was für schöne Sonenuntergangsbilder, liebe Silke Muesi
LG Gudrun
was für schöne Sonenuntergangsbilder, liebe Silke Muesi
LG Gudrun
Liebe Silke Muesi - deine Fotos
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Diese Reiseart scheint perfekt zu sein, unser Nachbarland kennenzulernen. ![]()
LG Petra
Deinen RB mit den tollen Fotos
darf ich meinem Freund nicht zeigen. Muesi
Nachher kommt er noch auf die Idee so eine Schiffs-Radtour zu machen. ![]()
Bei Fahrrad bin ich raus!
Danke für's mitnehmen, liebe Silke.
Sooooo toll, Deine Bilder, liebe Muesi , da muss ich jetzt endlich auch mal hin ....Gruß Joni
Liebe Silke Muesi
Jetzt las ich den gesamten Reisebericht nach und bin auch wieder hin und weg. So tolle Bilder und die Beschreibungen dazu sind Klasse. Eigentlich möchte ich sofort los.
Wir werden es zeitlich heuer eher nicht mehr schaffen, aber 2025 plane ich jetzt: Tulpenblüte und mehrtägige Radtour in den Niederlande, denn diese möchte ich seit dem ersten Bericht von dir so gerne. Ob es eher bei der Radtour eine Land- oder eine Flusskreuzfahrt wird, steht allerdings noch nicht fest.
Bremerin , Cree , Tuffi65 , Anke66 , Joni , Seefahrer6168 , Gabi46
Vielen Dank für euer positives Feedback zu meinen Fotos
! Bei so tollen Motiven macht das Fotografieren viel Spaß. Und dieses Mal habe ich fast nur mit meinem iPhone fotografiert. Das geht beim Radfahren immer am schnellsten, da es direkt am Lenker in der Halterung hängt. Hätte ich unterwegs immer erst den Fotoapparat aus dem Rucksack kramen müssen, wäre mir mein GöGa davon geradelt
!
Diese Reiseart scheint perfekt zu sein, unser Nachbarland kennenzulernen.
Auf jeden Fall, da man bei den Rundtouren auch durch Orte kommt, die man sonst mit dem Schiff oder Auto gar nicht anfahren würde.
Deinen RB mit den tollen Fotos
darf ich meinem Freund nicht zeigen. Muesi
Nachher kommt er noch auf die Idee so eine Schiffs-Radtour zu machen.
Bei Fahrrad bin ich raus!
Probier doch mal ein E-Bike aus! Dann hast du bestimmt auch Spaß beim Fahrradfahren.
da muss ich jetzt endlich auch mal hin ....
Es lohnt sich wirklich, in den Niederlanden Urlaub zu machen. Auch in unserem zweiten Urlaub, hat uns das Land wieder begeistert
.
Ganz liebe Grüße aus Nieuw Den Helder ( im Hintergrund Texel)
Sonja
Jetzt werde ich grad neidisch. Ich wünsche euch einen tollen Urlaub in Nordholland
!
Eigentlich möchte ich sofort los.
Wir werden es zeitlich heuer eher nicht mehr schaffen, aber 2025 plane ich jetzt: Tulpenblüte und mehrtägige Radtour in den Niederlande, denn diese möchte ich seit dem ersten Bericht von dir so gerne. Ob es eher bei der Radtour eine Land- oder eine Flusskreuzfahrt wird, steht allerdings noch nicht fest.
Die Tulpenblüte steht auch noch auf meiner To-Do-Liste! Dann bin ich mal gespannt, welche Reiseform es wird und freue mich schon jetzt auf deinen Bericht
!
Das liebe Nachbarland ist immer eine Reise wert
Danke für den klasse Bericht mit Mega tollen Bildern
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Auch ich lese sehr gern mit und danke für die tollen Fotos. Holland ist immer eine Reise wert und du zeigst mir Ecken, die unbedingt auf meine „da möchte ich hin-Liste“ müssen.
Auch an euch Queentchen und Nitsrek8 ein herzliches Dankeschön für euer positives Feedback zu meinen Fotos. Vor allem stimme ich euch voll und ganz zu: Eine Reise ins Nachbarland lohnt immer
!
Stavoren - Medemblik - Hoorn - Enkhuizen am 06.06.2024
Auf diesen Tag hatte ich mich ganz besonders gefreut. Hier im Forum hatte ich in den tollen Reiseberichten über Flusskreuzfahrten schon so viele schöne Fotos aus Hoorn und Enkhuizen gesehen und jetzt durften wir diese wunderschönen Städte endlich live erleben
.
Um 7.00 Uhr verließ unser Kapitän den Hafen von Stavoren. Dieses Mal stand ich nicht pünktlich zur Abfahrt draußen
. Aber da das Frühstück ja schon immer ab 7.30 Uhr serviert wurde, habe ich es doch noch geschafft, ein paar Fotos von unserer IJsselmeer-Überquerung zu machen. Es schaukelte ein wenig und der Himmel präsentierte uns einen Mix aus Sonne und Wolken.
Gegen 9.00 Uhr erreichten wir unseren Liegeplatz in Medemblik. Schnell wurden die Räder von Bord gebracht, denn das Schiff legte bereits um 9.30 Uhr wieder ab, um nach Enkhuizen weiterzufahren, dem Endziel unserer heutigen Tagesetappe.
