die Kirche einmal umrunden. Wo geht es lang? Hier natürlich
Am Seiteneingang sahen wir eine Schlange von Besuchern. Hier reihten wir uns direkt ein. Das dauerte ein wenig, da bei Messen keine Touristen in die Kirche gelassen werden. Ohne es zu wissen haben wir uns auch nicht am "normalen" Eingang angestellt sondern am Eingang für die Krypta. Okay, es dauerte wirklich etwas, aber wenn wir so lange gewartet haben, wollten wir auch einmal dorthin. Danach bogen wir aber ab in den Innenraum der Kathedrale. Insgesamt sehr sehenswert. Auch wenn ich sie von außen gesehen im Inneren größer erwartet hätte. Je nach Lichteinfall kann man tolle mystische Bilder vom größten Weihrauchschwenker der Welt machen. Leider kann ich euch mein Foto nicht zeigen. da müsst ihr dann doch selbst hin reisen. ![]()
Nach dem Innenbesuch laufen wir weiter um die Kirche herum.
Hier ist alles im Zeichen der Jakobswege.
Passend zur avisierten Zeit waren wir wieder auf dem großen Platz vor der Kathedrale und nahmen so gerne das Angebot unserer Reiseleiterin an, gemeinsam zum Aussichtspunkt zu gehen. Kommt ihr mit?
La Coruna Teil 3
Durch die sehr wuseligen Gassen ging es in Richtung eines schönen Parks.
Es soll an dem Tag noch nicht mal so richtig voll gewesen sein. ![]()
Der Park mit seinen schönen Eichenalleen bot da eine perfekte Abwechslung.
Und bot einen tollen Blick über die Stadt.
Das Bild von uns darf ich doch zeigen, oder?
Spaß beiseite, dass sind 2 bekannte Einwohnerinnen gewesen, die Marias.
Der Weg zurück war nicht schwer zu finden.
Da ich euch die Kathedrale nicht von innen zeigen kann, hier noch 2 Bilder von außen. ![]()
Pünktlich waren alle wieder am Bus. Die Rückfahrt war ebenso entspannt und unkompliziert wie die Hinfahrt.
Durch die lange Warterei an der Kathedrale haben wir leider unterwegs nichts essen können. Das musste auf dem Schiff nachgeholt werden.
So gestärkt konnten wir das Auslaufen mit unseren Reisebekanntschaften an Deck verfolgen. Hier wurde heute ja noch etwas geboten.
Genau, der Herkulesturm. Der älteste noch funktionsfähige Leuchtturm.
Ob unser Abendessen mit Tischdecke oder ohne Tischdecke serviert wurde, kann ich gar nicht mehr sagen.
Aber danach waren wir im Theater zum Konzert der "Station Band". Wir hatten sie schon an den Abenden davor häufiger in der Schaubar gehört und wollten uns ihr Konzert nicht entgehen lassen.
Und ein bisschen Abwechslung im Abendprogramm schadet ja auch nicht. ![]()
Schließlich bekamen wir in der Nacht auch eine Stunde geschenkt.
LG Conny
Montag 09.10.2023
Leixoes
Liegezeit bis 18.00 Uhr
Wetter lt. Tagesprogramm: sonnig bei 30 °C, Wind 10 km/h aus West, Regenwahrscheinlichkeit 0 %
Bom Dia Leixoes!
Heute Nacht hatten wir eine Stunde geschenkt bekommen!
Wir frühstückten erst gemütlich und liefen dann durch das schöne Terminal zum Shuttle Bus, der uns kostenlos zum Hafenausgang brachte. Wir mussten auch nur ein paar Minuten warten und dann fuhr er auch schon los. Am Hafenausgang entschieden wir uns spontan für den Bus um nach Porto zu fahren. Die Bushaltestelle ist keine 500 Meter vom Hafenausgang entfernt. Auch die Metro nach Porto fährt ganz in der Nähe ab. Ich meine, dass wir 2,50 € bis nach Porto rein bezahlt haben.
Der Bus fährt erst am Meer entlang und dann entlang des Duoro.
In Porto stiegen wir an der Endhaltestelle aus. Diese ist direkt am Sao Bento Bahnhof. Man kann also direkt mitten in Porto zu seinen Erkundungen starten.
Wir sahen uns erstmal den Bahnhof mit seinen vielen tollen Azulejos an.
Für unser nächsten Ziel liefen wir durch eine kleine Gasse hinter dem Bahnhof. Am Ende mussten wir eine steile Treppe hoch. Alles in allem nicht die schönste Ecke von Porto.
Aber die Igreja de Santo Ildefonso machte den Weg wieder wett.
Danach schlenderten wir die Rua de Santa Catarina runter. Eine sehenswerte Einkaufsstraße. Beim Majestic Cafe war ein großer Auflauf von Touristen. Überhaupt fielen uns in Porto die vielen geführten Gruppen - hauptsächlich von Viking - auf. Wenn man in so eine geriet, war es erstmal mit Fotos und auch dem Vorwärtskommen vorbei. ![]()
Wir folgten der Straße bis zur Kapelle das Almas (Kapelle der Tränen).
Auch von innen auf alle Fälle sehr sehenswert!
Hiernach besuchten wir die Markthalle do Bolhao. Diese ist relativ frisch renoviert und seit kurzem wieder geöffnet.
Über die Rua Famosa, die eigentlich auch als sehenswert beschrieben wird, ging es zum Rathaus.
Mit dem Porto Schriftzug davor ein sehr überlaufender Fotospot.
Leixoes/Porto Teil 2
Erst flanierten wir ein bisschen über die Prachtstraße Av. dos Aliados und schauten uns die beeindruckenden Fassaden an. Aber es war in der prallen Sonne schon so warm, dass wir recht schnell wieder in eine der Gassen einbogen.
Unser nächster Stop war an den beiden aneinander gebauten Kirchen Igreja do Carmo und Igreja dos Carmelitas.
Leider ist über die Kacheln der Igreja do Carmo ein Netz gespannt und man kann die Fliesen nicht so schön sehen und erst recht nicht fotografieren.
Die Igreja dos Carmelitas haben wir uns auch von innen angeschaut und sie hat uns gut gefallen.
Ganz in der Nähe ist auch die Buchhandlung Livraria Lello, die zu den schönsten Buchhandlungen weltweit zählen soll und J.K. Rowlings zu Harry Potter inspiriert haben soll. Das Ende der Schlange der potentiellen Besucher war nicht zu sehen. Wer dahin möchte sollte Zeit mitbringen. ![]()
Wir schlenderten weiter durch einen schönen kleinen Park.
Dann kamen wir am Torre dos Clerigos an.
Übrigens fährt die 18 heute nur nach Porto. Ich denke, Insider wissen Bescheid. ![]()
Auch in Porto geht es ständig auf und ab.
Nächstes Ziel war die Rua das Flores, eine bekannte Flanierstraße.
Wir waren ja nun schon eine Weile unterwegs. Da kam eine kleine Bäckerei gerade recht. Zwischen vielen Einheimischen saßen wir an einem klitzekleinen Tisch und ließen es uns schmecken. Das war ganz nach unserem Geschmack.