Elbflorentina Vielen Dank für den tollen Bericht und willkommen zu Hause!
Wir reisen ans andere Ende der Welt - Neuseeland und Französisch Polynesien im Sommer 2025 - Live ab Seite 6
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Elbflorentina Dann wünsche ich euch gute Eingewöhnung in den Alltag und hoffentlich ist der Jetlag nicht zu doll .
Danke für deinen Bericht und den wunderschönen Fotos.
Liebe Grüße aus Simbabwe
Heike
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Elbflorentina willkommen zu Hause kommt wieder gut im Alltag an vielen Dank für deine tollen Bilder und Berichte war einfach nur



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Liebe Katrin Elbflorentina ,
Willkommen zurück und
lichen Dank, dass Du uns virtuell an dieser Traumreise hast teilhaben lassen. Die tollen Bilder
haben auch uns Daheimgebliebene immer wieder mal in die ferne und sooo zauberhafte Welt eintauchen lassen. 
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hallo,
ich habe deinen Bericht verfolgt und bewundere, dass du live berichtet hast. hast du das alles auf dem Smartphone getippt?
auf das Fazit bin ich schon sehr gespannt.
Eine Frage vorab, wenn ich es richtig überschlage, wart ihr etwas über drei Wochen dort. fandest ihr die Zeit ausreichend für die lange anreise?
ieles von Deinen Erlebnissen habe ich auch so erlebt und es war wunderschön. Schon komisch wenn man die Fotos von anderen sieht, was man selber vor einer Woche gerade gemacht hat. Super

ihr wart fast zeitgleich dort. das ist ja witzig.
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Herzlichen Dank, wirklich traumhaft.
Dankeschön. Ich hab mich jeden Morgen auf deinen Bericht gefreut.
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Elbflorentina liebe Katrin, ich danke dir herzlich, dass du uns hier auf eurer Traumteise mitgenommen hast. Ich fand deinen RB einfach so genial

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Ganz lieben Dank auch von mir und erstmal gutes Ankommen!
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Elbflorentina danke nochmals für deine Unterstützung freuen uns daher schon auf unsere Reise 2026.
Lg Rudi
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Elbflorentina Eure Reise ist so schnell vorbei gegangen, ich hätte euch noch länger begleiten können. Traumhafte Bilder hast du geschickt.
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Ihr Lieben, vielen Dank für die Komplimente.
Der Alltag hat uns wieder und der Jetlag ist eigentlich auszuhalten.
Am Sonntag war es etwas schwierig, bis zum Abend durchzuhalten, aber eigentlich war ich schon gestern in der hiesigen Zeit angekommen.
Zeit also, für die Fazits (heißt das so?) dieser Reise.
Planung und Buchung der Flüge und Unterkünfte
Wir haben tatsächlich alles selbst geplant und gebucht. Und Dank Internet und Buchungsmachinen ist es auch gar nicht mehr sooooooooooooooooo kompliziert.
Der schwierigste Schritt war die Flugbuchung. Für HAM->AKL war Emirates "gesetzt", weil wir nicht noch einen innerdeutschen Zubringer wollten.
An sich sollte der Besuch in NZ vor der Südsee stattfinden.
Dann mussten wir aber feststellen, dass sowohl AirNewZealand als auch Air Tahiti Nui nur an ausgewähltenTagen AKL->PPT und zurück fliegen. Und so drehten wir die Reihenfolge was vielleicht ganz gut war (in NZ war ja Spätwinter). So passte es dann auch mit AirNewZealand. Die Flugzeiten von AirNewZealand waren zwar etwas unkomfortabel, was Ankunftszeit bzw. Abflugzeit auf Tahiti anging, aber es passte besser mit unseren Plänen in NZ zusammen.
Und dann mussten wir halt ganz genau auf die Datumsangaben achten (!!!!!). Gebucht haben wir jeweils direkt bei der Airline.
Air Tahiti bietet verschiedene Flugpässe an und hat auch eine gute Buchungsmaschine, die es sehr komfortabel macht, eine Rundreise zu kreieren. Da wir unbedingt nach Maupiti wollten, fiel unsere Wahl auf den Bora Maupiti Pass. Der ermöglicht den Besuch von allen Gesellschaftsinseln. Raiatea und Huahine haben wir allerdings ausgelassen. Und wir hatten Glück. Es passte immer mit 4 Nächten pro Insel. Nicht zu allen Inseln gibt es tägliche Flüge.
