Reisebericht New York mit Kanada, 05. bis 15.09.2017

  • Hallo @Julia*

    gerade erst auf deinen Bericht gestoßen 8o und gleich verschlungen :thumbsup:

    Wir waren ja in 2010 mit Aida von HH-NY unterwegs :love: und konnten leider in BarHabor nicht in den Nationalpark, weil dies unser erster amerikanischer Hafen der Reise war und die Imigration doch eine schöne Zeit in Anspruch genommen hat :wacko: da auch wir tenderten und der Stop dort nur bis 16:00Uhr war, mußten wir unsere Tour schweren Herzens absagen. Da ist die Freude für mich nun natürlich groß :D durch euch wunderschöne Bilder präsentiert zu bekommen :whistling: Danke!!

    Liebe Grüße
    Sonja,

    Bleibt gesund <3

  • Pooldeck 24 - Die Kreuzfahrspezialisten
  • @Julia*
    Wo nimmst du denn die ganzen Informationen her? Besser als jeder Reiseführer und dann noch gewürzt mit den wunderschönen Bildern :thumbsup:
    Freu mich schon auf Kanada!
    LG Susanne

  • @Susi66

    Von den Guides wurde ja sehr viel erzählt. Ich habe mir einiges gemerkt und lese das zum Teil im Internet nochmal nach. Ich hatte gerade bei dem Labor in Bar Harbor auch einen "aha-Moment", weil ich das ein oder andere Detail dann doch nicht ganz verstanden hatte, als der Guide geredet hat ^^

  • Hi @Julia ,
    super informativer Bericht bisher, mit tollen Bildern! Danke dafür! ^^

    Schade, dass euch Sydney und der Cabot Trail entgangen ist, aber schön, dass ein Ersatzhafen angelaufen wird. :thumbup:

    In Bar Harbor haben wir uns für die Wanderung auf den Cadillac Mountain entschieden. Hast du evtl. mitbekommen,wie anspruchsvoll die Tour ist?

    Viele Grüße
    Janine

  • @Polo77

    Nein, dass habe ich leider nicht mitbekommen. Unser Guide hatte nur erwähnt, dass es im Park verschiedene Wanderstrecken gibt mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden.

    Der Lektor meinte in seinem Vortrag über Sydney, dass es dort nichts gibt und dass man dort quasi einen Ausflug machen MUSS.
    Als klar war, dass wir stattdessen Saint John anfahren meinte er, der Hafen wäre wesentlich attraktiver als Sydney.

  • Liebe @Julia*
    meinen Respekt für deinen tollen Reisebericht :thumbsup: und die schönen Bilder. Du hast ja wirklich - alleine in New York - total viel gesehen und erlebt. Wenn ich da an unseren geführten Ausflug denke am 06.09., da haben wir doch nur einen kleinen Teil gesehen (One World Observatory und 9/11. Unser Ausflug ist aber auch empfehlenswert und wir hatten Glück mit unserer Reiseleiterin Ursula, welche in Amerika lebt, aber aus DE kommt und somit spannend und informativ den Ausflug begleitete).
    Deine anderen Berichte sind auch sehr informativ; praktisch für den eigenen Rückblick ;) .
    Schön, von dir zu lesen, vor allem, nachdem ich dich beim Treffen kennen gelernt habe 8o .
    Perfekt; also weiter so :thumbup: .
    VG
    Bea

    Das Leben ist zu kurz für später ;) :!: :!: :!:

  • Dienstag, 12.09.2017

    Heute dürfen wir nun endlich kanadischen Boden betreten. Um 9:00 Uhr kommen wir in Halifax an.

    Ich hatte mich vorab für den Ausflug „Peggy´s Cove und Halifax auf eigene Faust entschieden. Treffen ist um 9:30 Uhr im Theater. Zehn Minuten später macht sich mein Bus auch schon auf den Weg. In Kanada dürfen die Tui-Mitarbeiter wieder arbeiten. Wir haben also jemanden aus der Landausflugsabteilung dabei, der übersetzt.

    Die Fahrt nach Peggy´s Cove dauert ca. 60 Minuten. Der Ort wurde 1811 als eine kleine Ortschaft an der Ostküste der St. Margarets Bay in Nova Scotia gegründet. Der berühmte Leuchtturm der Ortschaft - Peggy´s Point - markiert den östlichen Teil der St. Margarets Bay und ist eine der wichtigsten touristischen Attraktionen in Nova Scotia. Seit dem Zweiten Weltkrieg ist der Tourismus die Haupteinnahmequelle der Ortschaft. Trotz der Dominanz des Tourismus hat die Ortschaft nicht ihren rustikalen Charme einer Fischerortschaft verloren. Noch heute fischen seine Bewohner nach Hummern. Der Leuchtturm steht nicht mehr im aktiven Dienst der kanadischen Küstenwache. Er ist eines der am meisten fotografierten Gebäude der atlantischen Seite Kanadas und einer der am meisten wahrgenommenen Leuchttürme der Welt. Bei dem Wetter, das wir hatten, wirkt der Leuchtturm natürlich super!

