Endlich Odessa - der Reisebericht

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • Ich habe mich ja gestern erst am späten Abend noch einmal mit Odessa beschäftigt beim Heraussuchen der Fotos zum Text und dabei intensiv überlegt, warum ich meinem Reisebericht ausgerechnet den Titel "Endlich Odessa" gegeben habe.

    Ich glaube, ich wollte wahnsinnig gerne einen wenn auch nur kleinen Eindruck gewinnen von einer Stadt, die ich bisher nur aus Erzählungen im Familienkreis kannte. Die Atmosphäre in den Straßen, die Bedienung im Café, die Freundlichkeit der Straßenverkäufer, aber auch das abrupte Lukeschließen beim Geldwechsel - all das wird mir unvergessen in Erinnerung bleiben.

    LG
    Siegrid

  • Liebe Siegrid uschisiggi

    Gut, dass ihr euch abgeseilt habt und so noch viele kleine, aber wunderbare Einblicke haben konntet. Und gerade das ist doch das, was einem letztendlich in Erinnerung bleibt. Es ist ja nie ZB eine Stadt als Ganzes, sondern einzelne Bauwerke, nette Begebenheiten, die ureigenste Atmosphäre, nette Einwohner...

    Danke, das du uns mitnimmst in Häfen, die nicht alltäglich sind.

  • "Albanien , dass ich da noch mal hinkomme" hieß ein Vortrag an Bord, und da wir ähnlich dachten, hörten wir uns den Vortrag natürlich auch an und kamen dann ein paar Tage später tatsächlich nach Durres in Albanien. Näheres dazu folgt noch im Rahmen dieses Reiseberichts.

    Von Albanien hatten wir natürlich so gut wie nie etwas gehört, von Durres schon gar nicht. Und heute dann in den Nachrichten: Schweres Erdbeben in Albanien mit heftigem Sachschaden und enigen Toten. Das Zentrum: Durres !!!!

    Da wird einem plötzlich ganz anders, auch uns hätte es also treffen können.

    LG
    Siegrid

  • Das mag ich gar nicht liken uschisiggi. Gut, dass euch nichts passiert ist, aber für die Leute dort ist es schrecklich.

    LG Susanne

  • Da sieht man mal, wie nahe einem solche Schreckensmeldungen kommen, wenn man selbst dort war und mit den Namen Bilder verbindet...

    LG

    Jutta

  • Hallo uschisiggi schrecklich was dort in Albanien passiert ist, Ich kann mir

    gut vorstellen das einem der Schreck in die Glieder fährt und man leicht unter

    Schock steht wenn man vor kurzem vor Ort war.

    Liebe Grüße

    Nordlichter64

    Das Leben ist zu kurz für irgendwann (unbekannter Autor)


    Vom 22.01.27 - 27.02.27 mit der Mein Schiff Flow von Hamburg in die Karibik und zurück<3

    *MeinSchiff*

  • 2019-10-31 Donnerstag Seetag mit Ankunft in Istanbul / Türkei um 17h

    In der letzten Nacht haben wir die Uhren an Bord um eine Stunde vorgestellt und sind so noch rechtschaffen müde, als die Sonne um 7.33h aufgeht. Man sieht sie nicht einmal, denn es ist doch recht trübe draußen, auch wenn die Temperaturen sich wieder verdoppeln auf etwa 17 Grad.

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    Wir starten daher in den heutigen Tag mit einem ausgiebigen Frühstück und beabsichtigen danach, uns einen Vortrag über die Türkei anzuhören.

    Bei der Absicht bleibt es aber, denn irgendwie stoppt Shopping mit 25 % Rabatt den Türkei Vortrag.

    Als wir gerade einen leckeren Cappuccino in der Phoenix Lounge genießen,

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    nachdem wir ein paar Runden über Deck 7 gedreht haben, ertönt „Code Mike“ durch die Schiffslautsprecher und als Einsatzort wird just die Phoenix Lounge genannt. Und tatsächlich, ein paar Meter entfernt von uns, ist ein Gast umgekippt. Die angeforderte Hilfe ist unglaublich schnell vor Ort und versorgt den Patienten. Später erfahren wir, dass es ihm wieder besser geht und er die Reise fortsetzen kann. Das hat die schnelle Hilfe vielleicht bewirkt?

    Roland schaut vor dem Mittagessen noch beim Tischtennis vorbei, anschließend legen wir eine Ruhepause vom Nichtstun ein. So schön kann Kreuzfahrt sein!