Nachdem der "Fahrplan" stand, wurden die Unterkünfte gebucht. Dank Booking kein Problem. Nur für Maupiti mussten wir direkt beim Vermieter anfragen. Er bestätigte uns unseren angefragten Zeitraum. Zur Festbuchung wurde es aber erst, nachdem wir ihm unser Flugticket vorlegen konnten.
Insgesamt können wir nach 11 Teilflügen sagen, dass alles perfekt geklappt hat. Vor allem auf den Inseln war es herrlich entspannt. Bei den beiden "langen" Flügen (Moorea->Raiatea und Maupiti->Papeete) gab es sogar einen Saft.
AirNewZealand war wieder völlig in Ordnung. Sehr gutes Essen, tolle Mediathek. Vernünftiger Sitzabstand im Dreamliner.
Und bei Emirates war der Unterschied zwischen der Hamburg-Strecke und dem Flug nach Auckland schon gravierend, nicht nur wegen der PE. Vor allem auf dem Rückflug hatten wir wirklich einen Uralt-Flieger mit kaum noch funktionierenden Bidschirmen und rudimentärer Mediathek (ganz anders als auf dem Hinflug).
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Unterkünfte
Travelodge Hotel Auckland Wynyard Quarter
Das Hotel haben wir aus einem schier unendlichen Angebot ausgewählt. Es sollte die Sehenswürdigkeiten Aucklands in Laufnähe haben und Frühstück anbieten. Beides passte dann auch perfekt.
Tahiti Airport Hotel
Es war das einzige Hotel bei Booking, das preisgünstig und in laufbarer Entfernung zum Airport war. Allerdings war der Weg den Berg hinauf mit Gepäck vor allem bei der zweiten Anreise eine echte Herausforderung. Die Zimmer waren klimatisiert. Das Frühstück kostete 10 Euro extra und war sehr minimalistisch, vor allem am ersten Morgen, als wir erst am Ende der Frühstückszeit essen konnten. Am zweiten Morgen gab es dann auch noch frische Croisssants und Schokoladenbrötchen.
Moorea Sunset Beach
Unser Gartenbungalow lag maximal 500 Meter vom Strand entfernt. Die Ausstattung war vor allem im Hinblick auf die Küche prima. Kaffeekapseln sowie Tabs für Wasch- und Spülmaschine konnten bei der Rezeption gekauft werden. Beim aufmerksamen Betrachten der Fotos hatten wir das Vorhandensein einer Nespresso-Maschine allerdings schon bemerkt und entsprechend Kapseln dabei. Minimarkt für die wichtigsten Lebensmittel war zu Fuß (und noch besser mit dem Mietwagen) ganz nah. Auch zu dem Restaurants für abends nahm man lieber das Auto. Manko: nur das Elternschlafzimmer war klimatisierbar und es gab keinerlei Möglichkeit, nasse Sachen vernünftig aufzuhängen.
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Unterkünfte (Teil 2)
Matira Sandy Home (Bora-Bora)
4 Guests - 2 Bedrooms - 2 Beds - 2 Bathrooms
Dieses Haus ließ wirklich (fast) keine Wünsche offen. Direkt am öffentlichen Strand von Matira (dem einzigen wirklichen Strand auf Bora-Boras Hauptinsel) gelegen, konnten wir es uns hinter der Hecke auf vier Liegen gemütlich machen. Die Küche war perfekt ausgestattet, Waschmaschine und Trockner gab es auch ... und einen großen Wäscheständer. Spülitabs und Waschmittel waren kostenfrei verfügbar, wie auch ein paaar Kaffeekapseln. Es wäre auch ein Filtermaschine und gemahlener Kaffee da gewesen.
Unser Concierge Leo war für uns per WhatsApp erreichbar.
Minimarkt und die wenigen Restaurants/Imbisse waren zu Fuß/mit dem Fahrrad gut zu erreichen.
Beide Schlafzimmer waren klimatisiert. Einziges Manko: das Bad im Elternschlafzimmer war offen hinter einer Trennwand. Bei einem längeren Aufenthalt wäre das auf Dauer etwas nervig gewesen.
Man findet direkt an Strand genug Korallen und Fische zum erschnorcheln. Der Sand ist schön fein und hell.
Le Kuriri (Maupiti)
Diese zauberhafte Anlage hatten wir auf der Tahiti-Tourismus-Seite gefunden. Das war nun das absolute Kontrastprogramm zu Bora-Bora. Buchung und alle Absprachen erfogte per Mail.
Die Anlage geht als breiter Streifen über das Motu Tiapa'a (von der Lagune bis zum Außenriff). Baden könnte/kann man auf beiden Seiten. Außen ist es sehr flach und korallig. Badeschuhe sind sinnvoll. Innen haben wir den Strand nicht getestet.
