Ich steige auch noch auf, bin schnell nachgereist, geht es doch in wenigen Wochen bei uns los.
Mittelamerika 17.2. - 4.3. 2023
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Dort herrscht ausgelassene Stimmung, es ist nicht zu voll und von allen Ebenen wird mehr oder weniger kunstvoll ins Meer gesprungen.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Mein Mann (der in der Jugend auch begeisterter Turmspringer war) hat wirklich bereut, sein Badezeugs im Bus vergessen zu haben (allerdings fand ich, das war besser so)!
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Di. 21.2.
Seetag (ein weiterer entspannter Tag am Pool)
19.00 Diamant Bar und Cucimare Restaurante, sehr lecker, aufmerksamer Service, große Portionen (leider haben wir vergessen das Essen abzulichten)! Für uns schade der geschlossene hintere Außenbereich des Diamanten (der neue offene Seitenbereich ist nicht wirklich gelungen)!
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Flavia da mich diese Reise auch interessieren könnte, bin ich dir noch schnell hinterher gereist.
Auf Jamaika waren wir auch schon, allerdings habe ich die Insel gar nicht in so positiver Erinnerung. Deine Fotos und Beschreibungen gefallen mir sehr gut.
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Mi. 22.2.
Cozumel, Mexiko
6.30 - 20.00 Uhr
(Jetzt kommt ein Karton, äh Pardon nur ein langer Text)!
Wir legen aber schon um 2.00 h wegen eines medizinischen Notfalls an. Laute Discomusik beschallt uns mitten in der Nacht vom Land her! Um weiter schlafen zu können müssen wir die Balkontür tatsächlich schließen!
Es dürfen keine Lebensmittel eingeführt werden, wird angeblich kontrolliert, bei uns aber nicht, war wohl noch zu früh für die Mexikaner.
6!!! Weitere Schiffe (von denen wir im Endeffekt aber nur 2 weit entfernt im Morgendunst zu sehen bekommen), sind mit uns vor Ort.
Ausrüstung heute „Regen“Schirm und Hut gegen die Sonne! Wasser! Wasser! Wasser und die Badetasche, TUI Handtücher, Badeschuhe, kein Essen!
Chichén Itzá und Cenote Ik-Kil in kleinem Kreis
Kultur- und Naturwunder.
Die Fähre bringt Sie innerhalb von ca. 45 Minuten ans Festland, wo Sie in einen Bus umsteigen und nach ca. 3 Stunden die größte Maya-Stätte des Landes erreichen. Erkunden Sie während Ihres geführten Rundgangs u.a. die Hauptpyramide El Castillo und den Ballspielplatz der Maya. Nach etwas Zeit zur freien Verfügung und einem kurzen Transfer erreichen Sie die Cenote Ik-Kil. Genießen Sie das kristallklare Wasser der traumhaft nach oben geöffneten Cenote und das anschließende landestypische Mittagessen.
Hinweis: Es werden Fußwege von ca. 2,5 km zurückgelegt, teilweise über unebenen Boden und Stufen. Aufenthalte vor Ort sind verkehrsabhängig. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk, Badebekleidung, -schuhe, Sonnenschutz und Trinkwasser. Ungeeignet für Nichtschwimmer. Maximale Teilnehmerzahl 25 Gäste pro Gruppe. Busfahrt kann mit zwei Gruppen pro Bus stattfinden.
Weiterführende Information: Garantiert deutschsprachige Reiseleitung. Bitte beachten Sie, dass ggfs. kurzfristig die gleichwertige Cenote X-Cajum besucht wird.
Dieser Ausflug ist nicht ganz billig, aber ein Individueller Ausflug war uns hier zu riskant. Denn „Shit Happens“, wir werden es noch sehen!
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Flavia da mich diese Reise auch interessieren könnte, bin ich dir noch schnell hinterher gereist.
Auf Jamaika waren wir auch schon, allerdings habe ich die Insel gar nicht in so positiver Erinnerung. Deine Fotos und Beschreibungen gefallen mir sehr gut.