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    Das kleine Örtchen Peggy´s Cove hat nur 60 dauerhafte Einwohner. Über die Herkunft des Namens „Peggy´s Cove“ gibt es verschiedene Legenden. Eine besagt, dass einer der Fischer, der sich 1811 an der St. Margarets Bay ansiedelte, eines Tages nicht mehr von seiner Fischertour zurück kam. Seine Frau mit Namen Peggy soll sich daraufhin aus Liebeskummer in der Bucht das Leben genommen haben. Durch ihren Gang ins Wasser und aus Respekt vor dieser Liebestat soll der Ort nach ihr benannt worden sein.

    Wir haben ungefähr eineinhalb Stunden Freizeit, die wir dazu nutzen können, den kleinen Ort zu erkunden. Dort, wo auch der Bus hält – etwas oberhalb der übrigen Häuser – gibt es einen Gift-Shop. In der oberen Etage kann man Postkarten oder auch den Reisepass mit einem speziellen Peggy´s Cove-Stempel versehen lassen. Das Bild ist etwas unscharf X/

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    Insgesamt besteht der Ort aus mehreren bunten Häusern mit Handarbeits-, Kunst- und Souveniershops. Es ist ein wirklich schönes Fleckchen Erde und hat irgendwie, trotz der Touristen, eine beruhigende Wirkung. Es gibt übrigens auch eine Touristen-Info, dort gibt es Toiletten und auch WLAN.

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    Schließlich machen wir uns auf den Rückweg nach Halifax. Dabei kommen wir nach ca. 1 km an der Gedenkstätte des Flugzeugabsturzes des Swissair-Fluges 111, genannt The Whalesback, vorbei. Am 2. September 1998 gegen 22:00 Ortszeit stürzte die McDonnell Douglas der Swissair auf dem Weg von New York nach Genf etwa 10 km vor Peggy's Cove in den Atlantik. Bei dem Unglück kamen alle 215 Passagiere und 14 Besatzungsmitglieder ums Leben.Während der Rückfahrt erhält jeder eine Routenkarte für den Hop on hop off-Bus sowie ein Ticket. Dieses ist einfach nur ein Aufkleber, den man sich auf die Jacke oder die Tasche kleben kann.

    Die Fahrt geht dann zunächst zurück zum Schiff. Dort direkt am Terminal startet auch der Hop on hop off-Bus. Man kann die rosanen Doppeldecker gar nicht verfehlen. Anders als man es vielleicht aus anderen Städten kennt sind die Busse hier oben nicht offen. Und es gibt auch keine Kopfhörer, um die Erklärungen in verschiedenen Sprachen hören zu können. Es gibt nur einen englischen Live-Kommentar. Die „Kommentatoren“ sind wirklich ausgesprochen nett! Eine komplette Rundtour ohne auszusteigen dauert ca. 90 Minuten. An den verschiedenen Stationen kommt ca. alle 20 bis 30 Minuten ein Bus vorbei.

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    Schon zu Hause hatte ich geschaut, was ich in Halifax gern sehen möchten: Das war zum einen die Halifax Citadel, da hier die Aussicht toll sein soll, der Public Garden und der Fairview Lawn Cemetery mit den Gräbern der Titanic-Opfer. Das bekomme ich auch alles hin, allerdings mache ich überall nur einen kurzen Stopp, so dass ich direkt mit dem nächsten Bus weiter fahren kann. Da werde ich dann doch manchmal etwas zum „Schisser“, obwohl bis „alle Mann an Bord“ um 18:30 Uhr natürlich noch reichlich Zeit ist.

    Mein erster Stopp sind die Public Gardens. Hier ist es unglaublich schön! Die Beete sind herrlich angelegt mit bunten Blumen – und es duftet wunderbar. Die ganze Anlage ist sehr gepflegt. Der Garten ist im viktorianischen Stil angelegt. Er wurde im Jahr 1867, als Kanada seine Unabhängigkeit erhielt, eröffnet. Der sechs Hektar große Park wurde im viktorianischen Stil angelegt und seitdem nur wenig verändert. Die von Statuen und Bänken gesäumten Wege führen serpentinenartig durch das Gelände, vorbei an schmiedeeisernen Toren, Brunnen, kunstvollen Brücken, Teichen und einem Musikpavillon. Der klassisch gestaltete Victoria-Jubilee-Brunnen befindet sich ungefähr in der Mitte des Parks.