Marc hat zur Zeit 6 Bungalows, die sehr unterschiedlich ausgestattet sind. Wir hatten davon zwei. Die Söhne hatten einen Neubau, dem es etwas am Möbeln fehlte. Unserer war alt, aber gemütlich. Klima gibt es natürlich nicht. Beide Bungalows hatten ein Außenbad.
In Sachen "essen und trinken" ist man auf die Gastgeber angewiesen. Trinkwasser steht immer kostenfrei bereit. Getränke"mit Geschmack" kann man nur kaufen, wenn die Küche besetzt ist. Man kann sich aber auch nix selber kaufen, weil man keine Kühlmöglichkeit hat.
Französisches Frühstück gibt es an Familentischen, Abendessen gemeinsam an der langen Tafel. Das 3-Gänge-Menü war sehr fischlastig, aber lecker. Man kann natürlich auch bei Unverträglichkeit/Widerwillen Komponenten abbestellen. Darauf wird Rücksicht genommen. Fotos davon gibt es natürlich nicht.
Marc bietet "Action" aus eigener Hand. Dazu komme ich später an anderer Stelle noch mal.
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Unterkünfte (Teil 3)
In Palmerston North wohnten wir bei unseren Freunden, herzlichst betreut und bestens bekocht.
Taupo DeBretts Spa Resort
Wir hatten aus der Kategorie "Deluxe Family Units" ein "Two Bedroom Chalet"., unsere preisgünstigste Unterkunft. So nüchtern, dass wir keinerlei Innenaufnahmen haben.
Ein Wohnzimmer mit Couch und Esstisch und einer winzigen Kochnische mit Herd, Kühlschrank, Geschirrspüler und Wasserkocher. Dusche und Toilette getrennt. Dusche mit elektrischer Heizung. Elektrische Heizung (Klimaanlage) auch im Wohnzimmer. Ein Schlafzimmer mit Doppelbett, Nachttischen und kleinem Schrank, eins mit zwei Einzelbetten nur mit Nachttischen, beide nicht beheizbar.
Zum abends gemeinsam ein Glas Wein trinken, war es gut, gefrühstücht haben wir im Restaurant. Für zwei Frühstücke wollten wir nicht extra wieder einkaufen.
Toll ist natürlich das Thermalbad. Das kann man aber auch als Nicht-Hausgast nutzen. Sollten wir jemals wieder nach Taupo kommen, würden wir uns wohl ein Hotel mit Frühstück suchen und einfach so ins Bad gehen.
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Essen (gehen) und Preise
Bei Selbstversorgerunterkünften ist das natürlich ein ganz wichtiger Posten. Und man muss da ganz klar trennen zwischen Neuseeland und Französisch Polynesien.
Neuseeland
Es gibt Supermärkte, die keinen Wunsch offen lassen (und Liqueur Stores) . Da wir außer Getränken nix gekauft haben, kann ich zu dem Lebensmittelpreisen wenig sagen Schokolade war für 200 g bei ca. 4 Euro und vernünftiger Wein bei 10 Euro pro Flasche. Essen gehen ist deutlich günstiger als in Deutschland.
Reichhaltiger Mittags- oder Abendimbiss für vier Erwachsene ca. 60-70 Euro, Frühstück im guten Restaurant etwas günstiger. Ein Abend im Steakhaus (mit Wein) war 200 Euro.
Die Auswahl von Fastfoodanbietern und internationalen Restaurants ist rieig und es findet jeder etwas.
Französisch Polynesien
Über die etwas komplizierte Trennung von Mittags- und Abendrestaurants hatte ich ja schon berichtet. Die Preise sind irre hoch.
Mittagsimbiss am Food truck kaum unter 100 Euro, Mittag- oder Abendessen im Restaurant immer über 150 Euro, oft deutlich über 200 Euro, natürlich immer für vier Erwachsene. Die Auswahl ist gering. Ziemlich fischlastig, wenig Fleisch, wenig Gemüse, riesige Portionen Pommes und Reis. Die Auswirkungen dieser Ernährung sieht man bei den Menschen und auch unser Guide Eric erzählte, dass es ein riesiges Problem ist.
Es kam uns sehr entgegen, dass wir mehrfach das Mittagessen bei Ausflügen inkludiert hatten.
Preise im Supermarkt sind auch heftig. Einzig das Baguette ist billig. Croissants und Schokobrötchen bei 3 Euro, eine Packung Toastbrot ab 4 Euro. Eine kleine Dose Bier 3 Euro, keine Flasche Wein unter 20 Euro. Für den Preis gab es auch ordentlichen einheimischen Rum, den wir dadann mit Ananassaft (4 Euro) mixten.