Also saßen wir bereits um 9.20 Uhr auf unseren Rädern und erreichten nach 5 Minuten den ersten Fotostopp in Medemblik, die Burg Radboud, die 1282 vom ehemaligen friesischen König errichtet wurde, im 14. und 15. Jahrhundert als Gefängnis diente und Ende des 19. Jahrhunderts restauriert wurde. Medemblik ist der älteste Ort von Westfriesland und war vor dem Bau des Nordhollandkanals ein wichtiger Hafen. Jetzt gibt es dort nur noch einen Yachthafen.
Unsere Radtour führte uns durch kleine Dörfer wie Twisk und Wognum und schließlich erreichten wir nach 25 km unser erstes Ziel, Hoorn, die frühere Hauptstadt Westfrieslands. Hier hatten wir einen längeren Aufenthalt geplant. Deshalb parkten wir unsere Fahrräder im Stadtzentrum und es ging zu Fuß durch die Stadt.
Wie ihr auf den Fotos schon sehen konntet, schlug das zunächst sonnige Wetter während unserer Tour um und der Himmel wurde immer bewölkter und düsterer. Deshalb liefen wir direkt durch die Einkaufsstraße zum Platz Rode Steen mit dem Standbild des Kapitäns J.P. Coen und der alten Waage, die jetzt ein Restaurant ist. Wir setzten uns draußen auf dem Platz in ein Café unter einen der riesigen Sonnenschirme, der uns dann nicht vor Sonnenstrahlen sondern vor dem einsetzenden Regen schützte. Bei Cappuccino und Bier saßen wir so im Trockenen und schauten ein bisschen dem Treiben zu. Von unserer Boat-Bike-Gruppe fuhren auch immer mal wieder Radfahrer vorbei und hielten bei dem Regen nur kurz an den Sehenswürdigkeiten. Wir harrten einfach aus und ca. 45 Minuten später war der Himmel zwar noch grau, aber wir wurden von oben wenigstens nicht mehr nass.
Wir ließen uns durch die Stadt treiben, bewunderten die schönen Gebäude und liefen bis zum Hafen, von dem bereits berühmte Männer in See stachen. Einer dieser Seefahrer war schon Thema unseres ersten Urlaubes in diesem Jahr. Im Februar waren wir nämlich zusammen mit den Foris Bremerin und Kati22 auf der Amadea in Südamerika unterwegs und haben am 15.02. das Kap Hoorn umrundet
. Deshalb mussten wir jetzt in unserem zweiten Urlaub natürlich der Geburtsstadt des Seefahrers Willem Schouten einen Besuch abstatten, der 1616 die Südspitze Amerikas entdeckte und ihr so den Namen seiner Heimat gab. Der malerische Hafen mit dem Hafenturm ist das Wahrzeichen der Stadt. Die wunderschöne Altstadt mit ihren Herrschaftshäusern rund um den alten Hafen hat uns richtig gut gefallen. Im Hafen lag die VIVA ONE, ein etwas nobleres Schiff als unsere De Willemstad.
Zum Schluss unserer Rundtour gönnten wir uns in einem Restaurant in der Nähe unseres Fahrrad-Abstellplatzes leckere Fritten und Bitterballen und nach unserer insgesamt 2 1/2-stündigen Stadtbesichtigung ging es dann mit unseren Rädern weiter.
Hmmmmmm, mir läuft das Wasser im Mund zusammen..... ![]()
Ich muss dringend zu den Nachbarn, Bitterballen essen ![]()
Mittlerweile schien wieder die Sonne
. Wir radelten immer am Deich entlang mit Blick auf das IJsselmeer und erreichten nach einer Gesamtstrecke von 58 km den Hafen von Enkhuizen. Unser Schiff konnten wir erst gar nicht sehen, da es sich hinter der De Zonnebloem versteckte.
Nach einer kurzen Pause stand dann natürlich noch eine weitere Stadtbesichtigung auf dem Programm. Enkhuizen ist eine Hafenstadt, die zugleich am Marker- und am IJsselmeer liegt. Wir spazierten zunächst durch den Hafen bis zum Drommedaristurm, einem Überrest der Stadtbefestigung.
Anschließend schlenderten wir entlang der Grachten und durch die Westerstraat und die Breedstraat mit vielen wunderschönen Häusern, Kirchen (Zuiderkerk und Westerkerk), dem Rathaus und dem Stadttor. Spätestens seit dem Erstellen der nachfolgenden Fotocollagen steht für mich fest, dass dieses entzückende Städtchen mein persönliches Highlight der Reise war
.
Um 18.00 Uhr stand dann die Tourbesprechung für unseren letzten Radtag an.
Nach dem Abendessen bestand um 20.00 Uhr die Möglichkeit, an einer kostenlosen Stadtführung teilzunehmen. Da wir Enkhuizen schon ausgiebig besichtigt hatten und kaputt waren, verzichteten wir auf einen weiteren Rundgang. Wir hörten im Anschluss, dass die Stadtführung wohl sehr gut war und die vielen Teilnehmer in mehrere Gruppen eingeteilt wurden. Wir verbrachten stattdessen einen ruhigen entspannten Abend auf einem für ca. zwei Stunden fast leeren Schiff.