Eigentlich hatte auch ich keine großen Erwartungen an Jamaika, aber die Insel hat mich positiv überrascht, tolle Natur und Strände, sehr freundliche und gut gelaunte Menschen…
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Im Grunde kann man froh sein, wenn der Ausflug stattfinden kann, Wetter, Bombendrohungen und diverse Streiks haben diese (und letzte) Saison schon zu Absagen geführt.
Wir verlassen das Schiffchen, als erste noch im dunklen, und besteigen die (recht große) Fähre die nur wenige Meter entfernt angekommen ist (es gibt ordentlichen Seegang, die ersten Passagiere werden grünlich).
Auf dem Festland geht‘s (in den schon etwas in die Jahre gekommenen) voll besetzten! großen! Bus (nee keine kleine Gruppe). Da man keine Lebensmittel mitbringen darf, gibt’s einen kleinen Snack und erste Erklärungen zum Ausflug, aber eine Cynote kommt darin nicht vor! Ich frage in die Runde ob alle hier auch Chichen Itza und! Cynote gebucht haben, was eindeutig bejaht wird, und die zahlreich mitgeführten blauen Handtücher beweisen!
Aha!
Bei einem Stopp an einem Rastplatz frage ich unseren Reiseführer nach der Cynote, er ist überrascht und telefoniert! Die zweite Reiseleiterin weiß scheinbar Bescheid, wird aber von Reiseleiter 1 nicht ganz ernst genommen.
Schließlich lässt sich Reiseleiter 1 aber dazu hinreißen uns zu erklären: Wo das Essen stattfinden würde, gäb es wohl auch eine Cynote (die er aber nicht kenne) in der wir, wenn wir unbedingt möchten, auch baden können… na toll!!!
Nach ca 2,5 Stunden erreicht man Chichen Itza! Unser Bus findet noch eines der wenigen freien Plätzchen auf dem großen Parkplatz, am Eingang staut es sich, sehr voll, war aber zu erwarten! Schließlich ist man drin, da gibt’s aber noch einige 100 m Andenken Stände zu überwinden (das die UNESCO Welterbe Aufsicht das OK findet, wage ich zu bezweifeln, die sind doch sonst sehr sehr pingelig, aber es bietet halt wichtige Arbeitsplätze für die Einheimischen).
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Der „Baum des Lebens“ eine wichtige (religiöse) Vorstellung der MayaExterner Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
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Wir schließen uns der Reiseleiterin an, die die einzelnen weitläufigen Gebäude anschaulich erklärt, alles ist wirklich sehr beeindruckend besonders die bekannte, riesige, gut erhaltene (und teilweise auch restaurierte) Pyramide, ein echtes Must See!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der gigantische Ballspielplatz! Doch Vorsicht, die Mannschaft die durch den kleinen Ring an der Seite trifft, wird den Göttern geopfert!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Sonderlich sympathische Götter sind das nicht!
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Mit diesem „Original“ Kautschukball!
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Auf dem großen Gelände verlaufen sich die Menschen, es fühlt sich nicht voll an. Nach Abschluss des guten, ausführlichen gemeinsamen Rundgangs, bleibt noch freie Zeit um weiter entfernte Bereiche selbst zu besuchen!
Worauf wir aber verzichten und im Schatten mit Blick auf die große Pyramide bleiben, weil es mittlerweile auch brutal heiß ist! Für uns hätte die Freizeit daher auch kürzer sein können.
Diese Messer aus Obsidian (vulkanisches Glas) nutzten die Maya, harte Metalle waren noch unbekannt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dann geht’s zurück zum Bus, einige Passagiere kommen erst 10 Minuten später ! Ein Landsmann des Busfahrers steigt dazu ein, der uns etwas zu den hier lebenden Mayas erklärt (wir aber schon von unserer Reiseleiterin erfahren hatten). Dann fahren wir ihn noch in sein Dorf irgendwo im Busch, das dauert.