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    Nach einer halben Stunde geht es weiter… Ich steige bei der Halifax Citadale aus. Auf Grund des 150-jährigen Bestehens Kanadas, das dieses Jahr gefeiert wird, ist der Eintritt in der Halifax Citadel frei. Aber irgendwie bin ich etwas enttäuscht :/ So gut ist der Ausblick nun irgendwie nicht, was vielleicht auch etwas an den umliegenden Baustellen liegt. Seit der Gründung von Halifax im Jahre 1749 bis ins 19. Jahrhundert war die Stadt eine der vier wichtigsten Seestützpunkte des britischen Königreiches. Um Nova Scotia’s Hauptstadt Halifax zu verteidigen bauten die Briten eine Serie von Stützpunkten in und um Halifax. Die heutige Zitadelle, die 1856 erbaut wurde, ist die vierte Version eines Forts dessen Bau 1749 begann. Auch wenn die Zitadelle nie angegriffen wurde, so war sie doch während des 1. und 2. Weltkrieges von den Kanadiern als Militärstützpunkt in Benutzung.Heutzutage wird die Halifax Citadel von der Vereinigung der kanadischen Nationalparks betrieben und unterhalten und ist eine der meistbekannten National Historic Sites von Kanada. Man kann dort noch heute Militärparaden beobachten oder einen Blick in die Vergangenheit von Halifax werfen, was ich zugegebener Maßen nicht getan habe...

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    Weiter geht es also mit dem Bus zu meinem letzten Stopp - dem Fairview Lawn Cemetery. Am Friedhof gibt es wieder spezielle Guides, die mit den Besuchern zu den Titanic-Gräbern gehen und dazu einiges erzählen. Mit mir zusammen steigt nur noch eine vierköpfige Familie aus und wir haben einen Guide für uns. Insgesamt ist dort fast nichts los. 121 Opfer der Titanic-Katastrophe sind hier beerdigt. Bei der Bergung der Toten wurden diese zusammen mit persönlichen Gegenständen in Säcken aufbewahrt, die nummeriert wurden. Da einige Opfer nie identifiziert wurden, stehen auf vielen Grabstein nur die Nummern.

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    Eine der bekanntesten Persönlichkeiten, die auf dem Fairview Cemetery ihre Ruhestätte fanden, ist John Law Hume, bekannt als „Jock“, der Violinist im Schiffsorchester war. Ein weiterer bekannter Grabstein auf dem Fairview Cemetery ist der eines nicht identifizierten Kindes, das an der Unglücksstelle aufgefunden wurde. Er trägt die Inschrift: Erected to the memory of an unknown child whose remains were recovered after the disaster to the "Titanic" April 15th 1912. Die Identität des Kindes wurde im August 2007 durch eine weitere DNA-Analyse geklärt. Es handelte sich um den neunzehn Monate alten Sidney Leslie Goodwin aus Großbritannien, der zusammen mit seinen Eltern und Geschwistern bei dem Unglück umgekommen war. An diesem Grab werden heute noch häufig Stofftiere oder Blumen hinterlassen von Eltern, die um ein verlorenes Kind trauern.

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    Und dann ist da DER Grabstein mit der Nummer 227 von J. Dawson…

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    Seit dem Erscheinen des Films Titanic 1997 wurde dieses Grab von vielen Fans für das von Jack Dawson gehalten, der fiktionalen Figur, die von Leonardo DiCaprio verkörpert wurde, die aber niemals existierte. Tatsächlich steht das „J.“ für „Joseph“. Joseph Dawson war ein Crewmitglied der Titanic. Trotzdem pilgern seither viele Fans zu diesem Grab und hinterlassen Blumen und Kerzen.Irgendwie ist es schon beeindruckend an diesen Gräbern zu stehen… ;(