    Um 15.30h ist dann der Lotse an Bord und die Amera legt die letzten 17 Seemeilen stromabwärts in Richtung Istanbul zurück. Wir passieren natürlich wieder die drei wichtigen Brücken – zwar bei Tageslicht, aber leider inzwischen auch bei Regen. Fotos kann man da so gut wie vergessen.

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    Pünktlich um 17h navigiert Kapitän Thorn die Amera an die zentrale Pier im Saraburnu Port.

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    Nach 200 m bis zum Hafenausgang wären es nur noch weitere 1.500 m zu Fuß in die Altstadt. Aber bei Dauerregen? Nein Danke.

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    Wir lassen uns lieber frisch gebackene Waffeln mit Erdbeeren, Vanilleeis und Sahne schmecken, dazu das eine oder andere kostenlose Glas Champagner. Das Leben könnte schlechter sein.

    Da der Regen im Laufe des Abends nicht weniger wird, ziehen wir auch nicht mehr in Betracht, von Bord zu gehen. Zum einen kennen wir Istanbul schon recht gut von einem einwöchigen Landurlaub, zum anderen erhoffen wir uns ggfls. einen gruseligen Halloween-Abend an Bord.

    Hier werden wir allerdings enttäuscht, denn die diesbezüglichen Aktivitäten fallen kaum ins Gewicht – da haben wir doch ganz andere Erinnerungen an Halloween 2017 an Bord der Artania.

    Schon am gestrigen Tag gab es übrigens Infos zu speziellen Landgangskarten für Istanbul, die man individuell an der Rezeption abholen sollte, was wir getan haben und für morgen auch benötigen.

    LG
    Siegrid

  • 2019-11-01 Freitag Istanbul / Türkei Abfahrt 18h

    Schon um 8.15h startet heute unser Ausflug. Der frühe Start hätte vielleicht nicht sein müssen, aber wenn man erst einmal auf den Beinen ist....

    Istanbul ist die einzige Stadt der Welt, die auf zwei Kontinenten liegt. Das Stadtbild ist geprägt von Moscheen, Basaren und Palästen, aber auch von Kirchen und Synagogen. Istanbul, die Stadt zwischen Orient und Okzident, mag dem Außenstehenden zunächst sehr widersprüchlich erscheinen. Während der Bootsfahrt sehen Sie u.a. die Bosporus-Brücke, die Fatih-Sultan-Mehmet-Brücke und eine osmanische Festungsanlage. Vom Bootsanleger aus fahren Sie mit dem Bus weiter auf die europäische Seite Istanbuls und genießen Ausblicke auf die wichtigsten Bauwerke und Sehenswürdigkeiten. Die Rundfahrt endet am Schiff.

    Wir ergattern noch zwei Plätze im ersten Bus, was den Vorteil hat, dass wir wenige Minuten später auch die ersten Gäste auf dem Ausflugsschiff sind und Fensterplätze bekommen.

    An die 20 Millionen Einwohner hat die Metropolregion Istanbul, die sich auf einer riesigen Fläche auf der europäischen und der asiatischen Seite des Bosporus verteilen. Wir fahren bis zur dritten Hängebrücke, kehren um, jetzt mit Blick auf die asiatische Seite.

    Leider nieselt es fast ohne Unterlass, mal mehr, mal weniger, trotzdem ist die zweistündige Bootstour auf dem Bosporus recht interessant. Wir entdecken sogar mehrere Delphine.

    Nachfolgend ein paar Impressionen:

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    Istanbul verteilt sich eher in der Fläche als in der Höhe, das hätte ich jetzt nicht so gedacht. Es schließt sich eine Stadtrundfahrt an, auf der wir an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbeikommen.

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    Da wir persönlich Istanbul kennen, aber noch keine Bootstour hier unternommen haben, war das jetzt auch in Anbetracht des Wetters eine gute Entscheidung. Ansonsten empfiehlt sich natürlich ein umfangreicheres Istanbul-Besuchsprogramm.

    Nach fünf Stunden sind wir wieder zurück an Bord und probieren Gold-Broiler frisch vom Grill zum leicht verspäteten Mittagessen.

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    Um weiterhin online gehen zu können, kaufe ich heute übrigens einmalig von meinem Provider ein 7 Tage gültiges Internet-Paket Europa I für 4,99 €. Die Kapazität nutze ich in der Türkei und in Kroatien.