Anschließend geht’s (endlich) zur Cenote, wir haben den Eindruck, der Kutscher (äh Busfahrer) kennt nicht den Weg!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die Reiseleiterin macht uns auf diese kleine Frau in dem geblümten Kleid aufmerksam, das sei eine typische Angehörige und Nachfahrin des Alten Volks der Maya.
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Hallo Flavia ,
freue mich schon auf die Fortsetzung. Tolle Bilder und schöner Bericht. Wir machen die Reise im März 2025 und sind für jeden Tipp dankbar
LG aus der Pfalz
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Alles in allem sind wir spät dran, darum geht‘s für uns nach Ankunft gleich zum Umziehen (die Damen Umkleiden riechen unappetitlich und die Duschen bedürfen dringender Renovierungsarbeiten ) !
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Das kühle, tiefe, stille Wasser ist ein außerordentliches Erlebnis und eine perfekte Erfrischung, die gesamte Anlage ist (bis auf die besagte Umkleide) gepflegt und schön angelegt. Wir lassen uns Zeit und genießen die Abkühlung in der Cynote.
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Die Schwimmweste ist obligatorisch und angesichts der „tiefen Kühle“ selbst für mich als sehr guten Schwimmer OK!Aber wir schaffen es doch noch schnell eine Kleinigkeit zu essen. Das Restaurant bietet keine kulinarischen Höhepunkte, sondern eher Kantinenstandard, aber etwas Hunger hat man schon. Wir bleiben daher bei bewährter „gekochter!“ Mittelamerika Kost: Hühnchen, Reis und Bohnen, da wir doch Respekt vor Montezuma (oder besser vor seiner Rache) haben!
Dann geht’s wieder zurück zur Küste. Die Landschaft ist übrigens sehr eintönig, absolut flach, recht trocken und nur mit Büschen und kleinen Bäumen bewachen. Es gibt keine Flüsse, da das Regenwasser sofort im porösen Gestein versickert und uns die außergewöhnlichen Cynoten (Eingebrochene Höhle die einen Blick/Bad auf/im Grundwasser bietet) beschert.
Neben der schnurgeraden Autobahn wird grade die neue Bahnstrecke (umstritten, durch die Chinesen) von der Küste nach Chinchen Itza gebaut.
Der Busfahrer „verfährt“ sich auf dem Rückweg noch zwei mal. Zuerst in einer Baustelle, wo er sich fast festfährt, weil er die Straße verlässt und den Bauarbeitern in die Quere kommt (bei uns hätte das eine Verkehrsnachricht bedeutet „vollbesetzter Reisebus kommt von Autobahn ab und fährt sich in Baustelle fest…“). Die Reiseleiterin geht schnell nach vorne und schafft es die unfähigen Kerle (Reiseleiter 1 sitzt ganz vorne) wieder da raus zu lotsen!
Das zweite mal „verfährt“ er sich direkt in Puerto del Carmen kurz vor dem Ziel. Wir verlieren bestimmt weitere 10-15 Minuten und zum Schluss führt uns der Reiseleiter noch durch ein wuseliges Einkaufszentrum begrüßt hier und da Bekannte (mich wundert das es schließlich alle zur Fähre schaffen und wir niemanden verloren haben )! Unsere Reiseleiterin bekommt ein dickes Trinkgeld, ohne sie hätten wir es wohl nicht geschafft, wieder anzukommen!!!
Die übrigen ca. 300 - 400 Passagiere der Fähre haben wohl schon über 1,5 Stunde auf uns gewartet (dicht gedrängt wie die Heringe) und sind sauer ( was ich gut verstehe)! Inzwischen ist es wieder vollständig dunkel geworden. Unser Schiffchen sollte jetzt schon auslaufen … aber man sieht es in der Ferne noch, wir gehen davon aus, es wartet (deswegen haben wir ja den TUI Ausflug gebucht).
