Hallo zusammen,
nachdem mich einige Forenmitglieder ermuntert haben, will ich an dieser Stelle einmal über eine Flusskreuzfahrt berichten. Meine Frau und ich sind seit 2010 vom Kreuzfahrtvirus infiziert; zunächst ging es auf die Hochseekreuzer. Aber auch die Flüsse haben wir relativ schnell kennen und lieben gelernt. Angefangen hat das mit kürzeren Touren in der Vorweihnachtszeit mit Besuch von Weihnachtsmärkten. Vor zwei Jahren folgte dann die erste 1-wöchige Fahrt auf der Donau von Passau bis Budapest. Dieses Jahr wollten wir dann noch etwas weiter bis zum Eisernen Tor. Den Reisebericht dazu versuche ich jetzt mal hier einzustellen.
Nachdem wir vor zwei Jahren eine Donaukreuzfahrt mit der Sonata von Werner Tours unternommen hatten, die uns bis nach Budapest geführt hatte, wollten wir in diesem Jahr den Fluss noch weiter erkunden und bis zum Eisernen Tor vordringen. Beim Durchblättern des Phoenix Flussreisen Katalogs stießen wir dabei auf eine 11-tägige Tour mit der Aurelia, die genau unseren Vorstellungen entsprach. Wir entschieden uns für die Reise vom 16. - 27.08. und buchten über das Internet die Kabine 227 auf dem Saturndeck mit frz. Balkon. Auch in diesem Jahr wollten wir einen Tag früher anreisen und suchten uns für die Vorübernachtung das Hotel Residenz, direkt an der Fritz Schäffer Promenade gelegen, aus. Für die Hin- und Rückfahrt wählten wir die Deutsche Bahn. Um unseren großen Koffer nicht im Zug mitschleppen zu müssen, orderten wir den Koffertransport zum Schiff und zurück über Tefra. Nach Freischaltung der Ausflüge bei Phoenix suchten wir uns insgesamt 6 aus und buchten diese im Internet.
Zwei Tage vor Reisebeginn wurde der große Koffer von einem Tefra Mitarbeiter abgeholt.
Anreise nach Passau und Vorübernachtung im Hotel Residenz (15.08.2018) sonnig, 30 Grad
Für die Hinfahrt hatten wir uns einen Zug ausgesucht, der uns von Hagen aus ohne Umstieg bis nach Passau bringen sollte. Die Fahrt verlief ohne Probleme und wir waren gegen 16.30 Uhr in Passau. Das Hotel Residenz war schnell gefunden; nach dem Einchecken bummelten wir noch etwas durch Passau und suchten uns dann ein Lokal zum Abendessen. Unser Favorit, das griechische Restaurant Korfu, nahe des Dreiflüsseecks gelegen, war leider restlos voll, aber wir fanden dennoch an anderer Stelle etwas zu essen. Nach einem Absacker in der Hotelbar ging es dann in die Federn.