    LG
    Siegrid

  • Gegen 17h verwandelt sich Harry's Bar in einen Türkischen Basar.

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    Man kann bei orientalischer Musik frischen Minztee probieren oder Ayran, ein türkisches Erfrischungsgetränk auf Basis von Joghurt, Wasser und Salz. Dazu wird Baklava gereicht, ein Traum aus Zuckersirup, Blätterteig und verschiedenen Nüssen oder Pistazien.

    Man kann Wasserpfeife rauchen, orientalische Teppiche bewundern oder sich aus dem Kaffeesatz die Zukunft vorhersagen lassen von einer Wahrsagerin. Es werden Lose angeboten und nette Preise ausgelobt. Klaus, der mit uns am Tisch sitzt, hat viele Nieten gezogen, aber auch zwei Gewinne. Eigentlich hat er auf eine Öllampe spekuliert, freut sich jetzt aber auch über zwei türkische Souvenirs aus Keramik.

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    Und auch wenn der eigentlich versprochene Raki nicht zu bekommen war (es ist Freitag und da durften die Geschäfte in Istanbul keinen Alkohol an die Abgesandten der Küchencrew verkaufen!) sind wir uns einig, dass dieses Event ein sehr gelungenes war.

    Was ist sonst noch erwähnenswert? Zwischen 14.30h und 16.30h hätte man Gelegenheit gehabt, Kapitän Thorn auf seiner Brücke zu besuchen. Kostenlos natürlich. Fotos waren erlaubt, anfassen, drücken oder drehen selbstverständlich nicht. Von Klaus hören wir, dass er die Chance genutzt hat.

    Besoners schön ist dann noch die blaue Stunde ab Abfahrt aus Istanbul.

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    Wir sind eigentlich keine Klassikfans, schauen nach dem Abendessen aber interessehalber doch in der Atlantik Show Lounge vorbei …. und bleiben, denn hier begeistert Julia Graeber auf ihrer Geige mit bekannten Melodien aus Klassik und Romantik auf eine ganz besondere Art und Weise.

    LG
    Siegrid

  • Super schöner Bericht und Fotos, liebe uschisiggi

  • 2019-11-02 Samstag Çeşme /Türkei 13 – 20h

    Nach soviel Schmuddelwetter in Istanbul erwartet uns heute nur 272 Seemeilen weiter südwestlich wieder richtig schönes Wetter. Schon der Morgen startet einfach toll, denn wir erwischen um 7.45h genau den richtigen Zeitpunkt, um die Sonne aufgehen zu sehen.

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    20 Grad mit Sonnenschein sagt die Wettervorhersage voraus.

    Jetzt aber erst einmal auf zum Gourmetfrühstück, das heute in allen Restaurants angeboten wird. Wir entscheiden uns für ein leckeres Beef-Tatar und ein kleines Filetsteak, ein Glas Sekt dazu darf nicht fehlen. Alles mundet vorzüglich und so genießen wir den halben Seetag in vollen Zügen. Einfach herrlich!

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    Statt Sonnenliege drehen wir anschließend lieber ein paar Runden über Deck 7 und erfreuen uns am blauen Himmel und der Sonne bei einem Cappuccino in der Phoenix-Lounge mit unverbautem Blick auf das Schraubenwasser.

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    Jetzt beim Schreiben schwelge ich immer noch in positiver Erinnerung! Das blaue Meer, die vorbeiziehenden Wolken, die Annäherung ans Festland! Mal habe ich kostenpflichtigen türkischen Empfang auf meinem Smartphone, mal griechischen (enthalten im EU-Roaming), denn Çeşme trennen nur 10 km von der griechischen Insel Chios.

    Çeşme macht schon von weitem einen interessanten Eindruck auf uns.

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    Das Städtchen ist ein beliebtes Feriendomizil an der türkischen Westküste, auch wenn es innerstädtisch über keine Sandstrände verfügt. Viele Türken aus Istanbul aber auch aus dem nahegelegenen Izmir besitzen hier Ferienhäuser.