Endlich kommt die Fähre zurück , das Einsteigen ist nicht ganz ohne, denn wir haben wirklich sehr, sehr hohen Seegang! Es ist auf der Überfahrt proppenvoll und sehr bewegt, unsere netten österreichischen Mitreisenden aus unserem Bus finden aber sogar noch einen Sitzplatz für mich im Bauch des Schiffes! Mein Mann bleibt an Deck!
Schlussendlich erreichen wir wieder unser Schiffchen, das doch geduldig auf uns gewartet hat, bis alle von der Fähre runter und endlich an Bord sind, vergeht einige Zeit. Der Kapitän linst von seiner Brücke, wir winken ihm! Das Auslaufen findet letztendlich über 1 Stunde verspätet statt !
Ob der Kapitän wohl weiß, das es an einem wirklich dusseligen Busfahrer und dem unfähigsten Reiseleiter lag, den wir jeh bei einem TUI Ausflug hatten !? Wir statten dem Fischmarkt schnell einen Besuch ab, nehmen noch ein Getränk mit auf die Kabine und dann ab ins Bett.
Es war ein schöner und sehr interessanter Tag, auch wenn nicht alles perfekt gelaufen ist, würde ich es wieder so machen !
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Flavia , dein Bericht erinnert mich an unsere schöne Reise. Wir waren ja Ende November/Anfang Dezember 22 on tour.

Der gleiche Chichen Itza-Ausflug war bei uns wesentlich besser organisiert.
Und auf die Änderung der Cenote wies damals die Ausflugsbeschreibung hin.
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Flavia , dein Bericht erinnert mich an unsere schöne Reise. Wir waren ja Ende November/Anfang Dezember 22 on tour.

Der gleiche Chichen Itza-Ausflug war bei uns wesentlich besser organisiert.
Und auf die Änderung der Cenote wies damals die Ausflugsbeschreibung hin.
Ja Ich glaube auch, das war irgendwie Pech mit dem Reiseleiter und dem Busfahrer! Seine Kollegin hat es wieder rausgerissen! Aber der Ausflug ist definitiv nicht als „Kleine Gruppe“ zu bezeichnen!
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Bei uns waren es mehrere "kleine Gruppen". Je 25 Menschen pro Bus.
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Bei uns waren es mehrere "kleine Gruppen". Je 25 Menschen pro Bus.
Ich schätze es lag an den insgesamt 6 Schiffen (viele Amis) vor Ort, da hatte man jeden Reiseleiter, jeden Buss/Fahrer im Einsatz, der überhaupt aufzutreiben war! Allerdings war es in Chinchen Itza nicht zu voll. Viele gehen halt auch nur Shoppen, in die Bars, oder an die Strände. Tulum war bestimmt auch gut besucht, das ist ja näher. Das hätte mich auch interessieren können (gibt’s das auch mit Cynote?!). Vielleicht hat ja jemand diesen Ausflug gemacht und kann hier berichten , wäre bestimmt für alle interessant!
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Seegras (an den Stränden) in der Karibik:
Dieses Thema habe ich nach unserer Fahrt häufig in der Presse gefunden. Es gab wohl ungewöhnlich viel, an den Stränden und besonders wohl in den Touristen Hochburgen in Mexiko.
Uns persönlich ist schon am 1. Seetag aufgefallen, dass viele lang gezogene Seegras Felder auf dem Meer trieben. Wo wir persönlich (also zum Beispiel Jamaika) am Strand waren, gab’s keine oder nur kleine Anschwemmungen.
Aber nachdem wir von der Fähre kommend in Puerto del Carmen am Festland ankamen, hat man die Mengen am Strand gesehen. Und auch das Meer war dunkel davon. Ein natürliches Phänomen, aber nach meinem Geschmack nicht schön zum Baden.