    Halifax und die Umgebung wurden in der Geschichte von vielen Tragödien gebeutelt. Die schlimmste war wohl die große Halifax-Explosion. Davon berichtet der Guide, als wir an einem Teil des Hafens vorbei fahren.Die Halifax-Explosion war eine Katastrophe, die sich am 6. Dezember 1917 ereignete. Dabei kollidierte der französische Munitionsfrachter Mont Blanc mit dem norwegischen Schiff Imo. Bei der Kollision geriet die Mont Blanc, die bis unters Dach mit Sprengstoff beladen war, in Brand und explodierte. Bei dem Unglück wurden mindestens 1946 Personen getötet und viele weitere Tausend verletzt. Die Explosion war gewaltig. Sie erzeugte einen riesigen Feuerball, eine Flutwelle und eine Druckwelle. Diese verwüsteten weite Teile der Stadt in Sekundenschnelle. Im Umkreis von 70 km gingen Scheiben zu Bruch, ein Kanonenrohr wurde fast einen Kilometer weit fortgeschleudert. Noch weiter flog der abgerissene, 520 Kilogramm schwere Schaft des Ankers der Mont Blanc: Er wurde fast 4 km weit geschleudert.Es handelte sich um eine der heftigsten nichtnuklearen Explosionen der Geschichte. Sie gilt als die weltweit größte unfallbedingte von Menschen verursachte Explosion. An keinem anderen Tag zwischen dem amerikanischen Sezessionskrieg und dem Terroranschlag auf das World Trade Center kamen auf dem nordamerikanischen Kontinent bei einem einzelnen von Menschen verursachten Ereignis so viele Menschen ums Leben.Insbesondere das Rote Kreuz von Boston leisteten wertvolle Hilfe, worauf die bis heute andauernde enge Städtefreundschaft zwischen Halifax und Boston beruht – alljährlich schenkt Halifax der Stadt Boston als Dank einen Weihnachtsbaum, der im Boston Common aufgestellt wird. Die Explosion von 1917 ist Grund dafür, dass in bestimmten Stadtvierteln nur noch Häuser aus Stein und nicht mehr aus Holz gebaut werden dürfen.

    So, damit aber genug für Heute mit den Ausritt in die Geschichte… X/

    Der Guide im Bus gibt auf dem Weg zum Hafen den Tipp, an der Station 9/Chebucto Landing auszusteigen. Geht man ein Stückchen geradeaus, gelangt man zum Harbourwalk. Hier kann man immer am Wasser entlang zum Schiff laufen. Am Weg liegen auch immer wieder kleine Souvenirgeschäfte usw.. Bei dem herrlichen Wetter, dass wir in Halifax hatte, ist der Weg wirklich schön.

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    Ich bin dann doch später als gedacht wieder zurück am Schiff, ich denke es war so gegen 17 Uhr/17:30 Uhr und bin dann doch froh, die Stopps recht kurz gehalten zu haben :)

    Und bei untergehender Sonne verabschieden wir uns von Halifax.

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  • Wow @Julia*

    Vielen Dank für die tollen Bilder und damit Erinnerungen für uns von unserer Reise in 2014. Und was hattet Ihr auch für ein tolles Wetter. Perfekter Tag in Halifax.
    Lg
    Angela

  • Hallo @Julia ,
    danke für den tollen Bericht, ich hoffe wir haben in einer Woche auch so ein Glück.
    Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung.
    Grüße
    Gaby

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  • @Julia*
    Wunderschöne Bilder aus Halifax und Umgebung. Einen besseren Tag hättet ihr wirklich nicht erwischen können.

    LG
    Sandy

  • Hallo @Julia*
    Wirklich schöne Bilder und informativer Bericht. Hab mir gerade mal einen Vermerk in meine Reiseplanung für NY gemacht, dass ich hier auf jeden Fall nochmal schauen muss.
    :thumbsup:

    Ursula

    Ahoi

    Ursula


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    Neuengland mit Kanada


  • Danke für den tollen REISEBERICHT. Bin total fasziniert von deinen Schreibstil, den Mix aus Geschichte, Fotos und Informationen. Freue mich auf die Fortsetzung.

    Liebe Grüße Pucki

    um Einfügen im Forum:

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  • @Julia*

    Ich bin begeistert von deinem zugleich informativen und unterhaltsamen Bericht. Gespickt mit den schönen Bildern, macht er Lust auf mehr. :thumbsup:

    LG Susanne

  • Danke euch allen, dass ihr noch immer mit mir fahrt :) Freut mich, dass euch mein Bericht gefällt.

    Ich merke gerade, dass man die eigenen Texte nach der Veröffentlichung nicht mehr lesen sollte - man findet einfach zu viele Rechtschreibfehler X/ Also, falls ihr auch welche gefunden habt, dürft ihr sie behalten ;)

    Jetzt geht es wahrscheinlich frühestens Freitagabend weiter mit dem Bericht. Am Wochenende will ich fertig werden, schließlich muss ich auch noch ein Fotobuch erstellen :)
    Familie, Freunde und Kollegen warten schon gebannt darauf.

    Viele Grüße
    Julia

  • Toll, wie Du erzählst, ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung.

  • Liebe @Julia* , ganz toller Bericht mit vielen Infos und schönen Bildern! Da kommen bei mir Erinnerungen hoch. Ich war vor genau 9 Jahren auch in Nova Scotia und Boston ( Hochzeitsreise ) - das war so toll. Deine Bilder lassen mich die Reise nochmal erleben. Würde am liebsten gleich dorthin fahren :-)

    Freue mich auf die Fortsetzung

    Lg Tina