    Um 13.45h startet unser Ausflug „Çeşme mit Burg, Alaçati und Basar“

    Die Burg von Çeşme ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und wird heute als Museum genutzt. Die Anlage wurde im 14.Jh. von den Genuesen angelegt, 1508 im Auftrag des Gouverneurs Mir Haydar erweitert. Zu dieser Zeit lag die Burg noch direkt am Meer, was sich durch den Bau der Promenade änderte. Nach der etwa 45-minütigen Besichtigung fahren Sie weiter nach Alaçati und sehen die schön restaurierten Windmühlen, die über 150 Jahre im Einsatz waren und heute ein beliebtes Fotomotiv darstellen. Sie besichtigen die Alaçati Pazaryeri Moschee und haben anschließend etwa 1,5 Stunden Zeit zur freien Verfügung, um über den Basar mit seinen lokalen Produkten zu bummeln.

    Von der Pier im Ulusoy Hafen sind es knapp 1,5km zur wuchtigen, genuesisch-osmanischen Festung, dem Wahrzeichen der Stadt. Schon vom Schiff aus konnten wir einen ersten Blick darauf werfen.

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    Heute beherbergt die Burgruine ein Museum mit archäologischen Sammlungen. Wir interessieren aus allerdings mehr für die Ruinen und den fantastischen Blick auf das Meer und die Amera. Man muss ganz schön aufpassen beim Klettern, denn Haltegeländer gibt es eher keine. Und so ist es denn auch Roland, der sich ganz nach oben wagt für die Aussicht.

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    Bald geht es weiter nach Alaçati, das nicht allzu weit entfernt ist. Hier machen wir zunächst einen Fotostopp bei drei alten restaurierten Windmühlen, die allerdings alle von Touristen nur so umlagert sind.

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    Um überhaupt zu Wort zu kommen, lotst uns der Reiseleiter ganz nach hinten durch zu Mühle Nummer drei. Dort kommt er dann leider auch nicht dazu, von den Mühlen zu berichten, denn überraschenderweise probt dort eine türkische männliche Volkstanztruppe einen Auftritt, den sie sogar per Drohne filmt.

    Wir schauen ein paar Minuten zu, dann geht es schon weiter Richtung Alaçati Pazaryeri Moschee, die eigentlich besichtigt werden soll. Eigentlich! Dort angekommen, hat gerade der Muezzin zum Gebet gerufen und wir werden gebeten, zu warten.

    Nö, das wollen wir nicht, sondern lieber über den Bazar bummeln. Wir melden uns daher ab und laufen los. Hier ist es zwar voll in den schmalen, Kopfstein gepflasterten Gassen, aber nicht ausländische Touristen, sondern Einheimische und türkische Touristen kaufen in den vielen kleinen Geschäften ( es gibt zahlreiche Antikhändler in der Altstadt) ein oder sitzen in den kleinen Restaurants. Es ist ja Wochenende!

    Warum wurde mein Foto gelöscht?

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    Zusammen mit zwei weiteren Paaren des Ausflugs genießen wir abschließend auf den Bänken vor einem schnuckeligen Restaurant die durchaus authentische Basar-Atmosphäre bei einem Glas Bier,

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    bevor wir leider langsam wieder zurück zum Treffpunkt am Atatürk-Denkmal schlendern, wovon die Rückfahrt zum Schiff erfolgt. Schön war’s.

    Am Abend begeistert uns das Amera Show-Ensemble mit einer spektakulären Irish Tap Show, die abschließend viel Beifall bekommt. Nach einem Absacker in Harry’s Bar geht es irgendwann auf die Kabine. Heute Nacht können wir länger schlafen, denn die Uhren werden um eine Stunde zurückgestellt.

    LG
    Siegrid

  • Schöne Eindrücke mit strahlend blauem Himmel hattet ihr liebe Siegrid uschisiggi :thumbup: Das Nutellaglas eignet sich hervorragend als Kunstobjekt - mal das etwas andere Recycling :D

  • Hallo Siegrid uschisiggi

    Danke dir für den interessanten Reisebericht von einer schönen Route. Tolle Bilder hast du für uns gemacht.:thumbup:

    Ich habe deinen Bericht zum zweitenmal gelesen und mir die Bilder vom Schiff genau angesehen. Und das gefällt mir sehr gut.

    Habe ich das richtig verstanden, dass ihr draussen Getränke gefauft habt, und die mit an Bord nehmen konntet?

    LG Wiltraud

  • Habe ich das richtig verstanden, dass ihr draussen Getränke gefauft habt, und die mit an Bord nehmen konntet?

    aber klar doch. Da hat nie jemand etwas dagegen gehabt. Selbstverständlich haben wir es mit den Getränken nicht übertrieben hinsichtlich der Menge, und diese dann auch nur auf der Kabine / dem Balkon konsumiert.

    LG
    Siegrid