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Costa Maya
Liegezeit 7.00 - 19.00, Sonne und Wind
Der Plan war nach dem ereignisreichen und anstrengenden Tag gestern, hier einfach durch das Kreuzfahrtterminal zu bummeln und bei gutem Wetter an den Strand Playa Mahahual zu gehen , oder spontan noch einen Strandausflug von TUI mit Transfer zu machen!!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Dazu kommt es nicht, denn als wir gegen 9.00h, hinten und draußen zum Frühstück gehen, hatte der Kapitän noch nicht angelegt und als die Malteser Fahne direkt vor unsere Nase wieder eingeholt wurde, war uns klar, das wird nix mit Costa Maya.
Kurze Zeit später gab es per Durchsage die Info „Hafen wg. Wind gesperrt, wir fahren weiter und zwar mit Vollgas nach Belize“, schon wieder ein medizinischer Notfall, was ist da bloß los! In Belize kommen wir schon gegen 14.00 Uhr an.
Wir genießen den zusätzlichen Seetag am Pool und ärgern uns nicht. Pech ist, das Belize ein Tenderhafen ist. Wir liegen ab Mittag im Riff vor der Stadt, aber leider wird kein Tender in die Stadt angeboten. Das Schiffchen zerrt ordentlich am Anker, der Pool wird so zum Wellenbad!
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Der Kreuzfahrtdirektor hatte den ganzen Morgen Durchsagen gemacht wegen Angeboten im Shop, Bingoveranstaltungen u Co, hatte aber leider vergessen zu sagen das alle Ausflüge zu den Keys ausfallen (jetzt werde ich langsam doch sauer).
Gut das es uns so früh aufgefallen ist, denn jetzt ist noch Zeit eine Alternative für morgen zu suchen (Belize City selbst gibt ja nicht viel her) .
Wir finden „Bootsfahrt und Besichtigung Lamanai“ und buchen umgehend über die App! Doch noch mal ein Tempel , aber immerhin eine rasante Bootsfahrt auf einem Belize River dazu!
Wir suchen Claudia und Martin, damit die beiden sich auch noch etwas alternatives suchen können, denn sie wollten eigentlich mit uns schnorcheln!
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was hattet ihr für ein Wetter?! Du machst mir Hoffnung. 
Aber wir waren ja schon mehrfach um die Zeit dort und generell hatten wir eigentlich ganz gutes Wetter in der Karibik zu der Zeit.
Danke, für Ocho Rios hast du mir noch das fehlende Puzzlestück geliefert. Dann habe ich da jetzt auch alles in der Reihe.
LG Conny
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Ein natürliches Phänomen, aber nach meinem Geschmack nicht schön zum Baden.
Liebe Flavia danke für Deinen tollen Bericht und die schönen Fotos mit Erzählungen dazu.
Wir haben diese Reise Dez. 22 gemacht und uns wurde gesagt, das die jährliche Zunahme des Seegras bzw. der Braunalgen kein natürlicher Ursprung in dem Ausmass mehr ist sondern eine Folge der anhaltenden Überdüngung der Weltmeere. Auch uns fielen an den Seetagen damals die teilweise sehr grossen Braunalgenteppiche auf hoher See auf.
Das haben wir vor 2 Wochen übrigens auch gehört auf Barbados und Antigua zu dem Thema von Uschi und Ursula, mit denen wir unterwegs waren. Die östlichen Antillen leiden ebenfalls stark unter der zunehmenden Braunalgenplage und die (Bade-)Touristen schreckt das auch ab denn die meisten wollen ja in einem vermeintlich sauberen Meer baden. Hast Du ja selbst auch schon angemerkt oben. Und die Braunalgen am Strand ziehen Fliegen an und vor allem stinken sie bei der Zersetzung leider erbärmlich
.Freue mich auf Deinen weiteren Bericht und Deine schönen Fotos
.LG, Bumblebee
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was hattet ihr für ein Wetter?! Du machst mir Hoffnung. 
Wir hatten im Dez. 22 Glück mit dem Wetter Cobupu , hoffe Ihr habt das auch
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