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Mobilität
Unsere Beweglichkeit hatten wir ganz unterschiedlich organisiert.
Von zu Hause und zurück ging es mit MARE-Taxi Kiel: -> 100 % ige Empfehlung - > sicher auch für Kreuzfahrer interessant.
Shuttle in Auckland vom Airport zum Hotel lief über Emirates. Zurück dann mit Uber (mit dem Gepäck-Problem). Da wäre uns ein anderer Abieter u.U. günstiger gekommen, wäre aber nicht so spontan möglich gewesen.
Auf den Inseln war es ganz verschieden. Da sind auch die lokalen Vorschriften unterschiedlich.
Auf Moorea hat uns die Unterkunft ein Taxiunternehmen empfohlen und wir haben dann per E-Mail da gebucht. Auf Bora-Bora hat uns der Concierge das Shuttle organisiert.
Mietwagen auf Moorea und Fahrräder auf Bora-Bora haben wir direkt bei Avis gebucht.
Auf Maupiti war der Bootstransfer vom Airport inkludiert, Transfer zur Hauptinsel hat extra gekostet, wie auch die Fahrräder, die uns Marc organisiert hat.
Der Mietwagen in NZ schließlich war über Check24 gebucht. Da hat uns nur die Nicht-Information über die Notwendigkeit einer englischen Übersetzung geärgert.
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Mobile Daten
Dazu ein Zitat:
Wir haben uns letztlich entschieden, für Französisch Polynesien eine lokale eSIM (Vini) zu kaufen. Das klappte großartig. Da sind die globalen Anbieter einfach zu teuer.
Für NZ haben wir uns für Firsty entschieden. Da kann man nämlich taggenau kaufen und hat ordentlich Daten zur Verfügung. Die kostenlose Variante funktionierte allerdings GAR NICHT.
Und beim ersten Paketkauf von zu Hause (2 Tage = € 3,60) haben wir den Fehler gemacht, den "Plan" nicht abzuschalten. Das Guthaben war also weg, ohne dass wir es genutzt hatten. Lehrgeld! Jetzt wissen wir, wie es geht.
Jetzt wissen wir aber auch, dass man einen "Plan" pausieren kann.
Die Karte nutzen wir sicher weiter, wenn wir in Länder reisen, die sie abdeckt.
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Äktschn
Das war eigentlich mit das Schwierigste. Heraus finden, was man wo machen kann/machen sollte und wer es anbietet. Vieles war über die Tahiti-Tourismus-Seite in Erfahrung zu bringen.
Bei vielen Suchen im Internet landeten wir bei GYG oder Viator und hatten Mühe, den Anbieter direkt zu kontaktieren. Stück für Stück haben wir ab Februar unser Excel-Blatt mit Ideen und Buchungen gefüllt. Großer Vorteil: Die Zahlungen streckten sich auch über ein halbes Jahr.
Inselrundfahrt mit Eric
Es war DER ideale Einstieg in diese Tour, weil wir vom ihm SO VIEL über das wahre Leben in Französisch Polynesien erfahren haben. Genau das geht verloren, wenn man selbst herumfährt.
Bootstouren
In ihrer Verschiedenheit waren die Touren uneingeschränkt großartig. Höhepunkt war sicher das Schwimmen mit den Walen. Aber auch keine der Lagunentouren möchte ich missen. Höhepunkt bei den Lagunentouren war stets das Mittagessen.
Inselumrundungen auf eigene Faust
Größenbedingt war klar, dass wir für Moorea ein Auto brauchten, während für Bora-Bora und Maupiti ein Fahrrad genügte. Für die Vorbereitung der Autorunde auf Moorea war es hilfreich, dass unser Taxifahrer Sohn 1 und mir beim Transfer viel erzählt hatte. Auf Bora-Bora sind wir an dem einen oder anderen "Point of interest" vorbei gefahren, zumal wir nicht wussten, dass man sonntags nur schwer was zu essen und zu trinken findet. Auf Maupiti war nach der Bergbesteigung die Zeit für die Radrunde etwas knapp. Eine spätere Abholzeit wäre schlauer gewesen.
Neuseeland
Wir hatten ein Thermengebiet mehr auf dem Zettel. Das passte zeitlich nicht. Einiges war Wiederholung von 1994, Skytower, Huka-Jet und Hobbiton waren neu und toll! Unsere Freunde mal wieder zu treffen ein weiteres Highlight.
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Vielen Dank Elbflorentina dass du uns dieses besonders Flecken Erde gezeigt hast
Es war mir eine sehr große Freude euch virtuell zu folgen. -
